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Monat: September 2016

Geniale Schulung zum Thema Linkshändigkeit

In einem der schönsten Räume der Stadt Kirchheimbolanden, dem Saal des alten Stadthauses durften wir unsere Schulung und KEA Versammlung durchführen. Alleine dies war schon toll, aber die Schulung zum Thema Linkshändigkeit die Susanne Bohlander geführt hat, war einfache Spitze.
Bei meinen bisherigen Schulungen bei denen ich teilgenommen habe, steht diese Schulung ganz weit oben. Susanne war extrem gut vorbereitet und hat neben dem sehr interessanten theoretischen Teil, auch noch praktische Stationen zum ausprobieren eingebaut, einfach super!
Das Thema fand ich bereits bei der Auswahl schon interessant, aber das es so interessant wurde, konnte ich mir da noch nicht vorstellen. Anhand von Beispielen und Fakten erklärt sich so manche Frage, welche man sich vielleicht vorher nicht gestellt hatte oder es Mythen darum gab und noch immer gibt, so zum Beispiel die Linkshänderscheren. Die Scheren kamen auch an einer praktischen Station vor, dabei dachte ich, dass ich die Aufgabe recht gut gemacht habe. Aber es zeigte sich, dass die Handhabung als Rechtshänder mit einer Linkshänderschere sich ebenfalls schwierig gestaltet, wie für einen Linkshänder mit einer Rechtshänderschere. Auch wenn der erste Blick einem dies nicht direkt verrät, so zeigt es doch der zweite Blick auf das Blatt, denn die Schneiden beider Varianten decken jeweils die Schnittfläche um einen kleinen Teil ab und somit verschiebt sich auch der Ausschnitt um genau diese Breite und das Schnittbild wird unsauber und ungenau.
Die Schulung war prima und recht gut besucht, jedoch muss ein anderer Termin für eine weitere Vollversammlung gefunden werden, da die Teilnehmerzahl des KEA Donnersbergkreis leider nicht ausgereicht hatte.

Bockenheimer Kunstweg mit einem begnadeten Künstler

Heinrich Dyck

Heute ging es nach Bockenheim an der Weinstraße zu einem unserer lieblings Weingüter, dem Schlossgut Janson. In Bockenheim fand nicht nur der 14. Kunstweg Bockenheim-Kindenheim, sondern auch eine Ausstellung von unserem Freund und begnadeten Künstler Heinrich Dyck statt.

 

Erneut war das Schlossgut wieder einer der Orte, die nicht passender hätten sein können, um eine super abgerundete und in allen Punkten passende Veranstaltung für Kunst darbieten zu können und wurde auch wieder zu einem Kunstwerk selbst.

Schorlekunst

Während sich meine künstlerischen Fähigkeiten mit „Malen mit Wein“ auf ein Strichmännchen mit Dubbeglas beschränken und da habe ich mir schon extrem viel Mühe gegeben, kreiert Heinrich einfach tolle Kunstwerke. Heinrich nutzt die verschiedenen Charaktere bzw. Farben der Weine und setzt diese gekonnt in einem Zusammenspiel ein.
Die Kunst fasziniert mich sehr, denn in den Werken von Heinrich kommen die exklusiven Weine zu einem geschmackvollen Kunstwerk, im wahren Sinne des Wortes, oder wer kann schon behaupten, dass Farbe schon schmeckt? Heinrich kann es, denn wie bereits erwähnt kommen exklusive Weine in den Kunstwerken als Farbe vor, aber auch mit Kaffee malt er extrem schöne und aussagekräftige Werke.
Kunst mit Wein von Heinrich DyckFaszinierend ist hierbei auch der unterschiedliche Charakter der Weine oder des Kaffees, oder auch mit Kniffen die Heinrich anwendet um die Farbe eines Weines noch zu verstärken. Wir, die Heinrichs Kunstwerke bereits schon seit längerer Zeit kennen dürfen, wissen um die Besonderheit der Kunstwerke und der eingesetzten Techniken, die er auch gerne dem begeisterten Publikum in Gesprächen mitteilt, so konnte man auch hier auf staunende Gesichter blicken, denen Heinrich die Kunstwerke präsentierte.

 

Faszinierend wie durch die „Farbe“ auch die Landschaft wiedergespiegelt wird und aus den „Alcquarellen“ die durch den Wein eingefangene Sonne sich in den Kunstwerken wieder zeigt. Eine kleine Auswahl der Kunstwerke, die zudem auf den Fotos nicht wirklich zur Geltung kommen, zeigen die unterschiedliche Farbgebung.

