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Kategorie: Allgemein Seite 16 von 31

Ein weiteres tolles Geschäft in Kibo

Heute hat ein weiteres, tolles Geschäft in Kibo eröffnet, das „Blimmelche„.
Das Blimmelche hat den Ladenverkauf von Jakobsweiler nach Kibo in die Zwillingstürme verlegt und einen super Platz gefunden wie wir finden. 
Wie in der Nachbarschaft bei Christine Weidmann (Kaffemanufaktur Weidmann, unsere Lieblingsrösterei) , sind auch diese Räume historisch und haben extrem viel Stil und eine „Seele“.
Klar mussten wir uns von diesen tollen Sachen auch etwas mitnehmen und wurden freundlich und sehr kompetent beraten, was hoffentlich hilft, da wir einen nicht ganz so grünen Daumen haben 😉

Geniale Schulung zum Thema Linkshändigkeit

In einem der schönsten Räume der Stadt Kirchheimbolanden, dem Saal des alten Stadthauses durften wir unsere Schulung und KEA Versammlung durchführen. Alleine dies war schon toll, aber die Schulung zum Thema Linkshändigkeit die Susanne Bohlander geführt hat, war einfache Spitze.
Bei meinen bisherigen Schulungen bei denen ich teilgenommen habe, steht diese Schulung ganz weit oben. Susanne war extrem gut vorbereitet und hat neben dem sehr interessanten theoretischen Teil, auch noch praktische Stationen zum ausprobieren eingebaut, einfach super!
Das Thema fand ich bereits bei der Auswahl schon interessant, aber das es so interessant wurde, konnte ich mir da noch nicht vorstellen. Anhand von Beispielen und Fakten erklärt sich so manche Frage, welche man sich vielleicht vorher nicht gestellt hatte oder es Mythen darum gab und noch immer gibt, so zum Beispiel die Linkshänderscheren. Die Scheren kamen auch an einer praktischen Station vor, dabei dachte ich, dass ich die Aufgabe recht gut gemacht habe. Aber es zeigte sich, dass die Handhabung als Rechtshänder mit einer Linkshänderschere sich ebenfalls schwierig gestaltet, wie für einen Linkshänder mit einer Rechtshänderschere. Auch wenn der erste Blick einem dies nicht direkt verrät, so zeigt es doch der zweite Blick auf das Blatt, denn die Schneiden beider Varianten decken jeweils die Schnittfläche um einen kleinen Teil ab und somit verschiebt sich auch der Ausschnitt um genau diese Breite und das Schnittbild wird unsauber und ungenau.
Die Schulung war prima und recht gut besucht, jedoch muss ein anderer Termin für eine weitere Vollversammlung gefunden werden, da die Teilnehmerzahl des KEA Donnersbergkreis leider nicht ausgereicht hatte.

Bockenheimer Kunstweg mit einem begnadeten Künstler

Heinrich Dyck

Heute ging es nach Bockenheim an der Weinstraße zu einem unserer lieblings Weingüter, dem Schlossgut Janson. In Bockenheim fand nicht nur der 14. Kunstweg Bockenheim-Kindenheim, sondern auch eine Ausstellung von unserem Freund und begnadeten Künstler Heinrich Dyck statt.

 

Erneut war das Schlossgut wieder einer der Orte, die nicht passender hätten sein können, um eine super abgerundete und in allen Punkten passende Veranstaltung für Kunst darbieten zu können und wurde auch wieder zu einem Kunstwerk selbst.

Schorlekunst

Während sich meine künstlerischen Fähigkeiten mit „Malen mit Wein“ auf ein Strichmännchen mit Dubbeglas beschränken und da habe ich mir schon extrem viel Mühe gegeben, kreiert Heinrich einfach tolle Kunstwerke. Heinrich nutzt die verschiedenen Charaktere bzw. Farben der Weine und setzt diese gekonnt in einem Zusammenspiel ein.
Die Kunst fasziniert mich sehr, denn in den Werken von Heinrich kommen die exklusiven Weine zu einem geschmackvollen Kunstwerk, im wahren Sinne des Wortes, oder wer kann schon behaupten, dass Farbe schon schmeckt? Heinrich kann es, denn wie bereits erwähnt kommen exklusive Weine in den Kunstwerken als Farbe vor, aber auch mit Kaffee malt er extrem schöne und aussagekräftige Werke.
Kunst mit Wein von Heinrich DyckFaszinierend ist hierbei auch der unterschiedliche Charakter der Weine oder des Kaffees, oder auch mit Kniffen die Heinrich anwendet um die Farbe eines Weines noch zu verstärken. Wir, die Heinrichs Kunstwerke bereits schon seit längerer Zeit kennen dürfen, wissen um die Besonderheit der Kunstwerke und der eingesetzten Techniken, die er auch gerne dem begeisterten Publikum in Gesprächen mitteilt, so konnte man auch hier auf staunende Gesichter blicken, denen Heinrich die Kunstwerke präsentierte.

