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Kleine Produktvorstellung: Blunt

Die nächsten Regentage stehen schon in den Startlöchern oder haben bereits begonnen. Bereits im Sommer haben wir uns mit Regenschirmen von BLUNT ausgerüstet und auch gut genutzt, schüttete es doch in erheblichen Mengen.

Das Problem bei Regenschirmen und Starkregen ist ja nicht (nur) das Wasser, sondern auch der meist heftige Wind der einem dann irgendwann den Schirm „umkrempelt“ und seine Funktion eher verfehlt. Schwachstellen hierbei sind die Gestänge und Ecken der Schirme, auch in den höheren Preisregionen.
Wir sind auf Blunt Regenschirme durch eine Dokumentation von History HD aufmerksam geworden und waren begeistert von den dort gesehenen Ergebnissen. 
Bei Ordnung und mehr www.ordnungundmehr.com haben wir unsere Blunt Regenschirme gekauft, hier haben wir neben einer sehr schnellen und super verpackten Lieferung auch exzellenten, netten Service erhalten, vielen Dank nochmals hierfür! Wir können diese Adresse nur wärmstens für Euch empfehlen, denn neben den super Schirmen, findet ihr noch weitere tolle Produkte.
Den Karton vom Versand ausgepackt, fanden wir auch hier wieder eine sehr wertige Verpackung, die bereits Freunde auf die eigentlichen Schirme wachsen lies. Wir wurden absolut nicht enttäuscht, sondern wir hielten extrem wertige Schirme in der Hand die noch auf ihren Einsatz warteten, aber der Sommer hatte ja jede Menge von heftigen Regenschauern zu bieten, so konnten wir bereits einige Tage später die Schirme testen.

Es tobte ein heftiger Regenschauer mit extrem starken Wind, bei dem man eigentlich nach drinnen flüchtet, ich jedoch suchte genau nach einem solchen Tag um mal zu schauen was die Schirme so bringen und ob es stimmte was man gesehen hat… Es war einfach irre, bei dem Wetter freiwillig nach draußen zu gehen, doch mit den Regenschirmen war dies ein wahrer Spaß 🙂 Der Wind peitschte extrem durch die Gegend, doch die Schirme waren davon nicht beeindruckt und hielten dem Regen und Wind ohne Probleme stand. Am Ende des Tests schüttelte ich die Schirme aus und war nochmals begeistert, denn die Schirme waren fast trocken um sie wieder ordentlich einzupacken. 
Gerne hätte ich noch weitere, etwas heftigere Tests mit den Schirmen veranstaltet und diese mit einem anderen Produkttest kombiniert, aber hierzu hatte die Werbeagentur in Deutschland nicht ganz das Interesse gezeigt. Zwar traue ich den Schirmen noch mehr „Extremsituation“ zu, aber um zum Beispiel einem Wasserstrahl bei einer Feuerwehrübung, wollte ich meine Schirme jetzt nicht gerade versuchen, obgleich ich ihnen dies gut zutrauen würde. Aber, vielleicht ändert sich die Situation noch und ich bekomme für diesen Zweck eine positive Antwort, vielleicht auch vom Hersteller aus Australien selbst, sofern der der Brief in Australien ankommt…
Die Preise für die Schirme beginnen bei rund 50 Euro und sind ihr Geld wirklich wert, denn hier kauft man, anders als bei Billigschirmen, nur einmal, sofern man ihn nirgends liegen lässt 😉
Hier ein kleines Video, damit ihr sehen könnt, was ich mit Wind meinte, eigene Videos versuche ich demnächst mal zu drehen…


Quelle: Youtube

Maut Idiotie, Social Freezing Kappes & Flüchtlings Bürokratie

Warum muss man bei dem Thema Maut eine solche Idiotie an den Tag legen?
Dabei haben wir doch funktionierende und akzeptierte Mautmodelle bei unseren Nachbarn!
Schweiz oder Österreich als Beispiel sind die einfachsten und „kostengünstigen“ Mautmodelle, wie ich finde. Eine einfache Plakette die man erweben kann / muss und damit hat es sich.

  • – Keine Datenschutzfragen
  • – Keine überhöhte Kosten durch zusätzliche Elektronik
  • – Kein unnötiger Dritter, der die Anlagen betreibt und daran gut verdient
  • – Einfach eine Plakette
Jeder der die Straßen in Deutschland nutzt, soll auch dafür einen Beitrag zahlen, egal ob Pendler, Urlauber oder sonstiger Nutzer der Autobahnen bzw. Landstraßen. Da der deutsche Autofahrer für den Erhalt der Straßen mehrfach zur Kasse gebeten wird, muss dieser auch entlastet werden und sollte dadurch die Maut bei der Steuer geltend machen können.
Ein Muss ist ebenfalls die feste Bindung an Sanierung und des Erhalts unseres Straßennetzes und keine andere Verwendung.

