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#2 und zusätzliche Knoten gesponsert = Schottlers in Hoflaube Nummer 5 auf dem 65. Residenzfest

Vor ein paar Minuten noch geschrieben und nun zur Installation bereit: Drei weitere Knoten von Marc Schottler.
Marc Schottler, Inhaber von Schottlers Genussreich und bekannt durch geniale Flammkuchen, Köstlichkeiten und großen Events, investiert nicht nur in einen Knoten in seinem Hof #5, welcher sich im Hof der Mälzerei befindet, sondern auch noch in zwei weitere Knoten in Kirchheimbolanden und trägt somit einen großen Teil zur Erweiterung des Freifunk in Kirchheimbolanden teil.

Danke Marc, guten Umsatz und Freude am freien WLAN !

1. Mobiler Freifunkknoten fürs Residenzfest konfiguriert #1 Weinschlösschen Roos Ilbesheim

Der erste mobile Knoten für das 65. Residenzfest ist konfiguriert und bereit für seinen Einsatz ab Samstag den 8. August.
In der Hoflaube Nummer 7, am Schloss, bekommen die Kunden der Hoflaube freies WLAN durch das Team um Alexander Roos, vom Weinschlösschen aus Ilbesheim.
Der Hof wird durch das starkt wachsende Freifunknetz in Kibo gestützt, da es am Stand leider keinen DSL-Anschluss gibt 😉

Ebenfalls wird am Nachmittag der Schlossgarten weiter ausgebaut oder besser gesagt die fest installierten Knoten von den Winzern Boudier & Köller an der  Bühne eine Außeneinheit zu den bereits zwei Knoten, zur Versorgung installiert.

In den Startlöchern stehen ebenfalls drei weitere Knoten für Kirchheimbolanden, die von Marc Schottler realisiert und von mir konfiguriert und installiert werden. So Entsteht eine weitere Versorgung. So kann ebenfalls getragen durch das Freifunk, ein weiterer mobiler Knoten in der Hoflaube Nummer 5 am 65. Residenzfest die Gäste mit freiem WLAN versorgen.

Wir wünschen guten Umsatz und viel Freude mit freiem WLAN an Euren Ständen!

Freifunk

Freifunk, ein bereits langer Traum geht nun endlich in Erfüllung!
Als Netzwerker auf ganzer Linie, mit einem um 2000 herum Traum der mit dem CCK (Computer Club Kirchheimbolanden) begann, erfreue ich mich heute um das stetig wachsende Freifunk, besonders in unserer Region.
Freifunk, ein freies WLAN mit sicherem Zugang, aber was bedeutet das?
  • Frei bedeutet ohne Anmeldung und ohne persönlichen Daten Zugang zum WLAN
  • Keine Volumenbeschränkung
  • Keine Zeitbeschränkung
  • Keine Datenspeicherung
  • Ein offenes WLAN von und für Bürger
  • Öffentlich
  • Unzensiert
  • Dezentral

Ein Zugang zum Freifunk-Netz wird durch einen sogenannten Knoten (Router mit Freifunk Firmware) ermöglicht, dieser baut, sofern er mit dem Internet Verbunden ist oder zu einem Nachbarknoten Verbindung aufgebaut hat, eine sichere Verbindung mittels einem VPN-Tunnel zu einem Freifunk-Gateway auf, was wiederum eine Verbindung zum Internet schafft.
Weitere Freifunk-Knoten verbinden sich, sofern sie in der Nähe sind, mit anderen Knoten und bilden somit ein Mesh und erweitert das Netz und die Reichweite.

