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Monat: Dezember 2020 Seite 1 von 2

Systemrelevant

Ein wohl der meist genutzten Wörter 2020

Einen von Herzen kommender Dank gilt allen tatsächlich systemrelevanten Menschen die unermüdlich unser System am Laufen halten.
Das sind Menschen die sich für unsere Gesellschaft einsetzten.
Damit meine ich definitiv nicht solche Vollhonks die meinen sie müssten für „uns“ auf die Straße gehen und mit einer ganzen Ansammlung voller Vollspacken gegen oder für etwas demonstrieren!
Ich meine damit die vielen Menschen die uns täglich helfen.

Als Beispiel solcher Menschen ist unser „Post-Michael“.
Michael isst bei Wind und Wetter für uns unterwegs, bringt Briefe und Pakete. Selbst bei einem Wetter bei dem man nicht vor das Haus gehen würde, springt er von Haus zu Haus und macht einen genialen Job.

In diesem Jahr wird mir nochmal mehr deutlich, was Michael, auch stellvertretend für seine Kolleginnen und Kollegen, leistet.
Tausende Briefe und Pakete die täglich in unserer kleinen Residenz sorgsam zugestellt werden.
Zustellbezirke die immer weiter an der Zustellmenge wachsen. Dienste die hinzugekommen und die Herausforderungen gestiegen sind.
Trotzdem ist Michael freundlich, hilfsbereit und immer gut gelaunt.
Für mich und unsere Familie, ist Michael und seine Kollegen ein Segen.
Sie versorgen uns mit Dingen, die es in unserer kleinen Stadt oder im Umkreis nicht gibt und dies über das ganze Jahr verteilt.

Ganz besonders in der jetzigen Zeit ist es für diese Menschen gefährlich.
Bei aktuell knapp 30.000 Neuinfizierten und fast 1.000 Toten innerhalb 24 Stunden im Bundesgebiet sind sie es, die von Haus zu Haus gehen und Briefe/Dokumente, wie z.B. positive Testergebnisse persönlich zustellen müssen.
Mir fehlen die Worte, wenn ich dann Beiträge oder Menschen höre die sich über eine Maske beschweren und Schwachsinn verbreiten und sich auf irgendwelche wirren „Studien“ beschränken. Diese Menschen sollten mal rausschauen, vielleicht sehen sie einen Zusteller, der mit Maske weit über 8 Stunden Briefe und schwere Pakete ausliefert.
Diese Menschen sind weder tot, haben durch die Maske irgendeine Krankheit oder einen Sauerstoffmangel. Sie leisten Erstaunliches und das Tag für Tag und mit Maske und Rücksicht auf die Gesellschaft.

Dies musste ich einfach mal schreiben, denn in letzter Zeit werden von den „Hass- und Schmierenblätter“ wieder Beiträge geschrieben, deren Sinnhaftigkeit doch sehr angezweifelt werden kann.
Da werden Beiträge und Aufforderungen für Zusendungen von Fehlverhalten von Zustellern geschrieben um auf deren Kosten Interaktionen zu erhalten.
Natürlich gibt es Zusteller die mit Fehlverhalten nur so „glänzen“, davon haben wir auch Erfahrungen gesammelt. Aber wo und in welchem Bereich werden keine Fehler oder Jobs nicht von Herzen gemacht?

„Harter Lockdown“

Sonntag 13. Dezember 2020 wurde für Deutschland ein „harter Lockdown“ angekündigt

Am Freitag wurden wir von unserer Kita, der Kita Louhans in Kirchheimbolanden angerufen und gebeten unseren Sprössling abzuholen.
Ein Covid-19 Fall wurde in der Kita bekannt und die Kita ist vorerst geschlossen.

Die Nachricht erhielt ich noch, als ich in den letzten Stunden vor meinem ersehnten Urlaub am Arbeiten war. Also haben wir unsere Kontakte nochmal mehr eingeschränkt.
Am Sonntag kam dann die Nachricht über einen „harten Lockdown“ oder „Shutdown“, also weiteren Einschränkungen.

Überall wird eingeschränkt und heruntergefahren. Überall? Nein! Die Kitas bleiben im Regelbetrieb. Da fehlen mir absolut die Worte! Dazu aber weiter unten mehr.

