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Autor: Nick Janson Seite 7 von 10

Autozug

Während man entspannt, ohne Stau an entfernte Orte reist und nebenbei das Auto noch gemütlich „auftankt“.

Die Welt ändert sich ständig und selbst die schrecklichste Mode ist irgendwann wieder modern, so bleibt auch meine Hoffnung auf eine Mobilitätslösung die mich schon vor über zwanzig Jahren fasziniert hat – Der DB Autozug.

Damals arbeitete ich noch bei Vanco, einem Pionier im VNO (Virtual Network Operator) Bereich. Der Sitz war/ist in Neu-Isenburg, nahe Frankfurt am Main.
So fuhr ich damals auf meinem Arbeitsweg immer wieder an dem Schild „Auto-Verladung DB Autozug“ vorbei.
Natürlich trieb mich die Neugierde auf dem Heimweg dort vorbei und ich war erstaunt von dieser Möglichkeit. Irgendwann hatte ich meine „Mittagspause“ auf einen Termin für die Abfahrt gelegt und habe mir die Verladung angeschaut, genial!
Das war vor rund zwanzig Jahren, damals war der Autoverkehr noch nicht so bekloppt wie heute.

Ich fahre gerne Auto, sehr gerne sogar, jedoch gehen mir die Staus und so manches Verhalten im Straßenverkehr, gewaltig auf die Nerven.
Auch mag ich das Erkunden der Umgebung mit dem eigenen Auto am Urlaubsort.
Wie kompliziert und umständlich wäre es auch, wenn man ein Taxi oder Bus mit einer 5 Köpfigen Familie vom Bahnhof zur Ferienwohnung bringen muss.

Ebenso nervig wie „Wann sind wir endlich da?!“ sind auch die Staus bei denen man mal ruck zuck einige Stunden Verspätung haben kann.
Ein Kollege hatte vor einiger Zeit einen recht guten Einwand zu Verspätungen der Bahn vs. Auto: Viele regen sich über eine halbe Stunde oder Stunde Verspätung bei der Bahn auf, nehmen aber weit über eine Stunde Stau absolut in Kauf…

Leider hat die Bahn das Angebot des DB Autozuges in all den Jahren immer weiter ausgedünnt und vor einigen Jahren den Betrieb komplett eingestellt.
Einige Strecken werden, wenn man tiefer recherchiert, von Privatbahnen betrieben.
Aber auch dieses Angebot ist für uns nicht attraktiv, müssten wir mindestens 3 Stunden von der schönen Pfalz zum nächsten Verladepunkt nach Lörrach fahren um dann andere Ziele ansteuern zu können.
Nehmen wir mal an, wir würden mit dem Autozug zu meinen Eltern in das Ferienhaus im Norden fahren wollen.
Wir müssten gut 3 Stunden (ohne Stau eingerechnet) nach Lörrach in den Süden fahren um dann nach Hamburg zu kommen und dort auch wieder gut drei Stunden zum Haus zu fahren, dies wären gut 6 Stunden Fahrt (ohne Stau) zzgl. Bahnfahrt + Kosten für eine Strecke die normalerweise in knapp 5 Stunden zu fahren ist.
Auch ohne Mathe-Genie zu sein, ist diese Möglichkeit nicht die beste Wahl.
Abhilfe würde hier ein Verladepunkt in der Nähe sein, aber laut meinen Erkenntnissen ist in ganz RLP kein Verladepunkt (mehr).

Die Re-Aktivierungen von Bahnstrecken für Cargo und Personenverkehr lassen hoffen…
Ein sehr schöner Gedanken finde ich in einem Mobilitätskonzept in der viele Möglichkeiten bedacht werden.
So könnte auch ein Problem der Reichweite von Elektroautos „gelöst“ werden und gleichzeitig den Verkehr auf den Autobahnen verringern.
Elektroautos könnten bequem während des Transportes geladen werden. Generell könnte eine höhere Akzeptanz und Nutzung auch gleichzeitig den Ausbau vorantreiben.

Natürlich stellt ein Gesamtkonzept für eine zukunftsgerichteten Mobilität auch im Bereich der Transporte erhebliches Potential.
So besteht heute schon die Möglichkeit einen nicht unerheblichen Anteil an LKW von der Straße auf die Schiene zu bekommen. Zum Beispiel könnte der größte Onlinehändler seine Lager größtenteils über die Schiene bestücken.