Ein weiterer Schwachsinn in meinen Augen: „Social Freezing“, welches Facebook und Apple für seine Mitarbeiterinnen fördert! 
Hier sollen die Frauen „gemolken“ werden, oder besser gesagt ihre Eizellen abgeben und einfrieren lassen. Das alles für die Karriere und irgendwann den Kinderwunsch zu erfüllen. Überall wo man hinblickt wird es doch bekloppter und es zählen nur noch Zahlen und man ist sich selbst der Nächste, zumindest empfinde ich dies in letzter Zeit bei vielen Punkten und nun ein weiterer Schwachsinn in meinen Augen bei dem es nur um Karriere geht. Ich finde es einfach nur falsch, bei einem solchen Thema einen „Invest“ zur Verzögerung der Schwangerschaft durchzuführen anstatt an einem ordentlichen Modell einer wirklichen „Work-Life-Balance“ zu arbeiten, bei dem man Familie UND Karriere unter einen Hut bringen kann, aber das scheint bei diesen Unternehmen nicht kalkulierbar und wohl auch nicht gewünscht zu sein, ist es doch einfacher einen fixen Betrag anstatt in eine ordentliche Zukunft zu investieren. Vielleicht fällt es den Befürwortern im hohen Alter irgendwann mal auf, wenn sie ihre Kinder in die Schule bringen, während sie kurz vor der Rente stehen…

Warum wird beim aktuellen Thema „Asylbewerber“ nicht „einfach“ gehandelt? Es gibt extreme Engpässe bei den Wohnungen und die Menschen dürfen sich nicht einbrigen.
Warum macht man aus dieser Not keine Tugend? Viele unter den Flüchtlingen möchten sich einbringen und sind fähig, ordentliche Arbeit zu leisten und gerne würden diese Menschen an den Unterkünften für die Menschen mit gleichem Schicksal arbeiten, aber sie dürfen nicht, sie müssen in ihren Unterkünften sitzen und die Zeit „totschlagen“ und hier sehe ich eine große Gefahr, dass diese Menschen abdriften und zu denen Menschen werden, die sie selbst nicht sein wollten. Ein sehr guter Beitrag lief hierzu bei ARD (Kontraste) und zeigte einige Beispiele wie es sein könnte und wie die „Rechtslage“ dies verhindert. 





Samstag haben wir die „Ofensaison“ eröffnet

Samstag war es soweit und wir haben die diesjährige Ofensaison bei uns eröffnet.
Wie jede Saison entzünden wir, das heißt der Papa mit den Kids, den Ofen mit Wunderkerzen 🙂
So hat dieses Jahr auch unsere kleine Tochter ganz stolz und voller Begeisterung den Ofen mit einer Wunderkerze angezündet. Klappt übrigens prima mit den Wunderkerzen und Ofenanzünder 😉

Lifehack: Banana 2 Go

Banana 2 Go, so sagen wir zu „unserer Lösung“ 😉

Eltern kennen die Problematik beim Füttern von einer Banane bei den Kleinen, sie landet meist irgendwo im Kinderwagen, Hochsitz oder sonstwo, gibt man den Kleinen die Banane direkt in die Hand oder macht sie in kleine Scheibchen.
Aber genau portioniert mit dem Löffel, funktioniert es prima! Man teilt hierzu einfach die Banane und nimmt einen Kinderlöffel, dieser passt perfekt und man kann die Banane einfach „auslöffeln“. 
Frischhaltefolie schützt den Rest gegen Fliegen, Austrocknen und anderen Dingen die den Geschmack nicht gerade fördern 😉 Falls man die Banane im Kühlschrank aufbewahren möchte, reicht auch ein einfacher Untersetzer, auf den man die Banane mit der geschnittenen Seite auf den Untersetzer „stellt“.
Wir wurden und werden oft auf unsere „Banana 2 Go“ angesprochen, auch von „Mehrfach-Eltern“, vielleicht hilft Euch auch unsere „Banana 2 Go“ bei Euren Kindern 🙂

