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Monat: November 2020 Seite 3 von 5

Diabetes Selbststudie – Teil 12

Unterzuckerung abfangen

Durch den Sensor lässt sich eine Unterzuckerung frühzeitig erkennen und gegensteuern, das hatte ich bereits in Teil 10 beschrieben.

Heute hatte ich mit dem Dachausbau weitergemacht, nachdem wir gestern die Dachfenster eingesetzt bekommen haben. Das Frühstück war mit einem frischen „Ingwer-Shot“ und einem leckeren Gebäck von der lieben Nachbarin.
Den Inger-Shot mit Orangensaft habe ich mit dem Gebäck auf circa 2,5 BE geschätzt, was wohl auch in den normalen Tagen so wäre. Ich denke jedoch, dass sich auch mein Insulinbedarf sich gerade neu anpasst.

Nachdem ich begonnen hatte, habe ich circa 30 Minuten nach Anfang das Basal-Insulin auf 50% reduziert, dies reichte jedoch leider nicht, denn nach circa 2 Stunden merkte ich eine Unterzuckerung.
Ja, ich merkte sie, da ich eine Kalibrierung nicht gemacht hatte. Und hier war das Problem, was ich auch in Teil 10 mit den Kalibrierungen beschrieben hatte.
Eine Messung zeigte dass ich bei 60mg/dl war und der Blutzuckerwert weiter sank.
Ich musste also weiter gegensteuern und habe dieses Mal länger mit der Unterzuckerung zu kämpfen gehabt, jedoch noch immer nicht so lange wie die anderen Male noch vor ein paar Wochen.

Ich muss, nein ich darf also den Insulinbedarf anpassen und bin gespannt in wie weit ich diesen verringern kann.
Was ich noch anmerken möchte ist, dass ich seit zwei Tagen die Eisentabletten halbiert habe, dies habe ich jedoch weiterhin im Blick.


Pfalzsteine – Konkurrenzdenken

#Pfalzsteine existieren nun schon recht lange, über eineinhalb Jahre.
Die Pfalzsteine sollen im Ursprung die Welt jeden Tag ein bisschen schöner machen.
Seit den nun knapp eineinhalb Jahren durfte ich sehr viele Erfahrungen sammeln. Als die Gruppe noch relativ klein war, so bis circa 3.000 Mitglieder, war es noch recht gemütlich. Klar gab es auch ab und an ein paar Konflikte.
Mit zunehmender Mitgliederzahl ist leider auch das Konfliktpotential gewachsen, wenngleich auch nicht immer nachvollziehbar.

Was mich, entschuldigt bitte die Ausdrucksweise, ANKOTZT ist immer wieder die Unterstellung eines Konkurrenzgedanken!
Das Gegenteil ist der Fall. In manchen Gruppen bin ich selbst Mitglied geworden um „Irrläufer heim in die Pfalzsteine-Gruppe“ zu bringen. Dies war hauptsächlich am Anfang der Gruppe, als ich nach gut einem Monat von anderen Gruppen erfahren habe und bereits schon gut 1.500 Mitglieder in der Gruppe fleißig waren. Mittlerweile komme ich zeitlich nicht mehr dazu um häufiger in den Gruppen zu schauen.
Ebenso tausche ich mich mit anderen Admins diverser Gruppen aus und wir haben schon von einigen Tipps gegenseitig „profitiert“.

Mir ist absolut unbegreiflich, weshalb wir ein Konkurrenzgedanken haben sollten. Wieso?!
Es gingen schon einige Gruppengründungen aus unserer Gruppe hervor, manche binden Pfalzsteine sogar in ihre Gruppe ein, was jedoch nicht richtig ist. Warum? Weil genau solche Handlungen zu Verwirrungen führen und diese Gruppen eben keine Pfalzsteine bemalen.

