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Selbstgebastelter Adventskalender – fast noch so gut erhalten wie vor zehn Jahren

Vor zehn Jahren habe ich den Adventskalender XXL gebastelt, damals noch ohne Ahnung über die, die sich nun an den Türchen erfreuen 🙂
Die Grundsubstanz bilden 2 dicke Kartons als Vorder- und Rückseite, die Türchen sind aus kleinen Paketen, die auf die Vorderseite geklebt und dann ausgeschnitten wurden. Die Zwischenräume und auch die Türchen innen, sind mit Watte gefüllt und können so auch etwas größere Dinge „verstecken“. Die LED-Lichterkette für den beleuchteten Himmel, sowie die Sterne funkeln auch bei Nacht 🙂
Allen einen schönen Dezember und eine schöne Vorweihnachtszeit.

Verbrauchsabrechnung und extrem stolz auf die extreme Reduzierung der Energie bei mehr Komfort

Erneuerbare Energien und Einsparung von unnötiger Energie ist in den letzten Jahren zu einem meiner Hobbys bzw zu einer Leidenschaft geworden. Energie zu sparen ist eigentlich ganz einfach, eigentlich…
Aber Gerade bei vielen Dingen ist der Mensch generell faul und uneinsichtig. Als Beispiel dient ein einfaches Haushaltsgerät, der Wasserkocher…
Hier beobachte ich immer wieder die sinnlose Verschwendung der Energie, ganz speziell im Büro.
Im Büro wird sehr gerne für eine Kaffeetasse (circa 0,3L) der Wasserkocher nochmal komplett bis knapp 2 Liter gefüllt und dann erhitzt bis der Wasserkocher sich von alleine wieder ausschaltet…
Warum muss mal also knapp 1,7 Liter mehr als benötigt erhitzen? Bekloppter noch, der nächste macht diese Prozedur exakt gleich und das Tag für Tag, Jahr für Jahr…
Zuhause erhitzen wir nur die Menge, die wir auch wirklich benötigen und auch nicht, oder meist nicht, bis zum Abschalten des Wasserkochers, sondern bis die Temperatur in circa erreicht ist. Dies haben wir mit der Zeit im Gefühl gehabt 😉
Alle Lampen/Leuchten im Haus, bis auf die Lampe im Herd, sind LEDs, „Verbraucher“ die nicht benötigt werden, sind ausgeschaltet bzw. vom Netz getrennt. Hier haben wir einen zweiphasigen Zwischenstecker verwendet, zweiphasig, da bei einphasigen die Möglichkeit besteht, dass die stromführende Phase nicht ausgeschaltet wird und dies zu „Problemen“ führen kann.
Aber auch beim Kauf von Elektrogeräten achten wir auf Energieeffizienz der Geräte unter Berücksichtigung der Nutzung der Geräte.
Lustig ist, dass zuletzt ein Kollege von einer ordentlichen Reduzierung in seinem Haushalt gesprochen hat, hier hat er fast die Einsparung bei sich gehabt, die wir als Jahresverbrauch haben… 🙂
Wirklich eine super geniale Einsparung findet bei uns im Bereich vom Erdgasverbrauch statt, der knapp 800% beträgt. Ja, eine solch „krasse“ Einsparung haben wir durch die Sonne erreicht, diese wärmt nämlich schon mit geringen Sonnenstrahlen unser Wasser auf. Hierbei ist der Speicher so aufgebaut, dass das Wasser vorgewärmt wird und nur im Bedarfsfall durch die Gastherme zugeheizt werden muss. 150 Liter, die im oberen Bereich, also wo auch die Temperatur hoch ist, durch die Gastherme erhitzt werden, diese 150 Liter sind jedoch meist auf eine höhere Temperatur als sie aus dem Wassernetz kommt, durch die Sonne vorgeheizt. Dadurch muss nur die Differenz der Solltemperatur zugeheizt werden. So erhitzt die Sonne an vielen Tagen im Jahr 300 Liter Wasser und nur wenige Male, außer die Kinder finden die Steuerung wieder interessant ;), müssen die oberen 150 Liter Wasser geheizt werden.
Dieses System, etwas testen und vergleichen und so zu programmieren wie es am besten zu unserem Verhalten passt, hat zu dem genialen Ergebnis geführt. Aber auch die Dämmung, welche noch weiter ausgebaut wird, führen zu einem solchen Ergebnis. Die Optimierung führte sogar dazu, dass während einem Anruf bei unserem Energieversorger e-rp  die Frage gestellt wurde, ob ich denn den Zählerstand richtig abgelesen hätte 🙂
Aber auch der „HeizCheck“ war ungläubig und bringt immer wieder ein „unplausibel“, aber wir haben tatsächlich nur einen solchen geringen „Verbrauch“, wie man auch auf der Abrechnung sehen kann. Für das kommende Jahr sind noch einige Optimierungen geplant, besonders eine kleine Photovoltaikanlage, die hauptsächlich die Energie für die sowieso schon sehr optimierte Umwälzpumpe der Solarthermie, aber auch die Kühlschränke liefern soll.
Die Auswahl des Energieversorgers fiel bei unserem Hauskauf übrigens bewusst auf e-rp, da diese im gesamten Vergleich, auch wirklich 100% Erneuerbare Energien aus Deutschland bezieht und zudem sich noch am „Leben“ in unserer Region beteiligt, was auch noch ein wichtiger Punkt war und auch ist.