Kunst mit Wein von Heinrich DyckKunst mit Wein von Heinrich Dyck

Jedem der die Möglichkeit hat um zu einer Ausstellung von Heinrich Dyck zu kommen, sollte sich diese Möglichkeit nicht entgehen lassen und die Kunstwerke in ihrer wahren Schönheit bestaunen und die Wirkung der Farben sehen und auf sich wirken lassen, denn dies kann man auf einem Foto nicht darstellen.
Zum Abschied haben wir uns von Sarah und Kurt Janson noch zwei Kunstwerke gegönnt und hoffen diese bald bei einem gemütlichen Abend genießen zu können 🙂
Erstklassiger Traubensaft von Schlossgut Janson

ITIL Expert

Endlich ITIL® Expert!

Endlich habe ich es nach etwas längerer Zeit geschafft um meine Aus/Weiterbildung zum ITIL Expert abschließen zu können. Dies lag nicht an der Dauer der Weiterbildung, sondern an den vielen Dingen die dazwischen passiert sind und es immer wieder zu einer Terminverschiebung gekommen ist.
Aber zuvor erstmal eine Erklärung was ITIL nicht ist: extrem bürokratisch! Klar bedarf die „Einführung“ auch etwas an Arbeit, aber man erspart sich, sofern man „danach lebt“ einiges an Arbeit, dazu später mehr.
 
ITIL steht für IT Infrastructure Library, einer Sammlung von Prozessen, Funktionen und Rollen aus dem „Best Practice Bereich“, welche in unregelmäßigen Abständen aktualisiert werden.
Derzeit ist die „Version“ ITIL 2011 aktuell und umfasst fünf Buchtitel:
  • Service Strategy – die Servicestrategie
  • Service Design – die Entwicklung eines Service
  • Service Transition – Serviceinbetriebnahme, die Überführung in den Servicebetrieb (Operations)
  • Service Operation – der Servicebetrieb
  • Continual Service Imrovement – die Kontinuierliche Serviceverbesserung
ITIL® Service Lifecycle
ITIL® Service Lebenszyklus
Die fünf Bücher beinhalten Kernprozesse der jeweiligen Bücher, als Beispiel „Strategy Management for IT Services“ welcher, wie der Name schon vermuten lässt, in Service Strategy zu finden ist und quasi den ersten Schritt oder die Geburt eines Service ist. Mein „Weg“ zum ITIL® Expert habe ich mit den Service Lifecylce Modulen absoluviert, der die oben genannten Bücher beinhaltet und beschreibt in derzeit 37 Kernprozessen den Lebenszyklus eines Services.
 

Was aber bringt einem bzw. der Firma diese „Best Practices“ ?

Zum einen wird die IT/EDV überwiegend an den Kosten gemessen und nicht an der Leistung oder dem Mehrwert die sie der Firma bringt. So wird schnell die Aussage getroffen, dass IT nur Kosten verursacht. Der Gegenteil ist jedoch der Fall, denn erst durch die IT können die Mehrwerte realisiert werden und die Kernkompetenzen der Firma weiter ausgebaut und angepasst werden. Wie im „echten Leben“ sollte man bei Behauptungen auch prüfen ob diese Bestand haben. Leistungen lassen sich am besten messen, denn dadurch kann festgestellt werden wo wir aktuell stehen, sozusagen die „Baseline“ und ob positive oder gar negative Veränderungen eintreten, sobald man an einer „Schraube“ dreht. Zum Messen benötigt man jedoch auch klare Definitionen und diese erhält man, wenn man Prozesse formalisiert und dadurch reproduzierbar macht. Vielen, speziell den „Nicht-ITlern“ sind die Kosten eines Service nicht bewusst, die dafür notwendig sind um die Firma bestehen lassen zu können. Hinter jedem noch so kleinen Dienst stehen Services die berücksichtigt werden müssen um eine Dienstleistung gegenüber dem Kunden zu erbringen oder auch diese erst ermöglichen zu können.
Formalisierte Prozesse und damit in Anlehnung an die „Best Practices“ können also beliebig oft reproduziert werden, was eine Menge Arbeit erspart, sofern man bei jedem Service Request das „Rad neu erfinden“ muss , man greift nämlich auf die bewährten Prozesse zurück und kann bei Änderungen, sogenannten Changes Abhängigkeiten feststellen und so Ausfällen vorbeugen und dadurch Kosten durch Ausfälle einsparen.
Dies klingt jetzt vielleicht extrem kompliziert und es kommt vielleicht die Frage auf, wie soll man dies denn nur schaffen? Nun, Stück für Stück und stetiger Optimierung, wie sie auch im „Continual Service Improvement“ beschrieben ist. Prozesse müssen demnach nicht von Anfang an perfekt sein, was sie auch nicht sein können, da sie immer an die jeweiligen Bedürfnisse angepasst werden sollten.
ITIL® ist auch nicht ein Framework, welches einem explizit Dinge bzw. Vorgehensweisen vorschreibt, sondern empfiehlt und zu mehr Strukturierung beiträgt.
ITIL® oder auch der Lebenszyklus ist übrigens auch in jedem anderen Bereich recht gut abbild- bzw. übertragbar, was ich bei dem Aufbau einer Firma von einem Freund sehr gut beobachten kann.
 
