Wir sind neuer Landrat für den Donnersbergkreis!

Wir sind neuer Landrat für den Donnersbergkreis!

Donnersberg und Kirchheimbolanden
Blick vom Hungerberg auf Kirchheimbolanden und den Donnersberg

Wir? Nicht ganz, denn von 59. 341* Wahlberechtigten haben nur 25. 610 ihre Chance genutzt und ihre demokratische Stimme abgegeben, dies macht einen Anteil von 43,2% aus. Dies ist schon traurig, denn mehr als die Hälfte hat ihre Stimme nicht genutzt! In Zahlen ausgedrückt sind das 33. 731 Menschen die dieses hohe Gut der Demokratie nicht schätzen. Keine Zeit oder andere Dinge zählen nicht, denn die Möglichkeiten erlauben es jedem seine Stimme abzugeben und an der Zukunft mitzuwirken. *Quelle: Donnersberg.de

 

Im Vorfeld hatte ich die Chance genutzt und den drei Kandidaten Fragen geschickt, die sie mir sehr gerne beantwortet und noch einige Zeilen mehr dazu geschrieben haben. Die Antworten zu Ehrenämtern, den Kreiselternausschuss und Freifunk wurden durch alle Kandidaten sehr angenehm befürwortet und spiegeln die generelle Sympatie, die auch beim Rheinpfalz-Talk aufkam. Dies erschwerte schon die Entscheidung, aber schlussendlich entschied auch mein Bauchgefühl.

Ich bin sehr zufrieden mit dem Ausgang der Wahl, aber dies wäre ich wahrscheinlich auch, wenn die Wahl auf einen anderen Kandidaten gefallen wäre. Schließlich bringt sich jeder der Kandidaten positiv in unserem Kreis ein. Die Zeit wird es zeigen ob die Zukunft sich positiv entwickelt. Dies hoffe ich ganz besonders für meine Kinder, aber auch für die Kinder im Kreis. Bedenkt man, dass die Amtszeit für 8 Jahre ist und wie „alt“ dann unsere Kinder sind… Daher hoffe ich auf eine „Gut(h)e Zukunft“ und eine bereichernde Kooperation mit den VG Bürgermeistern. Glückwunsch an die Kandidaten und an den neuen Landrat, Rainer Guth.

Außerdem schauten wir auch über den „Tellerrand“ und beobachteten als pfälzer Europäer die Wahlsituation in Frankreich. Ohne viel Erfahrung in der Politik von Frankreich zu haben und diese bewerten zu wollen, so war und ist es uns doch ein großes Anliegen, Europa als Ganzes zu sehen und auch die Vorteile hervorzuheben. Viele Dinge die nur durch den gemeinsamen Bund „EUROPA“ zustande kommen und auch die derzeitige wirtschaftliche Stärke von Deutschland ist nur gemeinsam möglich. Was der gewählte Präsident nun daraus macht bleibt ebenfalls abzuwarten. Aktiv an Europa zu arbeiten können wir alle, denn wir haben eine Stimme die etwas verändern kann. Es bleibt nur zu hoffen, dass es in die richtige Richtung gehen wird.

 

 

 

 

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