Ein Projekt wie es Tesla mit seiner Giga-Factory gerade macht, wäre ebenfalls durch z.B. DB Cargo darstellbar. Dies sogar schon in der Bauphase, könnte man das Material wie Sand, Kies, Zement und Co. für die Bauwerke anliefern und Erdaushub als Beispiel abtransportieren.
Dies wäre nicht nur effektiver wie ich finde, sondern würde die Umwelt auch nicht so sehr durch die Anlieferungen und Abtransport belasten.
Sobald die Giga-Factory dann steht und produziert, könnte man die Zubehörteile, wie wir (DB Cargo Logistics) bereits bei anderen Autohersteller anliefern, auch dort umsetzen und ebenfalls das fertige Auto über die Schiene transportieren.
Elon Musk gilt bei vielen Menschen als smarter Visionär, da stellt sich mir die Frage ob er sich überhaupt mit einer solchen Lösung beschäftigt hat?

Man könnte auch das Problem von Überfüllten Rasthöfen, Parkplätzen und Haltepunkte um Autobahnen auch viel einfacher in den Griff bekommen.
Übrigens ein seit einigen Jahren immer stärker gewordenes Problem, was man überall beobachten kann. Besonders am Wochenende kann man an den Plätzen die überfüllten Plätze sehen, bei dem nicht selten die Auf und Abfahrten mit mehreren LKW schon übel in den Verkehr eingreifen.
Dahinter stecken Menschen, oft oder überwiegend Fahrer aus Ost-Europa die für einen Hungerlohn ausgebeutet werden. Man findet die Hinterlassenschaften auch komplett auf den Strecken, sei es durch die „Pinkelflaschen“ am Straßenrand oder Parkplatz. Überfüllte Mülleimer und Müll überall auf den Plätzen, natürlich nicht nur von den Fahrern, aber meist gibt es keinerlei Platz mehr für andere Fahrzeuge.
Natürlich gibt es auch gute Gründe für den Fernverkehr und damit meine ich nicht die Ausbeutung und dadurch geringere Kosten, sondern vielmehr für Anforderungen die (noch) nicht für die Bahn geeignet sind.
Selbst eine Art von „Autozug“ kann zum Beispiel durch die Lösungen wie bei CargoBeamer für LKW realisiert werden.

Vieles wäre tatsächlich leichter und löst Probleme, würde man mehr auf die Schiene verlagern.

Meine Erfahrungen mit 100% Homeoffice

Lange Anfahrten zum Arbeitsplatz sind für mich nicht neu, so arbeite ich schon gut 20 Jahre in meinem Bereich.
Konkret sind das unzählige Stunden im Auto, im Stau, auf Umgehungen, an Hörbüchern, Telkos (über die Freisprecheinrichtung natürlich 😉 ).
Lebenszeit, die man im Auto und weg von seiner Familie verbringt.

Das alles hört sich jetzt ziemlich negativ an, jedoch geht man ja auch gerne arbeiten , so geht es zumindest mir.
In meinem Arbeitsgebiet ist es üblich, dass man nicht den einen Schritt mehr macht, sondern die notwendigen Schritte mehr, die es benötigt um eine erfolgreiche Lösung gemeinsam zu erarbeiten.
Das bedeutet: 5 teilweise lange Arbeitstage zuzüglich mindestens 2 Stunden Fahrt pro Tag. Also eine beachtliche Anzahl an Stunden die in der Woche, im Monat und über das Jahr hinweg zusammenkommen.
So war es ein klarer Fall, dass ein höherer Anteil an Homeoffice bei meinem Stellenwechsel, der zudem nochmals eine weitere Fahrstrecke beinhaltete, sein musste.

Noch vor der „Corona-Zeit“ habe ich mich pro Woche mit zwei Tagen Homeoffice eingerichtet.
Diese beiden Tage waren auch nach meinem Empfinden besser als die anderen Tage.
Dies beginnt bereits beim Start, denn ich muss nicht um 4 Uhr aufstehen, damit ich nicht im ersten Stau stehe und relativ gut zur Arbeit komme.
Somit habe ich länger und meist besser geschlafen, was gesünder und mehr Kraft für den Tag gibt.
Auch finde ich die Effizienz wesentlich höher im Homeoffice, da meist keine Ablenkung kommt.
Jedoch ist dies auch etwas, was ich derzeit bei 100% Homeoffice vermisse.
Ich vermisse die Gespräche in der Kaffeeküche, mal „kurz“ ins Büro zu den Kollegen, Anliegen direkt klären und zwischendurch über persönliche Dinge zu sprechen.
Teamspeak ermöglicht eine gute „Alternative“.