Lifehack: Finger verbrannt

Bei dem Tipp, den ich vor etlichen Jahren aufgeschnappt und probiert habe, ernte ich meist zuerst ein Lächeln oder Lachen, bis die Personen es selbst mal probiert haben: Das Ohrläppchen zum Kühlen bei einer (kleinen) Verbrennung.
Es ist ziemlich schnell passiert und man hat sich den Finger verbrannt, zum Beispiel bei einem Camping-Kocher den man nicht lange genug hat abkühlen lassen, ja, das ist mir schon mal passiert und schmerzt ziemlich! 
Wenn ich mir die Finger verbrenne, wandert der Finger direkt an ein Ohrläppchen und lindert damit ganz rasch den Schmerz und entzieht der Stelle die Hitze. 
Klar funktioniert dies nicht bei Verbrennungen zweiten oder dritten Grades, aber bei kleinen Verbrennungen wirkt es Wunder.
Natürlich wirkt kaltes Wasser besser, aber man befindet sich ja eher selten an einer kalten Bergquelle 😉
Eine weitere Möglichkeit ist Spucke (finde ich jetzt nicht so toll, hilft aber auch) die an betroffener Stelle „aufgebracht“ wird und mit pusten dadurch die Hitze entzieht. Dies sind Kleinigkeiten die man sehr schnell anwenden kann und lindert damit, zumindest bis man kaltes Wasser gefunden hat, die Schmerzen.

Lifehack: Mückenplage eindämmen

Fruchtfliegen / Essigfliegen sind zur Zeit eine echte Plage bei uns und auch im weiteren Umkreis…  Trotz der schnellen Entsorgung unseres Bio-Mülls (Obstreste, Gemüseabfall & Co.) schwirren die nervigen Fliegen fast schwarmartig durch die Wohnung. Es ist nicht nur nervig, sondern auch ekelhaft und sie werden irgendwie immer mehr.
Die Fliegen fahren total auf Essig oder Wein ab, zumindest die bei uns ihr Unwesen treiben…
Also habe ich uns eine Hilfe zum Eindämmen gebaut, ganz leicht und ohne viel Kosten…
Ein ausgedienter Joghurtbecher mit Deckel und etwas Weinessig sollte meine „Falle“ werden.
Die Falle zu bauen dauert kürzer als den Text zu lesen, denn dazu schneidet oder drückt ein kleines Loch in den Deckel des Joghurtbechers und füllt etwas Weinessig in den Joghurtbecher und stellt die Falle in die Ecke, kurz danach zeigt sich bereits Wirkung und der Weinessig zieht die Fliegen an, welche durch das Loch im Deckel in den Becher gelangen, aber nicht wieder hinauskönnen. Wir haben zwei Stück im Einsatz und konnten dadurch die Plage ziemlich gut eindämmen und das alles ohne „Chemie“ und schadet der Umwelt nicht. Kosten: ein paar Cent.


10000 sind bald geknackt und erneut ein bekloppter Streik der GDL

Heute Morgen habe ich mir die Statistik unseres Blogs einmal angeschaut und war überrascht, denn mit etwas über 2200 Besucher pro Monat ist dies schon eine Menge, besonders da noch einige Beiträge bzw. Testberichte und Produktvorstellungen ausstehen.
Unsere Beiträge werden auch ab und an geteilt, oder es kommen Fragen ob die Beiträge geteilt werden dürfen, natürlich dürft ihr das, sehr gerne sogar. 
Aber bei den Bildern in den Beiträgen möchte ich vor der Verwendung gefragt werden!
Vielleicht werden wir eine kleine, kostenlose Verlosung für Euch realisieren 🙂



Nach einem erfreulichen Thema, die der Besucherzahlen, ist leider noch eine unschöne Meldung gerade durch einen Kollegen gekommen, ein erneuter Streik durch die GDL.

Pünktlich zum Anfang der Herbsferien streiken die GDL erneut, in der aktuellen Ankündigung auf der GDL Seite informieren sie unter Anderem mit dieser Aussage: 

Erzwingungsstreiks bei der Deutschen Bahn vom 17. Oktober um 15 Uhr im Güterverkehr und vom 18. Oktober 2014 um 2 Uhr im Fern- und Regionalverkehr bis zum 20. Oktober um 4 Uhr