Nachdem der „Lockdown light“ absolut keine Besserung gezeigt hat und den Restaurants, Hotels, Veranstalter und andere Betriebe in die Knie gezwungen hat, obwohl man Hygienekonzepte peinlichst eingehalten und umgesetzt hat, sind nun die Einzelhändler (wieder) dran.
Kurz vor Weihnachten, an dem die Einzelhändler die beste Jahreszeit erwartet haben, trifft es auch diese Branche sehr hart.

Ich bin hierbei zwar kein Experte, jedoch finde ich es einleuchtend, hätte man die Empfehlung ausgesprochen und die Möglichkeit geboten, die Öffnungszeiten flexibel anzupassen.
Dies sehe ich seit Monaten so und würde aktuell noch mehr Sinn machen.
Die Unternehmen und die Mitarbeiter hätten eine bessere Planung, der Kundenstrom wäre entzerrt und die wirtschaftliche Lage der Unternehmer würde nicht in Mitleidenschaft gezogen werden.

Aber was macht man, zumindest bei uns in Rheinland-Pfalz, einem Land das erheblich mit dem Sterben des Einzelhandels zu kämpfen hat?
Man stellt sich hinter den Beschluss und gibt dann noch eine Empfehlung an den Einzelhandel ab um den Ansturm zu entzerren und etwas länger zu öffnen. An einem Sonntag Nachmittag für Montag und Dienstag, bevor es am Mittwoch dann bis irgendwann ins nächste Jahr geschlossen wird.
Wie realitätsfremd und weit vorbei ist eine solche Empfehlung von Mainz, von Frau Dreyer?!
Aber auch von Frau Hubig bzw. deren Resort kommen nicht nachvollziehbare Dinge, besonders was die Schulen und die Kitas betrifft.

Heute Morgen sah man auf Twitter und Co. etliche Bilder, die zum Beispiel den Zustand in Kaiserslautern zeigten. Die Bilder zeigten ein dichtes Schlange stehen vor den Geschäften.
Manche der Beiträge hatten auch den Vorwurf, dass man ja blöd sei, wenn man die Geschenke noch nicht hätte…
Nun ja, der Meinung kann man natürlich sein, wenn man keine Kinder und sonstige Verpflichtungen hat und die letzten Wochen über beide Ohren in Arbeit steckte.
So ging und geht es nämlich uns. Wir wollten die Geschenke „gemütlich“ und ohne Stress und Menschenmenge in meinem Urlaub besorgen.

Wenn man sich nun die ganzen Einschränkungen, die auch teilweise nachvollziehbar, aber sicher auch anders lösbar wären, anschaut und dann die Handlungen bei den Kindertagesstätten mit in die Beobachtung aufnimmt, dann kann man nur noch mit dem Kopf schütteln.

Während ich diesen Beitrag geschrieben habe, erhielt ich von der Schule den Hinweis, dass die Kinder nun ab der 1. Klasse konstant in der Schule eine Maske tragen müssen und ab Mittwoch nur eine noch bis zu den Ferien andauernde Notbetreuung (auf max. 15 Schüler beschränkt) gilt.
Nach den Ferien wird auf Fernunterricht gesetzt und im Notfall eine Notbetreuung mit den Beschränkungen gilt.
Ebenfalls habe ich gerade eben erfahren, dass es leider weitere positive Fälle in der Kita zu vermelden gibt und noch einige Tests ausstehen, aber wohl auch leider weitere Fälle in einer Schule im Donnersbergkreis gibt.
Die aktuellen Schreiben vom Ministerium kann man hier einsehen: http://corona.rlp.de/de/themen/schulen-kitas/dokumente-schule/

Frau Hubig und ihr Ministerium für Bildung halten jedoch weiterhin an einem Regelbetrieb der Kindertagesstätten fest.
Manche Einrichtungen haben eine Gruppengröße von bis zu 25 Kindern, teilweise ab einem Jahr bis zum Schulalter und das auf kleinem Raum!
Jeder Laden bietet mehr Fläche pro Besucher als in manchen Kitas möglich sind und dazu noch eindeutig mehr Hygiene.
Selbst in Zeiten „vor Corona“ war zu „normalen Zeiten“ und nicht in der Hochzeit von irgendwelchen Krankheiten, die „Seuchentafel“ wie ich sie nannte, voll bis oben hin…
Für mich ist es nicht nicht nachvollziehbar, dass man solche Einschränkungen auf breiter Ebene durchsetzt, aber explizit die Kindertagesstätten aus den Regelungen nimmt und weiterhin auf einen Regelbetrieb nimmt.
Es gibt die wie ich finde tolle Möglichkeit der Inklusion, jedoch bei der aktuellen Zeit ist dies speziell für diese Kinder ein sehr hohes Risiko.