Durch die verschiedenen Regelungen Ende März sollten/durften wir zu 100% ins Homeoffice.
Dies war am Anfang schon eine Umstellung und Herausforderung, denn auf „einen Schlag“ wurden Meetings usw. virtuell.
Dabei kam es öfter zu Kapazitätsengpässen, die jedoch nach ein paar Wochen behoben waren.
Persönlich habe ich bei einigen Freunden, Bekannten und Kollegen bemerkt, das diese neue Herausforderung Anfangs ein Problem darstellte, aber dann auch überwiegend die Chancen erkannt wurden.
Ein fast jeder spricht von „Digitalisierung“ und „Fortschritt“, nun konnte bzw. musste man aktiv daran wirken. So war es, dass Möglichkeiten der Kommunikation von Freunden und Bekannten genutzt wurde, die noch vor einem Jahr undenkbar waren.
Auch musste ich über so manche fehlende Disziplin bei „Online-Sessions“ lachen bei der meine große Tochter teilgenommen hat. Wildes Durcheinander hätte die Online-Gesprächsrunde wohl besser getroffen.

Was leider auch ziemlich deutlich geworden ist, ist die Verschiebung und Unterscheidung von Dingen. So gibt es gefühlt immer mehr Menschen die wie ich finde, den Fokus sehr auf dem Negativen haben und sich in der falschen „Spirale“ befinden. Probleme werden fokussiert und thematisiert anstatt den Blick auf Chancen zu richten und zu Lösungen zu erarbeiten.

Meiner Ansicht nach hatte Homeoffice schon immer Potentiale.
Durch die vergangenen Wochen und Monate hat sich dies, zumindest für mich, bestätigt.

Pro

  • Mehr Familie
  • Mehr „Papa-Präsenz“ für die Kinder
  • Mehr Flexibilität
  • Bessere Work-/-Lifebalance
  • knapp 150 Stunden weniger Fahrzeit
  • über 10.000 Kilometer eingespart
  • Weniger Stau
  • Weniger Reifennutzung
  • Circa 1500kg CO² eingespart
  • Locker 800 Euro Spritkosten gespart
  • Weniger Stress durch Chaospiloten
  • Weniger Nerven durch Chaospiloten
  • Gesundheitliche Verbesserung
  • Mehr Schlaf durch Einsparung der frühen Fahrt
  • Effektiver, da man weitgehend ohne Ablenkung an einer Sache bleiben kann

Contra

  • Kaffeküche – direkter Austausch mit Kollegen, nicht virtuell
  • Gemeinsame Mittagessen
  • Visualisierung auf einem Flipchart / Whiteboard um Lösungen darstellen zu können

Für mich persönlich überwiegen die Vorteile im Homeoffice.
Aber auch bei Kritikern zeigte es sich, dass sie sich durchaus damit arrangieren können.
Selbst auf diversen Ebenen hat man das Potential erkannt und geht nun „neue Wege“.

Auf Positives blicken, statt Negatives zu fokussieren!

Aktuelles Rundschreiben des Landes (RLP) zur – Öffnung der Kitas in Rheinland-Pfalz

Im Aktuellen Rundschreiben des Landes wird sowohl auf die Pläne vom 15. Juni 2020 eingegangen, sowie auf die geplante Öffnung zum 1. August 2020 in den „Regelbetrieb“ der Kitas in Rheinland-Pfalz.

Großzügig wurde in der Konferenz am 15. Juni 2020 auf die Ausweitung bis zu 25 Kindern pro Gruppe gesprochen. Einschränkungen dazu gab es, wenngleich man es erst genauer nachlesen musste, auch zu dem Termin.

Im aktuellen Schreiben zum geplanten Regelbetrieb am 1. August 2020 gelten auch wie bisher Einschränkungen.
Konkret: Kann die Einrichtung aufgrund fehlenden Personals, Räumlichkeiten usw. den Bedarf nicht decken, so kann die Größe der Gruppen nicht übernommen werden.


Kommentar:

Gerade bei uns im Donnersbergkreis, einem Kreis bei dem man auf tolle Wälder, Felder und Land stolz sein kann, birgt dies aber auch große Herausforderungen.
Erzieher/innen wachsen nicht an Bäumen.
Eine Ausbildung dauert gut 5 Jahre (abgesehen von neuen Möglichkeiten die sich dieses Jahr ergeben haben).
Also wäre qualifiziertes Personal gerade dieses Jahr erst fertig geworden, hätte die Ausbildung beim damaligen Streik vor 5 Jahren begonnen…
Ein Beruf, der in der Ausbildung, die bis zur Einstellung bei einem Träger keinen Cent bekommen – Wer von den „ganz lauten Eltern“ wäre dazu denn bereit eine solche Ausbildung für unsere Zukunft, für unsere Kinder auf sich zu nehmen?
Die aktuelle Zeit stellt uns alle vor schwierige Herausforderungen, deckt einige Engpässe auf und gibt uns die Chance es für die Zukunft besser zu machen.
Motzen, Druck aufbauen bringt hier nach meiner Meinung keine Lösung.

