Technik - Erfahrungen - Lifehacks - Persönlickeitsentwicklung - Geocaching - Freifunk - Pfalzsteine

Autor: admin Seite 11 von 21

NFC & der Monterra

Der Artikel mit dem MONTERRA von Garmin und FALK OUTDOOR wird noch ein wenig dauern, aber den Test mit NFC möchte ich Euch nicht vorenthalten. 
Hierbei habe ich nur den MONTERRA von GARMIN getestet.
NFC bedeutet Near Field Communication, also die Nahfeldkommunikation, dies hört sich komplizierter an als es es.
Die Kommunikation erfolgt drahtlos, sofern diese aktiviert ist. 
Durch die Tags lassen sich viele Möglichkeiten zur Steuerung, oder auch Informationen hinterlegen, welche man mit dem NFC fähigen Gerät lesen oder ausführen kann. Dies kann zum Beispiel die Aktivierung des WLAN sein, sofern man sich wieder Zuhause befindet und Updates auf dem Gerät herunterzuladen oder Bilder / Videos zu synchronisieren. Zudem besteht bei einigen Tags eine sogenannte „Switch-Funktion“, diese erlaubt zwei Aktivierungen, so kann man beim Beispiel WLAN, das WLAN auf dem Gerät beim zweiten „Lesen“ wieder deaktivieren. 
Eine weitere Anwendung ist das Speichern von Text, zum Beispiel für eine Station eines Multis beim Geocaching. Manche werden sich an dieser Stelle fragen „Wozu ein Tag, es gibt doch QR“, das stimmt… ABER die Tags sind nicht so „Fehleranfällig“ wie ein QR Code.
Beim QR Code können ungünstige Lichtverhältnisse zu Leseproblemen führen, besonders dann, wenn der Inhalt des QR-Codes mehr als ein kurzer Link ist und mehr Text enthält. 
Das zweite Bild zeigt einen Vergleich mit zwei QR-Codes von unterschiedlichem Inhalt. Der rechte Code hat beispielsweise die Informationen, welche man bei einer Station beim Geocaching finden könnte, wohingegen der linke Code mehr Text beinhaltet. Man sieht schnell, dass die Fehleranfälligkeit auf dem linken Code höher ist. Schwierig wird es, wenn es dunkel wird oder ist und die Beleuchtung nicht ausreicht, oder sogar blendet. Ich selbst hatte bei einem Cache, den wir bei Nacht gemacht haben, erhebliche Probleme den Code lesen zu können. Der Code wurde auf ordentliche Aufkleber gedruckt, die auch für Draußen gedacht sind und genau da lag auch das Problem, sie reflektierten den Blitz und die Taschenlampe und ich musste mit dem Listing einen Diffuser basteln um den QR-Code scannen zu können…
Dem NFC-Tag ist es extrem egal ob es Nacht oder Tag ist und auch bei mehr Text hatte ich bisher keinerlei Probleme. 
Der Monterra reagierte bei den NFC Tags auch bei einem etwas größeren Abstand (ca 5cm) als das S4 Active und verarbeitete die „Befehle“ der normalen Apps ohne Abstürze, wohingegen beim Profilwechsel das mir leider schon sooft bekannte „Garmin Outdoor Apps wurde beendet…“ hervorgerufen hat, nicht immer, aber bei jedem zweiten Wechsel des Profils.

Auf die vielleicht auftretende Frage „warum Profilwechsel“, ganz einfach, ich verwende im Auto ein anderes Profil (Routing) wie z.B. beim Geocaching oder Fahrrad. Beim Auto habe ich die Autohalterung von Garmin mit Lautsprecher und Ladefunktion, hier wird automatisch das Profil PKW gewählt und führt ebenfalls, spätestens dritten Profilwechsel, zu einem Absturz (Navigation per PKW, Geocaching und zurück zur Navigation per PKW).
Die Fahrradhalterung von Garmin schaltet nicht automatisch auf das Profil um, daher ist der NFC Tag perfekt und günstig für diesen Zweck.


NFC Tags gibt es zum Beispiel bei Amazon für kleines Geld in verschiedenen Ausführungen, von Aufkleber über Anhänger und Chips und und und… 



Trüffel-Salami

Eine kleine Vorstellung in Sachen Genuss:
– SIX Saltufo Salamikugel Trüffel –
Auf diese leckere Salami sind wir vor knapp einem Jahr bei HIT in Kirchheimbolanden aufmerksam gemacht worden, als unsere Kids freudestrahlend die „Na, möchtet ihr ein Stück Wurst…“ entgegengenommen haben.
Auf ein „Ich bin zwar schon groß, würde mich aber auch über ein Stück freuen…“ folgte neben dem Stück Fleischwurst auch ein Gespräch über diesen „Neuling“ in der Theke.
Ein prima Geschmack, der neben dem Trüffel, mit der Parmesanhülle abgerundet wird.  Der Preis ist schon ein „etwas“ höher mit 44.90 Euro pro Kilo, aber sehr sehr lecker.
Die Kugel hat circa 80 Gramm und ist jeden Cent wert, besonders bei einem Glas Wein zu empfehlen 🙂