Wie gesagt, mir ist es ein Rätsel das Einschränkungen auf breiter Ebene durchgesetzt werden und die Kitas explizit ausgeschlossen werden.
Dabei bieten Notgruppen eine wesentlich höhere Flexibilität des Betriebes und „verbrennt“ nicht die Mitarbeitenden.
Denn wenn man bedenkt, dass es schlimmer werden könnte und dann die Mitarbeitenden in den Kitas fehlen um einen Notbetrieb zu stemmen, dann sieht es dunkel aus.

Vielleicht sollten sich Frau Dreyer und Frau Hubig und dessen Beraterstab ein paar Gedanken in diese Richtung machen, ich würde es jedenfalls begrüßen!

Ein sehr interessantes Gespräch hatte ich auch mit unserem „Postboten unseres Vertrauens“ über die aktuelle Lage, dem erheblich wachsenden Anteil der Pakete und weiteren Dingen, die aber diesen Beitrag noch weiter ausdehnen würden und definitiv einen extra Beitrag wert ist.

Bleibt gesund und schützt Euch und andere Menschen.




Diabetes Selbststudie – Teil 24

HbA1c gesunken – Eisenwert viel zu hoch

Letzte Woche war ich zum Labor bei meinem Diabetologen. Am Freitag kamen dann meine Blutwerte und ich war doch recht überrascht von den Werten.

Mein HbA1c ist merklich gesunken und tendiert immer mehr zu einem Idealwert. Mein Eisenwert wurde mit zwei dicken ++ als viel zu hoch angezeigt und war mit 513 zu einem max. von 400 doch zu arg.
Nun habe ich seit ein paar Tagen die Eisenzufuhr abgesetzt bzw. nehme nur noch eine pro Woche.
Trotzdem geht es mir noch immer super.

Manche Werte, auch die Entzündungswerte machen mir jedoch sorgen und es wird Zeit sich nach einem geeigneten Hausarzt nach der Praxisaufgabe meines Hausarztes umzuschauen um dann auch die Werte genauer zu beobachten und zu besprechen.

Das Kraftwerk ist aktiv

Unser Balkonkraftwerk ist montiert und aktiv

Heute klingelte erneut der freundliche Zusteller von Emons, welcher letztens das defekte Modul mit abgeladen und betrachtet hatte.

Kurzer Check und das Modul war top eingepackt und nicht beschädigt und konnte dank der Vorarbeiten diese Woche, direkt in der Mittagspause montiert werden. Weniger als 15 Minuten hatte ich gebraucht um das Modul in die Halterung zu bekommen, festzuschrauben und die Steckverbindungen miteinander zu verbinden.

Nun ist unser Balkonkraftwerk, bis auf ein paar Dinge die ich noch schöner mache, fertig und produziert trotz der wenigen Sonne doch schon einige Watt die für unsere Standby-Geräte reichen.
Ich bin gespannt wie es die Tage wird und die Sonne sich wieder mehr blicken lässt.
Ein Starkes Kraftwerk im super günstigen Komplettpaket von Solar Socket was ich bisher absolut empfehlen kann.

Balkonkraftwerk an der Fassade montiert.
Balkonkraftwerk an der Hausfassade – übrigens ist das Bild schief, nicht die Anlage 🙂

Martkstammdatenregister

Seit heute ist unser Balkonkraftwerk registriert.

Da man bei uns in Deutschland nicht einfach so ein Balkonkraftwerk, wie eine MiniPV oder Stecker-Solar auch nennt, betreiben darf, muss es im Marktstammdatenregister registriert werden.

Das Schwerste bei der Anmeldung ist das Wort „Marktstammdatenregister“.
Es gibt einen sehr guten automatisierten Prozess der durch die Anmeldung führt und innerhalb 10 Minuten durchgeführt ist.
Die Anmeldung unserer MiniPV ging bisher innerhalb von 15 Minuten, inklusive der Meldung bei unserem EVU, dem EWR in Worms und der Eintragung ins Marktstammdatenregister.

