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Bundesweiter Vorlesetag in der KiTa Louhans

Am 21. November war der Bundesweite Vorlesetag, eine Initiative von DIE ZEIT, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung. 
Von dieser Aktion erfuhr ich letztes Jahr von einem ehemaligen Arbeitskollegen und war begeistert von einer solchen Aktion und wollte diese Aktion auch nach Kirchheimbolanden bzw. in den Kindergarten Louhans bringen. Am „Stammtisch“ vom Elternausschuss der KiTa brachte ich die Idee mit ein paar „Anpassungen“ vor und es stieß auch bei den Anderen auf volle Begeisterung. 
Schnell haben wir mit „Freiwilligen“ und noch weiteren Büchern den ganzen Freitag Vor und Nachmittag abgedeckt, teilweise mit mehreren Vorlesern. Eine Aktion, die nicht nur bei den Kindern extrem gut angekommen ist und sicherlich auch mal zwischendurch im Jahr auf die Beine gestellt wird.
„Wenn ich groß bin und lesen kann, lese ich auch vor…“ kam von den Vorschulkindern, die sich schon jetzt auf die nächste Vorleseaktion freuen.
Mehr zum Vorlesetag findet ihr unter: www.vorlesetag.de , absolut zur Nachahmung empfohlen! 🙂

Ein echtes Highlight!

Emmel, eine Adresse in Kibo bei der man(n) gerne hingeht und alles findet was man braucht, oder gebrauchen könnte 😉
Seit knapp 17 Jahren findet man, eben „direkt um die Ecke“ so ziemlich alles für den Garten, die Tiere, Werkzeug, Baumaschinen zum leihen, Schlüsseldienst, Weidmann Kaffee…
Ab Samstag bereichern die besonderen Produkte, wie Liköre, Bonbons, Öle und einiges mehr von Schottlers, das Angebot und runden so einen gelungenen Einkauf ab.
Die Adventsausstellung bei Emmel findet von 8 Uhr bis 16 Uhr statt, Marc Schottler sorgt für das leibliche Wohl mit den besten und bekannten Flammkuchen und rundet dies, passend zu den Temperaturen, mit leckerem Glühwein ab.

Erste Fahrstunde mit dem Boot und das bei tollem Wetter :)










Am Sonntag war es dann endlich soweit und ich hatte mit einer geilen Truppe unsere erste Fahrstunde auf dem Boot. Endlich die bekannten Punkte rund um meine Arbeitsstätte mal von einer anderen Perspektive aus betrachten und bestaunen. Vom Winterhafen in Mainz, bei dem unser Fahrschulboot liegt, ging es unter der Drehbrücke durch, die ich in meiner Mittagspause schon oft passiert habe, aber eben auf einer anderen Ebene 😉 Ruck zuck waren wir auch schon auf dem Rhein und begannen unsere Übungen und Manöver. Am Anfang war noch nicht so viel Schifffahrt, was jedoch immer mehr wurde und man ordentlich Wellen geboten bekommen hat. Da wir zuerst unseren Bootsschein „See“ machen und anschließend „Binnen“, gingen wir schon mal die verschiedenen Signale „live“ durch, was sehr interessant war, „erlebt“ man die Theorie ziemlich nah auf eine spannende Art und Weise. Auch die Unterschiede zwischen Binnen und See waren schnell zu sehen. Zuerst schipperte uns Reiner, der schon Erfahrung hat, aus dem Winterhafen und absolvierte die Manöver erstklassig, danach Leonie, Swen und zum Schluss durfte ich ans Steuer und verschiedene Punkte anfahren, Kursgerechtes Aufstoppen, Mann über Bord Manöver oder auch Anlegen, bis es dann nach einem tollen Tag auf dem Wasser, wieder zurück in den Winterhafen ging.
Wer schon immer mal den Bootsschein machen wollte = MACHT ES JETZT! 🙂 Und ich empfehle Euch die Sportbootschule Conrad www.sportbootschule-conrad.de  in Kibo, hier bekommt ihr neben einer tollen Ausbildung, auch ein tolles Sportboot und 3 echte Fahrstunden! Warum ich das schreibe? Nun, ich habe schon länger bei Daylideal oder Groupon „spezielle Angebote“ gesehen, aber bei genauerem Hinsehen zahlt man genau den gleichen Preis bzw. sogar noch mehr und bekommt keine ganzen Stunden an praktischen Fahrstunden, zudem kann man wohl auch die ganze Atmosphäre nicht wirklich vergleichen, welche bei den wöchentlichen Theoriestunden aufkommt.
Wenn ich gerade schon mal bei Werbung bin, dann möchte ich Euch für viele Handwerkliche Dinge meinen Fahrschulkollegen Reiner ans Herz legen, denn so sympatisch wie er ist, so sauber ist auch seine Arbeit, nämlich extrem ordentlich und wirklich günstig. Reiner ist übrigens der „Kapitän“ (ja… wir sind ja 

