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Autor: admin Seite 5 von 21

Mutter spielt mit dem Leben ihres Kindes

Kann man wirklich so blöd sein? Ja, man kann definitiv! Schon mehrmals sind mir wahre Idioten untergekommen, die bewusst oder unbewusst mit dem Leben ihres Kindes spielen. Auch heute wieder, direkt auf dem Heimweg stand neben mir ein alter Mercedes und darin ein Kind das auf dem Schoß seiner Mutter gesessen hat. Ich habe daraufhin gehupt und sie aufgefordert ihr Kind in den Kindersitz zu setzen und es dort anzuschnallen. Sie war extrem uneinsichtig und meinte, sie könne ja mit ihrem Gurt das Kind anschnallen… Fehlt es hier an Hinrmasse, oder ist man wirklich derart bescheuert und kann sich die wirkenden Kräfte nicht vorstellen? Bereits ab einer geringen Geschwindigkeit kann sie dadurch ihr Kind töten, sie zerquetscht es einfach  – tot.
Nachdem ich etwas lauter geworden bin und auch weitere Passanten auf die Situation aufmerksam geworden sind, setzte sie das Kind in den Kindersitz, schnallte es aber dort nicht an, die Ampel schaltete auf grün um und da trennten sich dann die Wege. Als ich in den Rückspiegel schaute, sah es so aus, als würde sie ihr Kind wieder auf den Schoß nehmen… unbegreiflich!
Eigentlich hat der Zusatz „ist ja nur bis um die Ecke“ gefehlt…

Happy Birthday Frederick Banting

Medtronic Insulinpumpe

Medtronic Insulinpumpe

Heute informierte mich das Google-Doodle über den 125. Geburtstag von Frederick Banting. Zuerst fragte ich mich wer dieser Mensch ist, der es bei Google zum Google-Doodle geschafft hat… Es ist kein geringerer, als der Entdecker des Insulins, der „uns“ Diabetikern ein solches Geschenk gebracht hat und uns damit das Leben verlängert und auch verbessert hat.
Heute sind wir einige Jahre weiter und die Therapie ist sicherlich auch um Welten besser geworden.
Sicherlich ist es auch mehr als traurig, dass die Forschung an Hunden vorgenommen wurde, jedoch wurden dadurch Millionen von Menschen gerettet.

„Auszeit“

Seehaus Forelle am Eiswoog in RamsenEndlich war es an der Zeit und wir konnten uns endlich unsere „Auszeit“ gönnen und auch am Eiswoog genießen.
Seehaus Forelle am Eiswoog in RamsenTotal schöner TagAlle Kids waren untergebracht und so konnten wir bereits den Sonntag gemütlich beginnen und haben dies auch mit einem ausgiebigen Frühstück in einer Bäckerei begonnen. Zwar war es schon etwas später, aber für uns genau die richtige Zeit und die Zeit nahmen wir uns auch, so dauerte das Frühstück auch gute zwei Stunden… Dann ging es in Richtung Eiswoog wo wir ein wenig spazieren wollten, soweit der Plan. Aber es war super schönes Wetter, die Sitze vom Auto so bequem und wir haben uns kurzerhand entschlossen um noch ein wenig durch die schöne Gegend zu fahren, also das Panoramadach auf, Sitzheizung an und die Gegend genossen die wir schon sehr lange nicht mehr gefahren sind.Seehaus Forelle / Haeckenhaus am Eiswoog, muss es doch etwas mehr geregnet haben, waren doch einige große Pfützen auf dem Parkplatz und Waldweg. Bei einem späteren Smalltalk im kleinen Lädchen am Hotel, stellte sich heraus, dass es wohl ziemlich übel war und auch große Hagelkörner „geregnet“ hat und dies zu genau der Zeit bei der wir spazieren wollten 🙂

 

Seehaus Forelle am Eiswoog in Ramsen

Von der Sonne verfolgt sind wir in einer quasi „Schleife“ durch die schöne herbstliche Gegend gefahren und kamen an so einigen schönen Flecken vorbei. Vorbei am großen Weinfass in Bad Dürkheim, ging es dann auch wieder in Richtung Ramsen wo wir festgestellt haben, dass es wohl ein wenig geregnet haben muss, wovon wir aber nichts mitbekommen haben.