Einweihung des Dutch Oven

Gestern haben wir unseren Dutch Oven mit einem klasse Rezept eingeweiht. Kartoffelgratin sollte es werden und es wurde ein erstklassiges Kartoffelgratin. 
Zuerst habe ich die Kartoffeln (1,2 Kilo) in längliche Scheiben geschnitten, danach eine Zwiebel in Scheiben und mit Basilikum-Öl angebraten, zwei kleine Päckchen (ca 75g) Schinkenwürfel nach circa 5 Minuten dazugegeben, ein Hauch von ROADHOUSE dazu und noch ein wenig weiter braten. 
200 ml Sahne und 200 ml Milch mit etwas Muskatnuss erhitzen, danach die Schinkenwürfel mit den Zwiebeln in den Topf mit Milch und Sahne und aufkochen. Den Dutch Oven mit Butter ausreiben und die Kartoffelscheiben aufschichten, dazwischen die Soße gießen. Zum Schluss noch ein Päckchen geriebener Edamer über die geschichteten Kartoffelscheiben und dann ab in den Garten…
Einige Kohlen in den Kaminzünder und sobald sie schön durchgeglüht sind, auf den Dutch Oven, wo sie dort für circa 70 Minuten verbleiben. Die Zeit und Hitze kann man sehr gut für Würstchen am Stock nutzen 😉
Nach den 70 Minuten ist das Gratin fertig und der Käse knusprig und golden-braun.
Einfach super lecker und sicherlich nicht das letze Mal, wo wir das Gratin im Dutch Oven gemacht haben 🙂




















ROADHOUSE ist ein geniales Gewürz aus dem Hause KKS aus Kirchheimbolanden, mehr dazu findet ihr unter: www.kindeskinder.biz

Den Dutch Oven könnt ihr zum Beispiel über Amazon bestellen 



Anti-Monster-Spray

Gestern waren wir bei Freunden eingeladen und es war, wie nicht anders zu erwarten, sehr lecker 🙂
Später am Abend erzählte uns die Tochter von einem Problem mit Monstern im Keller, die seit Lauras Stern (Traummonster), dort wohnen würden. Sie hat Angst alleine durch den Keller zu gehen… 
„Aber es gibt doch das Anti-Monster-Spray, hast Du davon noch nicht gehört?“
Denn bei kleinen Kindern bringt es ja bekanntlich nichts, wenn sie sich etwas in den Kopf gesetzt haben und sie vom Gegenteil überzeugen zu wollen… Klar gibt es keine Monster, aber erklärt das mal dem rosa Elefanten 😉
Aber zurück zum Abend, sie war doch ziemlich an dem Spray interessiert, also musste ich heute ein wenig von dem Spray mischen…
Mischen? Nein, nicht wirklich, sondern eine Dose Deospray mit Alu-Klebeband modifiziert und mit einem „Monster-Aufkleber“ versehen.  Ja, es soll ein Monster sein und richtig getippt, ich kann nicht Malen 😉
Aber es hat seinen Zweck erfüllt, sie ist total happy mit dem Spray und hat es die ganze Zeit bei sich und der Keller riecht nach Deo 😉

Amazon fireTV

Seit gestern gibt es ein neues Gadget bei uns im Haus 🙂
Unser neues Gadget: amazon fireTV
Die Möglichkeit über die Wii Filme von Amazon zu schauen ist zwar möglich, hatte aber nach kurzer Zeit absolut keinen Spaß gemacht. Sicherlich hat auch unsere extrem schlechte DSL Verbindung (16k DSL, jedoch meist nur bei 5%)  dazu beigetragen, aber auch die Geschwindigkeit der Wii war auch nicht überzeugend, so „hing“ der Film sehr oft, oder die Wii ist „eingefroren“, so machte es wirklich keinen Spaß.
Mit zwei Kindern und einem sonst ebenfalls ausgefüllten Tag, kommt man sicherlich nicht so schnell an die „Grenzen“ des Angebotes der freien bzw. in Prime enthaltenen Filme, wie es Kritiker bei Amazon Instant bemängeln. 
Die Kritik an Prime oder Amazon kann ich nur gering teilen, denn mir ist die Freiheit wie jedem anderen auch gegeben, selbst zu entscheiden was man bei wem einkauft und wo man selbst den Mehrwert sieht. So kaufen wir gerne lokal ein, auch bei Preisen die etwas über den Durchschnitt liegen, aber die Geschäfte oder deren Ware etwas besonderes ist. Hiermit meine ich nicht ein „Geschäft“ in der Kirchheimbolander Innenstadt, welche meiner Meinung es den anderen Geschäften schwer macht um sich dort zu behaupten oder gar erst anzusiedeln… Zudem bietet Prime ja noch mehr Vorteile als nur Filme, schnellere Lieferungen…
Aber dies ist ein anderes Thema und würde einen Blogbeitrag von enormer Länge hervorbringen, daher zurück zum eigentlichen Thema, der Vor-„Freude“ über fireTV.