10 Jahre Nichtraucher

Waren es bei meinen „besten Zeiten“ noch 3 Päckchen Zigaretten, damals sogar noch mit 22 Stück in der Packung, habe ich heute vor 10 Jahren mit dem Rauchen aufgehört.
Ganz ohne „e-Zigarette“, Hypnose, Akupunktur oder sonstigen Schnickschnack, nur durch meinen Willen oder auch Dickkopf 😉
Wahnsinn, welchen Haufen Zigaretten ich in dieser Zeit nicht geraucht habe und welche Summe ich nicht in Zigaretten „investiert“ habe.
Klar, das Geld habe ich mehr oder weniger sinnvoll an einer anderen Stelle ausgegeben, aber besser als „verbrennen“ ist es auf jeden Fall.
Auch habe ich in der Zeit einiges an Gewicht „gewonnen“ oder anders ausgedrückt – Erfolg sollte expandieren 😀 , aber jede Menge Qualität im Leben dadurch gewonnen.
Auch fehlt ab und an die Zigarettenpause um einfach mal an einen anderen Ort zu gehen und sich eine Pause zu gönnen und dadurch auch die Kommunikation in der „Raucherecke“, aber dies geht auch mal mit einem Becher Kaffee und ohne Zigarette.
Ich möchte jeden dazu ermutigen, denn es ist möglich, mit dem Rauchen aufzuhören, ganz einfach von heute auf morgen, oder wie in meinem Fall, von 66 auf 0 Zigaretten pro Tag.

Projekt „Sommerküche“ zum runden Geburtstag abgeschlossen

Schöne Sitzbank
Pünktlich zum runden Geburtstag ist die „Sommerküche“, bis auf den Wasseranschluss der Spüle und das Abwasser, fertig geworden.
Es hat schon einige Zeit gedauert bis die ehemalige Garage zur Sommerküche wurde. Sommerküche deswegen, da wir im Sommer gerne draußen sitzen und somit direkt in der Sommerküche kochen und im Garten essen können 😉 Aber auch im Winter, oder in der übrigen Zeit wollten wir die Sommerküche nutzen.

