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Kinderkrebstag-Challenge

Pfalzsteine Kinderkrebstag-Challenge
Kinderkrebstag-Challenge der Pfalzsteine

Heute erinnerte mich Facebook an einen Beitrag der bereits ein Jahr her ist.
Bei diesem Beitrag handelt es sich um die von uns am 19. September 2019 in Leben gerufene Challenge um bunte Steine zu bemalen und die Welt ein Stück schöner zu machen und gleichzeitig auf den Kinderkrebstag hinzuweisen.

Damals waren wir in der Pfalzsteine Gruppe noch unter 3.000 Mitglieder und es war gegenüber heute noch recht „gemütlich“.
Heute zählen wir über 12.000 Mitglieder, also 4 Mal so viele wie vor einem Jahr.
Seit über einem Jahr haben wir als Familie unzählige Pfalzsteine gemalt und darunter super viele für die Kinderkrebstag-Challenge. Auch von diesen Steinen nur eine sehr geringe Anzahl bei Facebook oder auch Instagram gepostet wurden, so wissen wir trotzdem, dass die Steine viele Menschen gefunden und glücklich gemacht haben.

Ich hoffe, dass noch viele bunte Steine jede Menge Menschen glücklich macht. Da haben wir nicht nur die Kinderkrebstag-Challenge ins Leben gerufen, sondern es kamen einige Aktionen wie auch Spendenaktionen oder jede Menge Kunstwerke die ihren Weg in ein Altersheim, Krankenhaus usw. gefunden haben – einfach genial!
Ich freue mich auf viele weitere bunte Kunstwerke, Ermutigungen und lustige Dinge auf den Pfalzsteinen überall auf der Welt.

 
Pfalzsteine
Privat Gruppe · 12.159 Mitglieder
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Was sind #Pfalzsteine ? #Pfalzsteine sind Kunstwerke. Steine, die schön gestaltet und auf der Rückseite mit dem Hashtag #Pfalzsteine beschriftet sind…
 

Sensoren richtig befestigen

Noch ist der Sommer nicht vorbei und wie ich auch mitbekommen habe, haben einige Diabetiker die gleichen Probleme wie ich.
Die Pflaster der Sensoren lösen sich, gefühlt ist dies auch seit einem knappen Jahr schlimmer geworden. Auf die Frage bei der Medtronic Hotline wurde mir immer wieder gesagt, dass sich nichts an der Klebequalität geändert hat.

Nach circa 45 Minuten Tragedauer löste sich der Sensor und das Armband wickelte sich ein.

Nun ist es so, dass sich bereits im krassesten Fall, bereits eine halbe Stunde nach dem Setzten des Sensors, sich dieser wieder gelöst hat. Nun wird zwar der Sensor auf Kulanz ausgetauscht, aber es nervt trotzdem und kann bei längerer Wartezeit dann auch dazu führen, dass man ohne Sensor auskommen muss.
Das nervt natürlich sehr, besonders wenn man beruflich recht stark eingespannt und auf den Sensor angewiesen ist.
Aber auch eben mal in den Pool springen oder körperlich anstrengende Arbeiten bei denen man schnell in Schwitzen kommt, lösen die Pflaster.
Klar, dass ich nach Möglichkeiten gesucht habe die für eine Verbesserung sorgt.

Angefangen über Sprühpflaster über eine Armbinde und diverse andere Möglichkeiten die ich probiert habe, aber nicht zufrieden war, oder die Probleme noch verschlimmerten.
So zum Beispiel die Armbinde, die mir in der Nacht dann den Arm abschnürte.
Also lieber Finger weg!

Hält super – Blutzuckersensor befestigt mit Kinesio-Tape
Die Ecken abrunden, verhindert Ausfranzen und hält nochmal besser.

Die Lösung ist ganz einfach Kinesio Tape.
Aber auch hier ist Vorsicht geboten, besonders bei der Auswahl. Denn wer günstig kauft, kauft zweimal!
Daher meine Empfehlung, kauft Euch lieber gleich Qualität wie dieses Tape als Beispiel: TAPE dies hält bei mir die 7 Tage Tragedauer, auch an wirklich harten Tagen unter Beanspruchung.
Ein Tipp den ich hierbei auch gerne von meiner Physiotherapeutin weitergebe:
Die Ecken rund schneiden, dann franzen die Ecken nicht so aus und die Haltbarkeit steigt nochmal.