Munich Institute for IT Service Management
www.mitsm.de

Wie kommt man nun aber zum ITIL® Expert?

Am Besten mit dem Zug nach München und direkt zu mITSM 😉 OK, jetzt habe ich zum einen meinen Arbeitgeber verraten und einem der besten Schulungsunternehmen die es gibt.
Warum das beste Schulungsunternehmen? Zum einen arbeiten bei diesem Unternehmen wahre Experten mit extrem großen Wissens- und Erfahrungsschatz, die man von den Trainern gerne und erstklassig vermittelt bekommt.
Fragen die man zwischendurch stellt, sind nicht nur gerne gesehen, sondern werden auch praxisnahe erklärt und auch gerne im Team erarbeitet. Team ist auch ein guter Stichpunkt, denn bei jeder meiner Schulungen war es ein klasse Team, ein Team welches aus den „Schülern“ und dem „Lehrer“ bestand und man neben erstklassigem Netzwerken und Erfahrungsaustausch ein super Lernklima hatte.
Die Schulungsräume sind, abgesehen von den Klimaanlagen (die derzeit noch fehlen), sehr angenehm und auch die Versorgung durch mITSM mit Kaffee oder kleinen Leckereien ist prima. Die Klimaanlage ist aber in dem CSI-Prozess von mITSM und wird in kürze optimiert wie wir mitbekommen haben 🙂 Also eine ganz klare Empfehlung den ITIL® Expert oder auch jede sonstige Zertifizierung bei mITSM zu absolvieren.
Aber zurück zum Zertifizierungsweg zum ITIL Expert.
Der Weg beginnt mit der erfolgreichen Absolvierung des ITIL® Foundation Zertifikats für das man zwei „Credits“ erhält, diese Credits sind später für das ITIL® Expert Zertifikat notwendig, denn man benötigt mindestens 22 Credits. Diese Credits erlangt man mit den Service-Lifecyle-Zertifikaten:
Service Strategy; Service Design, Service Transition; Service Operation und Continual Service Improvement, also den Zertifikaten zu den jeweiligen ITIL® Büchern und erhält bei erfolgreicher Absolvierung jeweils 3 Credits. Diese Zertifikate kann man nach belieben angehen und absolvieren, wobei es sich empfiehlt, die Kurse nach dem Schaubild anzugehen, da diese aufeinander aufbauen oder es verständlicher ist.
Hat man die Service-Lifecycle-Prüfungen erfolgreich bestanden, geht es zur letzten, meiner Meinung nach schwierigsten Prüfung zum ITIL® Expert, der „Managing Across the Lifecycle (MACL)“ hier wird das gesamte Wissen abgefragt bei dem man anhand einer Fallstudie und einigen Szenarien nach „Best Practice“ eine Lösung finden muss. Hat man diese Prüfung geschafft, so erhält man weitere 5 Credits und hat die benötigten 22 Credits erreicht und darf sich ITIL® Expert nennen und weiß nun was man macht oder besser machen kann 🙂
ITIL® Expert Zertifizierungsweg mit Lifecycle Modulen
ITIL® Expert Zertifizierungsweg mit Lifecycle Modulen

An dieser Stelle möchte ich mich nochmals bei den Trainer(n) und den Kommilitonen bedanken, denen ich während dieser Ausbildung begegnet bin! Wirklich klasse Menschen und Kollegen die für ein sehr angenehme, wenngleich auch keine einfache Weiterbildung, dazu beigetragen haben.