Letztes Jahr gab zwar auch schon eine zunehmende Anzahl an Gruppen, was man in diversen Gruppen wie z.B. der „Liste aller Steingruppen auf Facebook“ sehr gut beobachten konnte. In manchen Orten gibt es sogar mehrere Gruppen, worauf die Administratorin schon hingewiesen hat, dass dies nicht Sinn der Sache sein kann.
Aber trotzdem kann man sehr gut einen „Trend“ sehen, jedes noch so kleine Kaff bzw. irgendjemand aus einem, muss unbedingt noch eine „ganz tolle Idee…“ eröffnen.
Somit können auch mal schnell mehrere Steine aus diversen Gruppen von einem „frischen Steinfinder“ gefunden werden, der die Steine dann in allen möglichen Gruppen posten müsste.
Manche lassen dann das posten eben komplett sein, was ich schon durch andere Kanäle erfahren habe (Instagram oder Twitter als Beispiel).

Auch immer wieder solche „ganz tollen Ideen“ sind Gruppen die explizit: „Hier dürfen alle Gruppen gepostet werden…“ schreiben… Ganz tolle Idee, so bleiben sie nämlich der ursprünglichen Gruppe überwiegend verborgen und es kommt immer wieder zu „meine Steine werden nie gepostet“-Beiträgen. Sammelgruppen gibt es übrigens auch reichlich…
Hier freue ich mich, wenn aktive Mitglieder in den Gruppen die #Pfalzsteine in die Gruppe bringen.

Weißt man darauf hin, versteht das der überwiegende Teil dieses Problem. Es gibt aber auch andere Menschen, die dann „das Konkurrenzdenken ist traurig“ kontern und es partout nicht verstehen wollen. Dies zieht sich wie ein roter Faden durch dieses Jahr.

Vor ein paar Tagen brachte ein (ehemaliges) Mitglied das Fass zum überlaufen. Bereits seit mehreren Wochen wurden unsere Nerven recht stark durch diverse Dinge beansprucht. Nach wie vor möchte ich nicht tiefer in diese Themen eingehen, da ich lieber mit als über Menschen rede. Irgendwann hat jedoch auch der längste Geduldsfaden mal ein Ende, besonders dann, wenn man sich mehrfach im Ton vergriffen hat und sich vehement gegen Regeln gesträubt und auch in Kommentaren diverse Sachen extra von sich gegeben hat.

Wir haben und hatten in der Gruppe absolute Künstler und jeder einzelne ist ein Künstler bei uns in der Gruppe!
Jedoch liegt der Fokus auf dem Freude bereiten und nicht sich zu präsentieren, denn dafür sind die Alben gedacht die jeder gerne anlegen.
Es gab Tage an denen direkt nachdem ein Post freigegeben wurde, direkt weitere Posts eingereicht wurden. Natürlich wurde jeder Beitrag mit irgendeinem GIF oder Kommentar weiter oben in der Gruppe gehalten, dadurch sind recht viele Funde einfach „ausgeblendet“ worden.
Es kamen Anfragen an mich/uns ob denn keine Steine mehr gefunden werden, da diese nicht mehr auf der Seite zu sehen sind. Trotz der Einführung der „Beitragsthemen“ sah man auf der „Startseite“ immer die gleichen Personen und musste schon ziemlich nach unten scrollen.
Mehrfach haben wir also diverse Personen angesprochen und gebeten ein Album zu verwenden und bitte nicht jedes „WOW“ mit einem Danke, gefolgt von einem GIF uns zu kommentieren.
Naja und irgendwann ist dann auch mal Schluss wenn man immer wieder einen Ton an den Tag legt der einfach nicht akzeptabel ist und sich strikt gegen die Regeln verhält.

Beitrag in der Gruppe „Tolle Steine“, Das Bild habe ich für extra geschwärzt.

Ich freue mich für diesen Mensch, dass sie eine neue Gruppe gefunden hat.
Schade jedoch, dass sie die Administratorin, ohne mich wenigstens mal zu fragen, in der Gruppe einen Beitrag erstellt hat, der genau die oben genannten Punkte betrifft.
Schade auch, dass genau diese Administratorin einen Konkurrenzgedanken vorwirft, die noch am Anfang des Jahres in der Pfalzsteine-Gruppe für Ihre frisch gegründete Gruppe geworben hat.
Aber um es ganz klar und deutlich zu machen, dass kein Konkurrenzgedanke bei uns existiert, möchten wir gerne für die „Tolle Steine“ Gruppe werben.
Schaut selbst vorbei und macht Euch ein Bild.