Bereits seit der Ankündigung habe ich mir die kleine Kiste Vorbestellt, etwas was ich sonst nicht mache, aber habe ich doch schon länger auf eine solche „Lösung“ gewartet, musste es dieses Mal sein und gestern war es dann endlich soweit und die Box wurde geliefert. Zudem war der Preis für Primemitglieder mit 49 Euro gegenüber 99 Euro Normalpreis.

Angekommen in der üblichen Amazon-Umverpackung wurde bereits klar, dass Amazon sich nicht hat lumpen lassen, denn die Verpackung selbst ist schon sehr hochwertig und macht einen guten Eindruck. Die Verpackung geöffnet, blickt einen auch schon fireTV an, ein kleines und feines Gehäuse, welches in einer anderen Farbe etwas an das Design eines Herstellers mit dem angefressenen Apfel erinnert. 
Aber Design ist nicht Alles und da die Box so klein ist, kann sie auch hinter dem Fernseher verschwinden und ist dank der Fernbedienung die nicht auf Infrarot angewiesen ist, perfekt auch irgendwo im Raum zu steuern, sofern die Kabel lange genug sind. Apropos Kabel, an der Box findet man neben HDMI, USB und Ethernet auch einen optischen Audioausgang, dieser findet zwar momentan keine Verwendung über unsere Anlage, wird aber sicherlich demnächst noch angeschlossen werden, sofern ich mir einen Toslink-Umschalter zulege. 
Ein HDMI Kabel ist NICHT im Lieferumfang enthalten und sollte gleich mitbestellt werden!
Hat man alles Verkabelt, geht die Einrichtung auch schnell und einfach. Das Update, welches die Box direkt geprüft und heruntergeladen hat, dauerte doch schon ein wenig, aber das lag auch an der bereits zuvor erklärten, miesen DSL Leitung.  Aber dies war auch eine „gute Voraussetzung“ um die Box mit dieser Verbindung zu testen. Wir wurden nicht enttäuscht und neben der extrem schnellen Reaktion bei der Menüauswahl und beim Aufbau, starten die Filme recht flott und ohne Abbrüche oder Sonstiges, auch zwei Spiele die ich direkt mal probiert habe, liefen mit einer tollen Grafik und ohne Ruckeln.
Ein Test mit ein paar Bildern und Videos über die Möglichkeit von „amazon cloud drive“ war ebenfalls klasse und brachte die Bilder hochauflösend, die Videos ohne Ruckeln auf den Fernseher. Hier vermisse ich (noch) die Möglichkeit einer App umd auf mein Drive zuzugreifen und diese Inhalte zu streamen.
Eine wirklich geniale Funktion ist die Sprachsuche die über die Fernbedienung, diese erkennt sogar etwas genuschelte, mit pfälzischem Dialekt gesprochene Suchanfragen und liefert tatsächlich passende Ergebnisse 🙂


Fazit: 
Ein wirklich tolles Gerät mit ordentlicher Leistung gegenüber den Mitbewerbern zum günstigen Preis, auch bei 99 Euro. Ein „Traumgerät“ wäre es, wenn es noch ein paar mehr Möglichkeiten hinsichtlich der Anbindung an Google Drive und andere Hardware (Laptop & Co) geben würde, ohne es über die Amazon Wolke zu verschieben.


Weitere Infos zu Prime und fireTV:





Kassenärztliche Vereinigung und die idiotische Entscheidung mit schwerwiegenden Folgen.

