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Monat: Januar 2011

Den "Fehlklick" rückgängig machen…

Diesen Beitrag habe ich heute Morgen auf Facebook verfasst:

Ich sehe jeden Tag eine Menge Leute die Ihre Daten einfach durch einen doofen Klick freigeben und wie ein “Feuer” verbreitet sich dies dann, da diese Information bei den “Freunden” auch erscheint und ein Teil auf die Links klickt und einige deren Freunde auch wieder darauf klicken und…

Sachen wie “Kaum zu glauben das…” oder auch Can`t belive that…” sind die typischen Sätze bei dem nur auf den Zugriff auf die Daten von Euch abgezielt wird.

Wer aber löscht die “Erlaubnis” auf den Zugriff der Daten von Euch ?
Wie macht man dies wieder rückgängig?

Zuerst solltet ihr auf euer Profil gehen und den Beitrag löschen, dazu mit der Maus auf den Beitrag und es erscheint ein “X” auf der rechten Seite des Beitrages.
Danach geht ihr auf Eure Kontoeinstellungen: http://awesomescreenshot.com/033672117 und wählt die Privatsphären-Einstellungen (1) und klickt unten links auf “Anwendungen und Webseiten” (2) um sie zu bearbeiten. Ihr kommt auf die Seite um sie zu bearbeiten: http://awesomescreenshot.com/0a06726fa (3).

Hier wählt ihr dann die “Anwendung/Webseite” aus um die es sich handelt: http://awesomescreenshot.com/00067285c (4) und klickt auf das “X”.
Dadurch entfernt ihr die Zugriffe ( http://awesomescreenshot.com/01c672bde ) mit nur einem Klick.

Nachdem ich den Beitrag geschrieben, die Anleitung fertiggemacht und in Facebook gestellt hatte, habe ich so einige “Leichen” beseitigt die sich doch im Laufe der Zeit so angesammelt haben… Spiele die man mal kurz gespielt hat, Beiträge die mal gut waren aber dann extrem an Qualität verloren haben und die ich ausgeblendet habe und und und…
Man sollte schon öfter mal aufräumen und sich im Voraus Gedanken machen ob man klicken soll oder eben nicht 🙂

Emergency Paper-Clip Hack

Bedingt durch schlechte Verarbeitung oder schlechtem Kabel/Design ist mein Kollege Fabio gerade noch an einem fetten Feuer vorbeigeschrammt…
Er hat heute sein Macbook gebraucht, jedoch hat das Netzteil den Geist aufgegeben und war am Kabel verschmort. Der Aufbau des Kabels lässt aber eine solche Schwachstelle schon vermuten, denn es gibt einen innenliegenden Leiter der mit einem schwachen Mantel als Isolierung vom Zweiten, um die isolierung geflochtenen Leiter, umgeben ist. Dies und die Umstände, dass es einen kleinen “Nippel” zum Einführen in das Netzteilgehäuse gibt, welches ein Stück des Kabels sehr “starr” macht und sich hier eine Art Bruchstelle bildet, wo die Leiter die Isolierung durchreiben. Bei Youtube findet man ein Videos die zeigen was passieren kann, es kann zu einem richtigen Feuer kommen, was nicht wirklich lustig ist.
Nutzt aber alles nichts wenn er das MacBook unbedingt braucht und der Akku dazu noch leer war. Also nichts wie ran an die Sache und mit dem Messer die Kabel freigelegt, besonders den verschmorten Teil und dann mit Isoband isoliert. Problem war der fehlende Leiter der als Geflecht doch recht stark gebrochen und auch verbrannt war, diesen habe ich dann einfach mit einer Büroklammer überbrückt und den Rest des Isobandes als Zugentlastung genutzt 🙂 
Soll ja nur temporär sein, läuft aber den ganzen Tag schon recht gut 🙂

Wasserstand bei Mainz…

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