Alles Gute für Dich!

Feuerplatte gepimpt

Seit dem Sommerurlaub kam unser neues „Familienmitglied“ hinzu.
Unser neuer Grill, eine Feuerplatte oder auch Plancha nach Kibo.

Feuerplatte / Feuertonne mit Ansteckplatten, Garhauben, Wok, Pfannen und diversem Werkzeug


Der Grill ist einfach top und bietet einem ein super großes Spektrum an Grillmöglichkeiten.
Die Feuerplatte hat einen Durchmesser von 100cm und eine Dicke von 8mm. Durch die unterschiedlichen Temperaturen auf der Platte, die von innen nach außen geringer werden, kann man das Grillgut top zubereiten.
In der Mitte ist es am heißesten und man hat dort die Möglichkeit noch mit diversen Aufsätzen zu arbeiten. Zum Beispiel mit einer Sear Plate um Steaks scharf anzubraten, oder aber auch einen Wok, Bratpfanne, Dutch Oven usw.

Selbstgebaute Garhauben / Burgerglocke / Cloche

Für meine Zwecke habe ich mir diverse „Tools“ zum Grillen gebaut.
So auch die Garhauben / Burgerglocken mit Thermometer zum Grillen mit niedriger Temperatur. So trocknet das Grillgut nicht aus und bleibt schön saftig. Der Thermometer bietet dabei noch den Komfort, dass man die Temperatur direkt im Blick hat und sich gleichzeitig um das andere Grillgut kümmern kann.
Natürlich kann man diese Hauben fertig kaufen, wie zum Beispiel diese hier:

LACOR 69024 Speiseglocke aus Edelstahl, 24 cm

Price: 22,04 €

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, jedoch wollte ich die Hauben nach meinen Vorstellungen bauen.
Man nimmt einfach ganz normale Salatschüsseln aus Edelstahl wie diese hier: oder einem lokalen Geschäft, was bei mir erst im dritten Anlauf geklappt hat, wegen meinem Bedarf an unterschiedlichen Größen, oder der Preis zu teuer war. Dann habe ich mir „antike“ Schrankgriffe aus Porzellan besorgt. Diese gibt es in zig Versionen und zum Teil recht günstig. Ich habe mir diese hier bestellt und als Griff montiert: . Danach noch, sofern man es möchte, die Thermometer montieren. Am günstigsten sind diese in größeren Mengen bei ebay zu beziehen. Es gibt sie sogar als Thermometer zur Montage und flexiblen, kurzen Temperaturfühler für die Kerntemperatur.
Ruck zuck fertig und einsatzbereit 🙂

Für die Ansteckbretter ging es, bis auf die Gastrobehälter / GN Behälter und den Winkeln zu IKEA.
Die Gastrobehälter

LACOR GN BEHÄLTER 1/4 265X162X65 INOX, Edelstahl, 265X162X65 MM

Price: 6,24 €

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in Edelstahl gibt es in unterschiedlichen Größen, so kann man z.B. auch die Hardcore-Gemüsegriller zufriedenstellen, Spaß 😉
Die tieferen Behälter eignen sich nicht nur für Gemüse, sondern auch für China-Nudeln oder eine größere Menge an Frittiertem (über den Wok).


Die Winkel für die Halterung sind „gewöhnliche Balkenschuhe

GAH-Alberts 335403 Balkenschuh | Typ B | sendzimirverzinkt | 100 x 140 mm | 10er Set

Price: 24,67 €

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welche auf die Stärke der Feuerplatte und mit Abstand zur Platte geflext wurden. So wird die Ansteckplatte nicht zu heiß (circa 50 Grad), da die Luft zirkulieren kann. Zudem ist die Verarbeitung der Winkel gegenüber einem Profil für bessere Stabilität geeignet.