Wir haben das Glück, dass wir in Rheinland-Pfalz keine Kita-Gebühren zahlen müssen.
Ich habe, in den Vergangenen Monaten immer wieder die Forderungen nach Geld für die eigenen Kinder gelesen und musste mir an den Kopf greifen und finde es traurig.
Ist die Entscheidung bei manchen Eltern nicht bewusst getroffen worden?
„Wo soll ich denn meine Kinder unterbringen?“ Teilweise war das wie eine Last zu lesen.
Sowas macht mich traurig. Natürlich ist es eine Herausforderung.
Natürlich freue ich mich auch, wenn an manchen Tagen unsere drei Kinder schlafen.
Ja, manchmal bringen mich unsere drei Kinder auch an den Rand meiner Nerven – wie muss es dann erst mit einer Gruppe von 15 Kinder und mehr sein, bei meist nur zwei Erzieher/innen?

Freie Beiträge wie wir sie bei unserem Förderverein für die Kita haben, werden nur selten von Eltern getragen.
„Warum soll ich mein Geld für die Kita spenden“ um nur mal einen Satz zu erwähnen, den ich mal persönlich gesagt bekommen habe, als ich auf unseren Förderverein aufmerksam gemacht habe. Bei einem Mitgliedsbeitrag von einem Euro pro Monat, also 12 Euro pro Jahr – da ist Netflix im Monat, oder ein Essen beim Schachtelwirt teurer…

10.000 Mitglieder

10.000 Mitglieder in der Gruppe #Pfalzsteine

Vor circa 20 Tagen hat die Gruppe die 9.000 Mitgleider erreicht, heute haben wir die 10.000 „Marke“ geknackt.

10.000 Mitglieder
Bild von meiner großen Tochter zum 10.000 Mitglied

Die #Pfalzsteine sind überall auf der Welt unterwegs und bereiten Freude und machen die Welt Tag für Tag ein Stück schöner.
Das ist super, gerade in Zeiten bei denen manche Menschen in Panik oder extremen Zweifel verfallen. #Pfalzsteine zaubern ein Lächeln ins Gesicht und kommen meist zur richtigen Person in exakt dem Moment wo es notwendig ist.

Die Steinschlangen, die aktuell an jeder Ecke und in jedem Ort gelegt werden, bereiten den Vorbeilaufenden sicherlich auch eine Freude.
Die Steinschlangen bleiben aber an Ort und Stelle, manche greifen sogar Menschen an, die aus der Schlange #Pfalzsteine mitnehmen und woanders auswildern um eben die Steine weiter auf ihrem Weg zu den Menschen reisen zu lassen. So kommen in mehreren Orten und mehreren Schlangen die meist um die 50 Steine umfassend sind, mehre Tausend Steine zusammen die dann nur dort liegen. Was geschieht mit diesen Mengen nach der Zeit? Manche die solche Steinschlangen angefangen haben, wollen die Steine verkaufen und dann spenden, hört sich für den ersten Moment ganz gut an, aber möchte ich dies als Künstler überhaupt? Möchte ich dies als Künstler, der die Steine in die Welt und zu menschen reisen lassen möchte? Ich für meine Person möchte es nicht, dass jemand meine Steine verkauft.
Versteht mich nicht falsch, es ist ja ganz nett und eine eigentlich gute Idee, jedoch gibt es mittlerweile Steinschlangen mitten im Wald und sogar an Feldwegen und natürlich auch dort „Stop! Keine Steine mitnehmen, Steine hinlegen“ Schilder.
Was hindert die Menschen und Kinder daran eben die #Pfalzsteine weiterhin in der Natur und an öffentlichen Plätzen zu finden, wenn auch nicht in derart großen Mengen? -Nichts.