Freifunk wird gerne als „kostenloses WLAN / Internet“ verstanden, dies ist nicht ganz richtig!
Der Zugang zum WLAN und sofern ein Uplink vorhanden ist, zum Internet ist für den Nutzer kostenlos, aber es bedarf neben dem Knoten, der dies erst ermöglicht, noch eine Menge mehr an Hardware und Engagement.
So müssen Gateways betrieben, VPN Zugänge, Werbematerial und viele Dinge mehr von aktiven Freifunkern betrieben werden.
Jeder, egal ob Gastronom, Unternehmer, Vereine, Kommunen oder Privatleute können mitmachen und bilden bereits mit schon einem Knoten ein gutes Stück des Freifunk Netzes und tragen zum „großen Ganzen“ bei. 
Ein Knoten kostet einmalig ab zwanzig Euro und wird gerne von aktiven Freifunkern konfiguriert und bei Euch installiert.
Oft kommen Fragen was Freifunk einem „bringt“ und warum man mitmachen soll, hier gibt es eine ganz einfache Antwort: Man hat „sein WLAN“ so ziemlich weit um sich herum und je mehr mitmachen, desto größer wird das Versorgungsgebiet des WLAN.
Viele klagen dann über ihre „Lösung“ mit dem WLAN und was sie nicht alles an Hardware verbaut haben um im Garten mit dem Laptop, Tablet oder Handy WLAN zu haben und unabhängig zu sein, es aber immernoch „wenig Balken“ des WLAN vorhanden sind.
Hier bietet Freifunk eine sehr galante und extrem günstige Lösung, denn hier kommt der riesen Vorteil des Mesh zum tragen, welches das WLAN Knoten für Knoten erweitert. Es bedarf also keinen teuren Powerline-Adaptern, Repeater die die Reichweite halbieren und ebenfalls teuer sind, sondern nur einen zusätzlichen Freifunk-Knoten (Router) und eine Steckdose und schon hat man die Reichweite und auch das Netz erweitert.
Dann kommen meinst die Fragen „Die Fritzbox zeigt jede Menge WLAN als Störer an“ oder auch „Strahlenbelastung / Elektrosmog“…
Zur „Strahlenbelastung“ möchte ich folgende Daten zur Anregung geben:

  • Handys im GSM haben circa 2W Sendeleistung, ein Sendemast liegt dabei noch höher (circa 10W).
  • LTE Versorgungsantennen im Stadtgebiet können bei 400W liegen und um Landgebiete zu versorgen auch bis zu 2500 Watt
  • DECT Telefone sind im Bereich von 250mW konstant
  • WLAN hingegen hat bis zu 0,5W 
Vergleicht man also die Leistung bildlich, steht man mit einem kleinen Fahrradlämpchen im Fußballstadion bei vollem Flutlicht…

Das „Übersprechen“ oder „Überlagern“ der WLAN Netze, was in Ballungsgebieten noch schlimmer als in einem Ländlichen Teil ist, führt ebenfalls zu Einbußen der Versorgung, sind die Kanäle bei 2,5 GHz gegenüber dem 5GHz doch sehr gering und es findet ein Überlagern der Kanäle statt, was zur Eindämmung der Reichweite und der Qualität führt.
Freifunk hat hier ebenfalls wieder seine Stärken, denn es funkt nur auf einem Kanal, bei uns/ Freifunk Westpfalz ist dies der Kanal 6.

Ein weiterer Vorteil ist die WLAN Versorgung der Gäste, hier musste man entweder ein Gastnetz anlegen oder den WLAN-Schlüssel nennen und war (ist noch immer) mit der sogenannten Störerhaftung für deren Verhalten haftbar, außer man hat Freifunk ;).
Freifunk baut hierzu einen sicheren VPN-Tunnel zu den Gateways auf und ist somit technisch vollkommen getrennt vom ursprünglichen DSL-Anschluss, da die Daten des Freifunk-WLAN über diesen Tunnel und nicht den eigentlichen Anschluss gehen. Schwer vorzustellen? – Fährt man zum Beispiel durch den Brennertunnel, fährt man durch eine „Röhre“ und beim Pass über den Berg. Nehme ich also den Weg über den Pass (DSL/Heimanschluss/Privates WLAN), kann ich nicht auf dem Weg einfach den Tunnel (Freifunk) nutzen oder umgedreht, so sollte auch klar sein, dass die Daten nicht vom einen Netz zum Anderen kommen. Somit ist es neben der Störerhaftung nicht nur sicher, sondern kann einfach parallel zu einem anderen Netz betrieben werden.
Ebenfalls braucht man sich nicht wirklich Gedanken zu machen ob die Bandbreite auch wirklich ausreichend ist, denn einige Tests haben ergeben, dass selbst zu Spitzenzeiten eines Knotens, die Bandbreite nicht merklich einbricht. Man gibt also ab, was man eh hat, auch wenn es in Kirchheimbolanden wenig an Bandbreite ist.
Man stellt sich folgendes Szenario vor, welches in Kibo teilweise Realität ist:
Eine Straße hat mehrere Knoten und Uplinks von Freifunk, diese versorgen ein Gebiet durch die Knoten mit WLAN und Internet und stellen somit Kunden, Patienten, Gästen und Besuchern ein freies WLAN zur Verfügung, nun kommt es bei einem der Knoten zu einem Ausfall des DSL-Anschlusses, dies stellt kein wirkliches Problem dar, da die Nachbarn und Nachbarknoten die Versorgung übernehmen und man trotzdem mit Internet versorgt wird.
Man kann quasi ganze Straßenzüge so dezentral Versorgen und bekommt im Fehlerfall trotzdem Zugang und ist nicht „von der Welt abgeschnitten“.