Jetzt fehlt nur noch das neue Modul um die komplette Anlage in Betrieb nehmen zu können und einen Teil unseres Energiebedarfs selbst produzieren zu können.
Laut meinem Händler Weber-Solar bzw. Solar-Socket ist das neue Modul bereits auf dem Weg zu uns 🙂

MiniPV

Die Halterungen sind montiert und das erste Modul hängt.

Halbe Installation

Die Bestellung verlief super, der Kontakt zu Solar Socket war klasse und der Versand wurde schnell angewiesen. Die Lieferung wurde in zwei Pakete aufgeteilt, Wechselrichter und Wandhalterungen als ein Paket und die Module in einem anderen Paket.

Der Wechselrichter und die Halterungen wurden super schnell geliefert, die Module machten aber erhebliche Probleme.
Die Lieferung wurde durch Emons angekündigt und für den nächsten Tag avisiert. Am „nächsten Tag“ wurde ich vor dessen Ablauf vom LKW-Fahrer angerufen und platt mit „ich komme heute nicht mehr“ informiert.
Auf die Nachfrage wo er denn sei, da schon seit der Einladung knapp 5 Stunden vergangen sind und das Lager quasi tatsächlich um die Ecke liegt (kleiner als 1h Fahrzeit).
Er war zu diesem Zeitpunkt angeblich nur eine halbe Stunde vom Lager entfernt. Die Geschichten waren aber extrem wirr und er sollte mich direkt nach seinem Kontakt zum Disponenten anrufen.
Nach einer halben Stunde ohne einen Anruf vom LKW-Fahrer habe ich ihn dann versucht anzurufen. Der Fahrer hatte aber sein Handy ausgeschaltet und der Disponent erreichte ihn nur über das System und war selbst sauer.

Schuhabdrücke auf dem Paket mit "Vorsicht Glas..." und dem zerstörten Modul
Schuhabdrücke auf dem Paket mit „Vorsicht Glas…“ und dem zerstörten Modul

Der Disponent von Emons war jedoch sehr hilfsbereit und arrangierte eine Lieferung für den nächsten Tag mit einem extra Fahrer / Anlieferung.
Dieser Kollege war dann sehr hilfsbereit und hat sogar mitgeholfen die Panels noch ein paar Meter in den Garten zu tragen.
Auch ihm war aufgefallen, dass das Paket ziemlich mitgenommen war und einige Schuhabdrücke zu sehen waren.
Er war wie wir sehr geschockt als wir das Paket geöffnet hatten und ein in tausende kleine Teile zersprungenes Modul gesehen haben.

Zersprungenes Pvotovoltaik Modul
Zerstörtes Modul

Nun warten wir sehnlichst auf unser zweites Modul um die Anlage endlich komplett in Betrieb zu nehmen.
Vorbereitet ist soweit alles schon und auch die Sat-Schüssel höher gehängt, es kann also dann direkt losgehen…

Noch mehr aus dem Rudertrainer rausholen

Geniale App für unseren Rudertrainer

Programme die automatisch die Intensität steigern, die Trainingseinheiten aufzeichnen und so einen Überblick über die Trainings und Trainingserfolge geben, wollte ich für unseren Rudertrainer haben.

Nun gibt es eine Vielzahl an Apps, jedoch werden einige Rudergeräte nicht supported oder sind nicht gelistet. Eine geniale App die ich für uns gefunden habe ist MyHomeFIT.

Die App hat mich extrem überzeugt. Sie holt nochmal ordentlich was aus dem Rudertrainer raus und macht richtig Spaß. Auch das Übertragen in diverse andere Fitness-Apps wie z.B. Google Fit ist möglich und funktioniert ohne Probleme.

Nun warte ich noch auf den Brustgurt um passend zum Puls trainieren zu können und meine Trainings anpassen zu können.
Der Rudertrainer YAKAPA ist derart genial und macht jede Menge Spaß und bietet mit seinen unterschiedlichen Griffen genügend Möglichkeiten sich auszutoben.


Schönen Nikolaus!