Quelle: www.gdl.de

Also passend für junge Familien die vielleicht durch die Einschulung ihres Kindes zu den ersten Ferien mit der Bahn in Urlaub fahren wollten, die Kinder sich schon auf den Urlaub gefreut haben und nun durch die Streiks ein Kurzurlaub vielleicht nicht möglich ist. 
Urlaub soll ja eine Erholung sein, aber bei einem Streik mit Ungewissheit und schlechter Laune wird dies bei Einigen sicherlich nicht der Fall sein. Zudem kann man ja nicht ausschließen, dass die Familien oder auch andere Fahrgäste wieder ordentlich heimreisen können, sofern sie an dem Reiseziel angekommen sind.
Bei dem Streiks sieht man, so zumindest meine Auffassung, dass es hier um „Machtgehabe“ geht und weniger um die Erhöhungen des Lohns, wird spätestens beim zweiten Blick klar.
Aber mal ganz ehrlich, durch diesen Kram werden Unmengen an Geld „verbrannt“, Kunden verärgert und Kollegen an die Grenzen gebracht.
Klar mag das Streikrecht ein tolles Recht sein, aber ein Streik der auf Kosten der Bevölkerung geht, sollte definitiv überdacht werden.
Durch solche Aktionen, finde ich zumindest, werden viele zuverlässige Alternativen gesucht mit denen man weitaus besser rechnen kann als mit immer wiederkehrenden Streiks. 
Denkbar und wahrscheinlich sind im Güterbereich wohl andere Eisenbahnunternehmen, Schiff, LKW aber auch im Personenverkehr werden sicherlich immer mehr Menschen auf die günstigen Fernbusse ausweichen oder Strecken, die sie zuvor mit der Bahn gefahren sind, mit dem PKW zurücklegen, einige Strecken sind ja bereits geschlossen, da sie nicht (mehr) ökonomisch genutzt werden können, wie man zuletzt bei einem Bericht über die Verbindungen in Trier erfahren konnte.
Eine Menge Geld und Zukunft für die Schiene wird „verbrannt“, daraus wird sicherlich eine logische Schlussfolgerung von Stellenabbau sein, dann sinkt die Arbeitszeit wohl weit mehr als nur die Forderung.
Bleibt zu hoffen, dass es einige intelligente Leute gibt, die sich dem Aufruf der GDL widersetzen und dadurch der Allgemeinheit nicht schaden. 
In diesem Sinne ein schönes und erholsames Wochenende.

Streik der GDL…

Bereits heute Morgen, sehr sehr früh, war schon auf der Autobahn der geplante Streik zu bemerken, denn es war mehr Verkehr als sonst auf den Straßen unterwegs.
Auf dem Weg vom Parkhaus ins Büro schon die ersten Gespräche „Na, wie kommt ihr heute nach Feierabend nach Hause?“ wurde unter ein paar Leuten auch ich angesprochen als wir an der Ampel warteten. „Wie immer… mit dem Auto!…“ 
Den ganzen Verlauf möchte ich jetzt mal nicht öffentlich schreiben 😉
Im Büro sind auch einige Gespräche wegen des Streiks gewesen, unter anderem bei einem Kollegen der zwischen Stuttgart und Mainz pendelt und die Hoffnung noch nicht aufgegeben hat, heute doch noch nach Stuttgart zu kommen.
Ja, ich bin kein Fan von Gewerkschaften und auch nicht von öffentlichen Verkehrsmitteln, vielleicht liegt das an meinen Erfahrungen „vom Land“, aber meine Meinung wird durch solche Aktionen gestärkt.
Innerhalb kürzester Zeit wird immer wieder Gestreikt und selbst die Kollegen der Lokführer müssen schauen wie sie ihren Arbeitstag geregelt bekommen und nach Feierabend zu ihren Familien kommen. So fährt jetzt mindestens ein Kollege aus dem Konzern mit mir ein Stück, da angeblich die ganze Strecke nicht befahren wird und er sonst nicht zu seiner Familie kommt…
In diesem Sinne allen einen schönen Feierabend und Abend, wenn er denn gekommen ist, nicht der Zug, sondern der Abend bei der Familie 🙂

UVEX KID2 „PONY“

Gepolsterter Kinnriemen

Ein notwendiges „Mitbringsel“ als Köln war ein Helm für unsere kleine Tochter, der leider bisher keine Helme passten. Entweder war der Helm zu groß oder gerade die Größe mit viel Luft, aber keine ordentliche Verarbeitung.