Gut gerüstet für den Jahrhundertwinter und das Heider Lichterfest

Bei super Wetter starteten wir unsere Winteraktion und machten unseren Garten winterfest. Passend zum bevorstehenden Jahrhundertwinter haben meine große Tochter und ich auf unserem Balkon ein „Holzlager“ gebaut um im Winter einfach nur auf den Balkon zu gehen und Holz für den Ofen zu holen, anstatt in den Garten zu müssen. Es war eine super Papa-Tochter-Aktion, denn neben der Zeit die wir miteinander verbracht haben, konnte ich meiner Großen auch viele Dinge erklären, wie zum Beispiel Co² neutrales Heizen. Das mag sich zwar zuerst nicht gerade für ein tolles Thema anhören, war aber für sie sehr interessant und ich hatte extrem viel Spaß beim erklären. Das setzte sich auch beim hochziehen vom „Holzkorb“ von der Terrasse zum Balkon weiter, so konnte ich ihr einen Flaschenzug erklären und die Zeit verging wie im Flug.
Nach getaner Arbeit sind wir auf die Heide gefahren und besuchten das „Heider Licherterfest“ ein tolles Fest bevor die Weihnachtszeit und Weihnachtsmärkte beginnen. Hier war neben der schönen Atmosphäre auch noch jede Menge an tollen Dingen geboten, darunter auch ein paar Schafe, welche bei den Kindern ein absoluter Magnet war. Danach war mit dem Grüffelo und dem Grüffelokind ein Fernsehabend, wie ihn unsere Große es mit ihrer Familie liebt 🙂

Falk LUX 32, Garmin MONTERRA ein Test für die Feuerwehr

Zugegeben, der Beitrag hat lange auf sich warten lassen, aber ich wollte fair bewerten und dazu brauchte es etwas Zeit und einen Austausch.

Angetreten zum Test sind folgende Geräte:

  • Samsung S4 Active 
  • Falk Lux 32 (Blogbeitrag)
  • Garmin GPSMap 62 STC
  • Garmin MONTERRA (Blogbeitrag)
  • Garmin Orgegon 450
v.l.n.r. Samsung S4 Active, Falk Lux 32, Garmin GPSMap 62 STC. Garmin MONTERRA, Garmin Oregon 450, Garmin Virb elite Action Cam 

„Hey Tech-Nick, Du bist doch auch ein GPS Fachmann… Wir haben da mal ein Problem…“ so war der Anfang, als mich ein Freund fragte ob ich helfen könnte. Klar kann ich und helfe gerne!Hintergrund ist, dass wir in einer der schönsten Regionen leben und einen tollen und intakten Wald mit dem Donnersberg, als höchsten Berg der Pfalz, direkt vor der Haustür haben. Dies zieht neben Geocacher, Nordic Walker, Wanderer, Paraglider und jede Menge Outdoor-Begeisterte von Nah und Fern an.


Die Problemstellung war ein „Alarmfall“, bei der Koordinaten von einem Ersthelfer oder der zu bergenden Person selbst an die Retter übermittelt wurden und ein Rettungstrupp zur gemeldeten Stelle fahren und die Rettung beginnen kann.
Simuliert wurden ein Unfall eines Paragliders, welcher mittels eines GPS seinen Standort bzw. die Unfallstelle durchgegeben hat, ein verunglückter Wanderer der mit dem Handy die Position „bestimmte“ aber auch noch ein paar andere Dinge mit Koordinaten wurden simuliert.