Einen wirklich lobendes und partnerschaftliches Verhältnis auf Augenhöhe möchte ich jedoch an dieser Stelle auch nochmal an folgende Gruppen richten:
Saarsteine, Friesenkiesel, KL-Steine und die BIR-Stones, sowie allen Mitgliedern die unsere Steine zu uns in die Gruppe bringen.

Ich und sicherlich viele Mitglieder wünschen sich die Zeit zurück bei denen mehr Beiträge über Funde und deren Geschichte gemacht wurden. Zum Beispiel die Geschichten bei denen die Steine die Finder zur richtigen Zeit gefunden haben und nicht die Finder mit Schubkarren in Gegenden mengenweise eingesammelt haben und dann der Nachfolger „einen ganz schlechten Tag hat“ da er nur einen Stein gefunden hat…

Natürlich kann jeder machen was er/sie möchte, wenn aber viele irgendeinen Blödsinn machen, dann macht es eben weniger Spaß.

Ich wünsche mir für unsere Pfalzsteine Gruppe jedenfalls, dass es vielen Menschen Spaß macht, die Steine wieder die richtigen Leute zur richtigen Zeit finden und die Welt jeden Tag ein Stückchen schöner machen, eben wie am Anfang. Andere Gruppen bei denen Getauscht und sich auf die Brust geklopft wird, gibt es ja mittlerweile genug und werden leider immer mehr.
Und wer jetzt noch immer einen Konkurrenzkampf sieht, der ist besser in einer oder mehren solcher Gruppen aufgehoben.

Wir Admins haben jedenfalls Spaß an tollen Geschichten und herzerwärmenden Beiträgen wie manche Steine genau zur richtigen Zeit den richtigen Menschen gefunden haben.
Dafür sind wir auch gerne 7 Tage für unsere Mitglieder da 🙂

 
Pfalzsteine
Privat Gruppe · 12.310 Mitglieder
Gruppe beitreten
Was sind #Pfalzsteine ? #Pfalzsteine sind Kunstwerke. Steine, die schön gestaltet und auf der Rückseite mit dem Hashtag #Pfalzsteine beschriftet sind…
 

Diabetes Selbststudie – Teil 11

Hungergefühl vs. Nahrungsaufnahme

Gestern, nach rund drei Wochen, habe ich festgestellt, dass mein Hungergefühl scheinbar ebenfalls positiv betroffen ist.

Diabetes und Nahrungsaufnahme sind schon eine ganz spezielle Sache für sich, so habe ich zumindest die Erfahrung gemacht.
Oft ist es so, dass ich trotz hoher Blutzuckerwerte noch „Hunger habe, was total daneben ist, denn das hätte nochmals steigende Blutzuckerwerte zur Folge.
Ebenso verhält es sich bei einer Unterzuckerung, da ekel ich mich vor der Nahrungsaufnahme, muss jedoch Kohlenhydrate zu mir nehmen um den Blutzuckerspiegel wieder nach oben zu bekommen.

Jedoch habe ich heute bemerkt, dass mein Sättigungsgefühl bereits schon früher eintritt und das finde ich sehr gut. Ich weiß nicht ob ich mir das einbilde oder ob es tatsächlich so ist, dass der Körper mittlerweile weiß, dass er keinen Mangel mehr hat (denke ich) und es weniger Nahrung bedarf.
Ich bin weiter gespannt und hoffe, dass sich diese Besserung nochmal verbessert.

Diabetes Selbststudie – Teil 10

Was kann man sich unter dem Sensor vorstellen?

Der Sensor ist teil des CGM-Systems der Insulinpumpe. CGM steht für Continuous Glucose Monitoring. Eines der wichtigsten Systeme für mich als Teil-Cyborg.