Sohnemann hilft mit
Kleiner Mann, große Hilfe 🙂

Neu Verputzt und gestrichenDa es sich um eine ehemalige Garage gehandelt hat, bei der schon manch ein „Heimwerker“ mit Halbwissen  rumgeworschdelt hat. So wurde zum Beispiel mit Gipsputz gearbeitet, oder auch ein Rest einer Rigipsplatte verarbeitet, die, wie man eigentlich wissen sollte, die Feuchtigkeit anzieht. Klar, dass sich hier ein Unglück anbahnte und ziemlich viel Putz von der Wand entfernt werden und neu verputzt werden musste. Neben der Küche wollten wir auch den Stauraum und Sitzgelegenheiten clever einfließen lassen, damit wir den Raum zum feiern und außerhalb dieser Zeit auch zum Abstellen nutzen können. Da es vorher eine Garage war, wurde bei Installationen nicht darauf geachtet wie diese aussieht und so musste ich mir auch hier etwas einfallen lassen. Somit hatte ich den Gedanken eine Bank selbst zu bauen, die zum einen genügend Platz zum sitzen, eine ordentliche Rückenlehne und Stauplatz bietet, aber auch die Wasserzuleitung schützt / versteckt. Gleichzeitig wollten wir aber auch einen hellen und angenehmen Raum haben, wozu wir auch indirekte Beleuchtung einsetzen wollten.
Angenehme SitzbankLED EinbaustrahlerRUKO LochbohrerNachdem der Bauplan im Kopf schon lange umgesetzt und die Entscheidung der Beleuchtung getroffen war, ging es zum Baumarkt um das Bauholz und die anderen Dinge zu besorgen. Auf meinem „Zettel“ standen zwei schmälere Baudielen für die Rückenlehne und zwei breitere Baudielen die als Bank dienen sollen. Dazu noch 5 Rahmen für die Konstruktion und den Abstand zu halten, sowie ein Brett um die Wasserleitung abzudecken und zwei kleinere Balken um die Tragekonstrukion der Bank zu bauen. Der angesprochene Punkt der Beleuchtung dauerte etwas länger als gedacht, denn hier gibt es einige Unterschiede. Über Amazon bzw. den Verkäufer 7Colors bin ich nun schließlich auf die verbauten LEDs gestoßen. Der Kontakt zum Verkäufer war super schnell und sehr kompetent, wenngleich auch auf englisch, aber das stellte kein Problem dar. Ebenfalls stellte der Verkäufer ein Testprodukt zur Verfügung, welches durch den super schnellen Versand auch den nächsten Tag bei mir war, so konnte es dann auch mit dem Bau der Bank losgehen. Für die Löcher aus den Rahmen zu bekommen, eignet sich eine Lochsäge, wie zum Beispiel die 2er Lochsäge (Durchmesser von 2,5cm) von Ruko und im Handumdrehen sind die Löcher für die LEDs aus den Rahmen gebohrt und die Lampen können eingesetzt und durch die absolut einfache Steckverbindung, angeschlossen werden. Die Halterungen der Lampen sind perfekt und halten die Lampen auch an der schrägen, vertikalen Seite, aber man bekommt sie auch ohne einen Meißel wieder aus dem Holz, um das Holz zum Beispiel mit Wachs zu schützen. Die Lampen hatte ich, bevor ich die Rückenlehne geschlossen hatte, dort habe ich nämlich die Kabel, das Netzteil, sowie die Steuerung untergebracht, getestet und war nochmals von dem Set erstaunt, denn die Farbqualität bzw. Intensität der Farben ist einfach super. Durch die Verwendung von SMD-LEDs ist auch jede Lampe in der Abstrahlung gleich und man kann mit diesen Abstrahlwinkel auch sehr gut arbeiten, auch wenn die Wand im Ganzen nicht gerade ist, so bekommt man trotzdem eine gelungene ,indirekte Beleuchtung hin.

LED Einbaustrahler

LED EinbaustrahlerLED EinbaustrahlerEine kleine Auswahl der Farben, die auf den Bildern zwar nicht die Intensität der Farben wiedergibt, aber schon etwas vermitteln kann. Zudem sind die Farben selbst beim Dimmen oder auf höchster Stufe noch sehr knackig.