 

Faszinierend wie durch die „Farbe“ auch die Landschaft wiedergespiegelt wird und aus den „Alcquarellen“ die durch den Wein eingefangene Sonne sich in den Kunstwerken wieder zeigt. Eine kleine Auswahl der Kunstwerke, die zudem auf den Fotos nicht wirklich zur Geltung kommen, zeigen die unterschiedliche Farbgebung.

Kunst mit Wein von Heinrich DyckKunst mit Wein von Heinrich Dyck

Jedem der die Möglichkeit hat um zu einer Ausstellung von Heinrich Dyck zu kommen, sollte sich diese Möglichkeit nicht entgehen lassen und die Kunstwerke in ihrer wahren Schönheit bestaunen und die Wirkung der Farben sehen und auf sich wirken lassen, denn dies kann man auf einem Foto nicht darstellen.
Zum Abschied haben wir uns von Sarah und Kurt Janson noch zwei Kunstwerke gegönnt und hoffen diese bald bei einem gemütlichen Abend genießen zu können 🙂
Erstklassiger Traubensaft von Schlossgut Janson

ITIL Expert

Endlich ITIL® Expert!

Endlich habe ich es nach etwas längerer Zeit geschafft um meine Aus/Weiterbildung zum ITIL Expert abschließen zu können. Dies lag nicht an der Dauer der Weiterbildung, sondern an den vielen Dingen die dazwischen passiert sind und es immer wieder zu einer Terminverschiebung gekommen ist.
Aber zuvor erstmal eine Erklärung was ITIL nicht ist: extrem bürokratisch! Klar bedarf die „Einführung“ auch etwas an Arbeit, aber man erspart sich, sofern man „danach lebt“ einiges an Arbeit, dazu später mehr.
 
ITIL steht für IT Infrastructure Library, einer Sammlung von Prozessen, Funktionen und Rollen aus dem „Best Practice Bereich“, welche in unregelmäßigen Abständen aktualisiert werden.
Derzeit ist die „Version“ ITIL 2011 aktuell und umfasst fünf Buchtitel:
  • Service Strategy – die Servicestrategie
  • Service Design – die Entwicklung eines Service
  • Service Transition – Serviceinbetriebnahme, die Überführung in den Servicebetrieb (Operations)
  • Service Operation – der Servicebetrieb
  • Continual Service Imrovement – die Kontinuierliche Serviceverbesserung
ITIL® Service Lifecycle
ITIL® Service Lebenszyklus
Die fünf Bücher beinhalten Kernprozesse der jeweiligen Bücher, als Beispiel „Strategy Management for IT Services“ welcher, wie der Name schon vermuten lässt, in Service Strategy zu finden ist und quasi den ersten Schritt oder die Geburt eines Service ist. Mein „Weg“ zum ITIL® Expert habe ich mit den Service Lifecylce Modulen absoluviert, der die oben genannten Bücher beinhaltet und beschreibt in derzeit 37 Kernprozessen den Lebenszyklus eines Services.
 

Was aber bringt einem bzw. der Firma diese „Best Practices“ ?