Im Vorfeld habe ich die Geräte erklärt und wir haben dadurch die ersten Fehler festgestellt. Simuliert wurde mit einer APP und einem iPhone an einer nicht gerade gut mit dem Mobilnetz „ausgeleuchteten“ Stelle und genau hier lag eines der Probleme, nämlich die Positionsbestimmung mittels GPS. GPS wird von der App nicht angesprochen bzw. eingeschaltet und die Positionsbestimmung wird über Triangulation versucht, aber bei dem Versuch blieb es auch nur, denn durch die fehlende Ausleuchtung war eine Abweichung von 2km(!) zum eigentlichen Ort. Andere Apps, auch von anderen Handyherstellern, nutzten hier GPS und hatten maximal 20 Meter Abweichung (im Wald). Weitere Herausforderungen waren die unterschiedlichen Positionsformate, was aber im Vorfeld schon klar war und dies war innerhalb kurzer Zeit schnell unter Kontrolle.


Nun zu den Geräten, hier kamen die oben genannten in Aktion, einmal als Positionsbestimmung vom Unfallopfer und einmal als Navigation zum Verunfallten, jeweils im Rotationsverfahren. Zugegeben, ein Vergleich mit dem Monterra schien anfangs etwas „overkill“, aber mit einigen Funktionen mit dem der Monterra aufwartet schon sinnvoll, wie zum Beispiel NFC (Blogbeitrag) um vielleicht Feuerwehrlaufpläne in digitaler Form realisieren zu können. Leider „verabschiedete“ sich der Monterra bzw. die „Garmin Outdoor-App“ sich direkt am Anfang der Übung, sodass der Monterra neugestartet werden musste, bis die Eingabe der Koordinaten dann erfolgen konnte. Alle Geräte hatten die gleiche Ausgangslage und waren eine halbe Stunde vor dem eigentlichen Einsatz eingeschaltet und von den Updates und Karten auf dem neusten Stand, somit war genügend Zeit für das GPS sich „aufzuwärmen“. Das Falk Lux 32 wurde mit dem Garmin Oregon auf Tour geschickt um die „Opferkoordinaten“ auszulesen und dem Suchtrupp zu übermitteln. Kurze Zeit später waren dann auch die ersten Koordinaten da und konnten in GPSMap 62 und Monterra eingegeben werden. Leider hängte sich auch hier wieder der Monterra bzw. die App auf und es musste neugestartet und die Koordinaten erneut eingeben werden. Aber dann konnte es endlich mit der Navigation beginnen. Hier zeigten sich bereits einige Meter Abweichung bei den Geräten, bei einem Einsatz nach einer Person sollte dies jedoch nicht so problematisch sein,  da man die Person im Umkreis der Koordinaten ja dann doch schnell finden kann.