LED EinbaustrahlerLED Einbaustrahler

Schmelzfeuer und TeelichteFlammkuchenofen auf AutoanhängerIch bin schon ein wenig stolz auf das Resultat, die Bank und die Sommerküche konnte auch pünktlich zum Geburtstag eingeweiht werden 🙂 Da es ja ein runder Geburtstag war, sollte dieser, auch wenn in einem kleineren Rahmen, natürlich gefeiert werden! Im November ist dies schon etwas schwieriger, aber dank Marc und seinem Equipment kein Problem 🙂 So stand schon mal ein ordentliches Partyzelt im Garten und für das leibliche Wohl ein kleiner Ofen zum Flammkuchen backen. Diesen habe ich dann wegen Platzgründen auf unserem Autoanhänger gebaut und bis Marc übernommen hat, war ich der Flamkuchenbäcker… OK, es ging, aber er ist eben der Profi. Aber nicht nur Flammkuchen, was es in verschiedenen Arten gab, wie zum Beispiel den „Pfälzer Flammkuchen“, mit Blutwurst, Bratwurst und Sauerkraut, sondern noch jede Menge Fingerfood und Nachtisch von sehr fleißigen Händen.
Fastnachtskichelcher, Kreppel oder auch BerlinerDer Garten war mit über dreißig Fackeln, das Zelt, die Sommerküche, sogar der Weg zur Toilette und selbst dort, haben wir mit Kerzen zum leuchten gebracht, ein Geburtstag der besonders sein sollte und auch war 🙂 Natürlich durften an diesem Tag auch die „Fasenachtskichelcher“ fehlen, die man auch mit kalten Glühwein noch ein paar Tage später genießen kann 😉

 

 

 

Es ist wieder soweit…

Es ist wieder soweit, bei Amazon ist die CYBERMONDAY-Woche, das bedeutet extrem günstige Schnäppchen sind möglich, aber man muss bei manchen Artikeln schnell sein und in der Zeit zuschlagen wo der Artikel angeboten wird.
Aber auch da ist Vorsicht geboten, denn manchmal sind auch Schnäppchen im Angebot, die es sonst auch zu einem solchen Preis, oder auch günstiger gibt.
So konnte ich schon recht viele Schnäppchen in dieser Zeit machen, besonders der „Baumarkt“ hat es mir da angetan 😉
Viel Erfolg!

 

Mutter spielt mit dem Leben ihres Kindes

Kann man wirklich so blöd sein? Ja, man kann definitiv! Schon mehrmals sind mir wahre Idioten untergekommen, die bewusst oder unbewusst mit dem Leben ihres Kindes spielen. Auch heute wieder, direkt auf dem Heimweg stand neben mir ein alter Mercedes und darin ein Kind das auf dem Schoß seiner Mutter gesessen hat. Ich habe daraufhin gehupt und sie aufgefordert ihr Kind in den Kindersitz zu setzen und es dort anzuschnallen. Sie war extrem uneinsichtig und meinte, sie könne ja mit ihrem Gurt das Kind anschnallen… Fehlt es hier an Hinrmasse, oder ist man wirklich derart bescheuert und kann sich die wirkenden Kräfte nicht vorstellen? Bereits ab einer geringen Geschwindigkeit kann sie dadurch ihr Kind töten, sie zerquetscht es einfach  – tot.
Nachdem ich etwas lauter geworden bin und auch weitere Passanten auf die Situation aufmerksam geworden sind, setzte sie das Kind in den Kindersitz, schnallte es aber dort nicht an, die Ampel schaltete auf grün um und da trennten sich dann die Wege. Als ich in den Rückspiegel schaute, sah es so aus, als würde sie ihr Kind wieder auf den Schoß nehmen… unbegreiflich!
Eigentlich hat der Zusatz „ist ja nur bis um die Ecke“ gefehlt…

Happy Birthday Frederick Banting

Medtronic Insulinpumpe

Medtronic Insulinpumpe

Heute informierte mich das Google-Doodle über den 125. Geburtstag von Frederick Banting. Zuerst fragte ich mich wer dieser Mensch ist, der es bei Google zum Google-Doodle geschafft hat… Es ist kein geringerer, als der Entdecker des Insulins, der „uns“ Diabetikern ein solches Geschenk gebracht hat und uns damit das Leben verlängert und auch verbessert hat.
Heute sind wir einige Jahre weiter und die Therapie ist sicherlich auch um Welten besser geworden.
Sicherlich ist es auch mehr als traurig, dass die Forschung an Hunden vorgenommen wurde, jedoch wurden dadurch Millionen von Menschen gerettet.