Zum einen wird die IT/EDV überwiegend an den Kosten gemessen und nicht an der Leistung oder dem Mehrwert die sie der Firma bringt. So wird schnell die Aussage getroffen, dass IT nur Kosten verursacht. Der Gegenteil ist jedoch der Fall, denn erst durch die IT können die Mehrwerte realisiert werden und die Kernkompetenzen der Firma weiter ausgebaut und angepasst werden. Wie im „echten Leben“ sollte man bei Behauptungen auch prüfen ob diese Bestand haben. Leistungen lassen sich am besten messen, denn dadurch kann festgestellt werden wo wir aktuell stehen, sozusagen die „Baseline“ und ob positive oder gar negative Veränderungen eintreten, sobald man an einer „Schraube“ dreht. Zum Messen benötigt man jedoch auch klare Definitionen und diese erhält man, wenn man Prozesse formalisiert und dadurch reproduzierbar macht. Vielen, speziell den „Nicht-ITlern“ sind die Kosten eines Service nicht bewusst, die dafür notwendig sind um die Firma bestehen lassen zu können. Hinter jedem noch so kleinen Dienst stehen Services die berücksichtigt werden müssen um eine Dienstleistung gegenüber dem Kunden zu erbringen oder auch diese erst ermöglichen zu können.
Formalisierte Prozesse und damit in Anlehnung an die „Best Practices“ können also beliebig oft reproduziert werden, was eine Menge Arbeit erspart, sofern man bei jedem Service Request das „Rad neu erfinden“ muss , man greift nämlich auf die bewährten Prozesse zurück und kann bei Änderungen, sogenannten Changes Abhängigkeiten feststellen und so Ausfällen vorbeugen und dadurch Kosten durch Ausfälle einsparen.
Dies klingt jetzt vielleicht extrem kompliziert und es kommt vielleicht die Frage auf, wie soll man dies denn nur schaffen? Nun, Stück für Stück und stetiger Optimierung, wie sie auch im „Continual Service Improvement“ beschrieben ist. Prozesse müssen demnach nicht von Anfang an perfekt sein, was sie auch nicht sein können, da sie immer an die jeweiligen Bedürfnisse angepasst werden sollten.
ITIL® ist auch nicht ein Framework, welches einem explizit Dinge bzw. Vorgehensweisen vorschreibt, sondern empfiehlt und zu mehr Strukturierung beiträgt.
ITIL® oder auch der Lebenszyklus ist übrigens auch in jedem anderen Bereich recht gut abbild- bzw. übertragbar, was ich bei dem Aufbau einer Firma von einem Freund sehr gut beobachten kann.
 
Munich Institute for IT Service Management
www.mitsm.de

Wie kommt man nun aber zum ITIL® Expert?

Am Besten mit dem Zug nach München und direkt zu mITSM 😉 OK, jetzt habe ich zum einen meinen Arbeitgeber verraten und einem der besten Schulungsunternehmen die es gibt.
Warum das beste Schulungsunternehmen? Zum einen arbeiten bei diesem Unternehmen wahre Experten mit extrem großen Wissens- und Erfahrungsschatz, die man von den Trainern gerne und erstklassig vermittelt bekommt.
Fragen die man zwischendurch stellt, sind nicht nur gerne gesehen, sondern werden auch praxisnahe erklärt und auch gerne im Team erarbeitet. Team ist auch ein guter Stichpunkt, denn bei jeder meiner Schulungen war es ein klasse Team, ein Team welches aus den „Schülern“ und dem „Lehrer“ bestand und man neben erstklassigem Netzwerken und Erfahrungsaustausch ein super Lernklima hatte.
Die Schulungsräume sind, abgesehen von den Klimaanlagen (die derzeit noch fehlen), sehr angenehm und auch die Versorgung durch mITSM mit Kaffee oder kleinen Leckereien ist prima. Die Klimaanlage ist aber in dem CSI-Prozess von mITSM und wird in kürze optimiert wie wir mitbekommen haben 🙂 Also eine ganz klare Empfehlung den ITIL® Expert oder auch jede sonstige Zertifizierung bei mITSM zu absolvieren.
Aber zurück zum Zertifizierungsweg zum ITIL Expert.
Der Weg beginnt mit der erfolgreichen Absolvierung des ITIL® Foundation Zertifikats für das man zwei „Credits“ erhält, diese Credits sind später für das ITIL® Expert Zertifikat notwendig, denn man benötigt mindestens 22 Credits. Diese Credits erlangt man mit den Service-Lifecyle-Zertifikaten:
Service Strategy; Service Design, Service Transition; Service Operation und Continual Service Improvement, also den Zertifikaten zu den jeweiligen ITIL® Büchern und erhält bei erfolgreicher Absolvierung jeweils 3 Credits. Diese Zertifikate kann man nach belieben angehen und absolvieren, wobei es sich empfiehlt, die Kurse nach dem Schaubild anzugehen, da diese aufeinander aufbauen oder es verständlicher ist.
Hat man die Service-Lifecycle-Prüfungen erfolgreich bestanden, geht es zur letzten, meiner Meinung nach schwierigsten Prüfung zum ITIL® Expert, der „Managing Across the Lifecycle (MACL)“ hier wird das gesamte Wissen abgefragt bei dem man anhand einer Fallstudie und einigen Szenarien nach „Best Practice“ eine Lösung finden muss. Hat man diese Prüfung geschafft, so erhält man weitere 5 Credits und hat die benötigten 22 Credits erreicht und darf sich ITIL® Expert nennen und weiß nun was man macht oder besser machen kann 🙂
ITIL® Expert Zertifizierungsweg mit Lifecycle Modulen
ITIL® Expert Zertifizierungsweg mit Lifecycle Modulen