In Köln wurden wir in unserem wohl neuen Lieblingsgeschäft „Globetrotter“ mit dem uvex kid 2 fündig. Ein Helm „Made in Germany“und bekannter, super Qualität.
Die Größe kann man bestens am Kinnriemen und dem Drehrad am Hinterkopf einstellen, somit wackelt der Helm nicht und sitzt perfekt, zudem sind die Polster im Helm und auch am Kinnriemen schön weich und bieten dadurch noch einen tollen Tragekomfort… ok, dies vermute ich, da ich mit meinem Kopf nicht in den Helm passe, bei 5XS – XXS (46 – 52) ist das ja auch nicht schwer 😉
Eine klare Kaufempfehlung bei einer super Qualität und einem klasse Preis von knapp 30 Euro.
Schneller, nochmals justierbarer Verschluss am Kinn
Drehknopf für die Helmgröße an den Kopf anzupassen

Kurzurlaub in Köln…

…oder in Troisdorf mit Tagesausflug nach Köln 😉

Unsere Mädels sind bereits früh am Morgen mit Oma und Opa in den Süden gestartet, bei uns dauerte es noch ein wenig bis wir in das Wochenende starten konnten. 
Passend zum Wochenende versagte auch noch der Monterra (GPS), erst nach mehrmaligem Rücksetzen in den Auslieferungszustand usw. funktionierte das GPS auf der Hinfahrt und am Samstag zum Tagesausflug nach Köln, danach stellte das Monterra den Dienst ein, aber es führen ja bekanntlich alle Wege nach Kibo 😉
Das Hotel in Troisdorf war ganz ok und es gab eigentlich nur wenig zu bemängeln 🙂
Der Tagesausflug in die Kölner Innenstadt war für Samstag geplant und bot so einige Highlights. Zwar wollten wir mit einem Tagesticket das Angebot der öffentlichen Verkehrsmittel nutzen, entschieden uns dann aber an der Bushaltestelle gegen diese Idee und fuhren mit unserem eigenen Auto.

Auch hatten wir Glück mit einem Parkplatz, direkt zwischen Dom und Musical Dome, dazwischen lag nur der Bahnhof oder auch 8 Euro unterschied zwischen den drei Parkplätzen 😉
Das Ticket im Auto verstaut ging es dann auch in Richtung Rhein, wo wir kurz überlegten, ob wir uns eine Schifffahrt gönnen, ruck zuck wurden wir von einem älteren, nuschelnden Fahrkartenverkäufer angesprochen und saßen ein paar Minuten Später auch der Colonia 6 und machten eine herrliche Fahrt über den Rhein bei bestem Wetter und bestaunten die Gebäude und Brücken aus einem anderen Blickwinkel und genossen die Sonnenstrahlen an Deck.


Nach unserer Schifffahrt ging es dann auf die Hohenzollerbrücke, auch bekannt durch die „Liebesschlösser“ die wirklich sehenswert sind. Wir waren zuerst auf der weniger vollgehängten Seite der Brücke, gingen dann aber über die Brücke und schauten uns einige Schlösser an und stellten uns, wie sicherlich tausende vor uns auch, die Frage ob diese Liebesschlösser bei manchen Paaren noch aktuell sind oder ob die Menschen noch leben und welche Geschichte vielleicht dahinter steckt. Auf der anderen Seite angekommen, gingen wir die Brücke auf der stärker behangenen Seite (Süd) zurück in Richtung Dom. Klar musste auch der Cache an der Brücke gemacht werden… 🙂 Ein Wahnsinn was hier an zusätzlichem Gewicht hängen muss, wie schwer werden die Schlösser und das „Beiwerk“ an der Brücke wohl sein? Ich weiß es nicht, aber es würde mich wirklich interessieren.

Nachdem wir erfolgreich den Cache bei einer großen Menschenmenge geloggt haben, ging es dann in die Innenstadt bei einer noch extremeren Menschenmenge, absolut nicht mein Fall.

Diese Hektik war absolut nichts für mich und das Gedränge an manchen Geschäften oder Imbissbuden war für mich einfach nur schrecklich. So „schlugen“ wir uns etwas abseits der Menge in ein super leckeres Restaurant und haben richtig lecker gegessen. 
Danach ging es wieder in die Hektik, vorbei an sehr suspekten Menschen, bis wir eine „Oase“ gefunden hatten… „Globetrotter Ausrüstung“ Das Wort „Ausrüstung“ weckte (wie der erfahrene Leser kennt)  die Neugier in mir und es war absolut klar, hier mussten wir hin.
Schon beim Betreten der Oase staunten wir über die geniale Aufmachung, dem Schwimm/Tauchbecken, den genial gestalteten Etagen und in jeder Ecke A U S R Ü S T U N G 🙂 Einfach genial und wir habe so einige Sachen gefunden die wir auf jeden Fall mitnehmen mussten, so zum Beispiel auch einen Helm für unsere kleine Tochter, der wie angegossen passt. Auch die Zeit verflog bei Globetrotter wie im Fluge und so machten wir uns dann danach auch wieder auf den Weg in das Hotel und ließen den Tag ausklingen um am Sonntag dann gemütlich in die Heimat zu fahren. 



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