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Autor: Nick Janson Seite 6 von 13

Diabetes Selbststudie – Teil 7

Was ist mit dem Hausarzt?

Mich erreichte eine Frage die ich absolut berechtigt finde.
„Hat Dich dein Arzt nicht darauf hingewiesen und was meint er zu der Selbststudie“.

Hier muss ich vielleicht ein wenig ausholen…
Ich gehe absolut ungern zum Arzt und habe Angst vor der Prozedur bei dem ein Stück Stahl mit Loch in meinen Körper gedrückt wird bis Blut kommt. Manche nennen dies auch verharmlosend „Blutentnahme“ 😉
Jedes Quartal muss ich jedoch Tapfer sein und diese Prozedur über mich ergehen lassen.


Das Blutbild wird im Labor bei meinem Diabetologen bzw. der Schwerpunkt Praxis abgenommen. Öfter habe ich auch die Blutwerte dann an meinen Hausarzt für meine Akte übermitteln lassen.
Meine Selbststudie wollte ich mit meinem Hausarzt besprechen, da dieser ein extrem großes Wissen als Internist hat und mir diverse Dinge einfach prima erklären konnte.
Die Betonung liegt auf „konnte“, denn er hat leider aufgehört zu praktizieren. Das hat er sich auch absolut verdient, jedoch ist es trotzdem sehr schade und aktuell werden keine Weiteren Patienten bei uns in den Arztpraxen angenommen.
Der nächste geplante „Check“ wird erst im Dezember sein, zumindest fürs Labor.

Ihr habt Fragen? Ich freue mich, wenn ich Euch helfen kann.
Schreibt ein Kommentar oder stellt die Frage direkt.

Diabetes Selbststudie – Teil 6

Schwere Arbeit
Gestern habe ich die letzten Meter Holz mit der Kreissäge geschnitten und aufgesetzt.

Auch bei dieser Arbeit hatte ich in der letzten Zeit sehr zu kämpfen.
Vor noch ein paar Wochen musste ich ziemlich mit mir kämpfen und war am Abend komplett fertig. Zwar war ich gestern auch fertig und müde, aber kein Vergleich als noch zuvor.

Die Anstrengung, durch die Arme und Beine, tat in den vorherigen Wochen richtig weh, das war jedoch gestern nicht der Fall. Natürlich merke ich die Anstrengung und sicherlich kommt es auch zu einem Muskelkater, jedoch war die Anstrengung schon „angenehm“.

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Was ich weiter beobachten werde sind die Werte bei diesen Anstrengungen. Bei vergangen Anstrengungen in dieser Form kam es recht schnell zu einer Unterzuckerung, trotz einstellen der Insulinpumpe.
Gestern handelte ich exakt gleich und bin sogar mit einem niedrigeren Blutzucker in die Arbeit gestartet.
Die Basalrate hatte ich wie die anderen Male zuvor auch angepasst, hatte aber keinen so starken Abfall des Blutzuckers und es stabilisierte sich bei rund 80 mg/dl.

Ich bin nach wie vor total begeistert wie sich die Verbesserungen eingestellt haben.

Hier wieder die Empfehlung einer Onlineapotheke mit satten Rabatten, sofern die lokale Apotheke zu oder überfüllt ist: Apotheke
Ebenfalls wieder an dieser Stelle: ich bin kein Arzt und habe keine medizinische Ausbildung, auch bin ich kein Apotheker. Ich bin nur ein Diabetiker der über seine Erfahrungen schreibt.

Ihr seid nicht das Volk!

Auch wenn die Anzahl wohl täglich an diesen, meiner Meinung nach Kasper, zunimmt, so seid ihr nicht das Volk!