Jetzt fragt man sich natürlich, welche Nachteile gibt es bei dieser riesigen Menge an Vorteilen?
Wenn man folgende zwei Punkte als Nachteile zählt, sind es die Nachteile auch schon:
  • Werbung auf Niederländisch (da der Internet-Breakout derzeit in Holland terminiert)
  • Amazon Fire-TV funktioniert über Freifunk nicht, da man sich von einem „anderen Land“ konnektiert (siehe oben). -Dies kann man jedoch durch das private WLAN lösen und nimmt das Fire-TV in das private Netz.
War ein bisschen zu viel?
Schöne Bildchen und Videos findet man hierzu übrigens bei www.freifunk-westpfalz.de 

Und nun? Ganz einfach, einmal ordentlich geparkt und die zwanzig Euro eingespart und in ein Freifunk Knoten investiert 😉
Weitere Informationen, Router, Konfiguration und Installation auch gerne über mich, meine drei weiteren aktiven Freifunker aus Kibo, Freifunker aus Kaiserslautern oder Umgebung, oder seid selbst ein Teil und bringt euch ein! 


Eine Übersicht der freien WLAN Punkte und das Netz allgemein, findet ihr unter www.freifunk-westpfalz.de 

Viel hat sich getan…

Vieles hat sich seit dem letzten Post getan, sehr viel… Hauskauf, Renovierung, Streik, Geburt, Kreiselternausschuss, Freifunk und jede Menge mehr, die kommenden Wochen könnte es etwas ruhiger werden und sich hier der ein oder andere Beitrag finden.

Frohe Weihnachten und…

Wir wünschen unseren Familien, Freunde, Bekannten, Kollegen, Lesern und auch denen, die uns nicht mögen aber trotzdem unseren Blog lesen, schöne Weihnachten und eine tolle, ruhige und besinnliche Zeit.
Falls es über die Feiertage, wie in letzter Zeit, etwas weniger im Blog zu lesen ist, wünschen wir einen tollen Start ins neue Jahr und hoffen, dass Eure guten Wünsche in Erfüllung gehen und das neue Jahr nicht durch schlechte Dinge überschattet wird.

Für meine Cacherkollegen hätte ich auch noch etwas, falls ihr es nicht schon längst nutzt: Project-GC, eine wahrhaft geniale Seite oder besser ausgedrückt ein geniales „Tool“, hier hatte ich schon einmal berichtet: [LINK].
Falls Ihr Euch damit beschenken wollt, würde ich mich freuen, wenn Ihr diesen Link dafür nutzt: http://project-gc.com/r/f153ca9e denn dadurch bekommt ihr 4 Monate extra (kostenlos) und ich erhalte 2 freue Monate hinzu 🙂

PA Anlage

Schweren Herzens trennen wir uns von unserer PA-Anlage und hoffen sie kommt in ebenfalls gute Hände…
Bereits auf einigen Veranstaltungen kam sie zum Einsatz und trug maßgeblich zum gelingen der musikalischen oder gesprochenen Beiträge bei. Zuletzt beim Jubiläum der KiTa Louhans.

Wer Interesse hat, oder jemanden kennt der eine komplette PA benötigt, darf mich auch gerne kontaktieren.
Der Link zum Angebot: Kleinanzeigen

Ein super Weihnachtsgeschenk, auch für einen selbst ;)


Vor einiger Zeit berichtete ich ja schon über das FireTV [LINK] und bin noch immer begeistert, besonders von der Pufferfunktion bei einer langsamen DSL Verbindung funktioniert FireTV einfach super. Seit einigen Tagen ist die kleine Wunderbox auch wieder lieferbar, nachdem sie ruck zuck nach dem Erscheinen ausverkauft war.
Auch jetzt zur Weihnachtszeit mit einem Preisvorteil bei einem derzeitigen Verkaufspreis von 84 Euro.
Klare Kaufempfehlung.