An dieser Stelle möchte ich mich nochmals bei den Trainer(n) und den Kommilitonen bedanken, denen ich während dieser Ausbildung begegnet bin! Wirklich klasse Menschen und Kollegen die für ein sehr angenehme, wenngleich auch keine einfache Weiterbildung, dazu beigetragen haben.

 
 
 
 
 
 
 

Gelungener Kindergeburtstag und absolut geniales Wetter

[Nachdem wir den ersten Termin für den Kindergeburtstag wegen absolut schlechtem Wetter verschieben mussten, da es extrem regnete, konnten wir heute bei absolut strahlendem Wetter den Kindergeburtstag feiern.
Bei strahlendem Sonnenschein ging es vom Schillerhain, welcher der Startpunkt des Outdoorspiels war und auf dem Weg zu unserem Zuhause einige Stationen zu erledigen waren.
Die Stationen führten durch unseren schönen Kirchheimbolander Wald auf einem nicht ganz so bekannten Weg entlang. Dabei sollten die Kinder an einigen Stationen kreativ werden, was sie auch extrem gut gemacht haben. So sollten sie zum Beispiel mit Rinde ein Herz legen, oder ihren Namen aus verschiedenen (Natur-) Materialien legen, auf Entdeckungsreise gehen und einfach nur Spaß haben. was sie auch extrem viel hatten.Passend und inspiriert vom Sommerfest der KiTa Louhans, bei der sich eine engagierte Mutter extrem toll eingebracht hat und für das Sommerfest mit ihrem Sohn Cocktails (alkoholfrei) gezaubert hat. Crushed Ice, Sirup und Wasser waren die Bestandteile der Cocktails die beim Sommerfest noch mit einem Röhrchen und einem Gummibärchen verziert waren, Mit Gummibärchen waren unsere Cocktails zwar nicht geschmückt, aber die Cocktails kamen in den Dubbegläschen bzw. Kinnerschobbe mit den jeweiligen Namen und passendem Motiv (Mädchen oder Junge) super gut an.
Die Kinnerschobbe waren auch gleichzeitig das „Mitgebsel“, worauf nicht nur die Kinder extrem stolz waren. Dank Marc bzw. pfaelzisch.com konnten wir die Idee in Windeseile umsetzen. Dabei kamen noch jede Menge Ideen um den Laser von Schottlers noch weiter auslasten zu können… Sicherlich werden hier auf unserem Blog noch ein paar weitere, geniale Dinge mit dem Laser, oder auch anderen Sachen von Schottlers folgen. An dieser Stelle nochmal ein großen Dank an die Gäste vom Kindergeburtstag und an Marc für das Gelingen vom tollen Kindergeburtstag!

Einladung zur Vollversammlung des KEA Donnersberg mit Schulung zur „Linkshändigkeit“

Am Montag den 19.9.2016 um 19:00 Uhr wird unsere diesjährige Vollversammlung des Kreiselternausschusses Donnersbergkreis (KEA Donnersbergkreis) im Saal des alten Stadthauses stattfinden.

