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Autor: Nick Janson Seite 5 von 12

Diabetes Selbststudie – Teil 9

Chrom

Durch die Gespräche von Sonntag, bin ich auf ein weiteres , wichtiges Spurenelement gestoßen das bei Diabetikern, Chrom.

Nachdem ich nun einige Berichte über das Spurenelement gelesen habe, bin ich öfter über Artikel gestoßen die für Diabetiker Typ 2 diesen Mangel beschreiben, jedoch wesentlich öfter bei Typ 1.

Chrom kommt in folgender Nahrung vor: Fisch, Meeresfrüchte, Fleisch, Leber, Eier, Nüsse, Birnen, Tomaten und Pilzen (und sicherlich auch noch in anderen Lebensmitteln 😉 ).

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Trotz guter Ernährung scheint es eine nicht geringe Menge an Diabetikern zu geben, bei denen Chrom nicht in ausreichender Form aufgenommen wird und es zu Problemen der Zuckerverwertung kommt.

Die Deutsche Apothekerzeitung hat einen längeren Bericht, den ich hier wohl auch betrachten werde, veröffentlicht: Bericht
Da gibt es also noch mehr was meinen Gesundheitszustand noch verbessern könnte.

Ich bin echt „baff“ was auch der Stoffwechsel ein komplexes Thema ist. Was ich die letzten Tage bemerke und auch geschrieben habe, ist ein „besserer Stoffwechsel“ und ich scheine ohne großes Zutun auch etwas abzunehmen.
Wenn das so weitergeht, dann kann ich auch meinen Stoff eine Nummer kleiner wechseln, sorry für das Wortspiel, aber das musste sein 😉

Auch nochmal an dieser Stelle: Ich bin kein Arzt, kein Apotheker, noch habe ich keinerlei medizinische Ausbildung. Ich bin nur ein langjähriger Diabetiker der seine Erfahrung teilt.

Social Media Detox!

Social Media – Fluch und Segen zugleich?

Social Media ermöglicht uns mit „Freunden, Bekannten und Familie“ zu interagieren, egal wo sie sich auf dem Globus befinden. Hört sich im ersten Moment ja ganz toll an.
Wer findet es jedoch noch super, wenn im echten Leben eine Person bei Dir sitzt und ständig irgendwelche „News“, „Aufforderungen“ oder sonstigen Kram unter die Nase reibt?

2014 hatte ich mich bei Facebook abgemeldet und darüber geschrieben: „Facebook und wie es einem auf die Nerven geht“ sowie „Und weg!“.
Ein paar Jahre später habe ich mich der Hilfe für einen Freund erneut angemeldet, jedoch mit einem anderen Vorsatz: „Facebook 2.0“.

Rückblickend vom heutigen Stand, war es damals doch noch recht „entspannend“ welche Falschmeldungen und Mist im Gegensatz zu den heutigen Beiträgen geteilt wurden. Ganz besonders in den Monaten seit März 2020 – seit Covid-19, hier erscheint selbst die „Bild“ als „wissenschaftlich fundiert“ im Gegensatz zu den Quellen.

Gelernt und umgesetzt habe ich seit „Facebook 2.0“ ein Social Media Detox anzuwenden.
Die Anzahl der Kontakte meiner „Freundesliste“ ist seit damals wesentlich geringer. Generell halte ich es so, dass ich nur Kontakte bestätige, denen ich im realen Leben bereits begegnet bin oder Kontakt hatte.

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Das Social Media Detox im Wesentlichen

Blende aus was Dich nervt!
Betrifft es nicht deine Familie und dich direkt? – Blende es aus!
Schalte ab!
Wähle bewusste Informationen und blende Mist aus!
Verringere die „Social-Media-Zeit“!
Schalte Personen auf 30 Tage „Snooze“ oder „abbonieren beenden“ wählen!

Was hast Du davon?

