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Monat: November 2020 Seite 1 von 5

1. Advent mit FTF & Weihnachtsbäckerei

Ein schöner erster Advent

Am Morgen wurde ich über die Benachrichtigungsfunktion von Groundspeak auf einen neuen Geocache in unserer Region aufmerksam gemacht. Ein Rätsel das sich ganz gut für die Kinder anhörte: Bibi Blocksberg und dazu auch noch ganz in der Nähe in Weitersweiler.

Nachdem die Fragen beantwortet waren und der Checker grün zeigte und das Wetter auch noch super sonnig wurde, sind wir auch in den Außeneinsatz. Voller Freude stellten wir dann noch fest, dass es zu einem FTF gereicht hat. So nennt man es, wenn man einen Cache zuerst gefunden hat. First To Find nach einer doch recht langen Pause und zum ersten Advent, das war schon was Besonderes.
Außer Freude haben wir dem Cache nichts entnommen und neben dem Log, noch zwei Pfalzsteine, sowie ein Fastnachts-Geocoin abgelegt.

FTF bei einem Geocache und Weihnachtsgebäck gebacken.
Akkuschrauber vs. Kids

Nachdem wir die letzten Sonnenstrahlen des Tages genutzt und den ein oder anderen Adventskalender weggebracht hatten, ging es mit der Weihnachtsbäckerei los.

Natürlich musste zuerst der Akkuschrauber, logisch Bosch blau mit ProCore, zuerst an den Wolf ran um dann Spritzgebäck zu machen.
Im ersten Gang, also niedrige Drehzahlen, dafür ordentlich Drehmoment ging der erste Teig ganz flott durch den Fleischwolf und wurden ordentlich gepresst. Es war dann aber doch zu gefährlich um mit dem Akku den Teig so nah an der Welle durchzudrücken.
Die Kinder übernahmen dann, somit waren alle drei Kids glücklich eingespannt und drehten ausnahmsweise nicht am Rad, sondern an der Kurbel 😉

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Es geht weiter mit der Optimierung

Mini-PV bestellt

Ich bin ein Fan der Erneuerbaren Energien.
Wer unseren Blog kennt, weiß bereits über unsere Optimierungen bei unserem Energieverbrauch.
In unserem 5-Köpfigen Haushalt haben wir einen niedrigen Energiebedarf. Dies hat zum einen damit zu tun, dass wir bereits beim Einzug überall LED-Technik einsetzen. Einzige Ausnahme bildet der Backofen, sowie der Mikrowellen-Backofen, hier sind leider noch keine brauchbaren LED-Lampen verfügbar (einfach zu heiß).

Zudem haben wir nur Geräte angeschafft und im Einsatz, die einen extrem niedrigen Energiebedarf haben. Die Heizung läuft nur dann, wenn wir sie tatsächlich benötigen. Gleiches gilt für unsere Warmwasseraufbereitung.

Das warme Wasser heizen wir nur dann zu, wenn wir es auch benötigen, also am Morgen zum Duschen. Die Wassertemperatur ist auch an unseren „Wohlfühlbereich“ angepasst und wird nicht unnötig geheizt und auch warmgehalten. Sollte das Wasser nicht die gewünschte Temperatur haben, so wird sie per „Einmalladung“ entsprechend aufgeheizt.
Der Schichtspeicher (150L + 150L) ist nicht nur sehr gut isoliert, sondern vom Aufbau auch super.
Der Speicher wird von unten mit gespeist. Dort findet auch die Erwärmung mittels der Solarthermie statt.
Das Wasser kommt mit circa 12 Grad ins Haus und wird durch die Solarthermie je nach Verfügbarkeit aufgeheizt. Warmes Wasser wird am Schichtspeicher oben abgenommen. Da warmes Wasser nach oben steigt, ist also der obere Bereich mit 150L immer mit einer höheren Temperatur.
Reicht die Temperatur (Soll-Temperatur) nicht aus, wird nur das Delta des oberen Bereiches erhitzt.

Diese Kombination des Schichtspeichers, der Solarthermie und der Programmierung nach Bedarf beschert uns einen sehr geringen Gasbedarf.

Den Strombedarf mittels einer Photovoltaik noch weiter zu optimieren schlug schon mehrere Male fehl, da unser Bedarf an Strom einfach zu gering war und eine PV sich erst sehr sehr spät bezahlt gemacht hätte.
Wir hatten schon einige Vertreter bei uns die kräftig gerechnet hatten. Der letzte Vertreter sah eine Chance mit einem Speicher, verwarf nach einer kurzen Rechnung dann diese Idee und sah dann ebenfalls ein, dass eine Einspeisevergütung von knapp 23 Cent im Monat nicht rentabel ist.