Wir Admins/Moderatorinnen sind stark eingebunden damit die Übersichtlichkeit auch weiterhin für Euch gegeben ist.
Die Bilder von gefundenen Steinen sehen wir da an oberster Stelle, denn es macht viel Freude, wenn man sehen kann, wo die Steine überall hingewandert sind.
Mancher schreit dabei auch auf und wird böse, dass von zwanzig Steinen gerade mal 3 gepostet wurden. Diese Diskussionen kommen immer wieder und sehr oft auf, dabei wissen wir mittlerweile doch alle zumindest recht viele, dass eben nicht so viele Menschen Facebook haben, oder die Kinder eben noch kein Facebook nutzen dürfen, oder eben auch noch keine Zeit zum posten war. Diese Beiträge beenden wir, wie auch in der Vergangenheit, sehr schnell, sobald wir diese sehen, denn solche Diskussionen sind nicht sinnig und verdrängen durch die Aktivitäten (Kommentare) die Beiträge von gefundenen Steinen.
Ebenfalls nach hinten drängend sind die Bilder der Steine von Künstler*innen. Diese sind absolut schön, werden aber mit irgendwelchen GIFs, blinkenden Einhörnern oder Männchen mit IO Schildern (IO steht für in Ordnung…) begeistert kommentiert. So fallen die Beiträge der Funde natürlich noch weiter „nach unten“ und sind kaum mehr sichtbar.
Abhilfe sind da Alben, die die Künstler*innen nutzen sollen.
Die Kunstwerke dienen absolut zur Ideengebung, sind aber in der eigentlichen „Zeitleiste“ hinderlich. Auch mehrfache Beiträge, die gesammelt werden könnten, aber extra einzel gepostet werden – ja, es gibt Fälle bei denen innerhalb einer Stunde 7+ Beiträge unterschiedlicher Steine gepostet wurden. Bei der Kommunikation mit der entsprechenden Person wurde ich dann scharf angegangen, dass sie definitiv kein Album nutzt, da die Bilder von ihren Steinen dann ja nicht gesehen werden und sie die Steine definitiv einzel postet, da sie dann mehr Beachtung finden – falsche Einstellung, denn die Künstlerin war eher darauf bedacht die Steine zur Selbstdarstellung zu malen und hat diese, nach ihren eigenen Angaben nicht mit #Pfalzsteine versehen und nicht ausgewildert! Dazu aber in mehreren Gruppen gleichzeitig gepostet.

Wir, das Team hinter den Pfalzsteinen, versuchen wirklich unser Bestes um euch viel Spaß auch weiterhin in der Gruppe zu garantieren und finden so manches Verhalten sehr traurig und nicht angebracht der Gruppe.
Wir hoffen, damit es bis zu den 20.000 Mitglieder sich eingespielt hat und Mitglieder die Suche oder einen Blick in Dateien nutzen um nicht täglich knapp 20 mal die Frage nach Farben oder sonstigen Sachen zu stellen 😉

 
Pfalzsteine
Privat Gruppe · 10.004 Mitglieder
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Was sind #Pfalzsteine ? #Pfalzsteine sind Kunstwerke. Steine, die schön gestaltet und auf der Rückseite mit dem Hashtag #Pfalzsteine beschriftet sind…
 

Hefe selbst herstellen

Keine Hefe? Kein Problem!
In Zeiten bei denen man Klopapier, Nudeln, Reis und Co. nicht bekommt, scheinen viele Menschen mittels Hefe und Reis/Nudeln vielleicht selbst Klopapier produzieren zu wollen.
Für alle die Kinder haben, gerne backen und experimentieren haben wir einen Tipp für Euch mit dem ihr selbst Hefe herstellen könnt und dabei noch Eure Brauerei in der Region unterstützt.

Das Rezept ist super einfach und schmeckt zudem noch extrem lecker!

Ihr benötigt 100ml Weizenbier, ich empfehle das Weizenbier von Bischoff oder sogar noch besser, das Falkensteiner Weizenbock von Bischoff, dem Craftbier aus der regionalen Brauerei meiner Heimat.
1 Teelöffel Zucker
1 Esslöffel Mehl
und Zeit bis zum nächsten Tag.
Die Zutaten einfach zusammenmengen und bei Zimmertemperatur bis zum nächsten Tag warten.
Die restlichen 230ml kann man sehr gut während der Herstellung genießen 😉

Wir sind 9.000 Mitglieder!

Kein Aprilscherz, wir sind seit dem 1.4.2020 nun 9.000 Mitglieder in der Facebook-Gruppe #Pfalzsteine

Wir nähren uns der „magischen“ 10.000 Mitglieder auf Facebook, aber auch zahlreiche Künstler und Menschen außerhalb von Facebook erfreuen sich jeden Tag.
Die #Pfalzsteine tragen immer mehr dazu bei, dass die Welt jeden Tag ein Stückchen schöner wird.

Auch zu der aktuellen Zeit, einen Artikel hatte ich letztens über die „brennenden Fragen“ geschrieben, tragen die #Pfalzsteine zu einer angenehmen Art bei um die Menschen glücklich zu machen.
Viele Kinder malen aktuell sehr viele Steine und haben Freude am Gedanken daran, dass sie mit ihren Kunstwerken anderen Menschen und besonders Kindern eine große Freude machen – super!
Das macht wirklich Freude.
Viel Spaß weiterhin beim Finden, Malen, Auswilder und Freude am Ganzen zu haben!

#Pfalzsteine sind nicht einfach nur bemalte Steine, es sind Kunstwerke die die Welt Tag für Tag ein Stück schöner machen!