Wer jetzt auf den „Geschmack“ gekommen ist und auch die Grillkünste an einem solchen Grill „ausleben“ möchte, der hat einige Möglichkeiten. Es gibt bereits fertige Grills von diversen Manufakturen, aber man kann sich auch schnell einen eigenen Grill zusammenstellen. Basis könnte hier z.B. eine Feuertonne:

Tiko-Metalldesign Coole Feuertonne/Feuerkorb mit Motiv Born to Ride

Price: 149,00 €

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bieten die man dann mit diversen Sachen und einer Feuerplatte versieht. Amazon bietet da sehr „geschickt“ die passenden Teile dazu an.

Guten Appetit!

P.S. Als Ölkanne verwende ich diese hier: Ölkanne 1L perfekt zum dosieren und schmilzt nicht 😉
Sowie das perfekte Werkzeug zum Wenden von jedem Grillgut: Grillspachtel-Set
und einer Grillpinzette

Autozug

Während man entspannt, ohne Stau an entfernte Orte reist und nebenbei das Auto noch gemütlich „auftankt“.

Die Welt ändert sich ständig und selbst die schrecklichste Mode ist irgendwann wieder modern, so bleibt auch meine Hoffnung auf eine Mobilitätslösung die mich schon vor über zwanzig Jahren fasziniert hat – Der DB Autozug.

Damals arbeitete ich noch bei Vanco, einem Pionier im VNO (Virtual Network Operator) Bereich. Der Sitz war/ist in Neu-Isenburg, nahe Frankfurt am Main.
So fuhr ich damals auf meinem Arbeitsweg immer wieder an dem Schild „Auto-Verladung DB Autozug“ vorbei.
Natürlich trieb mich die Neugierde auf dem Heimweg dort vorbei und ich war erstaunt von dieser Möglichkeit. Irgendwann hatte ich meine „Mittagspause“ auf einen Termin für die Abfahrt gelegt und habe mir die Verladung angeschaut, genial!
Das war vor rund zwanzig Jahren, damals war der Autoverkehr noch nicht so bekloppt wie heute.

Ich fahre gerne Auto, sehr gerne sogar, jedoch gehen mir die Staus und so manches Verhalten im Straßenverkehr, gewaltig auf die Nerven.
Auch mag ich das Erkunden der Umgebung mit dem eigenen Auto am Urlaubsort.
Wie kompliziert und umständlich wäre es auch, wenn man ein Taxi oder Bus mit einer 5 Köpfigen Familie vom Bahnhof zur Ferienwohnung bringen muss.

Ebenso nervig wie „Wann sind wir endlich da?!“ sind auch die Staus bei denen man mal ruck zuck einige Stunden Verspätung haben kann.
Ein Kollege hatte vor einiger Zeit einen recht guten Einwand zu Verspätungen der Bahn vs. Auto: Viele regen sich über eine halbe Stunde oder Stunde Verspätung bei der Bahn auf, nehmen aber weit über eine Stunde Stau absolut in Kauf…

Leider hat die Bahn das Angebot des DB Autozuges in all den Jahren immer weiter ausgedünnt und vor einigen Jahren den Betrieb komplett eingestellt.
Einige Strecken werden, wenn man tiefer recherchiert, von Privatbahnen betrieben.
Aber auch dieses Angebot ist für uns nicht attraktiv, müssten wir mindestens 3 Stunden von der schönen Pfalz zum nächsten Verladepunkt nach Lörrach fahren um dann andere Ziele ansteuern zu können.
Nehmen wir mal an, wir würden mit dem Autozug zu meinen Eltern in das Ferienhaus im Norden fahren wollen.
Wir müssten gut 3 Stunden (ohne Stau eingerechnet) nach Lörrach in den Süden fahren um dann nach Hamburg zu kommen und dort auch wieder gut drei Stunden zum Haus zu fahren, dies wären gut 6 Stunden Fahrt (ohne Stau) zzgl. Bahnfahrt + Kosten für eine Strecke die normalerweise in knapp 5 Stunden zu fahren ist.
Auch ohne Mathe-Genie zu sein, ist diese Möglichkeit nicht die beste Wahl.
Abhilfe würde hier ein Verladepunkt in der Nähe sein, aber laut meinen Erkenntnissen ist in ganz RLP kein Verladepunkt (mehr).