Ein großer Faktor war das Gerüst und die noch nutzbare Dachfläche. Trotz direkter Ausrichtung nach Süden und mit wenig Verschattung wäre und ist es einfach unrentabel.
Ein Gedanke bleibt, nämlich die in Zukunft geplante Garage mit Modulen zu belegen. Dafür würde kein Gerüst benötigt und die Ausrichtung ist ebenfalls komplett nach Süden ausgerichtet und ohne Verschattung.
Bis es jedoch soweit ist, werden noch ein paar Jahre ins Land gehen. Wir wollten jedoch den Gedanken eines Balkonkraftwerkes, einer sogenannten Mini-PV oder Stecker-PV auch schon früher umsetzen.

Die Erlaubnis vom Energieversorgungsunternehmen (EVU) hatten wir seit 2016 für 500 Watt. Komischerweise hat unser EVU uns immer wieder so geführt, dass wir bereits eine Anlage hätten. Hatten wir jedoch nicht, da es sich etwas schwieriger herausgestellt hatte um ein effizientes Balkonkraftwerk zu finden, das zudem nicht die Leistung übersteigen durfte.
Aktuell darf man (zu klären mit dem eigenen EVU) 600 Watt Leistung am Wechselrichter betreiben und anmelden, ohne große Anstrengungen.
Ich hatte immer wieder Vergleiche gelesen und mit unserem Bedarf abgeglichen.
Die Mini-PV sollte an der Fassade mit einer Befestigung, also nicht parallel, sondern im Winkel an die Fassade angebracht sein.
Seit ein paar Wochen gesellte sich noch ein kleines Metallgartenhäuschen dazu.
Ich wollte das Gerätehaus soweit wie nur möglich nach „vorne“ zum Rasen stellen und den hinteren Bereich zum Haus dafür nutzen um Dinge die nicht so schön anzusehen und im Weg wären, dort zu verstauen. Perfekt mit einer Überdachung damit die Sachen trocken stehen.
Und da kam wieder verstärkt der Wunsch nach einer Mini-PV, denn eine Art „Dachüberstand“ wollte ich mit den Modulen ermöglichen.

Dieses Wochenende war es soweit und ich habe ein super Angebot von Weber-Solar erhalten. Weber-Solar bietet genau das was wir brauchen und das zu einem sehr guten Preis.
Der Kontakt über die Webseite: www.solar-socket.de der absolut freundlich und kompetent war, hat mich dann direkt überzeugt.
Bald werden wir stolze Besitzer des Komplettpaketes „BKK-750“ sein, eine Mini-PV mit kompletten Zubehör das Plug & Play verspricht.
Die Anlage werde ich natürlich ordnungsgemäß und fest installieren, wie es für einen Fan von Erneuerbaren Energien mit Elektrotechnik-Background gehört.

Mit der Gesamtleistung der Module von 750 Watt, wird der Wechselrichter optimal versorgt, ist jedoch auf die erlaubten 600 Watt reguliert. Abzüglich diverser Faktoren, gehe ich davon aus, dass wir doch recht nahe an die 600 Watt kommen und unseren Energiebedarf noch optimieren werden.

In weiteren Beiträgen werde ich von der Ankunft und dem Aufbau der Anlage berichten. Natürlich auch davon, wie sich die Anlage bei uns eingliedern wird.
Ich denke und bin überzeugt, dass die Auswahl auf Weber-Solar und das BKK750 die Richtige war und uns viel Freude bereiten wird.

Diabetes Selbststudie – Teil 23

Wenn der Katheter falsch sitzt und die Blutzuckerwerte explodieren

Korrektur bei hohem Blutzucker

In der Nacht von Freitag auf Samstag ist leider mal wieder das passiert was schon mal vorkommen kann.
Der Katheter ist in der Nacht abgegangen. Das war zwar dieses Mal nicht so problematisch, da die Werte in der Nacht recht niedrig waren und ich die Basalrate entsprechend reduziert habe.

Zum Frühstück musste ich jedoch den Katheter wechseln. Wir haben gut gefrühstückt und für jeden gab es einen selbstgemachten Bananenshake. Sowas gönne ich mir recht selten, denn Bananen sind wahre Helden der Kohlehydrate. Eine Banane hat zwei BE. Dadurch war das Frühstück jetzt am Wochenende recht Kohlehydrathaltig mit knapp 4 BE.

