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Diabetes Selbststudie – Teil 24

HbA1c gesunken – Eisenwert viel zu hoch

Letzte Woche war ich zum Labor bei meinem Diabetologen. Am Freitag kamen dann meine Blutwerte und ich war doch recht überrascht von den Werten.

Mein HbA1c ist merklich gesunken und tendiert immer mehr zu einem Idealwert. Mein Eisenwert wurde mit zwei dicken ++ als viel zu hoch angezeigt und war mit 513 zu einem max. von 400 doch zu arg.
Nun habe ich seit ein paar Tagen die Eisenzufuhr abgesetzt bzw. nehme nur noch eine pro Woche.
Trotzdem geht es mir noch immer super.

Manche Werte, auch die Entzündungswerte machen mir jedoch sorgen und es wird Zeit sich nach einem geeigneten Hausarzt nach der Praxisaufgabe meines Hausarztes umzuschauen um dann auch die Werte genauer zu beobachten und zu besprechen.

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Schönen Nikolaus!

Gemütlicher Nikolaustag mit Papa-Sohn-Aktion

Nikolaus
Erinnerung an tolle Zeiten als Ni(c)kolaus

Letztes Jahr war es schon etwas komisch, da ich zuvor die Jahre immer den Ni(c)kolaus gespielt und den Kindern Freude gebracht habe. Das tat ich super gerne für den Kindergarten und anschließend beim Kinderarzt.
Letztes Jahr war es dann aber in der KiTa anders und dieses Jahr, nicht nur weil es an einem Sonntag, sondern auch durch oder wegen Corona anders war.

Es war anders, absolut, aber es war trotzdem schön und vor allem entspannt. Zahlreiche „Nikoläuse“ standen zur Freude der Kinder vor der Tür und auch der „NikoKlaus“ klingelte bei uns. Klaus Stojadinovic ist wirklich eine gute Seele und auch bereits schon ewige Jahre als Nikolaus unterwegs und es macht ihm immer eine Freude Kinder und Menschen ein Lächeln zu schenken. Ich finde es toll, dass es solche Menschen gibt, die selbst nicht viel haben, aber so viel geben und Freude daran haben.

Unser kleiner Ofen für Glühwein, Punsch und Co.
Unser kleiner Ofen für Glühwein, Punsch und Co.

Mein Sohnemann und ich haben die Zeit genutzt und die Rohre, sowie die Reduktionsklappe, die wir die Woche für unseren Ofen gekauft haben, zusammengesteckt. Natürlich haben wir auch den Ofen direkt testen müssen und ein schönes Feuer im Ofen entfacht und den Mädels dann einen heißen Punsch gemacht.
Das war zwar nicht wie zur Jahreszeit üblich wie auf dem Christkindlmarkt, aber super gemütlich und zusammen als Familie.

Die ersten Kilometer sind gerudert

Finja am Rudertrainer Yakapa von InSPORTline
Finja am Yakapa Rudertrainer

Sport mit Spaß und Wirkung

Die ersten Kilometer sind gerudert und die ganze Familie hat sehr viel Spaß am Rudertrainer. Morgens, am Abend und zwischendurch mal aufs Gerät und bisschen Rudern und die Programme kennenlernen.

Das Rudergerät Yakpa bietet noch viele Dinge mehr zum Trainieren und hat bereits alles dabei was man braucht, außer dem Brustgurt für den Puls. Dieser war fehlerhaft in der Beschreibung aufgeführt, wird uns jedoch durch die Firma noch zugeschickt.
Laut Support sollte auch jeder uncodierte Brustgurt funktionieren, doch mein vor Jahren genutzter Brustgurt ist irgendwo verschollen 😀

Was aktuell Probleme bereitet ist eine geeignete App. Die App Fit Hi Way stürzt immer wieder ab. I Console + lässt sich nicht verbinden. Aber das nimmt uns aktuell nicht den Spaß am Trainieren.