 
 
 
 
 
 
 

Gelungener Kindergeburtstag und absolut geniales Wetter

[Nachdem wir den ersten Termin für den Kindergeburtstag wegen absolut schlechtem Wetter verschieben mussten, da es extrem regnete, konnten wir heute bei absolut strahlendem Wetter den Kindergeburtstag feiern.
Bei strahlendem Sonnenschein ging es vom Schillerhain, welcher der Startpunkt des Outdoorspiels war und auf dem Weg zu unserem Zuhause einige Stationen zu erledigen waren.
Die Stationen führten durch unseren schönen Kirchheimbolander Wald auf einem nicht ganz so bekannten Weg entlang. Dabei sollten die Kinder an einigen Stationen kreativ werden, was sie auch extrem gut gemacht haben. So sollten sie zum Beispiel mit Rinde ein Herz legen, oder ihren Namen aus verschiedenen (Natur-) Materialien legen, auf Entdeckungsreise gehen und einfach nur Spaß haben. was sie auch extrem viel hatten.Passend und inspiriert vom Sommerfest der KiTa Louhans, bei der sich eine engagierte Mutter extrem toll eingebracht hat und für das Sommerfest mit ihrem Sohn Cocktails (alkoholfrei) gezaubert hat. Crushed Ice, Sirup und Wasser waren die Bestandteile der Cocktails die beim Sommerfest noch mit einem Röhrchen und einem Gummibärchen verziert waren, Mit Gummibärchen waren unsere Cocktails zwar nicht geschmückt, aber die Cocktails kamen in den Dubbegläschen bzw. Kinnerschobbe mit den jeweiligen Namen und passendem Motiv (Mädchen oder Junge) super gut an.
Die Kinnerschobbe waren auch gleichzeitig das „Mitgebsel“, worauf nicht nur die Kinder extrem stolz waren. Dank Marc bzw. pfaelzisch.com konnten wir die Idee in Windeseile umsetzen. Dabei kamen noch jede Menge Ideen um den Laser von Schottlers noch weiter auslasten zu können… Sicherlich werden hier auf unserem Blog noch ein paar weitere, geniale Dinge mit dem Laser, oder auch anderen Sachen von Schottlers folgen. An dieser Stelle nochmal ein großen Dank an die Gäste vom Kindergeburtstag und an Marc für das Gelingen vom tollen Kindergeburtstag!

Einladung zur Vollversammlung des KEA Donnersberg mit Schulung zur „Linkshändigkeit“

Am Montag den 19.9.2016 um 19:00 Uhr wird unsere diesjährige Vollversammlung des Kreiselternausschusses Donnersbergkreis (KEA Donnersbergkreis) im Saal des alten Stadthauses stattfinden.

Hierzu laden wir alle Interessierten zur Vollversammlung mit vorherigem Vortrag/Schulung zum Thema „Linkshändigkeit“ ein. An diesem Abend referiert Frau Susanne Bohlander, die wir für das Thema „Linkshändigkeit“ gewinnen konnten.
Frau Bohlander ist Lehrerin an der Realschule plus in Kirchheimbolanden. In Ihrer Ausbildung zum Studiengang zur Grund- und Hauptschullehrerin an der Universität Koblenz-Landau beschäftigte sie sich im Rahmen ihres 2. Staatsexamens ausgiebig mit dem Thema „Linkshändigkeit“. Sie wird an diesem Abend, interessierte Eltern und Erzieherinnen und Erzieher,Einblick in die Thematik geben und auf Details aufmerksam machen, mit denen Sie linkshändigen oder noch unsicheren Kindern den Alltag erleichtern und sie zu einer unverkrampften Stifthaltung anleiten können.

Im Anschluss wird unsere diesjährige Vollversammlung stattfinden, die Veranstaltung ist kostenfrei. Wir bedanken uns zudem bei der Stadt Kirchheimbolanden für die Bereitstellung des schönen, historischen Saals des alten Stadthauses (Langstraße 30).

Zur besseren Planung bitten wir um eine Anmeldung unter: kea.dob@gmail.com
Parken kann man in den umliegenden Straßen, am Maibaum, Herrengarten oder am „Haus der Familie“.

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