Hierzu laden wir alle Interessierten zur Vollversammlung mit vorherigem Vortrag/Schulung zum Thema „Linkshändigkeit“ ein. An diesem Abend referiert Frau Susanne Bohlander, die wir für das Thema „Linkshändigkeit“ gewinnen konnten.
Frau Bohlander ist Lehrerin an der Realschule plus in Kirchheimbolanden. In Ihrer Ausbildung zum Studiengang zur Grund- und Hauptschullehrerin an der Universität Koblenz-Landau beschäftigte sie sich im Rahmen ihres 2. Staatsexamens ausgiebig mit dem Thema „Linkshändigkeit“. Sie wird an diesem Abend, interessierte Eltern und Erzieherinnen und Erzieher,Einblick in die Thematik geben und auf Details aufmerksam machen, mit denen Sie linkshändigen oder noch unsicheren Kindern den Alltag erleichtern und sie zu einer unverkrampften Stifthaltung anleiten können.

Im Anschluss wird unsere diesjährige Vollversammlung stattfinden, die Veranstaltung ist kostenfrei. Wir bedanken uns zudem bei der Stadt Kirchheimbolanden für die Bereitstellung des schönen, historischen Saals des alten Stadthauses (Langstraße 30).

Zur besseren Planung bitten wir um eine Anmeldung unter: kea.dob@gmail.com
Parken kann man in den umliegenden Straßen, am Maibaum, Herrengarten oder am „Haus der Familie“.

Neue traumhafte Location unserer Lieblingsrösterei

Heute war es endlich soweit und wir konnten in die neuen Räumlichkeiten von „unserer Rösterei“ und durften bei der Neueröffnung teilhaben.
Zwar waren die alten Räumlichkeiten auch gemütlich, aber mit den neuen Räumlichkeiten in den alten „Müller-Türmen“, welche auch schon mal die Zwillingstürme von Kibo genannt werden, sind einfach ein absolutes Highlight!

Was passt besser in diese Räume mit soviel Seele als eine Kafeemanufraktur mit soviel Seele, ganz einfach: nichts anderes hätte in denen Räumen einen solchen Platz !
Trotz des „Trubels“ am Tag der Neueröffnung, verspürte man eine Gemütlichkeit wie sie gepaart mit dem Kaffee und dem Anblick der Räume einfach zu einem absoluten Erlebnis machte.
Der Kaffeeröster ist nicht einfach nur „Mittel zum Zweck“ sondern fügt sich sehr edel in die gesamten Räume ein und macht sich dabei selbst zu einem Kunstwerk. Eine wahre Bereicherung, nicht nur die Restauration der alten Raiffeisen bzw. Müller-Türme, sondern auch genau an dieser Ecke unsere Kaffeerösterei. 

Socken – made in Germany

BIO hier, Fairtrade dort, Ökologischer Anbau da… ziemlich viel Trend und manchmal sehr fraglich. Viele achten auf ihre Ernährung und ganz besonders auf die oben genannten Punkte, da scheint es bei manchen auch egal zu sein, dass Produkte, welche in Deutschland oder sogar in der Region angebaut werden und kein spezielles Logo tragen nicht gekauft, sondern zu einem anderen Produkt aus einer weit entfernten Ecke der Welt gegriffen wird, hier scheint der Transportweg oder auch gekaufte Kontrollen eher eine untergeordnete Rolle zu spielen.
Aber bei meinem letzten Gedankengang kann man sogar die Qualität spüren!
Da ein Sockenleben auch irgendwann einmal am Ende ist und manche Socken auch einfach nicht bequem sind, besonders bei Diabetes merkt man dies schnell, steht man oder stand ich vor der Suche nach ein paar Socken die meine Ansprüche erfüllen sollten. Sie sollten bequem und nicht einschneiden, eine hohe Qualität haben und zudem in Deutschland produziert worden sein.
Eigentlich, so dachte ich, kein großes Ding, aber da viele Produktionen nach China verlagert wurden um -billig- zu produzieren, war es doch etwas anstrengender ein solches Produkt zu finden.
Bei meiner Suche bin ich dann bei Dailybread und Gentsbasics hängengeblieben.
Dieser Hersteller / Shop schien meine Anforderungen liefern zu können und so bestellte ich ein paar zur Probe und war mehr als begeistert, denn die Qualität ist einfach unschlagbar und sehr hochwertig, die Socken werden in Deutschland produziert und sind extrem bequem. Darüber hinaus war ich auch von der Verpackung begeistert, werden die Socken anstatt in Plastik und aneinandergenäht, ordentlich zusammengelegt und in „Butterbrotpapier“ verpackt.
Meine Erwartungen wurden nicht nur erfüllt, sondern auch noch erheblich übertroffen. So war der Kontakt zu Gentsbasics einfach wie man ihn sich wünscht, sehr freundlich und auch sehr schnell, wie auch der Versand der Socken erfolgte in einem schnellen Tempo. Aber auch das Produkt selbst, die Socken, haben mich von dieser Marke überzeugt, so sind die Socken nicht nur in Deutschland hergestellt, sondern erfüllen noch die Fairtrade Anforderungen, sind aus Bio-Baumwolle und ökologisch. 
Irre, wär hätte gedacht, dass ich noch zu einem solchen Öko werde, aber unter diesen Umständen gestehe ich mir es gerne ein und habe auch ein gutes Gefühl, neben den bequemen Socken. 😉
Ich war und bin so begeistert von der Bestellung, über die Ware und dem Kontakt, dass ich mit Gentsbasics nochmals in Kontakt trat und fragte, ob ich über (eines) deren Produkte im Bezug auf Gentsbasics schreiben darf und wie man sieht, durfte ich und erhielt auch noch ein Rabattcode für 10 Euro, welchen Ihr bei Bedarf gerne bis zum 30.09.2016 auf www.gentsbasics.de verwenden dürft.
Verwendet dazu einfach den CODE: JansonBlog und ihr bekommt automatisch 10 Euro bei der Bestellung erlassen. Zudem habe ich auch gerade gesehen, dass bis zum 31.08.2016 ein „Sommerspecial“ angeboten wird und dabei keine Versandkosten anfallen!