Gemütlicher Nikolaustag mit Papa-Sohn-Aktion

Nikolaus
Erinnerung an tolle Zeiten als Ni(c)kolaus

Letztes Jahr war es schon etwas komisch, da ich zuvor die Jahre immer den Ni(c)kolaus gespielt und den Kindern Freude gebracht habe. Das tat ich super gerne für den Kindergarten und anschließend beim Kinderarzt.
Letztes Jahr war es dann aber in der KiTa anders und dieses Jahr, nicht nur weil es an einem Sonntag, sondern auch durch oder wegen Corona anders war.

Es war anders, absolut, aber es war trotzdem schön und vor allem entspannt. Zahlreiche „Nikoläuse“ standen zur Freude der Kinder vor der Tür und auch der „NikoKlaus“ klingelte bei uns. Klaus Stojadinovic ist wirklich eine gute Seele und auch bereits schon ewige Jahre als Nikolaus unterwegs und es macht ihm immer eine Freude Kinder und Menschen ein Lächeln zu schenken. Ich finde es toll, dass es solche Menschen gibt, die selbst nicht viel haben, aber so viel geben und Freude daran haben.

Unser kleiner Ofen für Glühwein, Punsch und Co.
Unser kleiner Ofen für Glühwein, Punsch und Co.

Mein Sohnemann und ich haben die Zeit genutzt und die Rohre, sowie die Reduktionsklappe, die wir die Woche für unseren Ofen gekauft haben, zusammengesteckt. Natürlich haben wir auch den Ofen direkt testen müssen und ein schönes Feuer im Ofen entfacht und den Mädels dann einen heißen Punsch gemacht.
Das war zwar nicht wie zur Jahreszeit üblich wie auf dem Christkindlmarkt, aber super gemütlich und zusammen als Familie.

Die ersten Kilometer sind gerudert

Finja am Rudertrainer Yakapa von InSPORTline
Finja am Yakapa Rudertrainer

Sport mit Spaß und Wirkung

Die ersten Kilometer sind gerudert und die ganze Familie hat sehr viel Spaß am Rudertrainer. Morgens, am Abend und zwischendurch mal aufs Gerät und bisschen Rudern und die Programme kennenlernen.

Das Rudergerät Yakpa bietet noch viele Dinge mehr zum Trainieren und hat bereits alles dabei was man braucht, außer dem Brustgurt für den Puls. Dieser war fehlerhaft in der Beschreibung aufgeführt, wird uns jedoch durch die Firma noch zugeschickt.
Laut Support sollte auch jeder uncodierte Brustgurt funktionieren, doch mein vor Jahren genutzter Brustgurt ist irgendwo verschollen 😀

Was aktuell Probleme bereitet ist eine geeignete App. Die App Fit Hi Way stürzt immer wieder ab. I Console + lässt sich nicht verbinden. Aber das nimmt uns aktuell nicht den Spaß am Trainieren.

Unsere Sportskanone Finja knackt auch hier mal wieder die „Rekorde“. Während wir, speziell die Erwachsenen, aktuell mit Stufe 1 trainieren, rockt unsere Fini knapp 800 Meter mit Stufe 7!
Man muss dazu sagen, dass die Stufen echt anstrengend sind und unsere Fini extrem drahtig ist.

Demnächst wird auch unsere Sommerküche / Partykeller aufgeräumt und gemütlicher gemacht. Die Temperatur ist mit knapp 18 Grad auch extrem angenehm zum längeren Trainieren.

Unser Rudergerät ist eingetroffen

Endlich ist unser Rudergerät eingetroffen

Wer unsere Beiträge verfolgt hat, weiß noch um unseren Wusch nach einem Rudergerät und den Erfahrungen die wir damit gesammelt haben.
Schlussendlich ist es kein Concept 2 geworden, wir waren zwar auf der Warteliste, aber so recht zusichern konnte man uns das Gerät jedoch nicht. Daher haben wir uns weiter umgeschaut und sind tatsächlich bei einem Händler in unserer schönen Pfalz hängengeblieben.

Das Profirudergerät Yakapa von InSPORTline und das Gerät ist einfach nur noch mega geil! Selbst die Beschreibung auf der Seite hebt nicht den Spaß hervor, der das Gerät tatsächlich bietet. Sehr robust und massiv gebaut und die Einzelteile sehr schnell zusammengebaut (sind ein paar, aber nicht viele).

Jetzt gilt es die Routine, besonders die geplante am Morgen und Abend zu verinnerlichen und weiterhin so einen Spaß zu haben.

Demnächst auf jeden Fall mehr von und über unser Rudergerät.

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