Blick auf den Eiswoog in Ramsen / Pfalz
Traumhafter Blick auf den Eiswoog
Haeckenhaus, Eiswoog Ramsen / PfalzBlick auf den Eiswoog in Ramsen / Pfalz

Aber zurück zum Hotel, wir wurden freundlich empfangen und erhielten unseren Schlüssel zum „Turmzimmer“ mit schönem Blick auf den Eiswoog.

Haeckenhaus, Eiswoog Ramsen / Pfalz
Haeckenhaus, Eiswoog Ramsen / Pfalz
Erinnert eher an eine Rehaklinik

Angekommen im Zimmer stellten wir dann etwas erstaunt fest das es in diesem Zimmer kein Fernseher gibt „Oha und das am Sonntag wo wir mal ungestört den Tatort schauen könnten“, was sich aber als ein weiterer genialer Punkt herausstellte. Außerdem hatten wir ja noch unser 4 Gänge Menü auf das wir uns ebenfalls freuten. Das Zimmer selbst, oder der Anbau an das Seehaus, dem sogenannten Haeckenhaus, entsprach nicht ganz meinem Geschmack von Architektur. Recht puristisch, wobei mir die Lösung der Lampen recht gut gefallen hat und das Gefühl einer Rehaklink etwas verbesserte, denn scheinbar hat der Architekt eher ein Auge für die Planung von Reha-Kliniken als für Hotels. Auch ein piepsender Rauchmelder, welcher im Flur hing und sich in der Nacht erst alle 5 Minuten mit einem lauten „Piep“ meldete und zum Morgen hin dann jede Minute auf seine leere Batterie aufmerksam machte, hat bei unserer „Auszeit“ keinen Abbruch getan, etwas blöd waren die Kissen, denn auch ein zweites, kleines Kissen zum Hauptkissen war geknäult nicht ausreichend und entspannend. Das 4 Gang Menü war erstklassig, besonders lecker fand ich den Pfälzer Cherry als Aperitif, der das klasse Essen einläutete. Ohne viel Worte lasse ich hier besser die Bilder sprechen 🙂

Abendessen Haeckenhaus, Eiswoog Ramsen / Pfalz

Dessert Haeckenhaus, Eiswoog Ramsen / PfalzAbendessen Haeckenhaus, Eiswoog Ramsen / Pfalz Abendessen Haeckenhaus, Eiswoog Ramsen / PfalzAbendessen Haeckenhaus, Eiswoog Ramsen / Pfalz

 

Nach dem Essen, bei dem wir schon den beleuchteten Eiswoog im Blick hatten, ging es ein paar Schritte in der Nacht am Eiswoog entlang, wirklich toll!
Geschenkboutiqe Seehaus Forelle, Eiswoog Ramsen / Pfalz
Kleines, tolles Lädchen am Eiswoog
Beleuchteter See, Eiswoog Ramsen / Pfalz
Puppenhaus im Speisesaal, Eiswoog Ramsen / Pfalz
Puppenhaus im Speisezimmer

 

Frühstücksbuffet Seehaus Forelle, Eiswoog Ramsen / Pfalz
Sehr große Auswahl und sehr hochwertiges Frühstück
Nach der bereits beschriebenen Nacht mit dem piepsenden Rauchmelder, hier hätten sie besser mal die Dienste von ROESCHKE Sicherheitstechnik in Anspruch nehmen sollen als „normale“ Rauchmelder die es auch im Baumarkt gibt, ging es dann zum Frühstück, was ganz weit vorne meiner bisherigen Frühstücke in Hotels locker mithalten konnte. Zum Abschluss noch ein wenig am Eiswoog spazieren gegangen und den Eichhörnchen zugeschaut und dann ging es entspannt wieder heim 🙂
Aber eine echte Empfehlung wert und man sollte sich öfter eine solche Auszeit gönnen.