Wirklich eine irrsinnige Entscheidung was als Vorreiter deklariert wird…

In meinem Beitrag über den Besuch von Malu Dreyer vom 25. August in Kirchheimbolanden, habe ich erfreulich berichten können, dass die Ministerpräsidentin sich über Freifunk informieren konnte und Ihre Fahrer auch augenscheinlich das „Angebot“ erfreulich nutzten.
Ein wirklicher Vorreiter war zu dieser Zeit Kirchheimbolanden, welche innerhalb kürzester Zeit eine beachtliche Anzahl an Knoten (Freifunk Router) installiert und online hatte, selbst Kaiserslautern oder Mainz hatten nicht so viele Knoten. Seit dieser Zeit haben sich in den umliegenden Ortschaften immer mehr begeisterte Leute gefunden, die Freifunk in den Ortschaften ausgebaut haben. Vorzeige-Projekte sind hier zum Beispiel Weitersweiler, Zellertal, wo die Ortskerne mit Freifunk ohne Beschränkungen, Zeitkontigenten, Filter, Anmeldungen bereits sehr gut versorgt sind, oder auch Rockenhausen und Otterberg, bei denen auch teile der Städte sehr gut „ausgeleuchtet“ sind und dies mit sehr sehr geringen Kosten! Bedenkt man, dass ein Freifunk-Knoten bereits ab weniger als zwanzig Euro zu bekommen ist (Einmalpreis) und Außeneinheiten, sogenannte CPEs bei circa 45 Euro liegen, bekommt man bei nur einem kleinen Bruchteil der Kosten, die gerade in den Gesprächen von Worms (Beitrag), Alzey (Bericht) und anderen Gemeinden sind, eine erstklassige „Ausleuchtung“, ohne Fesseln oder Beschränkungen! Aber neben den günstigeren Einmalkosten, sind es die hohen Kosten für ein (kleines, kommerzielles)Netz für den Betrieb. Hier zahlt nicht nur der Bürger mit seinen Abgaben (Laufende Kosten und Einmalzahlungen zum Bau des Netzes), sondern wird bei der Beanspruchung über die Zeit, nochmals zur Kasse gebeten… 
Frei ist wirklich anders!
Wenn man dann auch noch manchen Kommentar der sogenannten „Spezialisten“ hört, schüttelt man noch mehr den Kopf, diese scheinen bewusst oder unbewusst noch immer nicht verstanden zu haben, was die Störerhaftung wirklich bedeutet und das Freifunk hier, zumindest in unserer Region, quasi der Störerhaftung befreit, dazu sind technische sowie juristische Dinge die greifen, aber dies scheinen so manche Leute nicht zu „be“greifen!
Vorreiter in Sachen freier WLAN Versorgung sind diese Gemeinden definitiv nicht, selbst bei sinnloser Geldverschwendung bleiben sie auch keine Vorreiter. Sie bleiben eigentlich nur zu bedauern und es bleibt zu hoffen, dass sich die Bürger bei den echten Vorreitern beteiligen und was eigenes, ordentliches, kostengünstiges auf die Beine stellen. Freifunk hat in unserer Region (Westpfalz, Mainz, Wiesbaden, Bingen…) schon mehrfach gezeigt, wie wirkungsvoll die Ehrenamtlichen Freifunk für Menschen bereitstellen konnten, sei es bei Unterkünften von Geflüchteten, diversen Veranstaltungen oder bei Vorbereitungen zum Rosenmontagsumzug (welcher ja dann leider ausgefallen ist) in Mainz, bei dem innerhalb kürzester Zeit ein Netz geplant, ausgeführt und einsatzbereit war. 
Bleibt zu hoffen, dass man endlich mal in die richtige Richtung aktiv wird und den vielen Ehrenamtlichen Spezialisten einen dezentralen und ordentlichen Ausbau überlässt bzw. die „Initiativen der Bürger“ unterstützt, anstatt kommerzielle, unfreie Netze und dazu noch extrem teure Netze zu realisieren bzw. realisieren zu wollen.