Unsere Sportskanone Finja knackt auch hier mal wieder die „Rekorde“. Während wir, speziell die Erwachsenen, aktuell mit Stufe 1 trainieren, rockt unsere Fini knapp 800 Meter mit Stufe 7!
Man muss dazu sagen, dass die Stufen echt anstrengend sind und unsere Fini extrem drahtig ist.

Demnächst wird auch unsere Sommerküche / Partykeller aufgeräumt und gemütlicher gemacht. Die Temperatur ist mit knapp 18 Grad auch extrem angenehm zum längeren Trainieren.

Unser Rudergerät ist eingetroffen

Endlich ist unser Rudergerät eingetroffen

Wer unsere Beiträge verfolgt hat, weiß noch um unseren Wusch nach einem Rudergerät und den Erfahrungen die wir damit gesammelt haben.
Schlussendlich ist es kein Concept 2 geworden, wir waren zwar auf der Warteliste, aber so recht zusichern konnte man uns das Gerät jedoch nicht. Daher haben wir uns weiter umgeschaut und sind tatsächlich bei einem Händler in unserer schönen Pfalz hängengeblieben.

Das Profirudergerät Yakapa von InSPORTline und das Gerät ist einfach nur noch mega geil! Selbst die Beschreibung auf der Seite hebt nicht den Spaß hervor, der das Gerät tatsächlich bietet. Sehr robust und massiv gebaut und die Einzelteile sehr schnell zusammengebaut (sind ein paar, aber nicht viele).

Jetzt gilt es die Routine, besonders die geplante am Morgen und Abend zu verinnerlichen und weiterhin so einen Spaß zu haben.

Demnächst auf jeden Fall mehr von und über unser Rudergerät.

Schon beeindruckend was WIR ermöglichen

Hochfrequente Korridore

Immer wieder liest man von selbsternannten „Bahn-Experten“. Teilweise wird von diesen „Experten“ Kritik geübt von denen sie im Ablauf und Zusammenhang keinerlei Expertise haben, aber trotzdem Äpfel mit Birnen vergleichen.

Das es beim größten Arbeitgeber Deutschlands auch nicht alles rund läuft ist irgendwo klar und verständlich. Daher mag ich solche Beiträge die zeigen, wie notwendig eine Starke Cargo ist, ganz speziell in der heutigen Logistik.

Was unter „Hochfrequente Korridore“ gemeint ist und was wir auch hier ermöglichen, könnt Ihr hier lesen: Hochfrequente Korridore

Old but Gold

Unser XXL-Adventskalender der schon 14 Jahre Freude bereitet hat.
Unser Adventskalender

DIY Adventskalender

Dieses Jahr wird unser Adventskalender schon 14 Jahre alt.
Damals habe ich den Kalender gebastelt und hätte nicht gedacht, dass der Kalender tatsächlich so lange hält.

Ok, die Watte gibt Jahr für Jahr noch etwas nach, aber die Türen öffnen sich noch super und generell sind die anderen Dinge noch in einem top Zustand.

Es macht super viel Spaß wenn man sieht, dass solche Sachen noch so Freude machen, die man mit sehr viel Liebe gebastelt hat.

Diabetes Selbststudie – Teil 23

Wenn der Katheter falsch sitzt und die Blutzuckerwerte explodieren

Korrektur bei hohem Blutzucker

In der Nacht von Freitag auf Samstag ist leider mal wieder das passiert was schon mal vorkommen kann.
Der Katheter ist in der Nacht abgegangen. Das war zwar dieses Mal nicht so problematisch, da die Werte in der Nacht recht niedrig waren und ich die Basalrate entsprechend reduziert habe.

Zum Frühstück musste ich jedoch den Katheter wechseln. Wir haben gut gefrühstückt und für jeden gab es einen selbstgemachten Bananenshake. Sowas gönne ich mir recht selten, denn Bananen sind wahre Helden der Kohlehydrate. Eine Banane hat zwei BE. Dadurch war das Frühstück jetzt am Wochenende recht Kohlehydrathaltig mit knapp 4 BE.