Was ich jedoch nicht bemerkt habe: Der Katheter saß nicht richtig und das Insulin konnte nicht aufgenommen werden und tropfte aus der Stelle des Katheters raus.
Das riecht man recht schnell, denn Insulin riecht irgendwie nach Schäfchen.
Nachdem ich den Katheter entfernt habe, zeigte sich auch weshalb es zu Problemen kam. Der Katheter ist abgeknickt und konnte dadurch nicht das Insulin subkutan abgeben.

Auch die Blutzuckerwerte explodierten in der Zeit und stiegen Zeitweise über 400 mg/dl. Dies fühlte sich besonders nach einer recht langen Zeit mit genialen Blutzuckerwerten an, als wäre man mit voller Wucht gegen eine Mauer gelaufen. Ein weiterer neuer Katheter musste gesetzt und entsprechend den Blutzuckerwerten korrigiert werden. Dies dauert leider bei diesen Werten entsprechend lange und fühlt sich auch bescheiden an.

Der Samstag war weitgehend gegessen bis die Blutzuckerwerte nach knapp 6 Stunden wieder „normal“ und angenehm waren.

Virtuelle Schulung

Eine doch recht interessante Art und Weise sich Wissen anzueignen.

Gestern hatte ich bereits von meinen persönlichen Erfahrungen geschrieben die ich in den letzten Monaten mit MS Teams gesammelt habe. Zu den zahlreichen Abstimmungsrunden, Meetings und diversen anderen Dingen kam in den letzten Wochen noch eine Projektmanagement Schulung für Projektleiter hinzu.

Schulungen kannte ich, bis auf eine ganz kurze Schulung am Anfang vom Jahr die ebenfalls virtuell war, in dieser Art und Weise noch nicht.
Ich war gespannt auf den Verlauf und die Umsetzung, da wir doch eine recht große Gruppe waren.
Die Schulung wurde jedoch bisher perfekt umgesetzt und die 3 Gruppen konnten perfekt in MS Teams gebildet werden. Auch die Zusammenarbeit war absolut klasse in den bisherigen Modulen. Gruppenarbeit und direktes Präsentieren stellte absolut kein Problem dar und machte in der Konstellation auch richtig Spaß.

Nun wird nächste Woche das letzte Modul stattfinden und ich darf auf eine tolle Wissensvermittlung und gemeinsame Zeit mit bisher (fast) unbekannten Kolleginnen und Kollegen zurückblicken.

Ein weiterer Vorteil der Digitalisierung ist, dass ich direkt nahtlos von der Schulung in die Ausschusssitzung des Jugendhilfeausschuss Donnersbergkreis „springen“ kann. Dies wäre mir durch die Zeit und die Wegstrecke als Präsenzveranstaltungen nicht möglich gewesen.

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Ausschusssitzungen nun endlich digital

Covid-19 bringt einige Dinge die ich schon fast „hoffnungslos“ betrachtete doch langsam in die richtige Richtung.

Digitalisierung wird in Deutschland überwiegend stiefmütterlich behandelt. Viele Meetings, Ausschüsse, Vortermine würden und lassen sich perfekt mit den Tools die wir heute haben abbilden.
Natürlich setzt dies auch einen Willen voraus um sich mit der technischen Möglichkeit auseinanderzusetzen. Der Wille „Neues“ zu probieren und offen für Lösungen anstatt eingefahrene Wege zu sein.

Natürlich stellt es auch eine gewisse Herausforderung und Anspruch an die Kommunikation dar, speziell die Nonverbale Kommunikation ist bei diesem Medium nicht oder kaum da.
Jedoch lernt man mit diesen Herausforderungen umzugehen und Online-Meetings zu leiten.

Mein Favorit ist derzeit MS Teams.
Mit Teams habe ich in den vergangenen Monaten sehr viel gearbeitet und umgesetzt. MS Teams habe ich nicht nur auf der Arbeit eingesetzt, sondern auch für diverse andere Abstimmungen genutzt.
Zoom, GoTo und diverse andere Tools habe ich auch genutzt bzw. an Meetings teilgenommen, jedoch reichen diese Tools nicht an meine Herausforderungen an und decken den Bedarf nicht ausreichend.
Bei Zoom kommt neben anfänglichen Problemen mit Datenschutz und Co. noch die Lizenzthematik hinzu.

MS Teams ist als Standard-Version kostenlos hierüber zu beziehen: MS Teams (andere Abos sind möglich).
Die maximale Anzahl der gleichzeitigen Teilnehmer übersteigt die maximale Anzahl der bei Zoom übrigens recht stark und dabei ohne zeitliche Einschränkung.