Vor über zwei Jahren hatten meine Frau und ich den Schrecken unseres Lebens, unsere geliebte Tochter hatte einen Krampfanfall. Ein Anfall, der sich nicht wie in meiner Zivildienstzeit als „typisch“ zeigte, sondern in anderer Form.
Wir dachten unsere Tochter stirbt in unseren Armen, jedoch nach Sekunden der Angst kam sie wieder zu sich und weinte bitterlich. Unsere Kinderärztin(nen), zu denen wir auch ein starkes Vertrauen haben, überwies uns an die Klinik nach Kaiserslautern.
Hier wurden wir mit unseren Ängsten nicht alleine gelassen, sondern man kümmerte sich nicht nur um unsere Tochter sehr liebevoll, sondern auch um uns verängstigte Eltern.
Auch die Gespräche mit Frau Dagmar Dundurs waren erstklassig in der Behandlung und Beratung. Frau Dundurs versteht nicht nur ihr „Handwerk“ erstklassig, sondern besitzt erstklassige menschliche Fähigkeiten, welche man in anderen Kliniken / Ärzten nur selten antrifft. 
Bei unserer Tochter wurde eine Rolando-Epilepsie diagnostiziert, welche durch die erstklassige Betreuung und Medikamentösen – Einstellung hervorragend behandelt wird und wir nächstes Jahr, hoffentlich die Behandlung nicht mehr benötigen, da unsere Tochter weitgehend geheilt ist.
Ein Termin im Januar 2015 stand / steht jedoch noch an, ist aber durch die nicht begreifbare Entscheidung der Krankenärztlichen Vereinigung, die uns vor ein paar Wochen erreichte, in Gefahr. Hier müssten wir laut der Krankenärztlichen Vereinigung auf eine andere Klinik ausweichen und einen weiteren Weg in Kauf nehmen, so die Krankenärztliche Vereinigung.
Eine solche Entscheidung kann und will ich nicht akzeptieren, denn die vorgetragenen Gründe sind für mich und meine Familie nur ein fadenscheiniger Versuch die Kosten auf „Kosten“ der Kinder weiter zu reduzieren und den Mensch auf Zahlen und Nummern zu reduzieren.
Hier hat man, meiner Meinung nach, etwas in der Erziehung verpasst und deren Ausmaß sie nicht begreifen (können).
Speziell in unserem Fall würde dies einen erheblichen Rückschritt bedeuten, denn es würde zu folgenden Nachteilen führen:


  • Eine andere Klinik, welche unsere Tochter nicht kennt
  • Eine andere Klinik die dann wohl die meisten anderen Patienten mit auffangen müsste
  • Eine andere Klinik die mit einem solchen „Ansturm“ sicherlich nicht klarkommen wird
  • Die Behandlung fraglich ist
  • Man sich sicherlich nicht so auf unsere Tochter einstellen wird oder kann
  • Im Anbetracht auf die kommende Einschulung vielleicht Entscheidungen trifft die für sie nicht von Vorteil sind oder auch ihre Zukunft betreffen.

Die Liste lässt sich sicherlich noch um etliche Punkte weiterführen, aber jeder, der über nur ein bisschen Menschenverstand verfügt, erkennt die Risiken die von einer solchen (Fehl-)Entscheidung der Kassenärztliche Vereinigung ausgeht. Zudem widerspricht sich die Krankenärztliche Vereinigung meines Erachtens nach selbst, denn man kann auf ihrer Webseite: www.kv-rlp.de nachlesen: 

„Förderung der ärztlichen Versorgung
Die ärztliche Versorgung in Rheinland-Pfalz wird durch zahlreiche Maßnahmen gefördert. Auch die KV RLP engagiert sich auf vielen Gebieten.“ 

(Quelle:  www.kv-rlp.de)

Wo ist hier eine Förderung der ärztlichen Versorgung zu sehen, bei der man einer Ärztin die bereits über zwanzig Jahre erfolgreich behandelt, die Kompetenzen abspricht?! Ich kann sie nicht entdecken! So geht es auch den über 440 Kinder bzw. deren Eltern.
Hier berichtete auch die Landesschau vor ein paar Tagen, welchen man unter dem Link: Landesschau nachlesen und auch den Beitrag anschauen kann.

Wir als Eltern werden all unsere Möglichkeiten ausreizen und für die Anerkennung von Frau Dundurs und ihr Team einsetzen! Man kann nur hoffen, dass deren Kinder, sofern sie welche haben, nicht an einer neuropädiatrischen Krankheit erkranken und unter der irrsinnigen Entscheidung die sie selbst getroffen haben, leiden.

Weitere Informationen unter:
www.kkikk-kl.de                     Förderkreis kranker Kinder Kaiserslautern e.V.
www.westpfalz-klinikum.de   Kinderklinik Kaiserslautern (Unterseite des Westpfalz Klinikums)

Wie kann man helfen? 
  • Auf die Misstände aufmerksam machen (zum Beispiel diesen Blogeintrag teilen)
  • Den Förderkreis unterstützen
  • An die Zuständigen Stellen wenden und den Unmut kundtun 

Ahoi!