Sensor ohne Transmitter, frisch "gesetzt".
Sensor ohne Transmitter, frisch „gesetzt“

Teil-Cyborg hört sich irgendwie lustig an und wurde schon öfter mal genannt, jedoch beschreibt es tatsächlich recht gut was diese Behandlungsmethode ist. Bei einem Typ-1 Diabetiker ist die Produktion des Insulins in der Bauchspeicheldrüse nicht mehr möglich. Die Funktion der Bauchspeicheldrüse gibt es also nicht mehr und produziert kein Insulin mehr. Das Insulin muss also „von außen“ kommen.
Die Insulinpumpe, bei der die Therapie wird auch CSII Continuous Subcutaneous Insulin Infusion genannt. Eine kontinuierliche subkutane Insulinabgabe macht nämlich die Insulinpumpe und spring dafür als technische Bauchspeicheldrüse ein.

Durch verschiedene Faktoren wie z.B. Sport, Krankheit, Anstrengung und vielen Dingen mehr, sogar eine Verkapselung des Insulins oder Auslaufen an der Stelle des Katheters ist möglich, können die Werte abweichen.
Durch das CGM hat man seine Blutzuckerwerke immer im Blick und kann darauf reagieren und gegensteuern.
Die Insulinpumpe kann sogar, wenn man es eingestellt hat, die Insulinzufuhr ab einem definierten kritischen Wert abgeschaltet werden.
Man hat ebenfalls die Möglichkeit anhand der Anzeige sich eine Tendenz anzeigen zu lassen.
So sieht man ob der Blutzucker schneller als normal steigt, schnell steigt oder sogar sehr schnell steigt. Natürlich wird auch die entgegengesetzte Variante angezeigt.
Man kann also durch die Info des eventuell noch aktiven Insulin sehen, ob man gegensteuern muss. Gegensteuern in Form von Einnahme von Kohlehydraten oder zur Korrektur-Abgabe von Insulin.

Meine nächste Insulinpumpe soll sogar eine Art Automatik haben, die mittels künstlicher Intelligenz (KI/AI) in beide Richtungen im Voraus steuern kann. Mal abwarten was die so kann, dies dauert jedoch noch bis Q1 2021.

Der Sensor spielt hierbei eine sehr wichtige Rolle, da er die Blutzuckerwerte kontinuierlich misst und an die Pumpe übermittelt.
Dies passiert, zumindest bei meinem Modell (Medtronic Guardian Connect) über den eigentlichen Sensor und einem Transmitter.
Der Transmitter beinhaltet die ganze Technik um die vom Sensor gemessenen Werte verschlüsselt an die Pumpe zu senden.
Der Sensor selbst „setzt“ man mittels einer Setzhilfe die die Streifen des Sensors unter die Haut bringt.
Hört sich übel an, ist es aber tatsächlich nicht und geht sehr schnell. Eine Ausnahme gibt es natürlich, eben dann, wenn man einen Nerv trifft.
Die „Messfäden“ messen dann unter der Haut den aktuellen Blutzuckerwert.
Dabei ist jedoch auch entscheidend wo der Sensor angebracht wird. Die Messwerte weichen nämlich (gering) ab.
Auch gibt es unterschiedliche Messmethoden diverser Sensoren, auf diese gehe ich vielleicht in einem anderen Beitrag näher ein.
Die übermittelten Messwerte werden durch die Insulinpumpe dann ausgewertet und auf dem Display angezeigt.

Etwas nervig ist die „ständige“ Kalibrierung, die ab dem zweiten Tag dann alle 12 Stunden erfolgen muss. Etwas schwer nachvollziehbar ist, wenn man nicht kalibrieren kann oder das Messgerät nicht dabei hat, dann keinerlei Werte angezeigt werden. Setzt man den Sensor „frisch“, so dauert es bis circa 2 Stunden bis man kalibrieren kann und muss in den ersten 24h öfter kalibrieren.


