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Kategorie: Diabetes Seite 2 von 3

Erfahrungen zu Diabetes Typ 1

Diabetes Selbststudie – Teil 15

Blutzuckerwerte in der Nacht und bei Alkohlkonsum

Die Leber ist unter anderem ein Zuckerproduzent.
In der Nacht, bei der unser Körper zur Ruhe kommt bzw. kommen sollte, wird auch die Zuckerproduktion der Leber reduziert. Das kann bei einer stärkeren Reduzierung auch das Dawn-Syndrom zeigen. Hierbei hat man am Morgen sehr hohe Werte und kann sie nicht so recht nachvollziehen. Zumindest wenn man keinen Sensor hat. Der Basalwert ist also im Normalfall gegen 3:00 Uhr in der Nacht meist am geringsten, da der Körper selbst weniger Zucker produziert.

Vorsicht ist jedoch beim Konsum von Alkohol geboten!
Die Leber ist also ein „Arbeitstier“ was ich oben schon etwas beschrieben habe.
So ist es auch nur logisch, dass die Leber mit dem Abbau des Alkohols ordentlich beschäftigt ist.
Trinkt man also Alkohol, wird die Leber in ihrer Funktion als Zuckerproduzent gehindert und man kann leicht in den Unterzucker gelangen.
Bei Typ 2 Diabetikern, so habe ich bereits schon von mehreren Typ2-Diabetiker gehört, trinken gerne mal einen Schnaps „für ihre Werte“.
Das soll jetzt aber keine Empfehlung, noch eine Aufforderung sein!
Es soll nur verdeutlichen, dass die Leber dann anderweitig beschäftigt ist.

Nicht selten „fallen“ Typ1 – Diabetiker dem Notarzt in die Hand, nachdem „unkontrolliert“ über den Durst getrunken wurde.
Man muss als Diabetiker also strengstens auf seine Blutzuckerwerte achten und keinesfalls bei einer geringen Erhöhung mit Insulin „gegensteuern“.
Also Insulin zur Korrektur spritzen, sollte man lassen.

Auch hier gilt, dass es meine Erfahrungswerte sind und ich kein Arzt oder Mediziner bin.

Diabetes Selbststudie – Teil 14

Basal bzw. Basalrate

Was ist Basal und was ist Bolus?
Das sind Fragen die ich schon oft gestellt bekommen und beantwortet habe.
Basal bedeutet soviel wie „die Basis bildend“ oder auch „grundlegend“.

Das Basal-Insulin ist also das „Grundinsulin“ welches der Körper braucht.
Der Bedarf variiert am Tag und in der Nacht, aber auch bei Krankheit und Anstrengung.
Das Basal wird im besten Fall durch die Insulinpumpe geregelt. Wird sie mit der „normalen Therapie“ mit der Spritze (CT), also zu festgelegten Zeit und mit festgelegten Einheiten therapiert, wird man im Tagesablauf eingeschränkt.
Die Einschränkung kann z.B. sein, dass man unvorhergesehen Spazieren gehen oder eine anstrengende Arbeit erledigen muss. Also abweichend vom normalen Tagesablauf den man geplant hat.

Das Basalinsulin ist also getrennt vom Bolusinsulin zu sehen, auf das ich bei einem weiteren Beitrag eingehen werde.
Ebenso werde ich erklären was man unter einem Basalraten-Test versteht und wie man ihn macht.

Diabetes Selbststudie – Teil 13

Erste Resultate vom niedrigeren Insulin-/Nahrungsbedarf

Insulinbedarf von knapp 240 Einheiten / Tag, inklusive Korrekturen (vor meinem Selbstversuch)

In den vergangen Teilen habe ich von weniger Hunger gesprochen. Dies zeigt auch meine Insulinpumpe.

Die Korrekturen, die ab und an nötig sind, wenn man sich mit den Mahlzeiten verschätzt hat, oder auch zum Beispiel durch eine aufkommende oder bereits existierende Krankheit (Erkältung usw.) korrigieren muss, verringern sich ebenfalls.