Ein wirklich erfolgreicher, wenn auch stressiger Tag, war es gestern. 
Bereits in den frühen Morgenstunden haben wir die Firma gerockt und so Einiges erledigen können, irgendwie setzte sich der Erfolg den ganzen Tag und Abend auch weiterhin durch 🙂
So hatte ich gestern meine erste Theoriestunde in einer lustigen Runde für den Sportbootführerschein (Binnen & See), welche ich jedoch wegen dem Elternabend der KiTa unterbrochen haben. 
Die letzten Elternabende waren eher dürftig Besucht und so war ich mehr als überrascht als ich bereits (leider verspätet) auf den absolut überfüllten Parkplatz angekommen war und selbst auf dem Grundschul-Parkplatz kein Freier Platz mehr zu finden war…
Auch der „Mehrzweckraum“ der KiTa war schon recht gut gefüllt und es kam auch zur ersten „richtigen“ Wahl des Elternausschusses, zumindest seit ich es mitbekommen habe, war die Anzahl der Freiwilligen noch nie so „hoch“, damit ernsthaft gewählt werden musste. So wurde nach einer Präsentation mit schönen Bildern, dann die Wahl durchgeführt, bei der es auch zu einer Stichwahl bei den „Überhängen“ kam, hierbei wurden zwei ehemalige, aktive Elternausschuss-Mitglieder leider nicht mehr gewählt, jedoch bekam als zuvor einziger Mann im Elternausschuss, gleich zweimal Unterstützung. 
Ich bin gespannt und auch zugleich optimistisch auf die neuen Erfolge die wir als Elternausschuss auch in diesem Jahr wieder erreichen werden und auf den letzten Jahren aufsetzen können.
Danach ging es dann auch gleich wieder zur Sportbootschule Conrad um direkt mit Navigation einzusteigen. Navigation mit anderen Werkzeugen als bei Geocaching mit GPS 😉 
Auch hier bin ich auf die nächsten Theoriestunden und Themen gespannt und natürlich freue ich mich schon jetzt auf die praktischen Teile mit dem Boot, mit Blick vom Rhein aus auf das Ufer, bei dem ich normalerweise auf den Rhein schaue 🙂

GCVote

Am Anfang unserer „Cacher-Karriere“ sind wir bereits über GCVote gestolpert und hatten auch die Caches mit GCVote bewertet, aber irgendwann hatten wir damit aufgehört und nur mit Favoritenpunkten die Caches bewertet.
Diese Methode war sozusagen die „Schwarz oder Weiß -Methode“, also war der Cache toll, hat er einen Favoritenpunkt bekommen, war er gut, aber nicht außergewöhnlich, aber trotzdem gut gemacht, bekam er keinen Favoritenpunkt. Dies fand ich schon öfter etwas blöd, da man mit den Favoritenpunkten „haushalten“ musste.
Haushalten in dem Sinn, da man nach einer „Serie“ von klasse Caches, wie sie bei den Donnersberger Adventskalender vorzufinden waren, mit nur noch ein paar FPs verteilen kann.
Klar bekommt man bei 10 gefunden Caches wieder einen Favoritenpunkt zum vergeben, aber setzt man auf Qualität statt Quantität, wird man automatisch noch kritischer beim Bewerten.
Klar gibt es auch die Möglichkeit, vergebene Favoritenpunkte von einem Cache zu nehmen, aber diese Möglichkeit finde ich einfach falsch und möchte auch nicht weiter darauf eingehen.

Gestern hatte ich bereits über das Project Geocaching und der Filterung nach der „Wilson-Methode“ berichtet, heute möchte ich Euch GCVote vorstellen.
Vorab, klar gibt es auch hier Probleme, aber die Verbindung mehrer Möglichkeiten (die ich nach und nach vorstellen möchte) ermöglicht es mir, tolle Caches zu finden, die auch eine weitere Anfahrt „rechtfertigen“. 
Aber zurück zu GCVote, dies ist eine Erweiterung, kostenlos und einfach zu bedienen. Hierzu wählt man einfach die Erweiterung, passend zum Browser über die GCVote Webseite: www.gcvote.com und man kann die Bewertungen der Caches sehen. Nachdem man sein Passwort beantragt hat, kann man sich an der Bewertung beteiligen und Sterne vergeben. Die Bewertungen sind nicht auf eine Anzahl gefundener Caches oder Sonstiges festgelegt und können frei vergeben werden.
Jetzt wird es einfacher, direkt bei der Karte bzw. des Caches auf einem Blick zu sehen, wie der Cache bewertet wurde, also mit Favoritenpunkten und Sternen von GCVote. 
Der „Nachteil“ ist hier schnell zu erkennen, sind keine Bewertungen vorhanden, sieht man die „Qualität“ nicht auf den ersten Blick und ja, jeder hat eine andere Meinung und Empfindung, aber bei einem „Wahnsinnscache“ liegt nicht soviel dazwischen und man ist sich doch recht schnell einig 😉

Beim Blog von Flwer & Mnt wird das Macro GC Vote Grabber super erklärt, dies hat mich auch dazu veranlasst, die letzten Caches mit GCVote zu bewerten und weiterhin zu nutzen. 