„Auszeit“

Seehaus Forelle am Eiswoog in RamsenEndlich war es an der Zeit und wir konnten uns endlich unsere „Auszeit“ gönnen und auch am Eiswoog genießen.
Seehaus Forelle am Eiswoog in RamsenTotal schöner TagAlle Kids waren untergebracht und so konnten wir bereits den Sonntag gemütlich beginnen und haben dies auch mit einem ausgiebigen Frühstück in einer Bäckerei begonnen. Zwar war es schon etwas später, aber für uns genau die richtige Zeit und die Zeit nahmen wir uns auch, so dauerte das Frühstück auch gute zwei Stunden… Dann ging es in Richtung Eiswoog wo wir ein wenig spazieren wollten, soweit der Plan. Aber es war super schönes Wetter, die Sitze vom Auto so bequem und wir haben uns kurzerhand entschlossen um noch ein wenig durch die schöne Gegend zu fahren, also das Panoramadach auf, Sitzheizung an und die Gegend genossen die wir schon sehr lange nicht mehr gefahren sind.Seehaus Forelle / Haeckenhaus am Eiswoog, muss es doch etwas mehr geregnet haben, waren doch einige große Pfützen auf dem Parkplatz und Waldweg. Bei einem späteren Smalltalk im kleinen Lädchen am Hotel, stellte sich heraus, dass es wohl ziemlich übel war und auch große Hagelkörner „geregnet“ hat und dies zu genau der Zeit bei der wir spazieren wollten 🙂

 

Seehaus Forelle am Eiswoog in Ramsen

Von der Sonne verfolgt sind wir in einer quasi „Schleife“ durch die schöne herbstliche Gegend gefahren und kamen an so einigen schönen Flecken vorbei. Vorbei am großen Weinfass in Bad Dürkheim, ging es dann auch wieder in Richtung Ramsen wo wir festgestellt haben, dass es wohl ein wenig geregnet haben muss, wovon wir aber nichts mitbekommen haben.

Blick auf den Eiswoog in Ramsen / Pfalz
Traumhafter Blick auf den Eiswoog
Haeckenhaus, Eiswoog Ramsen / PfalzBlick auf den Eiswoog in Ramsen / Pfalz

Aber zurück zum Hotel, wir wurden freundlich empfangen und erhielten unseren Schlüssel zum „Turmzimmer“ mit schönem Blick auf den Eiswoog.

Haeckenhaus, Eiswoog Ramsen / Pfalz
Haeckenhaus, Eiswoog Ramsen / Pfalz
Erinnert eher an eine Rehaklinik

Angekommen im Zimmer stellten wir dann etwas erstaunt fest das es in diesem Zimmer kein Fernseher gibt „Oha und das am Sonntag wo wir mal ungestört den Tatort schauen könnten“, was sich aber als ein weiterer genialer Punkt herausstellte. Außerdem hatten wir ja noch unser 4 Gänge Menü auf das wir uns ebenfalls freuten. Das Zimmer selbst, oder der Anbau an das Seehaus, dem sogenannten Haeckenhaus, entsprach nicht ganz meinem Geschmack von Architektur. Recht puristisch, wobei mir die Lösung der Lampen recht gut gefallen hat und das Gefühl einer Rehaklink etwas verbesserte, denn scheinbar hat der Architekt eher ein Auge für die Planung von Reha-Kliniken als für Hotels. Auch ein piepsender Rauchmelder, welcher im Flur hing und sich in der Nacht erst alle 5 Minuten mit einem lauten „Piep“ meldete und zum Morgen hin dann jede Minute auf seine leere Batterie aufmerksam machte, hat bei unserer „Auszeit“ keinen Abbruch getan, etwas blöd waren die Kissen, denn auch ein zweites, kleines Kissen zum Hauptkissen war geknäult nicht ausreichend und entspannend. Das 4 Gang Menü war erstklassig, besonders lecker fand ich den Pfälzer Cherry als Aperitif, der das klasse Essen einläutete. Ohne viel Worte lasse ich hier besser die Bilder sprechen 🙂