Insulinbedarf von knapp 180 Einheiten / Tag, inklusive Korrekturen (aktuell)

Natürlich ist dies eine recht kleine Zeitspanne, jedoch waren in dieser Zeit schon einige Dinge die sich zugetragen haben.
Jedoch kann man schon eine erhebliche Veränderung sehen. Zum einen die weniger gewordene Nahrungsaufnahme und der Gesamtinsulinbedarf.

Trotz des Fortschrittes und der Minimierung der Menge an Nahrung, spüre ich kein Hunger oder auch Heißhunger. Ich ernähre mich ganz normal wie auch zuvor, jedoch tritt eben das Sättigungsgefühl schon früher ein. Dadurch esse ich weniger, ich denke der zuvor beschriebene Ausgleich hilft.

Bitte macht solche Selbstversuche nur wenn ihr schon einige Jahre Erfahrung gesammelt habt und euch weitgehend sicher seid. Besprecht es am besten mit eurem Diabetologen, am besten einem Diabetologen einer Schwerpunktpraxis!


Diabetes Selbststudie – Teil 12

Unterzuckerung abfangen

Durch den Sensor lässt sich eine Unterzuckerung frühzeitig erkennen und gegensteuern, das hatte ich bereits in Teil 10 beschrieben.

Heute hatte ich mit dem Dachausbau weitergemacht, nachdem wir gestern die Dachfenster eingesetzt bekommen haben. Das Frühstück war mit einem frischen „Ingwer-Shot“ und einem leckeren Gebäck von der lieben Nachbarin.
Den Inger-Shot mit Orangensaft habe ich mit dem Gebäck auf circa 2,5 BE geschätzt, was wohl auch in den normalen Tagen so wäre. Ich denke jedoch, dass sich auch mein Insulinbedarf sich gerade neu anpasst.

Nachdem ich begonnen hatte, habe ich circa 30 Minuten nach Anfang das Basal-Insulin auf 50% reduziert, dies reichte jedoch leider nicht, denn nach circa 2 Stunden merkte ich eine Unterzuckerung.
Ja, ich merkte sie, da ich eine Kalibrierung nicht gemacht hatte. Und hier war das Problem, was ich auch in Teil 10 mit den Kalibrierungen beschrieben hatte.
Eine Messung zeigte dass ich bei 60mg/dl war und der Blutzuckerwert weiter sank.
Ich musste also weiter gegensteuern und habe dieses Mal länger mit der Unterzuckerung zu kämpfen gehabt, jedoch noch immer nicht so lange wie die anderen Male noch vor ein paar Wochen.

Ich muss, nein ich darf also den Insulinbedarf anpassen und bin gespannt in wie weit ich diesen verringern kann.
Was ich noch anmerken möchte ist, dass ich seit zwei Tagen die Eisentabletten halbiert habe, dies habe ich jedoch weiterhin im Blick.


Diabetes Selbststudie – Teil 11

Hungergefühl vs. Nahrungsaufnahme

Gestern, nach rund drei Wochen, habe ich festgestellt, dass mein Hungergefühl scheinbar ebenfalls positiv betroffen ist.

Diabetes und Nahrungsaufnahme sind schon eine ganz spezielle Sache für sich, so habe ich zumindest die Erfahrung gemacht.
Oft ist es so, dass ich trotz hoher Blutzuckerwerte noch „Hunger habe, was total daneben ist, denn das hätte nochmals steigende Blutzuckerwerte zur Folge.
Ebenso verhält es sich bei einer Unterzuckerung, da ekel ich mich vor der Nahrungsaufnahme, muss jedoch Kohlenhydrate zu mir nehmen um den Blutzuckerspiegel wieder nach oben zu bekommen.

Jedoch habe ich heute bemerkt, dass mein Sättigungsgefühl bereits schon früher eintritt und das finde ich sehr gut. Ich weiß nicht ob ich mir das einbilde oder ob es tatsächlich so ist, dass der Körper mittlerweile weiß, dass er keinen Mangel mehr hat (denke ich) und es weniger Nahrung bedarf.
Ich bin weiter gespannt und hoffe, dass sich diese Besserung nochmal verbessert.