Eine Kombination die ich persönlich nutze und eine sehr gute Lösung finde, ist die Verbindung mit www.project-gc.com  und der Sortierung nach der Wilson-Methode, dieses Ergebnis „schiebe“ ich dann auf das „virtuelle GPS“, welches auf Project GC bereitgestellt ist und man dort dann das Ergebnis in verschiedenen Formaten downloaden kann. 
Dieses Ergebnis lese ich wiederum in GSAK in eine eigene Datenbank ein und sortiere nochmal.
Möchte ich eine Tour planen (was ich bisher noch nicht mit Absicht versucht habe) ist dies auch einfach und möglich mit GSAK und einem weiteren Macro für die „effiziente“Tourenplanung, gespikt mit einem „gezeichneten“ Filter grenze ich vorher noch den Umkreis ein und lasse das Macro für mich arbeiten, drucke den Wegplan aus und schiebe die Daten auf das GPS.

Vorteile: 
  • Kostenfrei (es darf gespendet werden 😉 )
  • Nicht an Funde gebunden um Sterne zu vergeben
  • Klasse Einbindung auf der Karte und den Caches durch die Erweiterungen
  • Arbeitet mit c:geo auch perfekt
  • Tolle Filterung mittels GSAK und Macro
  • Einfache Bedienung
  • Keine Unterscheidung zwischen Premium und normaler Mitgliedschaft
Nachteile:
  • Um bei manchen Caches wirklich aussagekräftig zu sein, müssen mehr Bewertungen von Cachern abgegeben werden
  • Keine „direkte“ Filterung über GC (aber dafür kann GCVote ja nichts 😉 )

Vorstellung Project GC (www.project-gc.com)

Heute möchte ich Euch „Project GC“ vorstellen, einer meiner Meinung nach sehr nützlichen Seite für Geocaching.
Wie manche Leser unseres Blogs vielleicht wissen, war ich auf Facebook und habe mich aus diversen Gründen von dieser „Social Network Plattform“ abgemeldet. 
In Facebook war fast jeden zweiten Tag in mindestens einer Gruppe die mit Geocaching zu tun hatte, folgende Frage gestellt worden: „Hallo, ich fahre in X-Tagen für X-Tage nach Y-Hausen, welche Caches könnt ihr mir da empfehlen?“.
Da ich am Anfang bei diesen Fragen mir selbst die Mühe gemacht und einfach mal selbst geschaut habe, entdeckte ich folgendes:


  • Mancher Fragesteller war zu faul oder zu doof um selbst mal die Suche nach Favoritenpunkten zu suchen, besonders bei Orten die recht „wenig bedost“ sind.
  • Die Gegend ist total mit Dosen der Sorte #XXX zugepflastert und macht einem nicht Gummi-Punkt-Hungrigen die Gegend eher uninteressant und bei zig Funden bekommen solche Runden auch gerne mal hier und da Favoritenpunkte und somit tauchen diese dann auch recht weit oben auf.
  • Oder man weiß es einfach nicht besser.
Mir erging es bis vor einiger Zeit auch so, dass ich beim zweiten Punkt den letzten vermischt habe. So filterte ich die Resultate einer Gegend nach Favoritenpunkten und Umkreis, stellte aber recht schnell fest, dass manche Caches zwar viel Favoritenpunkte hatten, aber eigentlich nichts „Besonderes“ darstellten und sogar ein bisher wenig angegangener Cache, welchen ich durch „Zufall“ bei den Resultaten angeklickt hatte, sehr hohe Prozent an Favoritenpunkten hatte, aber „nur“ 11 Favoritenpunkte allgemein hatte und dadurch weiter hinten erst aufgeführt war.
Ich müsste also nach hohen Prozentanteilen, also abgegebene Favoritenpunkte pro Fund suchen, was aber auf der Seite nicht geht. Auf der Suche nach einer Lösung, bin ich auf www.project-gc.com gestoßen, welche ich Euch heute gerne empfehlen möchte, die Möglichkeit über GSAK oder auch eine andere Möglichkeit über GSAK und GC Vote die Caches zu Filtern, möchte ich in einem anderen Beitrag, irgendwann einmal genauer erklären.

Project Geocaching  schreibt für die Filterung nach Cache-Favoriten für die „Wilson-Methode“ folgendes: „Hier haben wir die untere Grenze des Wilson Score-Konfidenzintervalls für einen Bernoulli-Parameter berechnet, um die besten Caches zu finden. Das klingt komplizierter als es ist und kann mittels Google nachgelesen werden. Kurz gesagt, die besten Caches sind die mit vielen Favoritenpunkten und vielen Logs.