Diabetes Selbststudie – Teil 9

Chrom

Durch die Gespräche von Sonntag, bin ich auf ein weiteres , wichtiges Spurenelement gestoßen das bei Diabetikern, Chrom.

Nachdem ich nun einige Berichte über das Spurenelement gelesen habe, bin ich öfter über Artikel gestoßen die für Diabetiker Typ 2 diesen Mangel beschreiben, jedoch wesentlich öfter bei Typ 1.

Chrom kommt in folgender Nahrung vor: Fisch, Meeresfrüchte, Fleisch, Leber, Eier, Nüsse, Birnen, Tomaten und Pilzen (und sicherlich auch noch in anderen Lebensmitteln 😉 ).

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Trotz guter Ernährung scheint es eine nicht geringe Menge an Diabetikern zu geben, bei denen Chrom nicht in ausreichender Form aufgenommen wird und es zu Problemen der Zuckerverwertung kommt.

Die Deutsche Apothekerzeitung hat einen längeren Bericht, den ich hier wohl auch betrachten werde, veröffentlicht: Bericht
Da gibt es also noch mehr was meinen Gesundheitszustand noch verbessern könnte.

Ich bin echt „baff“ was auch der Stoffwechsel ein komplexes Thema ist. Was ich die letzten Tage bemerke und auch geschrieben habe, ist ein „besserer Stoffwechsel“ und ich scheine ohne großes Zutun auch etwas abzunehmen.
Wenn das so weitergeht, dann kann ich auch meinen Stoff eine Nummer kleiner wechseln, sorry für das Wortspiel, aber das musste sein 😉

Auch nochmal an dieser Stelle: Ich bin kein Arzt, kein Apotheker, noch habe ich keinerlei medizinische Ausbildung. Ich bin nur ein langjähriger Diabetiker der seine Erfahrung teilt.

Social Media Detox!

Social Media – Fluch und Segen zugleich?

Social Media ermöglicht uns mit „Freunden, Bekannten und Familie“ zu interagieren, egal wo sie sich auf dem Globus befinden. Hört sich im ersten Moment ja ganz toll an.
Wer findet es jedoch noch super, wenn im echten Leben eine Person bei Dir sitzt und ständig irgendwelche „News“, „Aufforderungen“ oder sonstigen Kram unter die Nase reibt?

2014 hatte ich mich bei Facebook abgemeldet und darüber geschrieben: „Facebook und wie es einem auf die Nerven geht“ sowie „Und weg!“.
Ein paar Jahre später habe ich mich der Hilfe für einen Freund erneut angemeldet, jedoch mit einem anderen Vorsatz: „Facebook 2.0“.

Rückblickend vom heutigen Stand, war es damals doch noch recht „entspannend“ welche Falschmeldungen und Mist im Gegensatz zu den heutigen Beiträgen geteilt wurden. Ganz besonders in den Monaten seit März 2020 – seit Covid-19, hier erscheint selbst die „Bild“ als „wissenschaftlich fundiert“ im Gegensatz zu den Quellen.

Gelernt und umgesetzt habe ich seit „Facebook 2.0“ ein Social Media Detox anzuwenden.
Die Anzahl der Kontakte meiner „Freundesliste“ ist seit damals wesentlich geringer. Generell halte ich es so, dass ich nur Kontakte bestätige, denen ich im realen Leben bereits begegnet bin oder Kontakt hatte.

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Das Social Media Detox im Wesentlichen

Blende aus was Dich nervt!
Betrifft es nicht deine Familie und dich direkt? – Blende es aus!
Schalte ab!
Wähle bewusste Informationen und blende Mist aus!
Verringere die „Social-Media-Zeit“!
Schalte Personen auf 30 Tage „Snooze“ oder „abbonieren beenden“ wählen!

Was hast Du davon?