Über den Blog von MS Teams erfährt man auch jede Menge nützliche Informationen: Blog von MS Teams

Kostenlose Liveschulungen sind hier zu erhalten: Liveschulungen

Natürlich auch als Buch: Buch wobei hier die ständigen Erweiterung nicht zu finden sind.

Für eine bessere Audioqualität als über das Mikro und den internen Lautsprecher des Laptops nutze ich sehr gerne einen Konferenzlautsprecher.
Dieser Konferenzlautsprecher ist auch perfekt wenn man mit der Familie als Beispiel eine Familie zu Familie-Konferenz macht.
Etwas teurer, aber perfekt mit mehreren Mikros und einem integrierten Akku, sowie die Möglichkeit über Bluetooth z.B. ein Handy zu verbinden ist dieser Konferenzlautsprecher:

absolut zu empfehlen. Diesen setze ich selbst schon sehr lange ein und bin absolut über die Tonqualität begeistert.

Ich begrüße es ausdrücklich, dass wir die nächste Sitzung des Jugendhilfeausschusses des Donnersbergkreises als Webmeeting (leider kein Teams) durchführen werden.
Gespannt bin ich, wie die Sitzung durchgeführt wird und natürlich auf das Verhalten der „Anwesenden“. Denn dies finde ich bei neuen Teilnehmerkreisen immer recht interessant.

Traut Euch und nutzt die Tools!


Diabetes Selbststudium – Teil 22

Diabetes und Covid-19

Vorab, dieser Blogbeitrag soll definitiv keine Panik verbreiten, zudem sehe ich in dem Artikel eine Bestätigung, dass nicht alle Ärzte eine Kompetenz bei Diabetes haben.

Ein Beitrag beim Ärzteblatt berichtet am 25.11.2020 unter dem Titel „Hoher Blutzucker erhöht Sterberisiko auch bei Nichtdiabetikern“.
Der Artikel verwirrt mich teilweise doch sehr, da er meiner Auffassung nach doch einige Dinge vermischt.
Ein „Gesunder Mensch“ ist gesund. Ein „gesunder Mensch“ leidet auch nicht an Diabetes, weder Typ-1, noch an Typ-2.
Eine Hyperglykämie, also ein extrem erhöhter Blutzuckerwert ist „krankhaft“ und somit widerspricht dies der Logik eines gesunden Menschen.

Ebenfalls fällt mir in diesem Artikel schwer, dass es sich tatsächlich um eine Kausalität, wie es im Bezug auf die Intensivstationen und invasiven Beatmungen heißt.
Interessant an den Infos ist wohl eine Korrelation, in einem bereits im September veröffentlichten Artikel mit dem Titel: „SARS-CoV-2 könnte Typ-1-Diabetes ausgelöst haben“.

Was wir jedoch bei den ganzen Beiträgen beachten müssen, die Pandemie ist noch „jung“ und die Forschungen hierzu basieren auf keinen langen Studien.
Das Diabetiker (Typ-1 & Typ-2) ein erhöhtes Risiko als chronisch Kranke haben, steht außer Frage. Auch die Zahlen diverser Studien zeigen, dass es eine Korrelation zu schweren Verläufen darlegt.

Ein gesundes Verständnis und eine gewisse Vorsicht, ohne in die ein oder andere Seite extrem abzudriften, hilft nicht nur einem selbst, sondern auch anderen Menschen.

Pfalzmalz – das Beste der Pfalz für Dein Bier!

Hobbybrauer und Kleinbrauereien aufgepasst!
Unsere Pfalz, ein absolutes Stück Paradies auf Erden und wer möchte nicht das Beste für sein Bier?

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Schönes Klima, Sonne und goldene Felder, so ist unsere Pfalz. Einige große Brauereien setzen seit einigen Jahren unser Malz aus der Pfalz erfolgreich ein.
Nachhaltigkeit und Liebe zum Detail sind bei den besonderen Malzsorten von Pfalzmalz einzigartig.
Basismalz, Karamellmalz, Röstmalz, Spezialmalz gibt es in kleine, feinen Gebinden, perfekt für Euch zum kreieren Eures Hopfengoldes.

www.pfalzmalz.de

Das Malz aus meiner Heimat

Du braust ein geniales Bier in dieser „besonderen Zeit“? Wir wäre „Craftbrühe“ als Name? Schreib mich an und überzeuge mich, dann können wir über meine Wortmarke gerne reden.

Diabetes Selbststudie – Teil 21

Wissenschaftlicher Bericht über Vitamin D

Da ich zuvor und auch noch immer kritisch bei Nahrungsergänzung bin, glaube ich nicht jeden Krempel. Dies sollte schon in der letzten Zeit klargeworden sein und ich habe auch mehrfach in meinen bisherigen Beiträgen geraten mit dem Arzt zu sprechen, da ich kein Arzt, Apotheker oder jemand mit medizinischer Ausbildung bin.