Geschafft – 100% Quote

Sonntag 0500 Uhr, der Wecker klingelt, ich bin schon wach… Es ist Prüfungstag für den Sportboot Führerschein See. Um circa 0700 Uhr trafen wir, die Schüler der Sportbootschule Conrad, am Steg an um gemeinsam das Boot fahrbereit zu machen und die letzten Fragen gemeinsam zu beantworten, denn bereits um 0800 Uhr sollten wir die erste Gruppe der praktischen Prüfung sein. Aufgeregt wurden die letzten Minuten an Bord genutzt um bei einigen noch einmal zu trainieren, bis es dann auf die „andere Seite des Rheins“ ging um den Prüfer an Bord zu holen. 
Zuerst waren unsere Mädels an der Reihe und absolvierten exzellent die Manöver und legten nach und nach an unserem Steg lächelnd an. Dann schlug auch für mich ernste Stunde und es ging an Bord und nach dem Ausfüllen des Formulars, direkt ans Steuer. Mache ich auch alles richtig, wie verhält sich heute das Boot und ja nichts vergessen… das waren meine Gedanken bis ich mit dem Hintern auf dem Sitz gesessen habe. Vorleine los! Und ich legte vom Steg ab und begann nach dem geforderten Kurs des Prüfers zu fahren, stockte kursgerecht auf, wendete auf engem Raum nach Steuerbord, nahm erneut Kurs auf bis die Boje über Bord ging. „Mann über Bord auf Steuerbord!“, ruck zuck war die Boje auch wieder an Bord und Kurs auf unseren Anlegesteg genommen, „Vorleine fest!“ und Marc übernahm das Steuer. 
Dann begann für mich die Abfrage der Knoten, die ich ohne Probleme sauber während der Fahrt zeigen konnte, danach noch ein Gebäude peilen und Marc steuerte auch bereits wieder an den Steg wo auch er prima angelegt hatte und wir von Bord gehen konnten, damit die Nächsten ihre Prüfungsfahrt beginnen konnten. Jeder von unserer Gruppe fuhr, als würde er oder sie, nichts anderes machen 🙂 Gut, dass es nicht das Wetter von Freitag war, denn da hatten wir jede Menge Wind und auch die Berufsschifffahrt „beglückte“ uns mit ordentlichen Wellen, aber wir haben ja den SBF See gemacht 😉
Nach der praktischen Prüfung ging es dann zur theoretischen Prüfung nach Schierstein, bei dem an diesem Tag noch gut 135 mit uns geprüft werden sollten (Binnen und See). Auch hier zählten wir zu den Ersten, welche an diesem Tag die Prüfung schreiben sollten. Für die Prüfung nahm ich mir ordentlich Zeit und prüfte auch die Navigationsaufgabe mehrmals auf Richtigkeit und ob alle erforderlichen Angaben in der Karte vermerkt und ordentlich eingetragen waren, erst dann habe ich meinen Prüfungsbogen abgegeben. Dann begann die Zeit des Wartens, nach und nach wurden Namen aufgerufen und zur bestandenen Prüfung gratuliert, oder in den Saal aufgerufen, was wohl auf eine nicht bestandene Prüfung hindeutete.
Der Vorraum des Saals leerte sich immer mehr und bereits einige der anschließenden Prüfung versammelten sich im Vorraum, aber mein Name wurde noch immer nicht aufgerufen, mein Puls wurde merklich höher und höher, aber es tat sich nichts mehr. Also beschloss ich, oder wir, zum Prüfungsausschuss zu gehen und nach meinem Ergebnis zu fragen. Dies ging scheinbar unter und nach einem prüfenden Blick kam dann auch, nach einer gefühlten Ewigkeit, der Satz „Glückwunsch Herr Janson, bestanden“. Man hörte sicherlich den Stein vom Herzen fallen, aber auch der Rest unserer Gruppe jubelte, welches durch den Prüfungsausschuss dann unterbrochen wurde, da die nächsten den Saal betreten sollten.
Somit hatten wir eine 100% Quote und jeder von der Sportbootschule hat bestanden.
Nachdem wir zurück am Winterhafen waren, holten wir das Boot aus dem Wasser und brachten es ins Winterquartier um dann anschließend unsere Führerscheine, bei einem exzellenten Essen von Marc, im neuen Wintergarten zu feiern.
Nächstes Jahr geht es mit der Prüfung zum Sportbootführerschein Binnen weiter, natürlich auch in der Sportbootschule Conrad, dort wo lernen Spaß macht und Erfolg fast schon garantiert ist!  

