Technik - Erfahrungen - Lifehacks - Persönlickeitsentwicklung - Geocaching - Freifunk - Pfalzsteine

Monat: Juni 2014

Energiewende nicht abbremsen!

Auch als „nicht Grüner bzw. Grünwähler“ empfehle ich Euch dem Aufruf zu folgen und nicht jeden Scheiß der Energiekonzerne zu glauben, besonders nicht die große Lüge mit den Bezuschussungen…
Ja, es gibt die Bezuschussungen, diese sind auch wichtig, aber nur sehr gern werden die ganzen Bezuschussungen der Energiekonzernen verheimlicht oder dementiert.
Rückbau und Abbrüche der Kraftwerke, wie auch deren Müll wird durch uns finanziert.


Jetzt noch schnell die Chance nutzen und schnell unterzeichnen, es ist momentan ja die Zeit des Schweinsgalopp um irrsinnige Gesetze noch schnell während der WM durchzuwinken.


https://www.bund.net/eeg_retten

Faul? Komfortabel! Pushbullet & MightyText Synchronisation ohne Kabel ;)

Für mich als Sesselpupser und Handy-Heavy-User, ist es nervig, wenn man viele Nachrichten am Tag bekommt und dazu immer zuerst das Handy aus der Tasche oder unter meinem Chaos auf dem Schreibtisch hervorkramen und dann entsperren muss um dann nur eine uninteressante Info zu sehen, oder aber auch ein „lustiges“ Bild, welches man schon mindestens von 10 Leuten geschickt bekommen hat… und dann… Ja, dann verpasst man genau DIE NACHRICHT.

Beispiel Akkustand
Aber mit Pushbullet hat dies nun ein Ende! 🙂 Vielleicht kennt jemand „Growl“ von Apple oder nutzt die „Benachrichtigungsfunktion“ von Outlook, dann könnt ihr Euch schon in etwa vorstellen, wie die Benachrichtigung aussieht. Die Kombination mit MightyText verleiht einem noch die Möglichkeit, SMS vom PC über das Handy zu verschicken.
Leider ist es (noch?) nicht möglich Threema, WhatsApp & Co. damit zu nutzen, was sicherlich nochmals die Attraktivität steigern würde.
Zustand des Akkus, Systemmeldungen des Telefons, Anrufe, Nachrichten selbst Wecker können ebenfalls auf dem Desktop/Laptop angezeigt werden, ebenso ist es von Handy auf PC möglich und es können z.B. Webseiten „geschickt“ werden.

Pushbullet in Google Play

MightyText

Achtung, Trojaner!

Eigentlich wissen die Meisten ja über SPAM & Co. bescheid, jedoch erhalte ich seit ein paar Tagen vermehrt Anfragen bezüglich Mails & Trojaner. Jeder der sich im Internet „bewegt“ sollte (eigentlich) wissen was er (ja… und auch sie) macht.

Trotzdem klicken, downloaden und folgen manche Leute den Links in vermeintlich echten Mails von Banken, Telefonanbietern usw. 
Ja, die Mails sind „gut gemacht“ und täuschend echt, aber eine Bank wird Euch nicht über eine Transaktion mit einem hohen Wert per Mail informieren, sie informiert generell nicht bei solchen Dingen!
Prüft bitte erst die Mail bevor ihr irgendwo klickt und besonders, wenn in der Mail irgendwelche Anhänge oder Links vorhanden sind!
Manche Mails kann man schnell anhand des „Absenders“ erkennen, denn dieser hat nicht die Endung einer Bankendomain. Aber auch hier kann einem ein vermeintlich „echter Absender“ vorgegaukelt werden. Nutzt bei fraglichen Mails den „direkten Draht“ zum Mitarbeiter der Hotlines und löscht die Mails. Ein Virenscan schadet ebenfalls nicht 😉

Kostbarer als alles Geld der Welt…

… ist die Zeit mit der Familie!

Nach einer extrem harten Zeit von fast 4 Monaten, bei dem wir die Tage schon fast an einer Hand abzählen konnten, bei dem der Papa Zuhause war, haben wir uns einen super tollen Urlaub in unserem Lieblingsurlaubsort Norddeich verbracht. 
Ein wirklich toller Urlaub bei dem wir endlich wieder Zeit für uns hatten.