Meine Erfahrungen habe und schreibe ich hier nieder. Viele Verbesserungen sind seit der „Selbststudie“ eingetreten und mein Blutbild deutete auf den zweiten Blick auf diverse Mängel hin. Zudem beziehe ich mich, wie es auch schon im Titel steht auf Diabetes (Typ-1) und nicht einem gesunden Menschen.

Bei maiLab wird von Mai Thi Nguyen-Kim die Wissenschaft einfach und auf den Punkt gebracht erklärt. Der Hauptfokus liegt auf Chemie und durch sie habe ich schon mehr gelernt als damals in der Schule 😀

Wie auch im folgenden Video von Mai ist immer auf die „Red Flags“ zu schauen um Bullshit erkennen zu können. In der aktuellen Zeit, wie ich finde, ein immer wichtiger werdendes „Tool“.

Noch 30 Tage bis…

Nikolaus mit Zähler - 30 Tage bis Weihnachten
In 30 Tagen ist Heilig Abend

Noch ein Monat, genauer 30 Tage bis Heilig Abend.

Wahnsinn wie die Zeit rennt… Gefühlt war eben noch Sommer und kurz davor Ostern und jetzt ist Weihnachten schon so greifbar.

Dieses Weihnachten wird ganz anders als die anderen Weihnachten werden, das wissen wir bereits schon seit ein paar Wochen. Vielleicht wird es aber ja ein Weihnachten bei dem man ohne Hektik besinnlich im familiären Kreis feiern kann. Ich bin mir sicher das der größte Teil die Zeit genießen kann und wird.
Ich bin dankbar für meine Familie und das wir uns an guter Gesundheit erfreuen.

Ich wünsche mir, dass meine Familie und Freunde auch eine tolle Zeit, trotz mancher Einschränkungen haben und blicke optimistisch auf 2021.
Ebenfalls wünsche ich mir, dass die plärrende Gruppe der Verschwörungsbommel leise wird, denn es nervt ungemein, dass mit jedem Tag der beginnt, zig neuer Irrsinn verbreitet und geglaubt wird und das schreien diese Vögel noch mit „wir sind das Volk“.

Fehlen wird mir tatsächlich unser Christkindlmarkt in Kibo, speziell das gemütliche Beisammensein mit Glühwein und durch die Stände schlingern.
Eine Tolle Idee fand ich von einer Bekannten, die den Christkindlmarkt in unseren schönen Schlossgarten verlagert hätte. Somit wäre eine Art „Einbahnstraße“ möglich geworden und durch den Schlossgarten aufgelockert und romantisch zugleich geworden. Natürlich kann man auf der anderen Seite auch die Bedenken nachvollziehen die eine Stadt zu entscheiden hat. Vielleicht wird es nächstes Jahr dann umso schöner und die Idee fließt vielleicht noch mit in die Planung und verbindet unsere schöne Altstadt mit dem tollen Schlossgarten..

Diabetes Selbststudie – Teil 20

Ein Meilenstein ist geschafft und weitere Löcher folgen

Es geht jetzt in die fünfte Woche, abgesehen von einer kleinen Erkältung die ich mir „geleistet“ habe, sind nach wie vor die „Beschwerden“ wie ausgeschaltet.

Die kleine Erkältung und nein, es war kein Corona, auch wenn ich mich selbst „isoliert“ habe, kam dadurch, dass ich mit Flies Jacke gelaufen bin und geschwitzt habe. Die Jacke zog ich aus und stand jedoch noch knapp zwei Stunden so draußen und ja… meine Frau hatte Recht, ich hätte…
„Hätte, hätte, Christbaumkette! 😉

Nun, der Tacho auf unserer Waage zeigt fast 1,5 Kilo weniger seit den letzten Wochen an. Muskelmasse (an den Beinen) scheint besser zu werden, was auch das Schwanken des Gewichts erklärt.
Auch die Kleinsten tragen mit Ihrer Motivation für ein besseres Befinden bei: „Papa, Du siehst schon viel dünner aus…“ 🙂


Und in der Tat, ich habe an Bauchumfang verloren. Dies zeigt mein Gürtel, den ich problemlos um ein Loch enger schnallen konnte.

Das Alles ohne Einschränkungen und auch mal mit Chips auf der Couch und Netflix

Vielleicht sollte ich das Thema „Diabetes Selbststudie“ eher in ein „Diabetes Tagebuch“ ändern…

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