Aktuelle Diskussionen über blaue Plakette & explodierende Erdgasautos

Aktuell bestimmt, zumindest in manchen Teilen, die Diskussion über Fahrverbote von Dieselfahrzeugen in Innenstädten und eine Forderung nach einer blauen Plakette mit der man dann in diese „Sperrzonen“ hineinfahren kann.
So etwas regt mich auf, nicht wegen der Idee um die Luft in Innenstädten besser zu machen zu wollen, nein, um die Art wie dies geschehen soll.
2009 hatten wir uns für einen VW Caddy Life EcoFuel entschieden, welcher vom Anschaffungspreis deutlich teurer als ein Benziner oder Diesel war. Die Entscheidung für den EcoFuel, also Erdgas-Caddy haben wir wegen der positiven Umweltbilanz und auch den geringeren Betriebskosten gewählt. Eine Rechnung zu CO² und Tankkosten hatte ich damals in diesem Beitrag: „Urlaub und Emissionswerte“ dargestellt. Abgesehen vom Ölverbrauch, welcher von VW / VW-Servicewerkstätten als „normal“ angesehen wurde, waren wir auch sehr zufrieden, bis 2013, als unser „Partybus“ zu stottern anfing und Warnlampen, sowie der Text „Benzin-Notbetrieb“ bei der MFA angezeigt wurde. Also zur nächsten VW-Werkstatt und da wurde mir dann mitgeteilt, dass der mechanische Gasdruckregler defekt ist und ebenfalls ein Ventil an den Gastanks wäre defekt und müsste ausgetauscht werden. Das defekte Ventil an den Gastanks erklärte auch das plötzlich geringere Tankvolumen, was irgendwann zuvor aufgetreten ist. Neben der Problematik mit der Gasanlage war auch das defekte „Eis-Fenster“, so wie wir das kleine Fenster zum öffnen auf der Beifahrerseite nannten. Hier lief nach einem heftigen Regen immer Wasser ins Auto. Alle Probleme sollten dann durch die VW-Werkstatt gemacht werden und nach längerem hin und her, auch auf Kulanz. Nach meiner eigenen Recherche war ich erstaunt, dass die Problematik mit dem mechanischen Gasdruckregler schon länger bekannt war und auch bei Volkswagen schon länger bekannt sein musste, trotzdem wurde bei unserem Caddy noch diese alte Gasanlage verbaut, welche dann durch einen elektronischen Gasdruckregler getauscht wurde. Die Reparatur belief sich nicht nur auf den Austausch des GDR, sondern auf die komplette Gasanlage und ein Ventil, bis auf die Gastanks, wobei damals bereits einige Gastanks ausgetauscht wurden, die heftig verrostet waren. Zur selben Zeit hatte auch unser Schwager Probleme mit seinem Erdgascaddy, daher fragte ich bei der Werkstatt ebenfalls nach. Damals gab es nur vereinzelt den Austausch über Kulanz und dies bei den Touran-Modellen. Der Austausch und die Ausfallzeit waren recht ärgerlich, aber wir waren nach der Reparatur wieder zufrieden.
GDRDieses Jahr „überraschte“ unser Partybus uns dann mit einem sehr lauten „Tröten“ und Gasgeruch im Innenraum. Wir waren zu dieser Zeit gerade alle im Auto, also hinten die Kinder und wir vorne als unser Caddy laut trötete und der Gasgeruch sich im Innenraum breitgemacht hat, ruck zuck hielten wir neben an, was zum Glück recht schnell ging, da wir gerade eine Nebenstraße befuhren und so die Kinder auch recht schnell und sicher aus dem Caddy evakuieren konnten.
Unser Caddy wurde dann zur VW-Werkstatt abgeschleppt und dort untersucht. Wie wir schon recherchiert haben, war unsere Vermutung mit einem defekten Gasdruckregler richtig, was uns die VW-Werkstatt dann auch bestätigt hatte. Es wäre ein Plombe des Gasdruckreglers wegen Überdruck „weggeflogen“, auf meine Frage wie denn der Überdruck zustande gekommen sein soll gab es ein Achselzucken, denn der Gasdruck den die Tankstelle liefert, würde die Plombe nicht „wegfliegen“ lassen, was soll also zu diesem „Überdruck“ geführt haben, welcher dazu noch Gas in den Innenraum hat strömen lassen? – Ich kann es mir noch immer nicht vorstellen und bin auch sonst auf keine Erklärung gestoßen, selbst nicht bei dem Hersteller des GDR aus Österreich, der auch gebeten hat, die Anfrage über VW einzureichen und mich nicht richtig verstand oder verstehen wollte, speziell im Punkt des einströmenden Gases in den Innenraum.