Nikolaus

Nick-O-Laus

Gestern war es wieder soweit und ich bin auch dieses Jahr wieder, vom Tech-Nick zum Ni(c)kolaus geworden 🙂
So ging es mit Bart, Perücke, Mantel, schweren Schuhen, Sack und goldenem Buch zum kleinen „Park“ vom Krankenhaus, wo ich mich, bis die Kinder den Nikolaus gerufen hatten, versteckt habe.
Die Kindergartenkinder waren, bis auf drei gewisse Kids, total begeistert und sangen dem Nikolaus ein paar Weihnachtslieder. Auch die drei Kids sangen mit, während sie mich extrem musterten und sich nahe der 100% sicher waren / sind, dass ich dahinter stecke 😉 Im Anschluss ging es dann, wie jedes Jahr, noch beim Kinderarzt vorbei um den kranken Kids auch noch schnell eine Freude zu machen.
Einfach schön, wenn man mit einer solchen Verkleidung, so viel Freude bringen kann 🙂
Allen einen schönen Nikolaustag!


Produktvorstellung Razertip SK

 
Bereits seit einigen Jahren begeistere ich mich für die Brandmalerei, oder auch Pyrographie genannt.
So habe ich schon öfters mit meinem Dremel Versatip und meiner Lötstation, so gut es ging, Stationen für Geocaching, Logos oder auch kleine Verzierungen damit gebrannt. Meine letzte „Brandmalerei“ war das Logbuch für das Flammkuchenevent in Rüssingen [LINK], dies kostete jede Menge Zeit und Geduld, da die Spitze vom Dremel etwas dauerte bis sie heiß geworden und einsatzbereit war. Die Spitze kühlte jedoch auch wieder recht schnell ab und man konnte nicht so sauber und ordentlich arbeiten wie ich es mir eigentlich gewünscht habe.
Die Lötstation brachte auch nicht so recht die Temperatur und schaltete sich auch nach kurzer Zeit ab. Bereits schon länger wollte ich eine „ordentliche“ Brandmalstation um meine Ideen „aufs Brett“ zu bringen, aber mich  überzeugten die Geräte und auch die Preise nicht so recht. Ich stoß immer wieder auf den „Brennpeter“, aber der hohe Preis schreckte mich immer wieder ab und so wandte ich mich an den vermeidlichen Hersteller ( Hobbyring ? ) und wollte mehr Informationen, hier stoß ich jedoch auf eine derart pampige Antwort, die ich selten erlebt habe.
Dies war der ausschlaggebende Punkt um mich für eine alternative zum Brennpeter umzusehen. Ich hatte sogar die Idee, mir aus einem leistungsstarken Netzteil einen eigenen Brandmalstift zu bauen, stoß dann jedoch auf den Razertip, der eigentlich in Kanada hergestellt wird. Die Brandmalstation bietet jede Menge an super ausbalancierten „Stiften“ in heavy Duty Qualtität und jede Menge „Spitzen“ um jede noch so abstrakte Kontur zu bewerkstelligen, nein… ich male keine Portraits oder andere Bilder, aber es erleichtert mir doch viele Verzierungen und ich probiere gerne neue Möglichkeiten aus um meine Ideen umzusetzen, was mir mit diesem Gerät recht gut gelingt 🙂
Jetzt wusste ich, welches Gerät es sein sollte, aber wie beziehe ich es? Auf der Herstellerseite fand ich verschiedene Links in Europa, jedoch habe ich noch nie in der „nahen Nachbarschaft“ in einem Webshop bestellt (ok, UK und Österreich schon, aber es belief sich meist auf kleine Dinge in einem doch kleineren Preissegment). Ich stoß auf BAPTIST www.baptist.nl , der genau die Station und das Zubehör anbot, welches ich wollte. Da es sich um eine „tatsächliche Wahre“ handelte und ich PayPal als Zahlung nutzte, war der Kauf ja „abgedeckt“ und meine Entscheidung diese Bezugsquelle zu nutzen stand fest. Innerhalb eines Tages hatte ich auch schon meine neue Brennstation in der Hand und war und bin noch immer begeistert. Der Service von www.baptist.nl und ein solches Profigerät macht einfach Spaß! 
Vielen Dank an dieser Stelle an Razertip und Baptist für mein neues „Profitool“ und den erstklassigen Service, Service den ich leider vom weiter oben genannten nicht bekommen habe und mich daher gegen ein deutsches Produkt entschieden habe, was ich eigentlich nicht mache, jedoch in diesem Fall war es die absolut richtige Entscheidung.
 

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