 
Pfalzsteine
Privat Gruppe · 9.002 Mitglieder
Gruppe beitreten
Was sind #Pfalzsteine ? #Pfalzsteine sind Kunstwerke. Steine, die schön gestaltet und auf der Rückseite mit dem Hashtag #Pfalzsteine beschriftet sind…
 

Die guten Seiten von „Corona / Covid19“

Hast Du die Sichtweise einer Biene oder einer Schmeißfliege?

Du hältst diese Überschrift oder die Eingangsfrage als provokant oder verwirrend?
Herzlichen Glückwunsch! Du hast gerade damit angefangen zu denken!

Was hat aber nun das Virus mit einer Biene oder Schmeißfliege zu tun?
Schau in die Natur und Du wirst erkennen, dass die Biene über eine noch so öde Landschaft fliegen kann und dabei nur eine schöne Blüte im Fokus hat und selbst in einem riesigen Gebiet eine Blüte findet.

Der Schmeißfliege ist diese Blüte aber völlig egal und sucht in mitten einem Feld von Blüten… genau, sie sucht nach ihrem „Favorit“ und findet es „zuhauf“!
Ja, das Wortspiel war bewusst 😉

Ich bin und bleibe weiterhin die „Biene“ oder auch „Hummel“ mit Blick auf das Positive!

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Zentrale Webseite für regionale Unternehmen online

wirliefernjetzt.de bietet für unsere Restaurants, Geschäfte und Dienstleister eine Plattform für den Donnersbergkreis.

Essen & Trinken – Einkaufen – Dienstleistungen und Gutscheine von tollen Geschäften aus unserer Region.

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Schaut vorbei, nutzt die Angebote und ganz wichtig, macht Eure Lieblingsgeschäfte auf dieses Angebot aufmerksam.
Die Eintragung und der Service sind kostenlos!
www.wirliefernjetzt.de

Brennende Fragen zu Corona und #Pfalzsteine

Auch bei unserem schönen Hobby, was jeden Tag die Welt ein Stück schöner macht, macht das Thema „Corona“ nicht halt.
Dieses Mal habe ich mich entschieden eine „Videobotschaft“ zu veröffentlichen und hoffe, dass diese Botschaft verstanden und umgesetzt wird.

Zu den Top Fragen die in den letzten Tagen in diversen Kanälen, hier im Blog, bei Instagram oder Facebook gestellt wurden, möchte ich folgende 3 Fragen direkt beantworten:
– 1 Wird die #Pfalzsteine Gruppe wegen Corona nun aufgelöst/gelöscht ?
– 2 Ich habe einen der #Pfalzsteine gefunden, was mach ich jetzt damit in Zeiten von Corona ?
– 3 Darf/kann ich in Zeiten von „Corona“ Steine auswildern?

Zur ersten Frage und tatsächlich am meisten gestellte Frage
„Wird die #Pfalzsteine Gruppe wegen“Corona“ nun aufgelöst/gelöscht?“:
Nein.
unsere Gruppe und unser schönes Hobby, welches die Welt auch jetzt jeden Tag ein Stück schöner macht, wird nicht geschlossen oder aufgegeben.

Zur zweiten Frage
„Ich habe einen der #Pfalzsteine gefunden, was mach ich jetzt damit in Zeiten von Corona?“:
Das Virus soll laut aktuellen Informationen die vorliegen, auf Flächen anhaften, dabei wird an keiner Stelle erwähnt (zumindest ist mir keine offizielle Quelle bekannt), bei welchen Temperaturen und äußeren Umständen diese Tests stattgefunden haben.
Natürlich sind Steine eine Fläche und sicher wird sich wie andere Bakterien und Viren, auch das Corona-Virus daran festsetzen können.
Grundsätzlich gilt auch hier, wie beim Einkaufen im Lebensmittelladen usw. auch, die Hände gründlich zu waschen! (LINK)
Natürlich sollte man sich auch nicht im Gesicht damit reiben oder die Steine ablecken – klinkt im ersten Moment komisch, aber falls es es Kind findet, macht ein solcher Hinweis schon Sinn.
Grundsätzlich, so handhaben wir es überwiegend, freuen wir uns an dem Stein, machen ein Foto und lassen den Stein zur Freude eines Anderen liegen oder wildern ihn einige Meter weiter wieder aus. Selten, dass wir einen Stein für längere Zeit mitnehmen. Auch verhalten wir uns so, dass wir keine Menge an Steinen in einem Umkreis einsammeln und dann weiter aussetzen.