Von VW habe ich bis jetzt keine Antwort erhalten, aber auch mein Brief an das Kraftfahrt Bundesamt blieb bisher unbeantwortet, diese Briefe schrieb ich damals auch mit der Angst, dass hier etwas schlimmeres hätte passieren können und was ja auch bereits geschehen ist und in den Medien lesen/sehen konnte.
Eine Kulanz wurde abgewiesen bzw. es wurde geschrieben, dass man es nach der Reparatur prüfen würde und ggf. eine Kulanz gewähren würde, aber dies war sehr unwahrscheinlich. Bei den sehr hohen Reparaturkosten die auf uns zugekommen wären, haben wir durchgerechnet und aus ökonomischen Gründen uns gegen eine Reparatur und für einen Verkauf entschieden. Somit wurden nur die Tanks, was auf eine Rückrufaktion von VW dann gleich gemacht wurde, ausgetauscht und die Ventile geschlossen, damit das Fahrzeug „sicher“ war. Hier entstanden uns dann auch Kosten, die dann gekoppelt mit dem weit unter Preis verkauften Caddy dann ebenfalls nochmal die Stimmung sinken lies, denn alles in Allem wog die Ersparnis beim Tanken (Erdgas wurde nämlich in den Jahren auch teurer und fiel nicht mit den Benzinpreisen) nicht auf, sondern kostete um ein Weites mehr als ein herkömmliches (Diesel/Benzin) Auto. Nachdem wir den Caddy über einen Händler verkauft hatten, bekamen wir, nachdem erneut eine Explosion bekannt wurde, ein Schreiben des KBA (Kraftfahrt Bundesamt) mit dem Hinweis auf den dringenden Austausch der CNG-Hochdruckzylindern … Diese wurden ja durch die VW-Werkstatt bereits Ende Juli/ Anfang August ausgetauscht und der Caddy mit dem Hinweis der defekten Gasanlage verkauft. Jetzt haben wir mitbekommen, dass die meisten Erdgastankstellen geschlossen sind, oder die „Zapfsäule“ dann entsprechend nach einer Prüfung geöffnet werden… [Ironie an] WOW, tolle Aktion [Ironie aus]
Wir hatten uns für einen Diesel entschieden, da wir kein neues Erdgasauto kaufen wollten, ein E-Auto einfach noch zu teuer ist und da ich Pendler bin, auch eine nicht unerhebliche Strecke zu fahren habe.
Nun kommt die irrsinnige Diskussion mit einer blauen Plakette auf und den angedachten Fahrverboten für Dieselfahrzeuge… Denkt man da vielleicht auch etwas über den Tellerrand weiter? Ich hoffe es, denn ich bin sicherlich nicht alleine, der zur Arbeitsstelle mit dem Auto pendeln muss! Bus oder Bahn sind direkt ausgeschlossen, auch mit dem Fahrrad macht die Strecke eher wenig Sinn. Mit der Bahn wäre ich gut zwei Stunden, gegenüber circa 45 Minuten mit dem Auto, unterwegs, was nicht akzeptabel wäre und dazu noch teurer. Aber was ist mit den öffentlichen Verkehrsmitteln? Es gibt jede Menge Busse die schon keinen Feinstaub mehr ausstoßen, sondern ordentlich Dreckbrocken, wie schon seit einiger Zeit immer um die gleiche Uhrzeit in Kirchheimbolanden ein Bus fährt, was ist mit diesen Fahrzeugen? Wahrscheinlich erhalten diese eine Sondergenehmigung und tragen weiterhin schön zu dem bemängelten Problem bei…
Ich denke vielmehr, dass gerade an den Messtellen, wie sie mir in Mainz schon aufgefallen sind, eben an oder in der Nähe der Ampeln diese Messtationen hängen. Hier wäre eine Optimierung notwendig, nicht der Messstellen, sondern der Steuerung der Ampelanlagen, denn hier konzentriert sich die Belastung sehr stark und wird durch das Anfahren noch erhöht. Speziell am „Ortsausgang“, in der Ecke der Araltankstelle, besonders chaotisch wirkt die „Zwischenampel“ an der Kaserne in der Freiligrathstraße, die was genau regelt? Scheinbar eine weitere Fehlplanung, aber anstatt den Verkehrsfluss zu optimieren, geht man den Gedanken von bunten Aufklebern nach…
Idiotisch!