Vor ein paar Tagen habe ich gehofft, dass die Hotel und Gastro von den Beschränkungen befreit wird: Beitrag.
Ich kann diese Beschränkung beim besten Willen nicht nachvollziehen, da diese Betriebe (zumindest die, die ich kenne) alle Vorkehrungen getroffen haben. Ich hoffte auf eine Klage über den DEHOGA Verband, aber dieser Scheint mit seinen Ansichten ganz anders zu sein, zumindest in Rheinland-Pfalz.
Laut einem Artikel: „Klage gegen Teil-Lockdown verschoben“ würde der Verband zwar unterstützen, rät aber davon ab und verweist auf die Entschädigungen.
Egal wie diese Entschädigungen aussehen mögen, jedoch habe ich erhebliche Zweifel daran, dass auch noch was an den Angestellten und Aushilfen ankommt, die sicherlich auch an Heilig Abend gerne den Lieben etwas schenken wollen und auch sonst auf das Geld angewiesen sind.
Zudem könnte man aus diesem Topf sicherlich andere Dinge finanzieren und vielen Betrieben wäre das auch sicherlich lieber.

Nun wurde als Begründung die steigende Zahl an Infektionen genannt und das manche Gesundheitsämter an bzw. über ihren Möglichkeiten angelangt sind. Nachverfolgungen sind nicht mehr sichergestellt und man verweist darauf, dass man Kontakte extrem einschränken sollte.
Wenn man bedenkt, dass die Gastronomen, Hoteliers, Fitnessstudios usw. die Hygienemaßnahmen, Abstand und das Führen einer „Gästeliste“ vorgeschrieben bekommen haben und diese auch umgesetzt haben, fällt mir diese Handlung besonders schwer zu verstehen.

Besonders schwer fällt mir es aus der heutigen Sicht.
Erneut wurden die Infektionszahlen übertroffen und auch seit knapp zwei Wochen sind auch die Todeszahlen im dreistelligen Bereich.
Das Durchschnittsalter der Fälle sind eben nicht wie propagiert „die Alten“, sondern wir „jungen“.

Fallzahlen vom 7. November 2020
Fallzahlen vom 7. November 2020 Quelle: ARCGIS-Dashboard
Fälle nach Altersgruppe und Geschlecht vom 7. November 2020
Fälle nach Altersgruppe und Geschlecht vom 7. November 2020 Quelle: ARCGIS-Dashboard

Jetzt schaue ich auf zahlreiche Berichte zu einer „Querdenken-Demo“ in Leipzig die mit 16. 000 Leuten angemeldet wurde. Natürlich unter den üblichen Auflagen, die diese Leute nachweislich kaum einhalten.
Die Nachweise liefern diese Kasper auch in einer erheblichen Menge und in den Schwurbel-Kanälen selbst und feiern sich sogar noch dabei.
Zu der Demo sind aber lt. Polizeiangeben aber nicht 16.000 sondern über 20.000 Leute gekommen.
Ich lasse jetzt mal so einige Behauptungen weg bei denen die Kasper-Propaganda natürlich von weitaus mehr Menschen berichtete.
Dann behauptet der „Ober-Querdenker und Veranstalter“, dass die Polizei schuld wäre.
Ähm, klar die wollten sicherlich nichts anderes mit ihren Familien an dem Wochenende machen, als sich mit diesen Kaspern zu beschäftigen (Ironie!).

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Dann wurde noch mit Pyrotechnik auf die Polizei geschossen, hat man das jetzt also als „Querdenker“ in seiner Standard-Ausrüstung, reicht es nicht wenn man mit seinem Handeln andere gefährdet?!
Und zur Aktuellen Stunde weigert sich der überwiegende Teil der Demonstranten die seit ein paar Stunden beendete Demonstration zu verlassen. Auch hier kann man sich sehr viele Quellen anschauen, besonders die der Alubommel, die jedoch von „Polizeigewalt“ sprechen.
Meiner Meinung nach wäre es langsam mal „schön“, wenn die Polizei richtig durchgreift!

Mit diesem bescheuerten Verhalten schaden diese Kasper der Allgemeinheit und denen, die aktuell von den Beschränkungen betroffen sind!
Ich glaube/befürchte auch, dass sich die Lage noch weiter zuspitzen wird, werden dann diese Menschen dankend von einer Behandlung absehen ?
Da habe ich erheblichen Zweifel daran.