Normalerweise würde jeder, der keinen Favoritenpunkt gibt, die Rate drücken. Aber da nur Premium Mitglieder Favoritenpunkte vergeben können, zählen wir auch nur die Daten von Premium Mitgliedern. “ Quelle: www.project-gc.com

Also genau was ich gesucht hatte, aber Project Geocaching bietet noch viel mehr und es kommen immer mal wieder neue Funktionen hinzu.
Man kann sich ganz leicht seine Statistik generieren lassen, welche sich sogar automatisch selbst aktualisieren, wenn man denn möchte. 
Viele Dinge, die wie ich finde, recht interessant sind findet man hier auch wieder, so zum Beispiel auch eine Suche, die mir noch fehlende Caches für die „Matrix“ anzeigt, bei dem ich ebenfalls wieder Filter setzen kann.
Wenn man als Team aufbrechen möchte, kann man auch seine Funde auf der Karte vergleichen und kann somit sehr schnell feststellen, welche der Cacherkollege bereits hat und findet so gemeinsam Caches die beide noch nicht gefunden haben.
Die Seite bietet derart viele Möglichkeiten, dass mir bisher noch keine Suche nach einem Kriterium nicht möglich war. 
Für manche Funktionen muss man eine Mitgliedschaft haben, diese ist jedoch auch sehr günstig und unterstützt die Webseite bzw. die Services und sind ihr Geld auf jeden Fall wert.

Schaut selbst mal rein und bildet eure Meinung: www.project-gc.com

Trojaner im Eigenbau

Liebes Gesicht vom Holzpferd
Wer jetzt an einen Trojaner im IT Bereich denkt, der liegt falsch 😉 Nein, ich hatte auch nicht vor in Troja einzudringen, sondern meiner großen Tochter einen Traum zu erfüllen.
Aber von Vorne, da ich meine BZ-Werte in den Griff bekommen musste, war ich auch sozusagen „außer Gefecht“ und da ein Mann immer ein Projekt braucht, war ganz schnell klar, dass ich ihr den Traum baue.

So besorgten wir einiges an Holz, Schrauben und Farbe und es konnte mit dem Vorhaben beginnen.
Klar gehörte ordentliches Werkzeug genauso dazu, wie auch die Idee ein solches „Pferdchen“ zu bauen. Meine „blauen Bosch“, also die Power Tools von Bosch haben sich in vorherigen „Projekten“ schon prima bewährt und verließen mich auch diesmal nicht. 
Etwas zum grübeln brachte mich der richtige Winkel der „Beine“ um das Grundgestell auch einen ordentlichen Stand zu verschaffen und das Pferdchen auch belasten zu können.

Grundkonstruktion Holzpferd

Etwas experimentiert hatte ich mich dann für einen Winkel von 30° entschieden und so ging es dann auch direkt an den Körper weiter. 
Hier sollten 4 runde, in der Mitte um den Balken ausgeschnittene Kreise, für die notwendige Stabilität bei den Brettern bzw. dem Bauch sorgen und das Gewicht auf die vier Kreise gleichmäßig verteilen.
Körper aus LattenDer Rücken und den Bauch baute ich aus Latten, lies die Beine aber frei um den Platz später als Ablage für Bürste, Hufkratzer und Co. zu verwenden. Für die Verschraubung habe ich, wie für das komplette Pferd, Edelstahlschrauben genommen, diese sind zwar etwas teurer, aber halten auch länger.



Holzpferd, der Kopf entsteht
Der Kopf wurde zuerst auf Pappe von Melly gezeichnet und danach von mir auf das Holz dreimal übertragen. Danach habe ich den Kopf aus dem Holz geschnitten und gegeneinander geschraubt, hier habe ich darauf geachtet, dass das Holz (Leimholz) jeweils der Maserung gegenüberliegt. Der Gedanke dahinter: die Festigkeit vom Holz auch bei Feuchtigkeit, also damit es nicht reißt und sich wölbt. Bei den Schrauben habe ich natürlich auch nicht gegeizt, sondern lieber eine Schraube mehr als nötig verwendet.