Die diesjährige Ofensaison ist auch dieses Jahr nach alter Tradition begonnen worden

Nachdem es nun auch bei uns etwas „frisch“ im Wohnzimmer geworden ist, haben wir heute den Ofen angezündet, nach alter Tradition mit einer Wunderkerze.
Nicht nur die Kinder freuten sich den Ofen nach langer Zeit wieder anzuzünden, besonders mit der Wunderkerze, denn so zünden wir schon seit einigen Jahen den Ofen zum ersten mal in der Heizsaison an. Dieses Jahr war unser Sohn „richtig“ dabei und hatte, wie die Mädels, funkelnde Augen beim Anzünden mit der Wunderkerze 🙂
Kurze Zeit später war es dann auch mollig warm und durch den Lüftungsschacht, den ich zuletzt umgesetzt hatte, auch im kompletten Haus.

 

Ein weiteres tolles Geschäft in Kibo

Heute hat ein weiteres, tolles Geschäft in Kibo eröffnet, das „Blimmelche„.
Das Blimmelche hat den Ladenverkauf von Jakobsweiler nach Kibo in die Zwillingstürme verlegt und einen super Platz gefunden wie wir finden. 
Wie in der Nachbarschaft bei Christine Weidmann (Kaffemanufaktur Weidmann, unsere Lieblingsrösterei) , sind auch diese Räume historisch und haben extrem viel Stil und eine „Seele“.
Klar mussten wir uns von diesen tollen Sachen auch etwas mitnehmen und wurden freundlich und sehr kompetent beraten, was hoffentlich hilft, da wir einen nicht ganz so grünen Daumen haben 😉

Geniale Schulung zum Thema Linkshändigkeit

In einem der schönsten Räume der Stadt Kirchheimbolanden, dem Saal des alten Stadthauses durften wir unsere Schulung und KEA Versammlung durchführen. Alleine dies war schon toll, aber die Schulung zum Thema Linkshändigkeit die Susanne Bohlander geführt hat, war einfache Spitze.
Bei meinen bisherigen Schulungen bei denen ich teilgenommen habe, steht diese Schulung ganz weit oben. Susanne war extrem gut vorbereitet und hat neben dem sehr interessanten theoretischen Teil, auch noch praktische Stationen zum ausprobieren eingebaut, einfach super!
Das Thema fand ich bereits bei der Auswahl schon interessant, aber das es so interessant wurde, konnte ich mir da noch nicht vorstellen. Anhand von Beispielen und Fakten erklärt sich so manche Frage, welche man sich vielleicht vorher nicht gestellt hatte oder es Mythen darum gab und noch immer gibt, so zum Beispiel die Linkshänderscheren. Die Scheren kamen auch an einer praktischen Station vor, dabei dachte ich, dass ich die Aufgabe recht gut gemacht habe. Aber es zeigte sich, dass die Handhabung als Rechtshänder mit einer Linkshänderschere sich ebenfalls schwierig gestaltet, wie für einen Linkshänder mit einer Rechtshänderschere. Auch wenn der erste Blick einem dies nicht direkt verrät, so zeigt es doch der zweite Blick auf das Blatt, denn die Schneiden beider Varianten decken jeweils die Schnittfläche um einen kleinen Teil ab und somit verschiebt sich auch der Ausschnitt um genau diese Breite und das Schnittbild wird unsauber und ungenau.
Die Schulung war prima und recht gut besucht, jedoch muss ein anderer Termin für eine weitere Vollversammlung gefunden werden, da die Teilnehmerzahl des KEA Donnersbergkreis leider nicht ausgereicht hatte.

Bockenheimer Kunstweg mit einem begnadeten Künstler

Heinrich Dyck

Heute ging es nach Bockenheim an der Weinstraße zu einem unserer lieblings Weingüter, dem Schlossgut Janson. In Bockenheim fand nicht nur der 14. Kunstweg Bockenheim-Kindenheim, sondern auch eine Ausstellung von unserem Freund und begnadeten Künstler Heinrich Dyck statt.

 

Erneut war das Schlossgut wieder einer der Orte, die nicht passender hätten sein können, um eine super abgerundete und in allen Punkten passende Veranstaltung für Kunst darbieten zu können und wurde auch wieder zu einem Kunstwerk selbst.