Natürlich gibt es auch andere Kasper, die sich am liebsten in einen Bunker verkriechen würden und in Panik verfallen, Klopapier, Nudeln und Mehl im Jahrzehnte-Vorrat bunkern. Jedoch schaden diese Nasen mit ihrer Panik nicht schmerzlich der Allgemeinheit, auch wenn es erheblich nervt.

Diabetes Selbststudie – Teil 5

Verbesserungen

Seit knapp zwei Wochen läuft bereits meine Diabetes Selbststudie.
In dieser Zeit habe ich erhebliche Verbesserungen meiner Gesundheit wahrgenommen.
In einem weiteren, noch folgenden Teil werde ich nochmal genauer auf die Einschränkungen und Befinden in der Vergangenheit eingehen, jedoch soll dieser Teil die Verbesserungen darstellen.

Reduzierung der „inneren Unruhe“

Wie beschreibt man „innere Unruhe“? Ich würde für meinen Teil würde es so beschreiben als würde man in die Pedale treten und kein Stück vorwärts zu kommen.
Also irgendwo eine Art Anspannung die man nicht so recht greifen kann.
Dies hat sich innerhalb der kurzen Zeit erledigt und ist nicht mehr spürbar.

Reduzierung von Müdigkeit & Abgeschlagenheit

Das Bedürfnis nach „BCM“ Bett-Couch-Bett um es mal überspitzt zu schreiben, war tätlich sehr hoch.
Direkt nach dem Aufstehen wäre ich am liebsten schon wieder ins Bett gegangen. War der Tag mit anstrengenden Meetings „bestückt“, so war ich am Abend derart platt das ich direkt ins Bett gegangen bin.
Dies ist glücklicherweise nun auch ordentlich reduziert.
Es ist wohl schon noch ein wenig „Winterschlaf-Modus“, aber gefühlt nur ein ganz kleiner Bruchteil wie es noch vor knapp zwei Wochen war.

Kein Beinkribbeln aktuell

Oft, besonders in den Abendstunden kribbelten die Beine.
Zucken und eine Art Schmerz in den Beinen, recht nahe den Beschreibungen zu RLS – Restless Legs Sysndrom. Das nervte ungemein und trug nochmal zusätzlich zum Schlafproblem bei.
Diese Beschwerden sind in den letzten zwei Wochen ebenfalls verschwunden.

Reduzierung von „Schwindel“ und besserer Kreislauf

Es mag nahe liegen, dass der Kreislauf bei geringer Bewegung auch leidet, aber das war jetzt im Nachhinein nicht der einzige Grund, sondern lässt ebenfalls auf den Mangel zurückführen. Gleiches gilt natürlich auch bei den Beschwerden über Schwindel.
Schwindelgefühle waren ebenfalls sehr oft und auch sehr heftig.
Dies hat erheblich abgenommen und es macht wieder Spaß sich mehr zu bewegen.

Besserer Schlaf

Ein ganz wesentlicher Teil unserer Gesundheit ist ein guter Schlaf.
Karsten Kroll www.karstenkroll.de hat gesunden Schlaf sogar zu seinem Kernthema gemacht. Eine Empfehlung an dieser Stelle auch bei Karsten mal auf der Seite vorbeizuschauen.
Mein Schlaf hat sich seit meiner Selbststudie extrem verbessert.
Meine letzten Jahre waren geprägt von schlechtem Schlaf, mehrfachen Unterbrechungen des Schlafs und wohl sehr stark fehlenden Tiefschlafphasen. Nun kann ich einige Stunden am Stück schlafen und merke, dass es von Nacht zu Nacht besser wird.