Lebenszeit! Gute Lebenszeit bei guten Gedanken!
Beschäftigst Du Dich nicht mit dem Mist der Leute, hast Du automatisch mehr Zeit für gute Gedanken.
Blicke raus, gehe raus und genieße das Leben und verschwende keinen Gedanken an das wirre Zeug so mancher Zeitgeister die komplett auf den Zug der Verschwörungen aufgesprungen sind und weitab der Realität sind.
Schaue raus in die Natur und nicht auf irgendwelchen blödsinnigen Mist.
Dem Buntspecht, Rotkehlchen, Meise, Amsel und Eichhörnchen sind diese Postings auch sicherlich extrem egal.
Ok, diese Tiere sah ich gerade als ich den Beitrag geschrieben habe 😉

Natürlich kommt es auch immer mal wieder vor, dass man sich über etwas ärgert, speziell wenn man ein Gründer/Admin einer größeren Gruppe ist und diverse Beiträge nachschaut, oder Nachrichten erhält.
Manchmal geht es auch nicht anders, da gilt jedoch ebenfalls: lass es nicht unnötig an Dich ran!

Ich wünsche Dir einen tollen Tag oder Abend und eine tolle Zeit!

Diabetes Selbststudie – Teil 8

Spaziergang auf dem Donnersberg in Richtung Adlerbogen

Ausblick in die Pfalz vom Donnersberg
Ausblick in die Pfalz vom Donnersberg, am Adlerbogen

Am Sonntag (8. November) ging es mit Freunden zu einem Spaziergang auf den Adlerbogen. Meine Kondition müsste Euch von den vorherigen Teilen ja schon bekannt sein, auch wenn die Verbesserungen erheblich waren, so stellten die Höhenmeter und mein Gewicht, besonders in Kombination mit dem sch… Diabetes eine ordentliche Herausforderung dar.

Der Spaziergang/Wanderung begann bei Marc und Jasmin, ungefähr bei P2 „Golddelle“ und auf „direktem Weg“ zum Adlerbogen.
Geschafft habe ich es leider bis auf circa 100m vorm Ziel nicht, da ich trotz minimieren der Basalrate in den Unterzucker gefallen bin.

Irgendwo auch nachvollziehbar, da meine Kondition derzeit noch jede Menge Potential hat. So haben, wie schon so oft, die Beine bzw. Oberschenkel angefangen zu „brennen“ und das ist für mich ein Indiz, dass der Blutzucker bald recht schnell sinken wird und so war es leider auch wieder.

Weniger als 2/3 Traubenzucker benötigt

Es reichte also leider „nur“ bis zur unteren Bank bevor man am Adlerbogen ist. Aber ich sehe es positiv, ich habe ein Ziel das ich hoffentlich bald erreichen werde.
Ebenfalls positiv ist mir die recht schnelle „Regeneration“ aufgefallen und auch in der Nacht nach dieser Anstrengung.


Normalerweise hatte ich einiges an BE/KE Traubenzucker gebraucht um den Unterzucker wieder abzufangen, dieses Mal als „Test“ nur rund 1 BE. Also weniger als ein Drittel des Traubenzuckers den ich normalerweise benötige.

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Bereits beim Abstieg habe ich schon gemerkt, dass es besser war als sonst. Zudem muss man noch bedenken, dass ich noch vom Samstag Muskelkater hatte.
Vor noch gut 3 Wochen hätte ich das definitiv nicht gemacht und diesen Tag „versäumt“.

Ein Tag für den ich wirklich dankbar und auch auf das Geleistete stolz bin.
Es geht aufwärts und nicht nur auf den Donnersberg 🙂

Noch immer warmes Wasser

Temperatursensoren der Solarthermie
53°C am unteren Temperatursensor bedeutet 300L Wasser mit min. 53°C Entnahmetemperatur oben.

Der Sonne sei Dank, wir haben trotz den kalten Temperaturen noch immer ordentlich warmes Wasser.

Durch die Solarthermie haben wir seit Mitte Februar nur circa 6 Mal das Wasser um ein paar Grad erwärmt.
Genial, denn der Gasverbrauch ist seit dem Zeitpunkt fast bei Null.
Seit knapp 5 Jahren haben wir nun die Solarthermie mit dem Schichtspeicher und es ist eine Investition die sich absolut rechnet.