Schorlekunst

Während sich meine künstlerischen Fähigkeiten mit „Malen mit Wein“ auf ein Strichmännchen mit Dubbeglas beschränken und da habe ich mir schon extrem viel Mühe gegeben, kreiert Heinrich einfach tolle Kunstwerke. Heinrich nutzt die verschiedenen Charaktere bzw. Farben der Weine und setzt diese gekonnt in einem Zusammenspiel ein.
Die Kunst fasziniert mich sehr, denn in den Werken von Heinrich kommen die exklusiven Weine zu einem geschmackvollen Kunstwerk, im wahren Sinne des Wortes, oder wer kann schon behaupten, dass Farbe schon schmeckt? Heinrich kann es, denn wie bereits erwähnt kommen exklusive Weine in den Kunstwerken als Farbe vor, aber auch mit Kaffee malt er extrem schöne und aussagekräftige Werke.
Kunst mit Wein von Heinrich DyckFaszinierend ist hierbei auch der unterschiedliche Charakter der Weine oder des Kaffees, oder auch mit Kniffen die Heinrich anwendet um die Farbe eines Weines noch zu verstärken. Wir, die Heinrichs Kunstwerke bereits schon seit längerer Zeit kennen dürfen, wissen um die Besonderheit der Kunstwerke und der eingesetzten Techniken, die er auch gerne dem begeisterten Publikum in Gesprächen mitteilt, so konnte man auch hier auf staunende Gesichter blicken, denen Heinrich die Kunstwerke präsentierte.

 

Faszinierend wie durch die „Farbe“ auch die Landschaft wiedergespiegelt wird und aus den „Alcquarellen“ die durch den Wein eingefangene Sonne sich in den Kunstwerken wieder zeigt. Eine kleine Auswahl der Kunstwerke, die zudem auf den Fotos nicht wirklich zur Geltung kommen, zeigen die unterschiedliche Farbgebung.

Kunst mit Wein von Heinrich DyckKunst mit Wein von Heinrich Dyck

Jedem der die Möglichkeit hat um zu einer Ausstellung von Heinrich Dyck zu kommen, sollte sich diese Möglichkeit nicht entgehen lassen und die Kunstwerke in ihrer wahren Schönheit bestaunen und die Wirkung der Farben sehen und auf sich wirken lassen, denn dies kann man auf einem Foto nicht darstellen.
Zum Abschied haben wir uns von Sarah und Kurt Janson noch zwei Kunstwerke gegönnt und hoffen diese bald bei einem gemütlichen Abend genießen zu können 🙂
Erstklassiger Traubensaft von Schlossgut Janson

ITIL Expert

Endlich ITIL® Expert!

Endlich habe ich es nach etwas längerer Zeit geschafft um meine Aus/Weiterbildung zum ITIL Expert abschließen zu können. Dies lag nicht an der Dauer der Weiterbildung, sondern an den vielen Dingen die dazwischen passiert sind und es immer wieder zu einer Terminverschiebung gekommen ist.
Aber zuvor erstmal eine Erklärung was ITIL nicht ist: extrem bürokratisch! Klar bedarf die „Einführung“ auch etwas an Arbeit, aber man erspart sich, sofern man „danach lebt“ einiges an Arbeit, dazu später mehr.
 
ITIL steht für IT Infrastructure Library, einer Sammlung von Prozessen, Funktionen und Rollen aus dem „Best Practice Bereich“, welche in unregelmäßigen Abständen aktualisiert werden.
Derzeit ist die „Version“ ITIL 2011 aktuell und umfasst fünf Buchtitel:
  • Service Strategy – die Servicestrategie
  • Service Design – die Entwicklung eines Service
  • Service Transition – Serviceinbetriebnahme, die Überführung in den Servicebetrieb (Operations)
  • Service Operation – der Servicebetrieb
  • Continual Service Imrovement – die Kontinuierliche Serviceverbesserung
ITIL® Service Lifecycle
ITIL® Service Lebenszyklus
Die fünf Bücher beinhalten Kernprozesse der jeweiligen Bücher, als Beispiel „Strategy Management for IT Services“ welcher, wie der Name schon vermuten lässt, in Service Strategy zu finden ist und quasi den ersten Schritt oder die Geburt eines Service ist. Mein „Weg“ zum ITIL® Expert habe ich mit den Service Lifecylce Modulen absoluviert, der die oben genannten Bücher beinhaltet und beschreibt in derzeit 37 Kernprozessen den Lebenszyklus eines Services.
 