Lebenszeit! Gute Lebenszeit bei guten Gedanken!
Beschäftigst Du Dich nicht mit dem Mist der Leute, hast Du automatisch mehr Zeit für gute Gedanken.
Blicke raus, gehe raus und genieße das Leben und verschwende keinen Gedanken an das wirre Zeug so mancher Zeitgeister die komplett auf den Zug der Verschwörungen aufgesprungen sind und weitab der Realität sind.
Schaue raus in die Natur und nicht auf irgendwelchen blödsinnigen Mist.
Dem Buntspecht, Rotkehlchen, Meise, Amsel und Eichhörnchen sind diese Postings auch sicherlich extrem egal.
Ok, diese Tiere sah ich gerade als ich den Beitrag geschrieben habe 😉

Natürlich kommt es auch immer mal wieder vor, dass man sich über etwas ärgert, speziell wenn man ein Gründer/Admin einer größeren Gruppe ist und diverse Beiträge nachschaut, oder Nachrichten erhält.
Manchmal geht es auch nicht anders, da gilt jedoch ebenfalls: lass es nicht unnötig an Dich ran!

Ich wünsche Dir einen tollen Tag oder Abend und eine tolle Zeit!

Diabetes Selbststudie – Teil 8

Spaziergang auf dem Donnersberg in Richtung Adlerbogen

Ausblick in die Pfalz vom Donnersberg
Ausblick in die Pfalz vom Donnersberg, am Adlerbogen

Am Sonntag (8. November) ging es mit Freunden zu einem Spaziergang auf den Adlerbogen. Meine Kondition müsste Euch von den vorherigen Teilen ja schon bekannt sein, auch wenn die Verbesserungen erheblich waren, so stellten die Höhenmeter und mein Gewicht, besonders in Kombination mit dem sch… Diabetes eine ordentliche Herausforderung dar.

Der Spaziergang/Wanderung begann bei Marc und Jasmin, ungefähr bei P2 „Golddelle“ und auf „direktem Weg“ zum Adlerbogen.
Geschafft habe ich es leider bis auf circa 100m vorm Ziel nicht, da ich trotz minimieren der Basalrate in den Unterzucker gefallen bin.

Irgendwo auch nachvollziehbar, da meine Kondition derzeit noch jede Menge Potential hat. So haben, wie schon so oft, die Beine bzw. Oberschenkel angefangen zu „brennen“ und das ist für mich ein Indiz, dass der Blutzucker bald recht schnell sinken wird und so war es leider auch wieder.

Weniger als 2/3 Traubenzucker benötigt

Es reichte also leider „nur“ bis zur unteren Bank bevor man am Adlerbogen ist. Aber ich sehe es positiv, ich habe ein Ziel das ich hoffentlich bald erreichen werde.
Ebenfalls positiv ist mir die recht schnelle „Regeneration“ aufgefallen und auch in der Nacht nach dieser Anstrengung.


Normalerweise hatte ich einiges an BE/KE Traubenzucker gebraucht um den Unterzucker wieder abzufangen, dieses Mal als „Test“ nur rund 1 BE. Also weniger als ein Drittel des Traubenzuckers den ich normalerweise benötige.

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Bereits beim Abstieg habe ich schon gemerkt, dass es besser war als sonst. Zudem muss man noch bedenken, dass ich noch vom Samstag Muskelkater hatte.
Vor noch gut 3 Wochen hätte ich das definitiv nicht gemacht und diesen Tag „versäumt“.

Ein Tag für den ich wirklich dankbar und auch auf das Geleistete stolz bin.
Es geht aufwärts und nicht nur auf den Donnersberg 🙂

Noch immer warmes Wasser

Temperatursensoren der Solarthermie
53°C am unteren Temperatursensor bedeutet 300L Wasser mit min. 53°C Entnahmetemperatur oben.

Der Sonne sei Dank, wir haben trotz den kalten Temperaturen noch immer ordentlich warmes Wasser.

Durch die Solarthermie haben wir seit Mitte Februar nur circa 6 Mal das Wasser um ein paar Grad erwärmt.
Genial, denn der Gasverbrauch ist seit dem Zeitpunkt fast bei Null.
Seit knapp 5 Jahren haben wir nun die Solarthermie mit dem Schichtspeicher und es ist eine Investition die sich absolut rechnet.