Abendessen Haeckenhaus, Eiswoog Ramsen / Pfalz

Dessert Haeckenhaus, Eiswoog Ramsen / PfalzAbendessen Haeckenhaus, Eiswoog Ramsen / Pfalz Abendessen Haeckenhaus, Eiswoog Ramsen / PfalzAbendessen Haeckenhaus, Eiswoog Ramsen / Pfalz

 

Nach dem Essen, bei dem wir schon den beleuchteten Eiswoog im Blick hatten, ging es ein paar Schritte in der Nacht am Eiswoog entlang, wirklich toll!
Geschenkboutiqe Seehaus Forelle, Eiswoog Ramsen / Pfalz
Kleines, tolles Lädchen am Eiswoog
Beleuchteter See, Eiswoog Ramsen / Pfalz
Puppenhaus im Speisesaal, Eiswoog Ramsen / Pfalz
Puppenhaus im Speisezimmer

 

Frühstücksbuffet Seehaus Forelle, Eiswoog Ramsen / Pfalz
Sehr große Auswahl und sehr hochwertiges Frühstück
Nach der bereits beschriebenen Nacht mit dem piepsenden Rauchmelder, hier hätten sie besser mal die Dienste von ROESCHKE Sicherheitstechnik in Anspruch nehmen sollen als „normale“ Rauchmelder die es auch im Baumarkt gibt, ging es dann zum Frühstück, was ganz weit vorne meiner bisherigen Frühstücke in Hotels locker mithalten konnte. Zum Abschluss noch ein wenig am Eiswoog spazieren gegangen und den Eichhörnchen zugeschaut und dann ging es entspannt wieder heim 🙂
Aber eine echte Empfehlung wert und man sollte sich öfter eine solche Auszeit gönnen.