Entspannterer Puls

Da ich meinen „Stress“ via Samsung-Health-App checke, habe ich auch bemerkt, dass sich mein Puls ebenfalls gesenkt hat.
Mein Ruhepuls war immer mindestens um die 100 Schläge pro Minute vor meiner Selbststudie. Viel zu hoch, das wusste ich und das sagte mir auch mein Hausarzt immer wieder. Es sollte mehr Bewegung in mein Leben kommen, was jedoch durch die oben genannten Probleme eine Hürde war, die es kaum zu überwinden ging.
Mein Ruhepuls bewegt sich derzeit um die 80 Schläge pro Minute.

Blutzuckerwerte

Ebenfalls ist eine Besserung der Blutzuckerwerte sichtbar.
Die Spitzen nach einer Mahlzeit haben sich verbessert, sowie die übrigen Zeiten am Tag und auch in der Nacht. Demnächst wird hier auch nochmal eine Einstellung der Pumpe erfolgen um die neuen Werte besser anpassen zu können.

Ich sehe und spüre also auf allen Ebenen aktuell eine wesentliche Verbesserung meiner Gesundheit und meines Lebens.

Auch hier nochmal eine meine Empfehlung zu einer Online-Apotheke mit sehr günstigen Preisen, wenn die lokale Apotheke gerade nicht geht:
Apotheke.

Auch wieder ein Hinweis: Ich bin weder Arzt, noch habe ich eine medizinische Ausbildung genossen und berichte hier nur über meine eigenen Erfahrungen.

Vorlesetag 2020

Bildung ist eines der wichtigsten Pfeiler unserer Gesellschaft. Lesen ist ein Werkzeug zur Bildung.

Uns stehen derart viele Quellen für Wissen zur Verfügung, man braucht nur danach zu schauen.
Der Spaß am Lesen beginnt schon in der Kindheit und sollte auch dort gefördert werden. Daher ist es sehr wichtig, auch im Kindergarten den Spaß am Lesen zu fördern. Vor doch schon recht langer und in meiner aktiven Zeit im Elternausschuss, habe ich von dem Vorlesetag erfahren und diesen in die Kita gebracht. Es waren immer tolle Aktionen und die Kinderaugen leuchteten und die Ohren hörten gespannt zu.
Genial fand ich auch, dass dieses Jahr „unsere Kita“ Louhans eine Auszeichnung als „Buchkindergarten“ erhalten hat.

Wie besonders diese Auszeichnung ist, zeigt ein Beitrag im Wochenblatt-Reporter: „Kita Louhans erhält Auszeichnung für hervorragende Leseförderung“.

Eine Empfehlung für einen tollen Buchladen im Donnersbergkreis ist der „Manar Buchladen“. Gemütlich und absolut kompetent. Zudem beteiligt sich Annissa Kahla an diversen Aktionen für die Kitas und Schulen.

Mehr über den Vorlesetag, der jedes Jahr im November stattfindet, könnt ihr unter: www.vorlesetag.de erfahren.

Mettbrötchen Fan-Artikel

Mettbrötchen sind für Liebhaber eine wahre Freude, natürlich wenn die Mettbrötchen auch mit top Zutaten gemacht wurde. Natürlich runden auch die Zwiebeln den Geschmack ab und gehören einfach dazu.

Tatsächlich gibt es eine große Menge an Mett-Fanartikel die ich gerne in diesem Beitrag vorstellen möchte. Natürlich auch mit einem zwinkernden Auge. Sicherlich sind darunter ein paar Geschenkideen für Freunde die „schon alles haben“ dabei.
Schaut mal rein:

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Diabetes – Selbststudie Teil 4

Dieser Teil soll, wie auch die Teile zuvor, von einem Thema meines Selbstversuches berichten. In diesem Fall: Eisenmangel

Eisenmangel

Wow! Ich hätte nicht gedacht, dass ein nur so kleiner Mangel eine derartige Wirkung hat.
Eher durch Zufall bin ich auf diese Möglichkeit gestoßen, was nun aber sehr viele Dinge erklärt, die sich glücklicherweise sehr stark verbessert haben.