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In einem früheren Beitrag hatte ich bereit schon einmal von unserer Verbrauchsabrechnung geschrieben und diese ist noch immer niedrig.

Geplant habe ich eine Mini-PV oder auch Stecker-PV genannt, bei uns zu installieren. Dies ist bisher jedoch noch nicht passiert. Dies wird jedoch in den nächsten Monaten hoffentlich noch passieren. Derzeit bin ich am vergleichen der Angebote, die doch recht abweichend sind, Meinungen auseinander gehen und Vorgaben zu beachten sind.

Falls jemand einen Tipp für mich haben sollte, wäre es toll mich zu kontaktieren.

Diabetes Selbststudie – Teil 7

Was ist mit dem Hausarzt?

Mich erreichte eine Frage die ich absolut berechtigt finde.
„Hat Dich dein Arzt nicht darauf hingewiesen und was meint er zu der Selbststudie“.

Hier muss ich vielleicht ein wenig ausholen…
Ich gehe absolut ungern zum Arzt und habe Angst vor der Prozedur bei dem ein Stück Stahl mit Loch in meinen Körper gedrückt wird bis Blut kommt. Manche nennen dies auch verharmlosend „Blutentnahme“ 😉
Jedes Quartal muss ich jedoch Tapfer sein und diese Prozedur über mich ergehen lassen.


Das Blutbild wird im Labor bei meinem Diabetologen bzw. der Schwerpunkt Praxis abgenommen. Öfter habe ich auch die Blutwerte dann an meinen Hausarzt für meine Akte übermitteln lassen.
Meine Selbststudie wollte ich mit meinem Hausarzt besprechen, da dieser ein extrem großes Wissen als Internist hat und mir diverse Dinge einfach prima erklären konnte.
Die Betonung liegt auf „konnte“, denn er hat leider aufgehört zu praktizieren. Das hat er sich auch absolut verdient, jedoch ist es trotzdem sehr schade und aktuell werden keine Weiteren Patienten bei uns in den Arztpraxen angenommen.
Der nächste geplante „Check“ wird erst im Dezember sein, zumindest fürs Labor.

Ihr habt Fragen? Ich freue mich, wenn ich Euch helfen kann.
Schreibt ein Kommentar oder stellt die Frage direkt.

Diabetes Selbststudie – Teil 6

Schwere Arbeit
Gestern habe ich die letzten Meter Holz mit der Kreissäge geschnitten und aufgesetzt.

Auch bei dieser Arbeit hatte ich in der letzten Zeit sehr zu kämpfen.
Vor noch ein paar Wochen musste ich ziemlich mit mir kämpfen und war am Abend komplett fertig. Zwar war ich gestern auch fertig und müde, aber kein Vergleich als noch zuvor.

Die Anstrengung, durch die Arme und Beine, tat in den vorherigen Wochen richtig weh, das war jedoch gestern nicht der Fall. Natürlich merke ich die Anstrengung und sicherlich kommt es auch zu einem Muskelkater, jedoch war die Anstrengung schon „angenehm“.

Was ich weiter beobachten werde sind die Werte bei diesen Anstrengungen. Bei vergangen Anstrengungen in dieser Form kam es recht schnell zu einer Unterzuckerung, trotz einstellen der Insulinpumpe.
Gestern handelte ich exakt gleich und bin sogar mit einem niedrigeren Blutzucker in die Arbeit gestartet.
Die Basalrate hatte ich wie die anderen Male zuvor auch angepasst, hatte aber keinen so starken Abfall des Blutzuckers und es stabilisierte sich bei rund 80 mg/dl.

Ich bin nach wie vor total begeistert wie sich die Verbesserungen eingestellt haben.