Diabetes Selbststudie – Teil 10

Was kann man sich unter dem Sensor vorstellen?

Der Sensor ist teil des CGM-Systems der Insulinpumpe. CGM steht für Continuous Glucose Monitoring. Eines der wichtigsten Systeme für mich als Teil-Cyborg.

Sensor ohne Transmitter, frisch "gesetzt".
Sensor ohne Transmitter, frisch „gesetzt“

Teil-Cyborg hört sich irgendwie lustig an und wurde schon öfter mal genannt, jedoch beschreibt es tatsächlich recht gut was diese Behandlungsmethode ist. Bei einem Typ-1 Diabetiker ist die Produktion des Insulins in der Bauchspeicheldrüse nicht mehr möglich. Die Funktion der Bauchspeicheldrüse gibt es also nicht mehr und produziert kein Insulin mehr. Das Insulin muss also „von außen“ kommen.
Die Insulinpumpe, bei der die Therapie wird auch CSII Continuous Subcutaneous Insulin Infusion genannt. Eine kontinuierliche subkutane Insulinabgabe macht nämlich die Insulinpumpe und spring dafür als technische Bauchspeicheldrüse ein.

Durch verschiedene Faktoren wie z.B. Sport, Krankheit, Anstrengung und vielen Dingen mehr, sogar eine Verkapselung des Insulins oder Auslaufen an der Stelle des Katheters ist möglich, können die Werte abweichen.
Durch das CGM hat man seine Blutzuckerwerke immer im Blick und kann darauf reagieren und gegensteuern.
Die Insulinpumpe kann sogar, wenn man es eingestellt hat, die Insulinzufuhr ab einem definierten kritischen Wert abgeschaltet werden.
Man hat ebenfalls die Möglichkeit anhand der Anzeige sich eine Tendenz anzeigen zu lassen.
So sieht man ob der Blutzucker schneller als normal steigt, schnell steigt oder sogar sehr schnell steigt. Natürlich wird auch die entgegengesetzte Variante angezeigt.
Man kann also durch die Info des eventuell noch aktiven Insulin sehen, ob man gegensteuern muss. Gegensteuern in Form von Einnahme von Kohlehydraten oder zur Korrektur-Abgabe von Insulin.

Meine nächste Insulinpumpe soll sogar eine Art Automatik haben, die mittels künstlicher Intelligenz (KI/AI) in beide Richtungen im Voraus steuern kann. Mal abwarten was die so kann, dies dauert jedoch noch bis Q1 2021.

Der Sensor spielt hierbei eine sehr wichtige Rolle, da er die Blutzuckerwerte kontinuierlich misst und an die Pumpe übermittelt.
Dies passiert, zumindest bei meinem Modell (Medtronic Guardian Connect) über den eigentlichen Sensor und einem Transmitter.
Der Transmitter beinhaltet die ganze Technik um die vom Sensor gemessenen Werte verschlüsselt an die Pumpe zu senden.
Der Sensor selbst „setzt“ man mittels einer Setzhilfe die die Streifen des Sensors unter die Haut bringt.
Hört sich übel an, ist es aber tatsächlich nicht und geht sehr schnell. Eine Ausnahme gibt es natürlich, eben dann, wenn man einen Nerv trifft.
Die „Messfäden“ messen dann unter der Haut den aktuellen Blutzuckerwert.
Dabei ist jedoch auch entscheidend wo der Sensor angebracht wird. Die Messwerte weichen nämlich (gering) ab.
Auch gibt es unterschiedliche Messmethoden diverser Sensoren, auf diese gehe ich vielleicht in einem anderen Beitrag näher ein.
Die übermittelten Messwerte werden durch die Insulinpumpe dann ausgewertet und auf dem Display angezeigt.