Vorab auch eine Empfehlung/Werbung, falls die lokale Apotheke einen großen Ansturm hat oder man gerne online bestellt, kann hier recht viel sparen, hat schnell die Produkte und erhält Prozente: Apotheke

Blut – eines der genialsten und gleich komplexesten Dinge die unser Leben erst ermöglichen.
Immer wieder war ich erstaunt, was und wie dieser hochkomplexe Lebenssaft aufgebaut ist und wirkt und welche Abhängigkeiten existieren.
Man hat das Thema zwar mal in der Schule durchgenommen, jedoch kratzte dies nur an der Oberfläche, auch wenn man damals anders dachte…
Und gerade als ich diesen Beitrag schreibe, kommt mir die Titelmelodie einer Serie in den Kopf, die ich als Kind gerne geschaut hat, die Titelmelodie jedoch schrecklich ist, der Inhalt aber genial: Es war einmal das Leben

Meine Blutwerte habe ich mir immer mal wieder sagen lassen und bin auch mit meinem Verständnis über die Werte gegangen.
Im Nachhinein habe ich bei dem Wert von Ferritin immer eine Erhöhung festgestellt, wohingegen der Hämoglobinwert sich zwar im „normal Bereich“ befand, aber tendierend im unteren normal Bereich und auch stetig abgenommen hat.
Der Hämoglobinwert ist nicht mit dem Hämoglobinwert A1c (HbA1C) zu verwechseln, welcher bei Diabetiker ein wichtiger Langzeitblutzuckerwert darstellt.
Auch wenn die Erythrozyten sich noch im „normal Bereich“, wenngleich unteren Bereich befinden, hat das bei Diabetikern auch eine Auswirkung auf den Langzeitblutzuckerwert HBA1C. Als Beispiel wird in diesem Artikel darauf kurz eingegangen: „Eisenmangel hat Einfluss auf den HbA1c-Wert“

Das ein B12 Mangel ebenfalls ein „Spieler“ in diesen Werten ist, hatte ich bereits vermutet und auch gelesen. Über einen Vitaminmangel bin ich bereits in Teil 3 eingegangen. Einen Beitrag hierzu findet man hier: „Vitamin-B12-Mangel“.

Eine sehr gute Seite die einem Nichtmediziner die Blutwerte verständlich macht und man sie besser verstehen kann ist praktischArzt
Hier werden die Werte verständlich erklärt, egal ob es sich um ein kleines Blutbild oder ein großes Blutbild handelt.

In Teil 5 werde ich von meinen erheblichen Verbesserungen berichten, die ich in den letzten Tagen erlebt habe und sehr glücklich darüber bin.
In dem Teil werde ich auch nochmal genauer auf die Beschwerden im einzelnen eingehen und ein paar Tipps geben.

Auch an dieser Stelle wieder: Ich bin weder Arzt, noch Apotheker oder habe eine medizinische Ausbildung genossen. Ich bin lediglich ein Diabetiker mit viel Erfahrung 🙂

Covid-19 und das Thema Intensivbetten – Ein Kommentar

Immer wieder gerne von diversen Randgruppen als Vorwand genutzt und stark von diesen Leugnern verbreitet: Die Auslastung der Intensivbetten.
Bitte informiert Euch doch bitte RICHTIG und brabbelt nicht jeden Mist weiter! Klatschen und Lavendel bringen nichts!

Ein Verlauf einer Krankheit und damit nicht nur Covid-19, sowie Unfälle, können schnell auf einer Intensivstation landen.
Ein Mangel an Intensivbetten in Krankenhäuser machen und machten sich in der letzten Zeit sehr stark im Ausland bemerkbar.
Viele Stationen kollabierten und sind über deren Kapazitäten.