Die Re-Aktivierungen von Bahnstrecken für Cargo und Personenverkehr lassen hoffen…
Ein sehr schöner Gedanken finde ich in einem Mobilitätskonzept in der viele Möglichkeiten bedacht werden.
So könnte auch ein Problem der Reichweite von Elektroautos „gelöst“ werden und gleichzeitig den Verkehr auf den Autobahnen verringern.
Elektroautos könnten bequem während des Transportes geladen werden. Generell könnte eine höhere Akzeptanz und Nutzung auch gleichzeitig den Ausbau vorantreiben.

Natürlich stellt ein Gesamtkonzept für eine zukunftsgerichteten Mobilität auch im Bereich der Transporte erhebliches Potential.
So besteht heute schon die Möglichkeit einen nicht unerheblichen Anteil an LKW von der Straße auf die Schiene zu bekommen. Zum Beispiel könnte der größte Onlinehändler seine Lager größtenteils über die Schiene bestücken.

Ein Projekt wie es Tesla mit seiner Giga-Factory gerade macht, wäre ebenfalls durch z.B. DB Cargo darstellbar. Dies sogar schon in der Bauphase, könnte man das Material wie Sand, Kies, Zement und Co. für die Bauwerke anliefern und Erdaushub als Beispiel abtransportieren.
Dies wäre nicht nur effektiver wie ich finde, sondern würde die Umwelt auch nicht so sehr durch die Anlieferungen und Abtransport belasten.
Sobald die Giga-Factory dann steht und produziert, könnte man die Zubehörteile, wie wir (DB Cargo Logistics) bereits bei anderen Autohersteller anliefern, auch dort umsetzen und ebenfalls das fertige Auto über die Schiene transportieren.
Elon Musk gilt bei vielen Menschen als smarter Visionär, da stellt sich mir die Frage ob er sich überhaupt mit einer solchen Lösung beschäftigt hat?

Man könnte auch das Problem von Überfüllten Rasthöfen, Parkplätzen und Haltepunkte um Autobahnen auch viel einfacher in den Griff bekommen.
Übrigens ein seit einigen Jahren immer stärker gewordenes Problem, was man überall beobachten kann. Besonders am Wochenende kann man an den Plätzen die überfüllten Plätze sehen, bei dem nicht selten die Auf und Abfahrten mit mehreren LKW schon übel in den Verkehr eingreifen.
Dahinter stecken Menschen, oft oder überwiegend Fahrer aus Ost-Europa die für einen Hungerlohn ausgebeutet werden. Man findet die Hinterlassenschaften auch komplett auf den Strecken, sei es durch die „Pinkelflaschen“ am Straßenrand oder Parkplatz. Überfüllte Mülleimer und Müll überall auf den Plätzen, natürlich nicht nur von den Fahrern, aber meist gibt es keinerlei Platz mehr für andere Fahrzeuge.
Natürlich gibt es auch gute Gründe für den Fernverkehr und damit meine ich nicht die Ausbeutung und dadurch geringere Kosten, sondern vielmehr für Anforderungen die (noch) nicht für die Bahn geeignet sind.
Selbst eine Art von „Autozug“ kann zum Beispiel durch die Lösungen wie bei CargoBeamer für LKW realisiert werden.

Vieles wäre tatsächlich leichter und löst Probleme, würde man mehr auf die Schiene verlagern.

Meine Erfahrungen mit 100% Homeoffice

Lange Anfahrten zum Arbeitsplatz sind für mich nicht neu, so arbeite ich schon gut 20 Jahre in meinem Bereich.
Konkret sind das unzählige Stunden im Auto, im Stau, auf Umgehungen, an Hörbüchern, Telkos (über die Freisprecheinrichtung natürlich 😉 ).
Lebenszeit, die man im Auto und weg von seiner Familie verbringt.

Das alles hört sich jetzt ziemlich negativ an, jedoch geht man ja auch gerne arbeiten , so geht es zumindest mir.
In meinem Arbeitsgebiet ist es üblich, dass man nicht den einen Schritt mehr macht, sondern die notwendigen Schritte mehr, die es benötigt um eine erfolgreiche Lösung gemeinsam zu erarbeiten.
Das bedeutet: 5 teilweise lange Arbeitstage zuzüglich mindestens 2 Stunden Fahrt pro Tag. Also eine beachtliche Anzahl an Stunden die in der Woche, im Monat und über das Jahr hinweg zusammenkommen.
So war es ein klarer Fall, dass ein höherer Anteil an Homeoffice bei meinem Stellenwechsel, der zudem nochmals eine weitere Fahrstrecke beinhaltete, sein musste.