Hier wieder die Empfehlung einer Onlineapotheke mit satten Rabatten, sofern die lokale Apotheke zu oder überfüllt ist: Apotheke
Ebenfalls wieder an dieser Stelle: ich bin kein Arzt und habe keine medizinische Ausbildung, auch bin ich kein Apotheker. Ich bin nur ein Diabetiker der über seine Erfahrungen schreibt.

Ihr seid nicht das Volk!

Auch wenn die Anzahl wohl täglich an diesen, meiner Meinung nach Kasper, zunimmt, so seid ihr nicht das Volk!

Vor ein paar Tagen habe ich gehofft, dass die Hotel und Gastro von den Beschränkungen befreit wird: Beitrag.
Ich kann diese Beschränkung beim besten Willen nicht nachvollziehen, da diese Betriebe (zumindest die, die ich kenne) alle Vorkehrungen getroffen haben. Ich hoffte auf eine Klage über den DEHOGA Verband, aber dieser Scheint mit seinen Ansichten ganz anders zu sein, zumindest in Rheinland-Pfalz.
Laut einem Artikel: „Klage gegen Teil-Lockdown verschoben“ würde der Verband zwar unterstützen, rät aber davon ab und verweist auf die Entschädigungen.
Egal wie diese Entschädigungen aussehen mögen, jedoch habe ich erhebliche Zweifel daran, dass auch noch was an den Angestellten und Aushilfen ankommt, die sicherlich auch an Heilig Abend gerne den Lieben etwas schenken wollen und auch sonst auf das Geld angewiesen sind.
Zudem könnte man aus diesem Topf sicherlich andere Dinge finanzieren und vielen Betrieben wäre das auch sicherlich lieber.

Nun wurde als Begründung die steigende Zahl an Infektionen genannt und das manche Gesundheitsämter an bzw. über ihren Möglichkeiten angelangt sind. Nachverfolgungen sind nicht mehr sichergestellt und man verweist darauf, dass man Kontakte extrem einschränken sollte.
Wenn man bedenkt, dass die Gastronomen, Hoteliers, Fitnessstudios usw. die Hygienemaßnahmen, Abstand und das Führen einer „Gästeliste“ vorgeschrieben bekommen haben und diese auch umgesetzt haben, fällt mir diese Handlung besonders schwer zu verstehen.

Besonders schwer fällt mir es aus der heutigen Sicht.
Erneut wurden die Infektionszahlen übertroffen und auch seit knapp zwei Wochen sind auch die Todeszahlen im dreistelligen Bereich.
Das Durchschnittsalter der Fälle sind eben nicht wie propagiert „die Alten“, sondern wir „jungen“.

Fallzahlen vom 7. November 2020
Fallzahlen vom 7. November 2020 Quelle: ARCGIS-Dashboard
Fälle nach Altersgruppe und Geschlecht vom 7. November 2020
Fälle nach Altersgruppe und Geschlecht vom 7. November 2020 Quelle: ARCGIS-Dashboard

Jetzt schaue ich auf zahlreiche Berichte zu einer „Querdenken-Demo“ in Leipzig die mit 16. 000 Leuten angemeldet wurde. Natürlich unter den üblichen Auflagen, die diese Leute nachweislich kaum einhalten.
Die Nachweise liefern diese Kasper auch in einer erheblichen Menge und in den Schwurbel-Kanälen selbst und feiern sich sogar noch dabei.
Zu der Demo sind aber lt. Polizeiangeben aber nicht 16.000 sondern über 20.000 Leute gekommen.
Ich lasse jetzt mal so einige Behauptungen weg bei denen die Kasper-Propaganda natürlich von weitaus mehr Menschen berichtete.
Dann behauptet der „Ober-Querdenker und Veranstalter“, dass die Polizei schuld wäre.
Ähm, klar die wollten sicherlich nichts anderes mit ihren Familien an dem Wochenende machen, als sich mit diesen Kaspern zu beschäftigen (Ironie!).