Etwas nervig ist die „ständige“ Kalibrierung, die ab dem zweiten Tag dann alle 12 Stunden erfolgen muss. Etwas schwer nachvollziehbar ist, wenn man nicht kalibrieren kann oder das Messgerät nicht dabei hat, dann keinerlei Werte angezeigt werden. Setzt man den Sensor „frisch“, so dauert es bis circa 2 Stunden bis man kalibrieren kann und muss in den ersten 24h öfter kalibrieren.


Diabetes Selbststudie – Teil 9

Chrom

Durch die Gespräche von Sonntag, bin ich auf ein weiteres , wichtiges Spurenelement gestoßen das bei Diabetikern, Chrom.

Nachdem ich nun einige Berichte über das Spurenelement gelesen habe, bin ich öfter über Artikel gestoßen die für Diabetiker Typ 2 diesen Mangel beschreiben, jedoch wesentlich öfter bei Typ 1.

Chrom kommt in folgender Nahrung vor: Fisch, Meeresfrüchte, Fleisch, Leber, Eier, Nüsse, Birnen, Tomaten und Pilzen (und sicherlich auch noch in anderen Lebensmitteln 😉 ).

Trotz guter Ernährung scheint es eine nicht geringe Menge an Diabetikern zu geben, bei denen Chrom nicht in ausreichender Form aufgenommen wird und es zu Problemen der Zuckerverwertung kommt.

Die Deutsche Apothekerzeitung hat einen längeren Bericht, den ich hier wohl auch betrachten werde, veröffentlicht: Bericht
Da gibt es also noch mehr was meinen Gesundheitszustand noch verbessern könnte.

Ich bin echt „baff“ was auch der Stoffwechsel ein komplexes Thema ist. Was ich die letzten Tage bemerke und auch geschrieben habe, ist ein „besserer Stoffwechsel“ und ich scheine ohne großes Zutun auch etwas abzunehmen.
Wenn das so weitergeht, dann kann ich auch meinen Stoff eine Nummer kleiner wechseln, sorry für das Wortspiel, aber das musste sein 😉

Auch nochmal an dieser Stelle: Ich bin kein Arzt, kein Apotheker, noch habe ich keinerlei medizinische Ausbildung. Ich bin nur ein langjähriger Diabetiker der seine Erfahrung teilt.

Diabetes Selbststudie – Teil 8

Spaziergang auf dem Donnersberg in Richtung Adlerbogen

Ausblick in die Pfalz vom Donnersberg
Ausblick in die Pfalz vom Donnersberg, am Adlerbogen

Am Sonntag (8. November) ging es mit Freunden zu einem Spaziergang auf den Adlerbogen. Meine Kondition müsste Euch von den vorherigen Teilen ja schon bekannt sein, auch wenn die Verbesserungen erheblich waren, so stellten die Höhenmeter und mein Gewicht, besonders in Kombination mit dem sch… Diabetes eine ordentliche Herausforderung dar.

Der Spaziergang/Wanderung begann bei Marc und Jasmin, ungefähr bei P2 „Golddelle“ und auf „direktem Weg“ zum Adlerbogen.
Geschafft habe ich es leider bis auf circa 100m vorm Ziel nicht, da ich trotz minimieren der Basalrate in den Unterzucker gefallen bin.

Irgendwo auch nachvollziehbar, da meine Kondition derzeit noch jede Menge Potential hat. So haben, wie schon so oft, die Beine bzw. Oberschenkel angefangen zu „brennen“ und das ist für mich ein Indiz, dass der Blutzucker bald recht schnell sinken wird und so war es leider auch wieder.

Weniger als 2/3 Traubenzucker benötigt

Es reichte also leider „nur“ bis zur unteren Bank bevor man am Adlerbogen ist. Aber ich sehe es positiv, ich habe ein Ziel das ich hoffentlich bald erreichen werde.
Ebenfalls positiv ist mir die recht schnelle „Regeneration“ aufgefallen und auch in der Nacht nach dieser Anstrengung.