Aktuell sieht es in manchen Landkreisen noch gut aus, bei manchen Landkreisen haben wir eine Belegung von über 50% bereits erreicht.
Weil eine Pandemie derzeit wieder sehr stark an Fahrt aufnimmt, bedeutet das nicht, dass andere Krankheiten oder Unfälle dadurch aufhören.
Somit sind recht viele Intensivstationen generell schon gut belegt und das Personal hat ordentlich zu tun.

Eine Quelle um sich über den tagesaktuellen Status der Belegung ein Bild zu machen ist das DIVI Intensivregister: www.intensivregister.de
Über diese Quelle erfährt man sehr gut die Auslastung der Betten pro Covid-19 Patient, auch über invasive Beatmung, generell die Auslastung der Betten.

Was jedoch nicht Darstellbar ist und nicht dargestellt wird:
Die Auslastung oder das fehlende Personal!

Was bringen uns mehr Betten und Beatmungsgeräte, vielleicht auch die Ausweich-Intensivstationen, wenn das Personal fehlt.
Klinikpersonal, auch Pflegepersonal sind generell schon seit einigen Jahren sehr ausgelastet, was ich bereits schon lange Jahre bei und durch Freunde die in diesem Bereich arbeiten erfahre.
Aber nicht jede Kraft ist auch eine geeignete Pflegekraft für die Intensivstation.
Wer jetzt denkt, dass man die Intensiv-Pflegekräfte nun einfach pflücken kann oder diese irgendwo nachwachsen, den muss ich enttäuschen und lege es nahe, einfach mal die Weiterbildung zur Intensivpflege nachzulesen.
Informationen zur Weiterbildung findet man hier: www.pflegestudium.de
Man merkt schnell, vorausgesetzt die Schaukel stand in der Kindheit nicht zu nahe an der Wand, dass es Spezialisten braucht.

Die Medizinischen Ausstattung einer Intensivstation stellt sich für mich als Außenstehender sehr komplex dar. Auch wenn ich im IT-Bereich tätig bin, so sehe ich doch sehr vieles an technischem Gerät das bedient, verstanden und im Auge behalten werden muss. Es ist also nicht damit getan mal zwei drei Knöpfchen zu drücken.

INTENSIV
Intensiv (lat. intendere „anspannen“, „die Aufmerksamkeit auf etwas richten“), also gründlich und auf etwas konzentrieren, steckt bereits in dem Wort Intensiv-Station.
Sollte die geistige Umnachtung nicht vollends fortgeschritten sein, fällt einem auf, dass dort keine Schnupfenpatienten landen, denen geholfen werden muss um die Nase zu putzen.
Wer ein bisschen im Buch blättern möchte: „Das ICU-Buch zur Praktischen Intensivpflege“

Ein nächster Punkt: Arbeitszeiten
Viele in meinem Bekanntenkreis haben lange Arbeitszeiten und ich selbst kenne durchgängig lange Arbeitszeiten.
Man bekommt schon bei nur 10 Stunden vom Vorgesetzten oder vom Betriebsrat einen auf den Deckel.
Aktuell werden 12 Stunden von den Kräften verlangt.
Jeder der einen wirklich langen Arbeitstag und eine anstrengende Tätigkeit hat, weiß wie sehr das an einem selbst nagt und wie die Aufmerksamkeit schwindet.
Dazu kommt dann bei dem medizinischen Personal auch noch die Schicht dazu, was selbst bei normalen Arbeitszeiten anstrengend sein kann.
Jetzt stellt euch mal vor ihr hättet mehre Systeme im Blick zu behalten und zu bedienen und müsst direkt und perfekt auf eine Situation reagieren…
Sowas zu fordern und „fördern“ ist einfach unanständig und für mich definitiv nicht nachvollziehbar, besonders bei einer solch hohen Verantwortung die diese Menschen zu tragen haben.

Klatschen mag beim Fussball helfen und Lavendel soll den Schlaf fördern, also Dinge die einer Intensiv-Pflegekraft und deren Familie nicht helfen.

Bitte bedenkt und denkt an diese Hintergründe!