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In einem früheren Beitrag hatte ich bereit schon einmal von unserer Verbrauchsabrechnung geschrieben und diese ist noch immer niedrig.

Geplant habe ich eine Mini-PV oder auch Stecker-PV genannt, bei uns zu installieren. Dies ist bisher jedoch noch nicht passiert. Dies wird jedoch in den nächsten Monaten hoffentlich noch passieren. Derzeit bin ich am vergleichen der Angebote, die doch recht abweichend sind, Meinungen auseinander gehen und Vorgaben zu beachten sind.

Falls jemand einen Tipp für mich haben sollte, wäre es toll mich zu kontaktieren.

Diabetes Selbststudie – Teil 7

Was ist mit dem Hausarzt?

Mich erreichte eine Frage die ich absolut berechtigt finde.
„Hat Dich dein Arzt nicht darauf hingewiesen und was meint er zu der Selbststudie“.

Hier muss ich vielleicht ein wenig ausholen…
Ich gehe absolut ungern zum Arzt und habe Angst vor der Prozedur bei dem ein Stück Stahl mit Loch in meinen Körper gedrückt wird bis Blut kommt. Manche nennen dies auch verharmlosend „Blutentnahme“ 😉
Jedes Quartal muss ich jedoch Tapfer sein und diese Prozedur über mich ergehen lassen.


Das Blutbild wird im Labor bei meinem Diabetologen bzw. der Schwerpunkt Praxis abgenommen. Öfter habe ich auch die Blutwerte dann an meinen Hausarzt für meine Akte übermitteln lassen.
Meine Selbststudie wollte ich mit meinem Hausarzt besprechen, da dieser ein extrem großes Wissen als Internist hat und mir diverse Dinge einfach prima erklären konnte.
Die Betonung liegt auf „konnte“, denn er hat leider aufgehört zu praktizieren. Das hat er sich auch absolut verdient, jedoch ist es trotzdem sehr schade und aktuell werden keine Weiteren Patienten bei uns in den Arztpraxen angenommen.
Der nächste geplante „Check“ wird erst im Dezember sein, zumindest fürs Labor.

Ihr habt Fragen? Ich freue mich, wenn ich Euch helfen kann.
Schreibt ein Kommentar oder stellt die Frage direkt.

Diabetes Selbststudie – Teil 6

Schwere Arbeit
Gestern habe ich die letzten Meter Holz mit der Kreissäge geschnitten und aufgesetzt.

Auch bei dieser Arbeit hatte ich in der letzten Zeit sehr zu kämpfen.
Vor noch ein paar Wochen musste ich ziemlich mit mir kämpfen und war am Abend komplett fertig. Zwar war ich gestern auch fertig und müde, aber kein Vergleich als noch zuvor.

Die Anstrengung, durch die Arme und Beine, tat in den vorherigen Wochen richtig weh, das war jedoch gestern nicht der Fall. Natürlich merke ich die Anstrengung und sicherlich kommt es auch zu einem Muskelkater, jedoch war die Anstrengung schon „angenehm“.

Was ich weiter beobachten werde sind die Werte bei diesen Anstrengungen. Bei vergangen Anstrengungen in dieser Form kam es recht schnell zu einer Unterzuckerung, trotz einstellen der Insulinpumpe.
Gestern handelte ich exakt gleich und bin sogar mit einem niedrigeren Blutzucker in die Arbeit gestartet.
Die Basalrate hatte ich wie die anderen Male zuvor auch angepasst, hatte aber keinen so starken Abfall des Blutzuckers und es stabilisierte sich bei rund 80 mg/dl.

Ich bin nach wie vor total begeistert wie sich die Verbesserungen eingestellt haben.

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Ebenfalls wieder an dieser Stelle: ich bin kein Arzt und habe keine medizinische Ausbildung, auch bin ich kein Apotheker. Ich bin nur ein Diabetiker der über seine Erfahrungen schreibt.

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