Noch vor der „Corona-Zeit“ habe ich mich pro Woche mit zwei Tagen Homeoffice eingerichtet.
Diese beiden Tage waren auch nach meinem Empfinden besser als die anderen Tage.
Dies beginnt bereits beim Start, denn ich muss nicht um 4 Uhr aufstehen, damit ich nicht im ersten Stau stehe und relativ gut zur Arbeit komme.
Somit habe ich länger und meist besser geschlafen, was gesünder und mehr Kraft für den Tag gibt.
Auch finde ich die Effizienz wesentlich höher im Homeoffice, da meist keine Ablenkung kommt.
Jedoch ist dies auch etwas, was ich derzeit bei 100% Homeoffice vermisse.
Ich vermisse die Gespräche in der Kaffeeküche, mal „kurz“ ins Büro zu den Kollegen, Anliegen direkt klären und zwischendurch über persönliche Dinge zu sprechen.
Teamspeak ermöglicht eine gute „Alternative“.

Durch die verschiedenen Regelungen Ende März sollten/durften wir zu 100% ins Homeoffice.
Dies war am Anfang schon eine Umstellung und Herausforderung, denn auf „einen Schlag“ wurden Meetings usw. virtuell.
Dabei kam es öfter zu Kapazitätsengpässen, die jedoch nach ein paar Wochen behoben waren.
Persönlich habe ich bei einigen Freunden, Bekannten und Kollegen bemerkt, das diese neue Herausforderung Anfangs ein Problem darstellte, aber dann auch überwiegend die Chancen erkannt wurden.
Ein fast jeder spricht von „Digitalisierung“ und „Fortschritt“, nun konnte bzw. musste man aktiv daran wirken. So war es, dass Möglichkeiten der Kommunikation von Freunden und Bekannten genutzt wurde, die noch vor einem Jahr undenkbar waren.
Auch musste ich über so manche fehlende Disziplin bei „Online-Sessions“ lachen bei der meine große Tochter teilgenommen hat. Wildes Durcheinander hätte die Online-Gesprächsrunde wohl besser getroffen.

Was leider auch ziemlich deutlich geworden ist, ist die Verschiebung und Unterscheidung von Dingen. So gibt es gefühlt immer mehr Menschen die wie ich finde, den Fokus sehr auf dem Negativen haben und sich in der falschen „Spirale“ befinden. Probleme werden fokussiert und thematisiert anstatt den Blick auf Chancen zu richten und zu Lösungen zu erarbeiten.

Meiner Ansicht nach hatte Homeoffice schon immer Potentiale.
Durch die vergangenen Wochen und Monate hat sich dies, zumindest für mich, bestätigt.

Pro

  • Mehr Familie
  • Mehr „Papa-Präsenz“ für die Kinder
  • Mehr Flexibilität
  • Bessere Work-/-Lifebalance
  • knapp 150 Stunden weniger Fahrzeit
  • über 10.000 Kilometer eingespart
  • Weniger Stau
  • Weniger Reifennutzung
  • Circa 1500kg CO² eingespart
  • Locker 800 Euro Spritkosten gespart
  • Weniger Stress durch Chaospiloten
  • Weniger Nerven durch Chaospiloten
  • Gesundheitliche Verbesserung
  • Mehr Schlaf durch Einsparung der frühen Fahrt
  • Effektiver, da man weitgehend ohne Ablenkung an einer Sache bleiben kann

Contra

  • Kaffeküche – direkter Austausch mit Kollegen, nicht virtuell
  • Gemeinsame Mittagessen
  • Visualisierung auf einem Flipchart / Whiteboard um Lösungen darstellen zu können

Für mich persönlich überwiegen die Vorteile im Homeoffice.
Aber auch bei Kritikern zeigte es sich, dass sie sich durchaus damit arrangieren können.
Selbst auf diversen Ebenen hat man das Potential erkannt und geht nun „neue Wege“.

Auf Positives blicken, statt Negatives zu fokussieren!