Danke an jeden Menschen welcher sich für die Gemeinschaft einbringt und eine solche Leistung bringt!

MyCoffeebag – Maragogype

MARAGOGYPE Kaffee im MyCoffeebag
MARAGOGYPE – im MyCoffeebag

Vor knapp zwei Wochen habe ich meinen Gewinn, ein kleines Genusspaket erhalten.
Inhalt dieses kleinen Genusspaketes war ein sehr leckerer, original Dresdner-Christstollen.
Aber auch 4 Päckchen bzw. Coffeebags von der Dresdner Kaffee und Kakao Rösterei.

Wir legen schon seit recht vielen Jahren sehr viel Wert auf guten Kaffee und trinken natürlich sehr gerne Kaffee aus unseren lokalen Röstereien, gaz nach dem Motto #supportyourelocal. Egal ob der Kaffee von Sepi: Café Mandala oder der Kaffeemanufaktur von Christine: Kaffeemanufaktur Weidmann man schmeckt einfach die Liebe, welche nur Röster aus Leidenschaft mit ihrem Geschick zaubern.

Natürlich ist Kaffee auch nicht einfach Kaffee. Es kommt auf die Zubereitung, Mahlgrad und seinem eigenen Geschmack an.
So nutzen wir gerne eine Stempelkanne und das am liebsten in Vorbereitung mit einer Kaffeemühle. Da genießt man den Kaffee bereits schon beim Mahlen. Aber auch Filterkaffee genießen wir gerne, je nachdem was es für ein Kaffee ist, kann dieser auch perfekt als Filterkaffee genossen werden.

Eine neue und recht geniale Idee wie ich finde ist „MyCoffeebag“.
Eine Art „ready to Genuss-Lösung“. Hier ist die richtige Menge an Kaffee (gemahlen) in einem Filter. Der Filter ist mit Papier/Karton zum Anpassen an die Tasse und passt somit perfekt auf jede Tasse.
Eingehängt ist nur noch heißes Wasser in den Filter zu füllen, ziehen zu lassen und danach den Kaffee zu genießen.
Das Coffeebag selbst ist in einem sehr gut verschlossenen Beutel und hält das Aroma sehr gut. Der Genuss beginnt hier auch schon beim Öffnen des Bags…

Kaffee im Filter - ready for Genuss ;)
Kaffee mit Filter

Mein erster Kaffee der Dresdner Kaffee und Kakao Rösterei war heute „MARAGOGYPE“, die „Elefantenbohne“.
Auf dem Etikett schreiben die Röster:
„Die Elefantenbohne ist eine der größten Bohnen weltweit. Sie ist sehr mild und säurearm. Ihr einzigartiges Aroma und die nussig-schokoladige Note verdankt sie wohl ihrer Kreuzung mit der Liberica-Kaffeepflanze.“
Der Kaffee ist sehr fein, mild und hat sehr feine Aromen bei dem eine feine schokoladige Note herauskommt, dezent, aber sehr gut im Geschmack.
Ich bin gespannt auf mein nächstes Coffeebag aus dem Genusspaket.

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Diabetes – Selbststudie Teil 3

Vitamine

In Teil 2 meiner Diabetes-Selbststudie habe ich über Cholesterin berichtet.
Diverse Medikamente verursachen oder verstärken auch einen Mangel.
Nicht selten haben Diabetiker einen Mangel an Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen.

Einigen wird jetzt der Gedanken kommen „…jetzt fängt der mit sinnloser Nahrungsergänzung an…“, denn auch mir ging es so und ich habe zu dem Thema eine sehr kritische Meinung und Einstellung.
Viele Vitamine, Mineralien und Spurenelemente nehmen wir zum größten Teil über die Nahrung auf. Obst, Gemüse und viele weitere Dinge, sind die wichtigen Lieferanten. Vitamin D ist ein ganz besonderes Vitamin und wird über unsere Haut und Sonnenlicht vom Körper produziert.