Aktuelle Diskussionen über blaue Plakette & explodierende Erdgasautos

Aktuell bestimmt, zumindest in manchen Teilen, die Diskussion über Fahrverbote von Dieselfahrzeugen in Innenstädten und eine Forderung nach einer blauen Plakette mit der man dann in diese „Sperrzonen“ hineinfahren kann.
So etwas regt mich auf, nicht wegen der Idee um die Luft in Innenstädten besser zu machen zu wollen, nein, um die Art wie dies geschehen soll.
2009 hatten wir uns für einen VW Caddy Life EcoFuel entschieden, welcher vom Anschaffungspreis deutlich teurer als ein Benziner oder Diesel war. Die Entscheidung für den EcoFuel, also Erdgas-Caddy haben wir wegen der positiven Umweltbilanz und auch den geringeren Betriebskosten gewählt. Eine Rechnung zu CO² und Tankkosten hatte ich damals in diesem Beitrag: „Urlaub und Emissionswerte“ dargestellt. Abgesehen vom Ölverbrauch, welcher von VW / VW-Servicewerkstätten als „normal“ angesehen wurde, waren wir auch sehr zufrieden, bis 2013, als unser „Partybus“ zu stottern anfing und Warnlampen, sowie der Text „Benzin-Notbetrieb“ bei der MFA angezeigt wurde. Also zur nächsten VW-Werkstatt und da wurde mir dann mitgeteilt, dass der mechanische Gasdruckregler defekt ist und ebenfalls ein Ventil an den Gastanks wäre defekt und müsste ausgetauscht werden. Das defekte Ventil an den Gastanks erklärte auch das plötzlich geringere Tankvolumen, was irgendwann zuvor aufgetreten ist. Neben der Problematik mit der Gasanlage war auch das defekte „Eis-Fenster“, so wie wir das kleine Fenster zum öffnen auf der Beifahrerseite nannten. Hier lief nach einem heftigen Regen immer Wasser ins Auto. Alle Probleme sollten dann durch die VW-Werkstatt gemacht werden und nach längerem hin und her, auch auf Kulanz. Nach meiner eigenen Recherche war ich erstaunt, dass die Problematik mit dem mechanischen Gasdruckregler schon länger bekannt war und auch bei Volkswagen schon länger bekannt sein musste, trotzdem wurde bei unserem Caddy noch diese alte Gasanlage verbaut, welche dann durch einen elektronischen Gasdruckregler getauscht wurde. Die Reparatur belief sich nicht nur auf den Austausch des GDR, sondern auf die komplette Gasanlage und ein Ventil, bis auf die Gastanks, wobei damals bereits einige Gastanks ausgetauscht wurden, die heftig verrostet waren. Zur selben Zeit hatte auch unser Schwager Probleme mit seinem Erdgascaddy, daher fragte ich bei der Werkstatt ebenfalls nach. Damals gab es nur vereinzelt den Austausch über Kulanz und dies bei den Touran-Modellen. Der Austausch und die Ausfallzeit waren recht ärgerlich, aber wir waren nach der Reparatur wieder zufrieden.
GDRDieses Jahr „überraschte“ unser Partybus uns dann mit einem sehr lauten „Tröten“ und Gasgeruch im Innenraum. Wir waren zu dieser Zeit gerade alle im Auto, also hinten die Kinder und wir vorne als unser Caddy laut trötete und der Gasgeruch sich im Innenraum breitgemacht hat, ruck zuck hielten wir neben an, was zum Glück recht schnell ging, da wir gerade eine Nebenstraße befuhren und so die Kinder auch recht schnell und sicher aus dem Caddy evakuieren konnten.
Unser Caddy wurde dann zur VW-Werkstatt abgeschleppt und dort untersucht. Wie wir schon recherchiert haben, war unsere Vermutung mit einem defekten Gasdruckregler richtig, was uns die VW-Werkstatt dann auch bestätigt hatte. Es wäre ein Plombe des Gasdruckreglers wegen Überdruck „weggeflogen“, auf meine Frage wie denn der Überdruck zustande gekommen sein soll gab es ein Achselzucken, denn der Gasdruck den die Tankstelle liefert, würde die Plombe nicht „wegfliegen“ lassen, was soll also zu diesem „Überdruck“ geführt haben, welcher dazu noch Gas in den Innenraum hat strömen lassen? – Ich kann es mir noch immer nicht vorstellen und bin auch sonst auf keine Erklärung gestoßen, selbst nicht bei dem Hersteller des GDR aus Österreich, der auch gebeten hat, die Anfrage über VW einzureichen und mich nicht richtig verstand oder verstehen wollte, speziell im Punkt des einströmenden Gases in den Innenraum.
Von VW habe ich bis jetzt keine Antwort erhalten, aber auch mein Brief an das Kraftfahrt Bundesamt blieb bisher unbeantwortet, diese Briefe schrieb ich damals auch mit der Angst, dass hier etwas schlimmeres hätte passieren können und was ja auch bereits geschehen ist und in den Medien lesen/sehen konnte.