Aktuelles Rundschreiben des Landes (RLP) zur – Öffnung der Kitas in Rheinland-Pfalz

Im Aktuellen Rundschreiben des Landes wird sowohl auf die Pläne vom 15. Juni 2020 eingegangen, sowie auf die geplante Öffnung zum 1. August 2020 in den „Regelbetrieb“ der Kitas in Rheinland-Pfalz.

Großzügig wurde in der Konferenz am 15. Juni 2020 auf die Ausweitung bis zu 25 Kindern pro Gruppe gesprochen. Einschränkungen dazu gab es, wenngleich man es erst genauer nachlesen musste, auch zu dem Termin.

Im aktuellen Schreiben zum geplanten Regelbetrieb am 1. August 2020 gelten auch wie bisher Einschränkungen.
Konkret: Kann die Einrichtung aufgrund fehlenden Personals, Räumlichkeiten usw. den Bedarf nicht decken, so kann die Größe der Gruppen nicht übernommen werden.


Kommentar:

Gerade bei uns im Donnersbergkreis, einem Kreis bei dem man auf tolle Wälder, Felder und Land stolz sein kann, birgt dies aber auch große Herausforderungen.
Erzieher/innen wachsen nicht an Bäumen.
Eine Ausbildung dauert gut 5 Jahre (abgesehen von neuen Möglichkeiten die sich dieses Jahr ergeben haben).
Also wäre qualifiziertes Personal gerade dieses Jahr erst fertig geworden, hätte die Ausbildung beim damaligen Streik vor 5 Jahren begonnen…
Ein Beruf, der in der Ausbildung, die bis zur Einstellung bei einem Träger keinen Cent bekommen – Wer von den „ganz lauten Eltern“ wäre dazu denn bereit eine solche Ausbildung für unsere Zukunft, für unsere Kinder auf sich zu nehmen?
Die aktuelle Zeit stellt uns alle vor schwierige Herausforderungen, deckt einige Engpässe auf und gibt uns die Chance es für die Zukunft besser zu machen.
Motzen, Druck aufbauen bringt hier nach meiner Meinung keine Lösung.

Wir haben das Glück, dass wir in Rheinland-Pfalz keine Kita-Gebühren zahlen müssen.
Ich habe, in den Vergangenen Monaten immer wieder die Forderungen nach Geld für die eigenen Kinder gelesen und musste mir an den Kopf greifen und finde es traurig.
Ist die Entscheidung bei manchen Eltern nicht bewusst getroffen worden?
„Wo soll ich denn meine Kinder unterbringen?“ Teilweise war das wie eine Last zu lesen.
Sowas macht mich traurig. Natürlich ist es eine Herausforderung.
Natürlich freue ich mich auch, wenn an manchen Tagen unsere drei Kinder schlafen.
Ja, manchmal bringen mich unsere drei Kinder auch an den Rand meiner Nerven – wie muss es dann erst mit einer Gruppe von 15 Kinder und mehr sein, bei meist nur zwei Erzieher/innen?

Freie Beiträge wie wir sie bei unserem Förderverein für die Kita haben, werden nur selten von Eltern getragen.
„Warum soll ich mein Geld für die Kita spenden“ um nur mal einen Satz zu erwähnen, den ich mal persönlich gesagt bekommen habe, als ich auf unseren Förderverein aufmerksam gemacht habe. Bei einem Mitgliedsbeitrag von einem Euro pro Monat, also 12 Euro pro Jahr – da ist Netflix im Monat, oder ein Essen beim Schachtelwirt teurer…

10.000 Mitglieder

10.000 Mitglieder in der Gruppe #Pfalzsteine

Vor circa 20 Tagen hat die Gruppe die 9.000 Mitgleider erreicht, heute haben wir die 10.000 „Marke“ geknackt.

10.000 Mitglieder
Bild von meiner großen Tochter zum 10.000 Mitglied

Die #Pfalzsteine sind überall auf der Welt unterwegs und bereiten Freude und machen die Welt Tag für Tag ein Stück schöner.
Das ist super, gerade in Zeiten bei denen manche Menschen in Panik oder extremen Zweifel verfallen. #Pfalzsteine zaubern ein Lächeln ins Gesicht und kommen meist zur richtigen Person in exakt dem Moment wo es notwendig ist.