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Dann wurde noch mit Pyrotechnik auf die Polizei geschossen, hat man das jetzt also als „Querdenker“ in seiner Standard-Ausrüstung, reicht es nicht wenn man mit seinem Handeln andere gefährdet?!
Und zur Aktuellen Stunde weigert sich der überwiegende Teil der Demonstranten die seit ein paar Stunden beendete Demonstration zu verlassen. Auch hier kann man sich sehr viele Quellen anschauen, besonders die der Alubommel, die jedoch von „Polizeigewalt“ sprechen.
Meiner Meinung nach wäre es langsam mal „schön“, wenn die Polizei richtig durchgreift!

Mit diesem bescheuerten Verhalten schaden diese Kasper der Allgemeinheit und denen, die aktuell von den Beschränkungen betroffen sind!
Ich glaube/befürchte auch, dass sich die Lage noch weiter zuspitzen wird, werden dann diese Menschen dankend von einer Behandlung absehen ?
Da habe ich erheblichen Zweifel daran.

Natürlich gibt es auch andere Kasper, die sich am liebsten in einen Bunker verkriechen würden und in Panik verfallen, Klopapier, Nudeln und Mehl im Jahrzehnte-Vorrat bunkern. Jedoch schaden diese Nasen mit ihrer Panik nicht schmerzlich der Allgemeinheit, auch wenn es erheblich nervt.

Diabetes Selbststudie – Teil 5

Verbesserungen

Seit knapp zwei Wochen läuft bereits meine Diabetes Selbststudie.
In dieser Zeit habe ich erhebliche Verbesserungen meiner Gesundheit wahrgenommen.
In einem weiteren, noch folgenden Teil werde ich nochmal genauer auf die Einschränkungen und Befinden in der Vergangenheit eingehen, jedoch soll dieser Teil die Verbesserungen darstellen.

Reduzierung der „inneren Unruhe“

Wie beschreibt man „innere Unruhe“? Ich würde für meinen Teil würde es so beschreiben als würde man in die Pedale treten und kein Stück vorwärts zu kommen.
Also irgendwo eine Art Anspannung die man nicht so recht greifen kann.
Dies hat sich innerhalb der kurzen Zeit erledigt und ist nicht mehr spürbar.

Reduzierung von Müdigkeit & Abgeschlagenheit

Das Bedürfnis nach „BCM“ Bett-Couch-Bett um es mal überspitzt zu schreiben, war tätlich sehr hoch.
Direkt nach dem Aufstehen wäre ich am liebsten schon wieder ins Bett gegangen. War der Tag mit anstrengenden Meetings „bestückt“, so war ich am Abend derart platt das ich direkt ins Bett gegangen bin.
Dies ist glücklicherweise nun auch ordentlich reduziert.
Es ist wohl schon noch ein wenig „Winterschlaf-Modus“, aber gefühlt nur ein ganz kleiner Bruchteil wie es noch vor knapp zwei Wochen war.

Kein Beinkribbeln aktuell

Oft, besonders in den Abendstunden kribbelten die Beine.
Zucken und eine Art Schmerz in den Beinen, recht nahe den Beschreibungen zu RLS – Restless Legs Sysndrom. Das nervte ungemein und trug nochmal zusätzlich zum Schlafproblem bei.
Diese Beschwerden sind in den letzten zwei Wochen ebenfalls verschwunden.

Reduzierung von „Schwindel“ und besserer Kreislauf

Es mag nahe liegen, dass der Kreislauf bei geringer Bewegung auch leidet, aber das war jetzt im Nachhinein nicht der einzige Grund, sondern lässt ebenfalls auf den Mangel zurückführen. Gleiches gilt natürlich auch bei den Beschwerden über Schwindel.
Schwindelgefühle waren ebenfalls sehr oft und auch sehr heftig.
Dies hat erheblich abgenommen und es macht wieder Spaß sich mehr zu bewegen.