Abweichungen*

Die Geräte wurden untereinander durchgetauscht und bei der zweiten Koordinate war der Tausch einmal komplett auf anderen Fahrzeugen und auch die Autohalterung für den Monterra konnte unter Einsatzbedingungen getestet werden.
Leider verabschiedete sich auch hier der Monterra beim Wechsel der Profile, sobald man das Gerät in die Halterung, aus der Halterung und wieder in die Halterung gesteckt hatte.
Eine wirklich coole Funktion der Geräte, die ich bis zu dem Test nicht viel Beachtung geschenkt hatte, war die Aufzeichnung der Höhenunterschiede, dies kommt, laut den Spezialisten, bei notwendigen Berechnungen für Wasserdruck usw. sehr gelegen und erfreute die Spezialisten, ok die Daten waren jedoch leider beim Monterra weg, sobald sich das Monterra verabschiedete. 
Generell machte das Monterra einen nicht so berauschenden Eindruck beim ersten Test unter erschwerten Bedingungen, speziell unter dem Aspekt der Zuverlässigkeit durch die oben genannten Punkte der Abstürze. 
Ein wahres Licht (na, wer hat das Wortspiel erkannt? 😉 ) war hier das LUX 32, dies war vom Einschalten bis zum Übungsende ohne Abstürze und zeigte zuverlässig die Höhenunterschiede usw. an. Das Lux konnte ebenfalls durch die einfache(re) Bedienung punkten, speziell beim Umschalten der Positionsformate, die hier erheblich einfacher und für die nicht so „nerdigen“ Leute, einfacher umzusetzen sind. Die Menüführung beim Lux ist sehr schmal gehalten und dadurch auch extrem intuitiv, selbst unter „Hektik“ war es einfach zu bedienen. 
Der Monterra wartet mit Android als Betriebssystem auf und Kenner des OS finden sich auch hier sehr schnell zurecht, aber es bedarf einer gewissen Einarbeitungszeit, zudem „verzeiht“ der Monterra bei „Hektik“ nicht jede Auswahl. Beim Betriebssystem „punktet“ der Monterra jedoch, denn durch das OS lassen sich einige sinnvolle Apps auf dem Gerät installieren und man hat alles in einem Gerät, direkt bei sich, speziell im Bereich Geocaching ein wahrer Vorteil, aber auch bei dem Test zeigte sich die Möglichkeit Apps zu installieren als ziemlich praktisch.
Am Ende der Tests hat sich die Feuerwehr für die Anschaffung von Falk und das LUX Geräte entschieden, hier spielte die Zuverlässigkeit, Bedienbarkeit und die kompakte Bauweise eine sehr große Rolle. Ich habe das Angebot von Garmin angenommen und mir den Monterra zugelegt, da ich auf die Ausbesserungen der Probleme hoffe, auch wenn das Gerät ja nun schon länger am Markt ist und einige Probleme bereitet.


Zu den Geräten selbst:


Das Lux 32 ist sehr kompakt und griffig, startet relativ schnell und ist in der Bedienung sehr intuitiv. Auch die Genauigkeit lag im „Normal“, also wie bei den meisten Geräten angezeigte Genauigkeit. Das Display ist klar und gut ablesbar, spiegelt jedoch ein wenig bei Sonneneinstrahlung. Der Fahrradhalter war zwar nicht relevant für die Tests mit der Feuerwehr, aber absolut top beim Ausprobieren mit dem Bike und hat hier sehr stark gepunktet, denn 1. ist die Halterung mit dabei (bei anderen Herstellern kostet dies auch extra) 2. erstklassiger Halt bei jedem Lenker. 
Fazit zum LUX 32: Ein tolles Gerät bei gutem Preis- / Leistungsverhältnis, intuitive Bedienung und gutes Display. Für Geocacher, Wanderer, Mountainbiker und Abenteurer zu empfehlen. Zur Navigation mit dem Auto eher nicht geeignet.