Die Steinschlangen, die aktuell an jeder Ecke und in jedem Ort gelegt werden, bereiten den Vorbeilaufenden sicherlich auch eine Freude.
Die Steinschlangen bleiben aber an Ort und Stelle, manche greifen sogar Menschen an, die aus der Schlange #Pfalzsteine mitnehmen und woanders auswildern um eben die Steine weiter auf ihrem Weg zu den Menschen reisen zu lassen. So kommen in mehreren Orten und mehreren Schlangen die meist um die 50 Steine umfassend sind, mehre Tausend Steine zusammen die dann nur dort liegen. Was geschieht mit diesen Mengen nach der Zeit? Manche die solche Steinschlangen angefangen haben, wollen die Steine verkaufen und dann spenden, hört sich für den ersten Moment ganz gut an, aber möchte ich dies als Künstler überhaupt? Möchte ich dies als Künstler, der die Steine in die Welt und zu menschen reisen lassen möchte? Ich für meine Person möchte es nicht, dass jemand meine Steine verkauft.
Versteht mich nicht falsch, es ist ja ganz nett und eine eigentlich gute Idee, jedoch gibt es mittlerweile Steinschlangen mitten im Wald und sogar an Feldwegen und natürlich auch dort „Stop! Keine Steine mitnehmen, Steine hinlegen“ Schilder.
Was hindert die Menschen und Kinder daran eben die #Pfalzsteine weiterhin in der Natur und an öffentlichen Plätzen zu finden, wenn auch nicht in derart großen Mengen? -Nichts.

Wir Admins/Moderatorinnen sind stark eingebunden damit die Übersichtlichkeit auch weiterhin für Euch gegeben ist.
Die Bilder von gefundenen Steinen sehen wir da an oberster Stelle, denn es macht viel Freude, wenn man sehen kann, wo die Steine überall hingewandert sind.
Mancher schreit dabei auch auf und wird böse, dass von zwanzig Steinen gerade mal 3 gepostet wurden. Diese Diskussionen kommen immer wieder und sehr oft auf, dabei wissen wir mittlerweile doch alle zumindest recht viele, dass eben nicht so viele Menschen Facebook haben, oder die Kinder eben noch kein Facebook nutzen dürfen, oder eben auch noch keine Zeit zum posten war. Diese Beiträge beenden wir, wie auch in der Vergangenheit, sehr schnell, sobald wir diese sehen, denn solche Diskussionen sind nicht sinnig und verdrängen durch die Aktivitäten (Kommentare) die Beiträge von gefundenen Steinen.
Ebenfalls nach hinten drängend sind die Bilder der Steine von Künstler*innen. Diese sind absolut schön, werden aber mit irgendwelchen GIFs, blinkenden Einhörnern oder Männchen mit IO Schildern (IO steht für in Ordnung…) begeistert kommentiert. So fallen die Beiträge der Funde natürlich noch weiter „nach unten“ und sind kaum mehr sichtbar.
Abhilfe sind da Alben, die die Künstler*innen nutzen sollen.
Die Kunstwerke dienen absolut zur Ideengebung, sind aber in der eigentlichen „Zeitleiste“ hinderlich. Auch mehrfache Beiträge, die gesammelt werden könnten, aber extra einzel gepostet werden – ja, es gibt Fälle bei denen innerhalb einer Stunde 7+ Beiträge unterschiedlicher Steine gepostet wurden. Bei der Kommunikation mit der entsprechenden Person wurde ich dann scharf angegangen, dass sie definitiv kein Album nutzt, da die Bilder von ihren Steinen dann ja nicht gesehen werden und sie die Steine definitiv einzel postet, da sie dann mehr Beachtung finden – falsche Einstellung, denn die Künstlerin war eher darauf bedacht die Steine zur Selbstdarstellung zu malen und hat diese, nach ihren eigenen Angaben nicht mit #Pfalzsteine versehen und nicht ausgewildert! Dazu aber in mehreren Gruppen gleichzeitig gepostet.