Was ich jedoch nicht bemerkt habe: Der Katheter saß nicht richtig und das Insulin konnte nicht aufgenommen werden und tropfte aus der Stelle des Katheters raus.
Das riecht man recht schnell, denn Insulin riecht irgendwie nach Schäfchen.
Nachdem ich den Katheter entfernt habe, zeigte sich auch weshalb es zu Problemen kam. Der Katheter ist abgeknickt und konnte dadurch nicht das Insulin subkutan abgeben.

Auch die Blutzuckerwerte explodierten in der Zeit und stiegen Zeitweise über 400 mg/dl. Dies fühlte sich besonders nach einer recht langen Zeit mit genialen Blutzuckerwerten an, als wäre man mit voller Wucht gegen eine Mauer gelaufen. Ein weiterer neuer Katheter musste gesetzt und entsprechend den Blutzuckerwerten korrigiert werden. Dies dauert leider bei diesen Werten entsprechend lange und fühlt sich auch bescheiden an.

Der Samstag war weitgehend gegessen bis die Blutzuckerwerte nach knapp 6 Stunden wieder „normal“ und angenehm waren.

Virtuelle Schulung

Eine doch recht interessante Art und Weise sich Wissen anzueignen.

Gestern hatte ich bereits von meinen persönlichen Erfahrungen geschrieben die ich in den letzten Monaten mit MS Teams gesammelt habe. Zu den zahlreichen Abstimmungsrunden, Meetings und diversen anderen Dingen kam in den letzten Wochen noch eine Projektmanagement Schulung für Projektleiter hinzu.

Schulungen kannte ich, bis auf eine ganz kurze Schulung am Anfang vom Jahr die ebenfalls virtuell war, in dieser Art und Weise noch nicht.
Ich war gespannt auf den Verlauf und die Umsetzung, da wir doch eine recht große Gruppe waren.
Die Schulung wurde jedoch bisher perfekt umgesetzt und die 3 Gruppen konnten perfekt in MS Teams gebildet werden. Auch die Zusammenarbeit war absolut klasse in den bisherigen Modulen. Gruppenarbeit und direktes Präsentieren stellte absolut kein Problem dar und machte in der Konstellation auch richtig Spaß.

Nun wird nächste Woche das letzte Modul stattfinden und ich darf auf eine tolle Wissensvermittlung und gemeinsame Zeit mit bisher (fast) unbekannten Kolleginnen und Kollegen zurückblicken.

Ein weiterer Vorteil der Digitalisierung ist, dass ich direkt nahtlos von der Schulung in die Ausschusssitzung des Jugendhilfeausschuss Donnersbergkreis „springen“ kann. Dies wäre mir durch die Zeit und die Wegstrecke als Präsenzveranstaltungen nicht möglich gewesen.

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Ausschusssitzungen nun endlich digital

Covid-19 bringt einige Dinge die ich schon fast „hoffnungslos“ betrachtete doch langsam in die richtige Richtung.

Digitalisierung wird in Deutschland überwiegend stiefmütterlich behandelt. Viele Meetings, Ausschüsse, Vortermine würden und lassen sich perfekt mit den Tools die wir heute haben abbilden.
Natürlich setzt dies auch einen Willen voraus um sich mit der technischen Möglichkeit auseinanderzusetzen. Der Wille „Neues“ zu probieren und offen für Lösungen anstatt eingefahrene Wege zu sein.

Natürlich stellt es auch eine gewisse Herausforderung und Anspruch an die Kommunikation dar, speziell die Nonverbale Kommunikation ist bei diesem Medium nicht oder kaum da.
Jedoch lernt man mit diesen Herausforderungen umzugehen und Online-Meetings zu leiten.

Mein Favorit ist derzeit MS Teams.
Mit Teams habe ich in den vergangenen Monaten sehr viel gearbeitet und umgesetzt. MS Teams habe ich nicht nur auf der Arbeit eingesetzt, sondern auch für diverse andere Abstimmungen genutzt.
Zoom, GoTo und diverse andere Tools habe ich auch genutzt bzw. an Meetings teilgenommen, jedoch reichen diese Tools nicht an meine Herausforderungen an und decken den Bedarf nicht ausreichend.
Bei Zoom kommt neben anfänglichen Problemen mit Datenschutz und Co. noch die Lizenzthematik hinzu.