Besserer Schlaf

Ein ganz wesentlicher Teil unserer Gesundheit ist ein guter Schlaf.
Karsten Kroll www.karstenkroll.de hat gesunden Schlaf sogar zu seinem Kernthema gemacht. Eine Empfehlung an dieser Stelle auch bei Karsten mal auf der Seite vorbeizuschauen.
Mein Schlaf hat sich seit meiner Selbststudie extrem verbessert.
Meine letzten Jahre waren geprägt von schlechtem Schlaf, mehrfachen Unterbrechungen des Schlafs und wohl sehr stark fehlenden Tiefschlafphasen. Nun kann ich einige Stunden am Stück schlafen und merke, dass es von Nacht zu Nacht besser wird.

Entspannterer Puls

Da ich meinen „Stress“ via Samsung-Health-App checke, habe ich auch bemerkt, dass sich mein Puls ebenfalls gesenkt hat.
Mein Ruhepuls war immer mindestens um die 100 Schläge pro Minute vor meiner Selbststudie. Viel zu hoch, das wusste ich und das sagte mir auch mein Hausarzt immer wieder. Es sollte mehr Bewegung in mein Leben kommen, was jedoch durch die oben genannten Probleme eine Hürde war, die es kaum zu überwinden ging.
Mein Ruhepuls bewegt sich derzeit um die 80 Schläge pro Minute.

Blutzuckerwerte

Ebenfalls ist eine Besserung der Blutzuckerwerte sichtbar.
Die Spitzen nach einer Mahlzeit haben sich verbessert, sowie die übrigen Zeiten am Tag und auch in der Nacht. Demnächst wird hier auch nochmal eine Einstellung der Pumpe erfolgen um die neuen Werte besser anpassen zu können.

Ich sehe und spüre also auf allen Ebenen aktuell eine wesentliche Verbesserung meiner Gesundheit und meines Lebens.

Auch hier nochmal eine meine Empfehlung zu einer Online-Apotheke mit sehr günstigen Preisen, wenn die lokale Apotheke gerade nicht geht:
Apotheke.

Auch wieder ein Hinweis: Ich bin weder Arzt, noch habe ich eine medizinische Ausbildung genossen und berichte hier nur über meine eigenen Erfahrungen.

Vorlesetag 2020

Bildung ist eines der wichtigsten Pfeiler unserer Gesellschaft. Lesen ist ein Werkzeug zur Bildung.

Uns stehen derart viele Quellen für Wissen zur Verfügung, man braucht nur danach zu schauen.
Der Spaß am Lesen beginnt schon in der Kindheit und sollte auch dort gefördert werden. Daher ist es sehr wichtig, auch im Kindergarten den Spaß am Lesen zu fördern. Vor doch schon recht langer und in meiner aktiven Zeit im Elternausschuss, habe ich von dem Vorlesetag erfahren und diesen in die Kita gebracht. Es waren immer tolle Aktionen und die Kinderaugen leuchteten und die Ohren hörten gespannt zu.
Genial fand ich auch, dass dieses Jahr „unsere Kita“ Louhans eine Auszeichnung als „Buchkindergarten“ erhalten hat.

Wie besonders diese Auszeichnung ist, zeigt ein Beitrag im Wochenblatt-Reporter: „Kita Louhans erhält Auszeichnung für hervorragende Leseförderung“.

Eine Empfehlung für einen tollen Buchladen im Donnersbergkreis ist der „Manar Buchladen“. Gemütlich und absolut kompetent. Zudem beteiligt sich Annissa Kahla an diversen Aktionen für die Kitas und Schulen.

Mehr über den Vorlesetag, der jedes Jahr im November stattfindet, könnt ihr unter: www.vorlesetag.de erfahren.

Mettbrötchen Fan-Artikel

Mettbrötchen sind für Liebhaber eine wahre Freude, natürlich wenn die Mettbrötchen auch mit top Zutaten gemacht wurde. Natürlich runden auch die Zwiebeln den Geschmack ab und gehören einfach dazu.

Tatsächlich gibt es eine große Menge an Mett-Fanartikel die ich gerne in diesem Beitrag vorstellen möchte. Natürlich auch mit einem zwinkernden Auge. Sicherlich sind darunter ein paar Geschenkideen für Freunde die „schon alles haben“ dabei.
Schaut mal rein:

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