Wir, das Team hinter den Pfalzsteinen, versuchen wirklich unser Bestes um euch viel Spaß auch weiterhin in der Gruppe zu garantieren und finden so manches Verhalten sehr traurig und nicht angebracht der Gruppe.
Wir hoffen, damit es bis zu den 20.000 Mitglieder sich eingespielt hat und Mitglieder die Suche oder einen Blick in Dateien nutzen um nicht täglich knapp 20 mal die Frage nach Farben oder sonstigen Sachen zu stellen 😉

 
Pfalzsteine
Privat Gruppe · 10.004 Mitglieder
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Was sind #Pfalzsteine ? #Pfalzsteine sind Kunstwerke. Steine, die schön gestaltet und auf der Rückseite mit dem Hashtag #Pfalzsteine beschriftet sind…
 

Hefe selbst herstellen

Keine Hefe? Kein Problem!
In Zeiten bei denen man Klopapier, Nudeln, Reis und Co. nicht bekommt, scheinen viele Menschen mittels Hefe und Reis/Nudeln vielleicht selbst Klopapier produzieren zu wollen.
Für alle die Kinder haben, gerne backen und experimentieren haben wir einen Tipp für Euch mit dem ihr selbst Hefe herstellen könnt und dabei noch Eure Brauerei in der Region unterstützt.

Das Rezept ist super einfach und schmeckt zudem noch extrem lecker!

Ihr benötigt 100ml Weizenbier, ich empfehle das Weizenbier von Bischoff oder sogar noch besser, das Falkensteiner Weizenbock von Bischoff, dem Craftbier aus der regionalen Brauerei meiner Heimat.
1 Teelöffel Zucker
1 Esslöffel Mehl
und Zeit bis zum nächsten Tag.
Die Zutaten einfach zusammenmengen und bei Zimmertemperatur bis zum nächsten Tag warten.
Die restlichen 230ml kann man sehr gut während der Herstellung genießen 😉

Wir sind 9.000 Mitglieder!

Kein Aprilscherz, wir sind seit dem 1.4.2020 nun 9.000 Mitglieder in der Facebook-Gruppe #Pfalzsteine

Wir nähren uns der „magischen“ 10.000 Mitglieder auf Facebook, aber auch zahlreiche Künstler und Menschen außerhalb von Facebook erfreuen sich jeden Tag.
Die #Pfalzsteine tragen immer mehr dazu bei, dass die Welt jeden Tag ein Stückchen schöner wird.

Auch zu der aktuellen Zeit, einen Artikel hatte ich letztens über die „brennenden Fragen“ geschrieben, tragen die #Pfalzsteine zu einer angenehmen Art bei um die Menschen glücklich zu machen.
Viele Kinder malen aktuell sehr viele Steine und haben Freude am Gedanken daran, dass sie mit ihren Kunstwerken anderen Menschen und besonders Kindern eine große Freude machen – super!
Das macht wirklich Freude.
Viel Spaß weiterhin beim Finden, Malen, Auswilder und Freude am Ganzen zu haben!

#Pfalzsteine sind nicht einfach nur bemalte Steine, es sind Kunstwerke die die Welt Tag für Tag ein Stück schöner machen!

 
Pfalzsteine
Privat Gruppe · 9.002 Mitglieder
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Was sind #Pfalzsteine ? #Pfalzsteine sind Kunstwerke. Steine, die schön gestaltet und auf der Rückseite mit dem Hashtag #Pfalzsteine beschriftet sind…
 

Die guten Seiten von „Corona / Covid19“

Hast Du die Sichtweise einer Biene oder einer Schmeißfliege?

Du hältst diese Überschrift oder die Eingangsfrage als provokant oder verwirrend?
Herzlichen Glückwunsch! Du hast gerade damit angefangen zu denken!

Was hat aber nun das Virus mit einer Biene oder Schmeißfliege zu tun?
Schau in die Natur und Du wirst erkennen, dass die Biene über eine noch so öde Landschaft fliegen kann und dabei nur eine schöne Blüte im Fokus hat und selbst in einem riesigen Gebiet eine Blüte findet.

Der Schmeißfliege ist diese Blüte aber völlig egal und sucht in mitten einem Feld von Blüten… genau, sie sucht nach ihrem „Favorit“ und findet es „zuhauf“!
Ja, das Wortspiel war bewusst 😉

Ich bin und bleibe weiterhin die „Biene“ oder auch „Hummel“ mit Blick auf das Positive!

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