Normalerweise hatte ich einiges an BE/KE Traubenzucker gebraucht um den Unterzucker wieder abzufangen, dieses Mal als „Test“ nur rund 1 BE. Also weniger als ein Drittel des Traubenzuckers den ich normalerweise benötige.
Bereits beim Abstieg habe ich schon gemerkt, dass es besser war als sonst. Zudem muss man noch bedenken, dass ich noch vom Samstag Muskelkater hatte.
Vor noch gut 3 Wochen hätte ich das definitiv nicht gemacht und diesen Tag „versäumt“.

Ein Tag für den ich wirklich dankbar und auch auf das Geleistete stolz bin.
Es geht aufwärts und nicht nur auf den Donnersberg 🙂

Diabetes Selbststudie – Teil 7

Was ist mit dem Hausarzt?

Mich erreichte eine Frage die ich absolut berechtigt finde.
„Hat Dich dein Arzt nicht darauf hingewiesen und was meint er zu der Selbststudie“.

Hier muss ich vielleicht ein wenig ausholen…
Ich gehe absolut ungern zum Arzt und habe Angst vor der Prozedur bei dem ein Stück Stahl mit Loch in meinen Körper gedrückt wird bis Blut kommt. Manche nennen dies auch verharmlosend „Blutentnahme“ 😉
Jedes Quartal muss ich jedoch Tapfer sein und diese Prozedur über mich ergehen lassen.

Das Blutbild wird im Labor bei meinem Diabetologen bzw. der Schwerpunkt Praxis abgenommen. Öfter habe ich auch die Blutwerte dann an meinen Hausarzt für meine Akte übermitteln lassen.
Meine Selbststudie wollte ich mit meinem Hausarzt besprechen, da dieser ein extrem großes Wissen als Internist hat und mir diverse Dinge einfach prima erklären konnte.
Die Betonung liegt auf „konnte“, denn er hat leider aufgehört zu praktizieren. Das hat er sich auch absolut verdient, jedoch ist es trotzdem sehr schade und aktuell werden keine Weiteren Patienten bei uns in den Arztpraxen angenommen.
Der nächste geplante „Check“ wird erst im Dezember sein, zumindest fürs Labor.

Ihr habt Fragen? Ich freue mich, wenn ich Euch helfen kann.
Schreibt ein Kommentar oder stellt die Frage direkt.

Diabetes Selbststudie – Teil 6

Schwere Arbeit
Gestern habe ich die letzten Meter Holz mit der Kreissäge geschnitten und aufgesetzt.

Auch bei dieser Arbeit hatte ich in der letzten Zeit sehr zu kämpfen.
Vor noch ein paar Wochen musste ich ziemlich mit mir kämpfen und war am Abend komplett fertig. Zwar war ich gestern auch fertig und müde, aber kein Vergleich als noch zuvor.

Die Anstrengung, durch die Arme und Beine, tat in den vorherigen Wochen richtig weh, das war jedoch gestern nicht der Fall. Natürlich merke ich die Anstrengung und sicherlich kommt es auch zu einem Muskelkater, jedoch war die Anstrengung schon „angenehm“.

Was ich weiter beobachten werde sind die Werte bei diesen Anstrengungen. Bei vergangen Anstrengungen in dieser Form kam es recht schnell zu einer Unterzuckerung, trotz einstellen der Insulinpumpe.
Gestern handelte ich exakt gleich und bin sogar mit einem niedrigeren Blutzucker in die Arbeit gestartet.
Die Basalrate hatte ich wie die anderen Male zuvor auch angepasst, hatte aber keinen so starken Abfall des Blutzuckers und es stabilisierte sich bei rund 80 mg/dl.

Ich bin nach wie vor total begeistert wie sich die Verbesserungen eingestellt haben.

Hier wieder die Empfehlung einer Onlineapotheke mit satten Rabatten, sofern die lokale Apotheke zu oder überfüllt ist: Apotheke
Ebenfalls wieder an dieser Stelle: ich bin kein Arzt und habe keine medizinische Ausbildung, auch bin ich kein Apotheker. Ich bin nur ein Diabetiker der über seine Erfahrungen schreibt.

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