Was aber bringt einem bzw. der Firma diese „Best Practices“ ?

Zum einen wird die IT/EDV überwiegend an den Kosten gemessen und nicht an der Leistung oder dem Mehrwert die sie der Firma bringt. So wird schnell die Aussage getroffen, dass IT nur Kosten verursacht. Der Gegenteil ist jedoch der Fall, denn erst durch die IT können die Mehrwerte realisiert werden und die Kernkompetenzen der Firma weiter ausgebaut und angepasst werden. Wie im „echten Leben“ sollte man bei Behauptungen auch prüfen ob diese Bestand haben. Leistungen lassen sich am besten messen, denn dadurch kann festgestellt werden wo wir aktuell stehen, sozusagen die „Baseline“ und ob positive oder gar negative Veränderungen eintreten, sobald man an einer „Schraube“ dreht. Zum Messen benötigt man jedoch auch klare Definitionen und diese erhält man, wenn man Prozesse formalisiert und dadurch reproduzierbar macht. Vielen, speziell den „Nicht-ITlern“ sind die Kosten eines Service nicht bewusst, die dafür notwendig sind um die Firma bestehen lassen zu können. Hinter jedem noch so kleinen Dienst stehen Services die berücksichtigt werden müssen um eine Dienstleistung gegenüber dem Kunden zu erbringen oder auch diese erst ermöglichen zu können.
Formalisierte Prozesse und damit in Anlehnung an die „Best Practices“ können also beliebig oft reproduziert werden, was eine Menge Arbeit erspart, sofern man bei jedem Service Request das „Rad neu erfinden“ muss , man greift nämlich auf die bewährten Prozesse zurück und kann bei Änderungen, sogenannten Changes Abhängigkeiten feststellen und so Ausfällen vorbeugen und dadurch Kosten durch Ausfälle einsparen.
Dies klingt jetzt vielleicht extrem kompliziert und es kommt vielleicht die Frage auf, wie soll man dies denn nur schaffen? Nun, Stück für Stück und stetiger Optimierung, wie sie auch im „Continual Service Improvement“ beschrieben ist. Prozesse müssen demnach nicht von Anfang an perfekt sein, was sie auch nicht sein können, da sie immer an die jeweiligen Bedürfnisse angepasst werden sollten.
ITIL® ist auch nicht ein Framework, welches einem explizit Dinge bzw. Vorgehensweisen vorschreibt, sondern empfiehlt und zu mehr Strukturierung beiträgt.
ITIL® oder auch der Lebenszyklus ist übrigens auch in jedem anderen Bereich recht gut abbild- bzw. übertragbar, was ich bei dem Aufbau einer Firma von einem Freund sehr gut beobachten kann.
 
Munich Institute for IT Service Management
www.mitsm.de

Wie kommt man nun aber zum ITIL® Expert?