Eine Kulanz wurde abgewiesen bzw. es wurde geschrieben, dass man es nach der Reparatur prüfen würde und ggf. eine Kulanz gewähren würde, aber dies war sehr unwahrscheinlich. Bei den sehr hohen Reparaturkosten die auf uns zugekommen wären, haben wir durchgerechnet und aus ökonomischen Gründen uns gegen eine Reparatur und für einen Verkauf entschieden. Somit wurden nur die Tanks, was auf eine Rückrufaktion von VW dann gleich gemacht wurde, ausgetauscht und die Ventile geschlossen, damit das Fahrzeug „sicher“ war. Hier entstanden uns dann auch Kosten, die dann gekoppelt mit dem weit unter Preis verkauften Caddy dann ebenfalls nochmal die Stimmung sinken lies, denn alles in Allem wog die Ersparnis beim Tanken (Erdgas wurde nämlich in den Jahren auch teurer und fiel nicht mit den Benzinpreisen) nicht auf, sondern kostete um ein Weites mehr als ein herkömmliches (Diesel/Benzin) Auto. Nachdem wir den Caddy über einen Händler verkauft hatten, bekamen wir, nachdem erneut eine Explosion bekannt wurde, ein Schreiben des KBA (Kraftfahrt Bundesamt) mit dem Hinweis auf den dringenden Austausch der CNG-Hochdruckzylindern … Diese wurden ja durch die VW-Werkstatt bereits Ende Juli/ Anfang August ausgetauscht und der Caddy mit dem Hinweis der defekten Gasanlage verkauft. Jetzt haben wir mitbekommen, dass die meisten Erdgastankstellen geschlossen sind, oder die „Zapfsäule“ dann entsprechend nach einer Prüfung geöffnet werden… [Ironie an] WOW, tolle Aktion [Ironie aus]
Wir hatten uns für einen Diesel entschieden, da wir kein neues Erdgasauto kaufen wollten, ein E-Auto einfach noch zu teuer ist und da ich Pendler bin, auch eine nicht unerhebliche Strecke zu fahren habe.
Nun kommt die irrsinnige Diskussion mit einer blauen Plakette auf und den angedachten Fahrverboten für Dieselfahrzeuge… Denkt man da vielleicht auch etwas über den Tellerrand weiter? Ich hoffe es, denn ich bin sicherlich nicht alleine, der zur Arbeitsstelle mit dem Auto pendeln muss! Bus oder Bahn sind direkt ausgeschlossen, auch mit dem Fahrrad macht die Strecke eher wenig Sinn. Mit der Bahn wäre ich gut zwei Stunden, gegenüber circa 45 Minuten mit dem Auto, unterwegs, was nicht akzeptabel wäre und dazu noch teurer. Aber was ist mit den öffentlichen Verkehrsmitteln? Es gibt jede Menge Busse die schon keinen Feinstaub mehr ausstoßen, sondern ordentlich Dreckbrocken, wie schon seit einiger Zeit immer um die gleiche Uhrzeit in Kirchheimbolanden ein Bus fährt, was ist mit diesen Fahrzeugen? Wahrscheinlich erhalten diese eine Sondergenehmigung und tragen weiterhin schön zu dem bemängelten Problem bei…
Ich denke vielmehr, dass gerade an den Messtellen, wie sie mir in Mainz schon aufgefallen sind, eben an oder in der Nähe der Ampeln diese Messtationen hängen. Hier wäre eine Optimierung notwendig, nicht der Messstellen, sondern der Steuerung der Ampelanlagen, denn hier konzentriert sich die Belastung sehr stark und wird durch das Anfahren noch erhöht. Speziell am „Ortsausgang“, in der Ecke der Araltankstelle, besonders chaotisch wirkt die „Zwischenampel“ an der Kaserne in der Freiligrathstraße, die was genau regelt? Scheinbar eine weitere Fehlplanung, aber anstatt den Verkehrsfluss zu optimieren, geht man den Gedanken von bunten Aufklebern nach…
Idiotisch!

Die diesjährige Ofensaison ist auch dieses Jahr nach alter Tradition begonnen worden

Nachdem es nun auch bei uns etwas „frisch“ im Wohnzimmer geworden ist, haben wir heute den Ofen angezündet, nach alter Tradition mit einer Wunderkerze.
Nicht nur die Kinder freuten sich den Ofen nach langer Zeit wieder anzuzünden, besonders mit der Wunderkerze, denn so zünden wir schon seit einigen Jahen den Ofen zum ersten mal in der Heizsaison an. Dieses Jahr war unser Sohn „richtig“ dabei und hatte, wie die Mädels, funkelnde Augen beim Anzünden mit der Wunderkerze 🙂
Kurze Zeit später war es dann auch mollig warm und durch den Lüftungsschacht, den ich zuletzt umgesetzt hatte, auch im kompletten Haus.

 

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