Grundkonstrukion vom Holzpferd

Da sich der Kopf bewegen sollte, verwendete ich ein Scharnier und arbeite gleich das Band mit in den Kopf ein. Um das Band einzuarbeiten, verwendete ich Stechbeitel und arbeitete auf beiden Seiten, im inneren des Kopfes, das Band heraus, somit spannt nichts und das Band sitzt bombenfest. Den Zapfen befestigte ich mit 6 Schrauben á 8x 100 an der Mitte, direkt am Balken. Durch das Gewicht, welches der Kopf besitzt, entsteht eine Art natürliche Bewegung beim „Führen“, dies war zwar nicht geplant, hatte sich aber so ergeben und ist super 🙂
Augen entstehenAnschließend kam der Bandschleifer in den Einsatz, bei dem die drei Ausschnitte zu einem Kopf wurden und die Kanten abgerundet, die Nüstern eingeschliffen und das Maul abgerundet wurde.
Schnautze HolzpferdDie Augen sollten ebenfalls etwas besonderes werden und zum Pferdchen passen und nicht einfach aufgemalt sein. So habe ich eine Holzkugel in der Mitte geteilt, auf der Schnittseite geschliffen und mit schwarzer Acrylfarbe angemalt und nach der Trocknungszeit mit glänzendem Klarlack behandelt und danach mit wasserfestem Leim an der passenden Stelle aufgeleimt. Danach kamen die Ohren, sie sollten sich, wie bei einem richtigen Pferd, natürlich auch bewegen können. 
Hier verwendete ich das gleiche Holz, einem „Abfallstück“ von den Kopfausschnitten und schliff die Ohren. Danach schraubte ich die Ohren fest und machte mich an ein weiteres Stück um dem Pferdchen noch etwas mehr „Leben“ einzuhauchen, die Wimpern und die Tasthaare. 
Holzpferd AugeFür die Tasthaare musste ein Handbesen herhalten. Die Löcher habe ich mit einem 1,5mm Bohrer gebohrt und die Borsten mit dem wasserfesten Leim in den Löchern befestigt. 
Auf der Suche nach einem passenden Schweif und auch für die Mähne wollte ich ein Tau verwenden, aber wir fanden leider kein geeignetes Tau bzw. es genügte Keines im weitem Umkreis, welches meinen Vorstellungen entsprach. Es sollte genau ein solches Tau sein, welches vor zig Jahren bei uns im Treppenhaus das Geländer war… Meine Eltern darauf angesprochen, fand mein Vater dann auch direkt das Tau und somit konnten die Löcher für die Locken gebohrt werden, danach das Loch mit wasserfestem Leim gefüllt und das aufgedrehte Tau als Mähne verwendet. 
Hufe entstehenDen Schweif habe ich mit einem Forstnerbohrer an dem Balken am Hintern, welchen ich etwas länger gelassen und geschliffen habe, realisiert. Hierbei habe ich, wie auch bei der Mähne, ein Loch mit dem Forstnerbohrer gebohrt und mit wasserfestem Leim gefüllt und das ganze Tau verwendet, welches ich dann komplett aufgedreht habe.
Nun konnte ich mich den Hufen widmen, diese sollten hochklappbar und zum auskratzen sein. 
Holzpferd selbstgebaut - der TransportDie Hufen habe ich aus der gleichen Stärke wie den Beinen gemacht und mit einem Fräser die Anatomie versucht nachzuahmen und habe mit einer anderen Lasur die Hufe angemalt. Die Beweglichkeit habe ich mit jeweils einer M 10×180 Schraube und zwei Unterlagsscheiben zwischen den Hölzern und einer Unterlagsscheibe am Schraubenkopf exzellent lösen können, denn der Huf bewegt sich mit etwas Widerstand und hält danach von alleine.
Da ich die Hufe auf der Vorderseite und unten rundgeschliffen habe, liegt der Huf natürlich wie bei einem echten Pferd, gut in der Hand, OK… ich habe noch nie die Hufe bei einem echten Pferd ausgekratzt ;D
Holzpferd selbstgebautDer Transport vom Pferdchen war etwas schwieriger, denn das Pferdchen musste einmal auf den Hänger und um die Häuser in den Garten gebracht werden, da es anders nicht in den Garten kam. 
An der Stelle angekommen, testeten wir nochmals die Tragfähigkeit vom Pferd und mein Vater, meine Mutter und Melly schwingten sich auf den Gaul. Kein Problem für den Gaul das Gewicht der drei zu tragen, ehrlich gesagt, habe ich auch nichts Anderes erwartet 😉
Holzpferd selbstgebautDie Überraschung zu ihrem Geburtstag ist gelungen und das Pferdchen war die Sensation beim Kindergeburtstag. Auf das Pferd trauten sich dann mit Liljana noch 4 weitere Kinder und somit saßen gleichzeitig 5 Kinder auf dem Pferd und es war noch Platz 🙂 Sattel, Voltigiergurt, Decken, Halfter, Führstrick, Trense usw wurden direkt am Kindergeburtstag auf Herz und Nieren getestet.
Holzpferd selbstgebaut
Überglücklich erzählte Liljana und auch die anderen Kinder am nächsten Tag vom Pferdchen und so kam die Anfrage für ein Pferdchen für den Kindergarten, aber ich lehnte dankend ab, denn es gibt nur dieses eine Pferdchen und kein weiteres, lediglich ein Fohlen für Finja ist noch als Gedanke vorhanden und wird demnächst vom Rest gebaut.
Da immer wieder die Frage kommt, nein es war kein Bausatz und nein, ich hatte keine Anleitung, sondern alles „frei Schnautze“ gemacht.

 

Seite 11 von 21

Präsentiert von WordPress & Theme erstellt von Anders Norén