Am Besten mit dem Zug nach München und direkt zu mITSM 😉 OK, jetzt habe ich zum einen meinen Arbeitgeber verraten und einem der besten Schulungsunternehmen die es gibt.
Warum das beste Schulungsunternehmen? Zum einen arbeiten bei diesem Unternehmen wahre Experten mit extrem großen Wissens- und Erfahrungsschatz, die man von den Trainern gerne und erstklassig vermittelt bekommt.
Fragen die man zwischendurch stellt, sind nicht nur gerne gesehen, sondern werden auch praxisnahe erklärt und auch gerne im Team erarbeitet. Team ist auch ein guter Stichpunkt, denn bei jeder meiner Schulungen war es ein klasse Team, ein Team welches aus den „Schülern“ und dem „Lehrer“ bestand und man neben erstklassigem Netzwerken und Erfahrungsaustausch ein super Lernklima hatte.
Die Schulungsräume sind, abgesehen von den Klimaanlagen (die derzeit noch fehlen), sehr angenehm und auch die Versorgung durch mITSM mit Kaffee oder kleinen Leckereien ist prima. Die Klimaanlage ist aber in dem CSI-Prozess von mITSM und wird in kürze optimiert wie wir mitbekommen haben 🙂 Also eine ganz klare Empfehlung den ITIL® Expert oder auch jede sonstige Zertifizierung bei mITSM zu absolvieren.
Aber zurück zum Zertifizierungsweg zum ITIL Expert.
Der Weg beginnt mit der erfolgreichen Absolvierung des ITIL® Foundation Zertifikats für das man zwei „Credits“ erhält, diese Credits sind später für das ITIL® Expert Zertifikat notwendig, denn man benötigt mindestens 22 Credits. Diese Credits erlangt man mit den Service-Lifecyle-Zertifikaten:
Service Strategy; Service Design, Service Transition; Service Operation und Continual Service Improvement, also den Zertifikaten zu den jeweiligen ITIL® Büchern und erhält bei erfolgreicher Absolvierung jeweils 3 Credits. Diese Zertifikate kann man nach belieben angehen und absolvieren, wobei es sich empfiehlt, die Kurse nach dem Schaubild anzugehen, da diese aufeinander aufbauen oder es verständlicher ist.
Hat man die Service-Lifecycle-Prüfungen erfolgreich bestanden, geht es zur letzten, meiner Meinung nach schwierigsten Prüfung zum ITIL® Expert, der „Managing Across the Lifecycle (MACL)“ hier wird das gesamte Wissen abgefragt bei dem man anhand einer Fallstudie und einigen Szenarien nach „Best Practice“ eine Lösung finden muss. Hat man diese Prüfung geschafft, so erhält man weitere 5 Credits und hat die benötigten 22 Credits erreicht und darf sich ITIL® Expert nennen und weiß nun was man macht oder besser machen kann 🙂
ITIL® Expert Zertifizierungsweg mit Lifecycle Modulen
ITIL® Expert Zertifizierungsweg mit Lifecycle Modulen

An dieser Stelle möchte ich mich nochmals bei den Trainer(n) und den Kommilitonen bedanken, denen ich während dieser Ausbildung begegnet bin! Wirklich klasse Menschen und Kollegen die für ein sehr angenehme, wenngleich auch keine einfache Weiterbildung, dazu beigetragen haben.

 
 
 
 
 
 
 

Gelungener Kindergeburtstag und absolut geniales Wetter

[Nachdem wir den ersten Termin für den Kindergeburtstag wegen absolut schlechtem Wetter verschieben mussten, da es extrem regnete, konnten wir heute bei absolut strahlendem Wetter den Kindergeburtstag feiern.
Bei strahlendem Sonnenschein ging es vom Schillerhain, welcher der Startpunkt des Outdoorspiels war und auf dem Weg zu unserem Zuhause einige Stationen zu erledigen waren.
Die Stationen führten durch unseren schönen Kirchheimbolander Wald auf einem nicht ganz so bekannten Weg entlang. Dabei sollten die Kinder an einigen Stationen kreativ werden, was sie auch extrem gut gemacht haben. So sollten sie zum Beispiel mit Rinde ein Herz legen, oder ihren Namen aus verschiedenen (Natur-) Materialien legen, auf Entdeckungsreise gehen und einfach nur Spaß haben. was sie auch extrem viel hatten.Passend und inspiriert vom Sommerfest der KiTa Louhans, bei der sich eine engagierte Mutter extrem toll eingebracht hat und für das Sommerfest mit ihrem Sohn Cocktails (alkoholfrei) gezaubert hat. Crushed Ice, Sirup und Wasser waren die Bestandteile der Cocktails die beim Sommerfest noch mit einem Röhrchen und einem Gummibärchen verziert waren, Mit Gummibärchen waren unsere Cocktails zwar nicht geschmückt, aber die Cocktails kamen in den Dubbegläschen bzw. Kinnerschobbe mit den jeweiligen Namen und passendem Motiv (Mädchen oder Junge) super gut an.
Die Kinnerschobbe waren auch gleichzeitig das „Mitgebsel“, worauf nicht nur die Kinder extrem stolz waren. Dank Marc bzw. pfaelzisch.com konnten wir die Idee in Windeseile umsetzen. Dabei kamen noch jede Menge Ideen um den Laser von Schottlers noch weiter auslasten zu können… Sicherlich werden hier auf unserem Blog noch ein paar weitere, geniale Dinge mit dem Laser, oder auch anderen Sachen von Schottlers folgen. An dieser Stelle nochmal ein großen Dank an die Gäste vom Kindergeburtstag und an Marc für das Gelingen vom tollen Kindergeburtstag!

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