Das der Körper durch die Nahrung und Sonnenlicht die Notwendigen Dinge selbst produziert oder auch aufnimmt, liest sich klasse und ist es auch.
Hand aufs Herz, Nur die Wenigsten von uns sind ausreichend an der Sonne, oder ernähren sich tatsächlich überwiegend gesund.
Besonders im Hinblick auf die Probleme die ich in Teil 1 beschrieben habe, findet man schnell heraus, dass es da doch eine Herausforderung sein kann.

Ich habe in diversen Artikeln und Fachberichten über einen recht häufigen Mangel an B1 und B12 bei Diabetikern gelesen.
Das eine Folgeerkrankung bei Diabetes eine Nervenschädigung und generelle Gefäßprobleme sein können, ist sicherlich bekannt und wird in schier jeder Schulung penibel darauf hingewiesen.
Auch wenn es einen nicht direkt umgibt und man die möglichen Folgeerkrankungen im Blick hat, so trifft es einen doch sehr, wenn man bei einem Check in der Diabetes-Ambulanz auf einen Patienten mit einem Diabetischen Fuss trifft, oder einen halbblinden Mann im Rollstuhl antrifft, dem die Füße abgenommen wurden.
Laut „Internisten im Netz“ sind es jährlich rund 62.000 Amputationen mit steigender Tendenz.
Also auch an dieser „Front“ sehr heimtückisch und sehr gefährlich, denn wenn man es merkt, dann ist es meist zu spät.
Übrigens sollte man als Diabetiker darauf achten und ein paar Cent mehr für Strümpfe aus genau diesen Gründen ausgeben, denn normale Strümpfe schnüren ggf. ein und mindern dadurch die Durchblutung.
Geeignete Socken sind zum Beispiel diese hier: Socken ohne Gummi und Naht

Die Vitamine, besonders B1 ist im Hinblick auf die hemmende Wirkung der Entzündungsstoffe wichtig, beugt und hilft bei Arterienverkalkung, Herzinfarkt und Schlaganfall vor.
Man sieht schnell, dass eine starke Verbindung zum Thema Cholesterin in Teil 2 besteht. Aber auch die Probleme in Teil 1 nicht zu einer Besserung beitragen.

Also habe ich mich vor circa einer Woche nach Feierabend hingesetzt und mich nach einigen Präparaten umgeschaut.
Dieses Mal online, da die Apotheke meines Vertrauens derart vollgestopft war und ich mich draußen bei bescheidenem Wetter nicht unbedingt anstellen wollte. Grundsätzlich empfehle ich bei der Apotheke am Ort einzukaufen, denn diese berät direkt und geht normalerweise auf diverse Abhängigkeiten auch tiefer ein.
Als „Online-Apotheke“ kann ich die „Volksversand Apotheke“ empfehlen.
Sehr günstige Preise, sehr schnelle Antwort und Versand und ein sehr großes Sortiment.
Wenn man sich auf der Seite für den Newsletter anmeldet, erhält man einen 5 Euro Gutschein und profitiert auch teilweise von Versandkostenfreien Versand. Teilweise sind die Preise auf gut 30% günstiger als normal.

Die Präparate, hochdosiertes Vitamin B1, B12 usw. sind am nächsten Tag bereits eingetroffen und somit konnte ich den Test vor knapp einer Woche beginnen.
Nach dem ersten Tag war keine wirkliche Verbesserung zu spüren und ich glaubte mich schon in meiner Ursprungsansicht bestätigt, jedoch sollte sich das am zweiten Tag bereits bemerkbar machen.


Verstärkt und derart verbessert hat sich das aktuelle Empfinden jedoch mit einem ganz anderen Präparat und einem Zusammenhang den ich erst nach der Bestellung gelesen hatte.
Mehr und ausgiebig dazu jedoch in Teil 4

Auch an dieser Stelle: Ich bin weder Arzt, noch habe ich eine medizinische Ausbildung, Apotheker bin ich auch nicht, ich berichte nur von meinen Erfahrungen.

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