Zur dritten Frage
“ Darf/kann ich in Zeiten von „Corona“ Steine auswildern?“:
Auch hier hilft der gesunde Menschenverstand.
Die aktuelle Situation erfordert es, dass wir die Öffentlichkeit auf ein Minimum reduzieren, gerade dort, wo mehrere Menschen zusammenkommen. Wälder usw. die nicht stark frequentiert sind, mögen da derzeit noch eine Ausnahme bilden.
Beim Auswildern der Steine achtet bitte aber stets darauf, dass sie nach den Regeln ausgewildert werden und keinesfalls in Geschäften ausgewildert werden!

Falls ihr doch Zweifel habt, dann bemalt die Steine und behaltet sie eine Weile bei Euch, es wird eine Zeit nach „Corona“ geben und noch viele Menschen aufmuntern!

Generell bieten die #Pfalzsteine eine schöne Beschäftigung für die, die jetzt Zuhause sind, besonders die Kinder.

Schnappt Euch Stifte, Pinsel und Farbe und ran an die Steine, macht die Welt ein Stück schöner!

Eine weitere Bitte von uns (Facebook-Gruppenadmins) ist es, dass ihr Beiträge, der Übersichtlichkeit wegen, zusammenfasst und dann postet. Bitte keine unendlich vielen Posts an einem Tag!
Zudem sind wir stolz auf jeden einzelnen Künstler/Künstlerin der Gruppe, aber bitte legt ein Album Eurer Kunstwerke an, sofern ihr das Bedürfnis habt, die Kunstwerke im Voraus zu veröffentlichen.
Haltet bitte ebenso Abstand davon, dass jeder Kommentar, kommentiert werden muss.
Dies hat den Hintergrund, dass die Beiträge nach oben geschoben werden und andere Beiträge in den Hintergrund rücken oder ganz aus der Timeline fallen, was sehr schade und falsch ist.

Und last but not least:
Immer wieder kommt es durch einzelne Mitglieder zu beleidigenden Kommentaren und einem Umgang den wir hier in der Gruppe nicht möchten.
Wir sind schon mit sehr viel Zeit bei unserer Gruppe, können aber natürlich nicht 24 Stunden, 7 Tage die Woche Beiträge anschauen und direkt handeln. Wir haben auch Familie und einen Arbeitstag, seht uns also bitte nach, wenn wir nicht gleich handeln können.
„Keywords“ pflegen wir natürlich weiterhin, damit die Gruppenqualität auch weiterhin gewährt bleibt.

In diesem Sinn: Viel Spaß, bleibt gesund und habt Spaß an unserem tollen Hobby!


 
Pfalzsteine
Privat Gruppe · 8.814 Mitglieder
Gruppe beitreten
Was sind #Pfalzsteine ? #Pfalzsteine sind Kunstwerke. Steine, die schön gestaltet und auf der Rückseite mit dem Hashtag #Pfalzsteine beschriftet sind…
 

Notbetreuung in Kitas im Donnersbergkreis

Stand: 19.03.2020 11:00 Uhr

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

wir, der KEA Donnersbergkreis, arbeiten mit Jugendamt des Donnersbergkreises stark zusammen und sind im stetigen Austausch.
Das folgende Schreiben wurde durch gemeinsame Gespräche durch das Jugendamt geschrieben und auch auf www.donnersberg.de veröffentlicht.

Wir bitten Sie das Schreiben zu beachten und auch sonst die Empfehlungen und Richtlinien zu befolgen, zu Ihrer und der Gesundheit Anderer.

Liebe Eltern, 

mit dem Auftreten des Corona-Virus stehen wir in Deutschland vor einer bislang nicht gekannten Herausforderung. Der einzig derzeit denkbare Weg, der Situation zu begegnen, ist, die Ausbreitungsgeschwindigkeit des Virus einzudämmen. Das ist nur zu erreichen über eine massive Einschränkung sozialer Kontakte. 

Als einen dieser Bausteine hat die Landesregierung am 13.03.2020 beschlossen, die Kindertagesstätten und Schulen landesweit für den Regelbetrieb zu schließen. Damit fehlt es vorübergehend an der gewohnten Betreuungsmöglichkeit insbesondere für Kinder berufstätiger Eltern. Die Familien sind aufgerufen, zunächst in Eigenregie intensiv nach Betreuungsalternativen zu suchen. Es wird davon ausgegangen, dass alle Eltern und Sorgeberechtigten, soweit es ihnen möglich ist, eine häusliche Betreuung sicherstellen. Dies dient insbesondere dem Schutz des Kindes und der Familie selbst durch die Vermeidung von sozialen Kontakten mit Anderen. Für Kinder, deren Eltern oder Sorgeberechtigten eine private Betreuung nicht organisieren können, ist ein Notfallbetreuungsangebot grundsätzlich in jeder Kita vorgesehen. Ausnahmen sind möglich in Einrichtungen, die aufgrund von Infektions-Verdachtsfällen geschlossen wurden, oder bei denen außergewöhnliche personelle Gründe vorliegen (z.B. Personal mit besonderen gesundheitlichen Risikofaktoren). 