Zeit um richtig schöne Dinge zu unternehmen und die Zeit einfach zu genießen. Auch bei den zwei Regentagen kam keine Langeweile auf, Langeweile ist eh ein Fremdwort 😉
Selbst eine ganze Straße haben wir zum Lächeln gebracht, denn wir verschönerten das graue Pflaster des Bürgersteigs vorm Haus mit bunter Kreide und hatten richtig tolle Gespräche, auch wenn selbst Münchhausen vor Lachen nicht mehr gekonnt hätte… 
Unser Kunstwerk wurde von wirklich vielen Leuten bestaunt und täglich wurden wir von den Nachbarn auf das wachsende Kunstwerk angesprochen, selbst die Enten schauten vorbei 🙂

Sogar bei Nacht erstrahlte das Kunstwerk in die Dunkelheit
Auch wenn uns absolut klar war, dass unser Kunstwerk beim Regen verblasst oder gar verschwindet, kann uns keiner die tolle Zeit miteinander nehmen.





„Sandburgen“ die höher als ein Strandkorb und breiter als drei Strandkörbe waren haben wir gebuddelt, die selbst mit der Webcam von Norddeich sichtbar waren. Unser persönliches Stück Heimat, der Donnersberg, in Norddeich 🙂

Ein Stück Heimat oder besser gesagt Hausstand hatten wir auch an Board… 




Bepackt mit Thermomix, Grill, Flavor Shaker, Klettersachen, Wathose, Roller, Sonos Lautsprecher, Spielzeug, Klamotten, Fahrrädern und und und… sind wir von der Tankstelle in Kibo bis zur Erdgastankstelle in Norddeich exakt 555,5 km mit einer Tankfüllung gefahren. Fast unglaublich, wenn man bedenkt, was wir alles dabei hatten und auf dem Dach den „Schrank“, also die Dachbox und den Fahrradträger am Heck hatten.


Öffentliche Verkehrsmittel? Brauchen wir nicht, wir sind mit unserem Partybus flexibler, Umweltschonender und günstiger, denn die Hinfahrt hat uns damit knapp 26 Euro gekostet 🙂










Wir waren durchweg gut gelaunt und hatten beim Einkaufen, Strand, Reiten oder auch bei der wirklich schönen, 40 Kilometer langen Fahrradtour von Norddeich nach Greetsiel und wieder zurück, immer Spaß.
Die Blümchen wurden angeschaut, gerupft und teilweise auch gegessen während Papa und Mama im Strandkorb etwas gedöst haben 😀
Und beim Wetter hatten wir auch, bis auf zwei Regentage super angenehmes Wetter.
Klar gab es auch zu Meckern, aber dies war eigentlich nur wegen dem diesmal schlechten Service von Interhome. Wir wurden zwar wieder super nett empfangen, aber so einige Sachen waren absolut nicht akzeptabel.
Wir konnten die Wohnung erst um 16:00 Uhr in die Wohnung bzw. den Schlüssel abholen, da angeblich das Haus noch gereinigt werden müsste und es vorher leider nicht gehen würde. Nachdem wir angekommen waren, haben wir die Krümel auf dem Tisch, der Couch und auf den Teppichen festgestellt… Aber damit nicht genug, denn auch zwischen den Betten und unterm Bett waren Staub und Hundehaare, also weit entfernt von einer „Endreinigung“ für die der Vorgänger sicherlich auch bezahlt hat. Aber auch noch weitere kleine Sachen waren störend, sodass wir eine Liste geschrieben und an Interhome Vorort gegeben haben und zur Dokumentation auch nochmals an Interhome per Mail geschickt haben (hier warten wir eigentlich bis heute noch auf eine Antwort…). Es wurde auch versucht uns auf dem Mobiltelefon zu erreichen, aber während einer langen Fahrradtour hört man das Telefon nicht oder schaut ununterbrochen auf das Telefon… Zudem war ich natürlich nicht gerade begeistert von Terminen, hatte ich doch Urlaub…!
Bei der Übergabe der Schlüssel empfing man uns nicht mehr so freundlich wie am Anfang, enttäuschender noch die Reaktion auf meinen Schlüssel „Ach, das ist Eurer“, so die Aussage einer Dame zu zwei sitzenden Damen.
Aber wir wollten uns ja nicht ärgern, sondern Urlaub machen…
Ob wir jedoch mit Interhome wieder Urlaub machen ist eine andere Sache!










Präsentiert von WordPress & Theme erstellt von Anders Norén