MS Teams ist als Standard-Version kostenlos hierüber zu beziehen: MS Teams (andere Abos sind möglich).
Die maximale Anzahl der gleichzeitigen Teilnehmer übersteigt die maximale Anzahl der bei Zoom übrigens recht stark und dabei ohne zeitliche Einschränkung.

Über den Blog von MS Teams erfährt man auch jede Menge nützliche Informationen: Blog von MS Teams

Kostenlose Liveschulungen sind hier zu erhalten: Liveschulungen

Natürlich auch als Buch: Buch wobei hier die ständigen Erweiterung nicht zu finden sind.

Für eine bessere Audioqualität als über das Mikro und den internen Lautsprecher des Laptops nutze ich sehr gerne einen Konferenzlautsprecher.
Dieser Konferenzlautsprecher ist auch perfekt wenn man mit der Familie als Beispiel eine Familie zu Familie-Konferenz macht.
Etwas teurer, aber perfekt mit mehreren Mikros und einem integrierten Akku, sowie die Möglichkeit über Bluetooth z.B. ein Handy zu verbinden ist dieser Konferenzlautsprecher:

absolut zu empfehlen. Diesen setze ich selbst schon sehr lange ein und bin absolut über die Tonqualität begeistert.

Ich begrüße es ausdrücklich, dass wir die nächste Sitzung des Jugendhilfeausschusses des Donnersbergkreises als Webmeeting (leider kein Teams) durchführen werden.
Gespannt bin ich, wie die Sitzung durchgeführt wird und natürlich auf das Verhalten der „Anwesenden“. Denn dies finde ich bei neuen Teilnehmerkreisen immer recht interessant.

Traut Euch und nutzt die Tools!


Diabetes Selbststudium – Teil 22

Diabetes und Covid-19

Vorab, dieser Blogbeitrag soll definitiv keine Panik verbreiten, zudem sehe ich in dem Artikel eine Bestätigung, dass nicht alle Ärzte eine Kompetenz bei Diabetes haben.

Ein Beitrag beim Ärzteblatt berichtet am 25.11.2020 unter dem Titel „Hoher Blutzucker erhöht Sterberisiko auch bei Nichtdiabetikern“.
Der Artikel verwirrt mich teilweise doch sehr, da er meiner Auffassung nach doch einige Dinge vermischt.
Ein „Gesunder Mensch“ ist gesund. Ein „gesunder Mensch“ leidet auch nicht an Diabetes, weder Typ-1, noch an Typ-2.
Eine Hyperglykämie, also ein extrem erhöhter Blutzuckerwert ist „krankhaft“ und somit widerspricht dies der Logik eines gesunden Menschen.

Ebenfalls fällt mir in diesem Artikel schwer, dass es sich tatsächlich um eine Kausalität, wie es im Bezug auf die Intensivstationen und invasiven Beatmungen heißt.
Interessant an den Infos ist wohl eine Korrelation, in einem bereits im September veröffentlichten Artikel mit dem Titel: „SARS-CoV-2 könnte Typ-1-Diabetes ausgelöst haben“.

Was wir jedoch bei den ganzen Beiträgen beachten müssen, die Pandemie ist noch „jung“ und die Forschungen hierzu basieren auf keinen langen Studien.
Das Diabetiker (Typ-1 & Typ-2) ein erhöhtes Risiko als chronisch Kranke haben, steht außer Frage. Auch die Zahlen diverser Studien zeigen, dass es eine Korrelation zu schweren Verläufen darlegt.

Ein gesundes Verständnis und eine gewisse Vorsicht, ohne in die ein oder andere Seite extrem abzudriften, hilft nicht nur einem selbst, sondern auch anderen Menschen.

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