Das Angebot richtet sich vor allem an Eltern aus „systemrelevanten Berufsgruppen“, deren Tätigkeit also zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung des Staates und der medizinischen/pflegerischen und der Grundversorgung notwendig sind, wie z. B. Angehörige von Gesundheits- und Pflegeberufen, Polizei, Feuerwehr etc., und denen keine anderweitige Betreuung zur Verfügung steht, sowie entsprechend für Alleinerziehende und andere Härtefälle. Nähere Informationen zu den Voraussetzungen sowie andere wichtige Informationen erhalten Sie auf der Homepage des Landesjugendamtes unter:   https://www.rlp.de/de/buergerportale/informationen-zum-coronavirus/schulen-und-kitas/. bzw bei der Hotline des Landes unter 06131/967-500. Zusammen mit dem Land gehen wir davon aus, dass von diesem Angebot in verantwortungsbewusster Weise Gebrauch gemacht wird.

Im Donnersbergkreis bieten bereits nahezu alle Kitas eine Notfallbetreuung an. Eltern wenden sich bitte bei entsprechendem Bedarf an die örtliche Kita-Leitung bzw. den Träger, damit der individuelle Anspruch geklärt werden kann. Das Jugendamt steht in ständigem Austausch mit Trägern und Kita-Leitungen. 

Alle Einrichtungen halten sich bei der Umsetzung der Notbetreuung an die vom Gesundheitsamt herausgegebenen Empfehlungen, um auch in den Einrichtungen die Infektionsgefahr zu minimieren. Trotzdem gilt: je weniger Kinder (und Kontaktpersonen) dort zusammenkommen, um so wirkungsvoller ist auch der Schutz für jedes Einzelne.

Erkrankte Kinder oder Kinder mit erhöhtem Infektionsrisiko können nicht aufgenommen werden.

Das ÖPNV-Referat steht mit den Kitas, die Notgruppen anbieten, wegen der Busverbindungen im Austausch.

Oberstes Ziel aller Maßnahmen ist, die Ausbreitung des Virus zu bremsen. Behördliche Anordnungen alleine reichen hier nicht aus. Sozial verantwortliches und solidarisches Handeln jeder/jedes Einzelnen ist unverzichtbar, um der Situation angemessen zu begegnen. Vorübergehende deutliche Einschränkungen des persönlichen und beruflichen Lebens und des sozialen Miteinanders stellen für alle eine große Herausforderung dar, werden aber nicht zu vermeiden sein. 

Die dynamische Situation, täglich neue Erkenntnisse und die daraus entstehenden Notwendigkeiten werden uns zu einer stetigen Überprüfung und Anpassung unserer Empfehlungen und Handlungsweisen zwingen. Wir werden die Informationen auf der Homepage bei maßgeblichen Änderungen fortlaufend aktualisieren und steht hierzu mit dem Kreiselternausschuss des Donnersbergkreises im engen Kontakt. Bei den Familien und allen anderen Akteuren der Kindertagesstätten bedanken wir uns für die aktive Mithilfe und ihr Verständnis bei der Bewältigung dieser außerordentlichen Situation.

Stichworte im Überblick:

  • vorgesehen für: vorrangig Kinder von Eltern in systemrelevanten Berufen, daneben berufstätige Alleinerziehende, die keine andere Betreuungslösung haben, und Eltern in Notsituationen; Eltern haben glaubhaft darzulegen, dass sie zur genannten Personengruppe zählen und keine anderweitige Betreuungsmöglichkeit im engsten sozialen Umfeld zur Verfügung steht
  • grundsätzlich in jeder Kita, für die ein begründeter Bedarf angemeldet wird (Ausnahme: Schließung durch Gesundheitsamt wegen Verdachtsfall verfügt bzw. personelle Gründe)
  • ausgeschlossen: Kinder mit erhöhtem Risiko und erkrankte Kinder
  • Ansprechpartner: Kita bzw. Leitung vor Ort
  • keine neue Eingewöhnung – Gruppenstrukturen möglichst erhalten, auch damit keine neuen Infektionsketten entstehen
  • regelmäßiges Lüften, tägliche Reinigung und Desinfektion, Beachtung der Hygieneregeln, Zugangskontrollen

Für weitere Fragen steht Ihnen auch Ihr Jugendamt unter der Nummer 06352/710-560 zur Verfügung.

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