Freifunk wird von vielen ehrenamtlichen Spezialisten in der Technologie betrieben, von Bürgern aufgestellt und genutzt und von selbsternannten Spezialisten nicht verstanden…

Erneuter Freifunk Rekord in Kibo

Freifunk, ein Netz von Bürger für Bürger, ohne Hindernisse und Filter, zu jeder Zeit für und mit jedem Menschen. Freifunk begeistert mich ja nun schon seit Längerem, auch wenn es in Kibo derzeit etwas stagniert und leider ein paar Uplinks von manchen Knotenbetreibern bewusst oder unbewusst (?) vom Netz genommen wurden, bin ich jedoch immer wieder von diesem recht engmaschigem Netz beeindruckt und schaue mir gerne die wachsende Karte auf map.freifunk-westpfalz.de an. Neben einigen Reichweiten die geschafft werden, erstaunen mich die Clientanzahlen so mancher Knoten. Einen Rekord an gleichzeitigen Clients hat eine CPE, welche in Richtung Schulzentrum zeigt, mit 65 Clients geschafft. 
Durch weitere Knoten könnte man noch mehr Menschen erreichen und überall einen Zugang zum Netz ermöglichen, Gästen, Freunden und Fremden das „digitale Wasserglas“ reichen, ein Stück abgeben und keine Angst vor Störerhaftung, klingt gut? Ist es auch! Auch die Kosten, nämlich beginnend ab circa zwanzig Euro (einmalig), erweitern das Netz und tragen selbst zur Stabilität des eigenen Anschlusses, etwa bei einem Ausfall am eigenen DSL-Anschluss, bei. 
Ein Traum von mir, welcher sich hoffentlich bald erfüllen wird, sind Verbindungen über Ortschaften hinweg herstellen zu können und sich Orte miteinander vernetzen. 
Ein weiterer,  sich hoffentlich bald erfüllender Traum; mehr Uplinks. Dabei wäre es schon super, wenn die verschwunden Uplinks wieder in das Netz einspeisen würden, ganz speziell merkt man es im „Dreieick“ Hitzfeldstraße, wo es derzeit nur aus Richtung der Glockenstraße einen Uplink gibt, der diesen Bereich „versorgt“ und bei dem teilweise, über mehrere Knoten verteilt, gut 60 Clients angemeldet sind und sich einen Zugang teilen. Der Ausschnitt zeigt die Clients um kurz nach 6:00 Uhr Morgens. 
Was könnt Ihr tun? Beteiligt Euch an Freifunk und informiert euch bei der lokalen Community und stellt aktive Knoten auf. Du wohnst in Bolanden? Das wäre super, denn in diese Richtung sind zwei Außeneinheiten von mir gerichtet und warten nur auf den ersten Knoten in Bolanden um sich mit diesem zu verbinden 🙂
Weitere Infos zur Region Westpfalz findet ihr unter: www.freifunk-westpfalz.de  Also Schluss mit dem verschwenden von Gemeindegeldern beim Aufbau der kommerziellen Netze mit Filtern und Zugangsbeschränkungen!

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