Der Monterra punktet mit seinem Betriebssystem (Android Version (aktuell 4.0.4 (Ice Cream Sandwich)) und den dadurch entstehenden Möglichkeiten, Apps zu installieren und somit „seine Apps“ mit dabei zu haben. Aber hierdurch scheint die Zuverlässigkeit zu leiden, denn häufige Abstürze der „Garmin Outdoor App“ bei Verwendung nerven. Die Genauigkeit ist leider schlechter als bei den anderen GPS Geräten vom Test, dies hat sich zwar beim Austauschgerät leicht gebessert, aber dennoch unschön. UV Sensor, Barometrischer Höhenmesser sind super, auch wenn man ohne den UV Sensor bisher gut leben konnte 😉 Gerne hätte ich noch den Tempe (Temperatursensor) getestet, aber nur als Test war mir dieser dann doch zu teuer. 
Das Display ist groß, gut ablesbar, auch bei Sonnenlicht kann man alles sehr gut sehen, die Auflösung selbst ist nicht so prickelnd und erinnert eher an ein altes Smartphone als ein Flaggschiff, aber man nutzt den Monterra ja (eigentlich) zur Navigation und nicht zum schauen von HD Videos, was mit WLAN durchaus möglich wäre.
WLAN und Bluetooth sind zwar „toll“ aber leider falsch ausgeführt. Bluetooth Tethering ist leider (noch?) nicht möglich, gerade das sollte aber bei einem Outdoorgerät sein, verbraucht Bluetooth Tethering nicht so sehr Akku, wie über WLAN. Klar kommen Stimmen auf, die „warum ist da kein UMTS/LTE Modem verbaut…“ -warum wohl? Zum einen wären die Kosten dann wahrscheinlich nochmals höher als bereits jetzt und die Akkulaufzeit würde darunter leiden.
NFC ist ein für mich toller Punkt, den ich bereits in einem Beitrag beschrieben habe, hier habe ich auch die Probleme beim Profilwechsel erwähnt. Wünschenswert und sinnvoll wäre auch bei den Profilen die Einheiten ändern zu können um somit bei unterschiedlicher Verwendung, auch die Einheiten und Displayeinstellungen zu haben. Geocaching, Autonavigation, Boot/Marine, Flug habe ich unterschiedliche Einheiten und brauche diese auch, aber dies muss man von Hand umstellen. Die Kamera ist ganz ok für Schnappschüsse und ein kleines Video aufzunehmen, mehr aber auch nicht, hier bietet jedes aktuelle Handy eine bessere Kamera, aber auch hier ist der Kern die Navigation als eine Kamera.
Ein weiterer Kritikpunkt beim Garmin ist der Service, denn hier wurde mir bei einer Supportanfrage nur schleppend geantwortet (seit 21. August habe ich nichts mehr gehört und hoffe auf Updates) aber beim Thema Abweichung verwies man dann auf, Zitat: „Im Geocaching-Bereich wird unterhalb ca. 10m ohnehin eher „per Auge“ gesucht, als mit dem Gerät, da man hier ja auch noch die allgemeine Systemungenauigkeit mit einbeziehen muss.“ Hmm, ich spare mir an dieser Stelle jetzt mal mein Kommentar…
Geocahing und die in der Versprochenen „Caches so viel Du willst“, sind (moentan?) leider auch nicht möglich, stützte jedes Mal die Garmin Outdoor App bei mehr als 2500 Caches ab.


Fazit Monterra: Vom Ansatz gut, aber man sollte (vielleicht) noch warten bis die Fehler behoben sind und der Preis dementsprechend angemessen ist, ansonsten hat es ziemlich viel Potenzial im Bereich Geocaching, Wanderer, Mountainbiker, Abenteurer, Autonavigation, Marinenavigation (mit Openseamap (mehr dazu bald)), Flugnavi (Motorschirm etc.).


Der Beitrag mag sich nicht gerade als „Pro-Garmin“ lesen und manche fragen sich vielleicht auch, warum ich mir dann trotzdem den Monterra zugelegt habe: Das Komplettangebot war verlockend und ich habe Hoffnung, auch wenn das Gerät nun schon länger auf der Markt ist, auf Besserung und Stabilisierung durch Updates, denn da hätte es wirklich großes Potential ein geniales GPS zu werden. Vielleicht auch durch eine baldige Besserung durch eine andere, neuere Version von Android, sofern an dieser Möglichkeit gearbeitet wird.

Vielen Dank an alle Beteiligten und vor allem die Feuerwehr, die auch sonst einen klasse Dienst für die Allgemeinheit leisten.


Kleine Produktvorstellung: Blunt

Die nächsten Regentage stehen schon in den Startlöchern oder haben bereits begonnen. Bereits im Sommer haben wir uns mit Regenschirmen von BLUNT ausgerüstet und auch gut genutzt, schüttete es doch in erheblichen Mengen.

Das Problem bei Regenschirmen und Starkregen ist ja nicht (nur) das Wasser, sondern auch der meist heftige Wind der einem dann irgendwann den Schirm „umkrempelt“ und seine Funktion eher verfehlt. Schwachstellen hierbei sind die Gestänge und Ecken der Schirme, auch in den höheren Preisregionen.
Wir sind auf Blunt Regenschirme durch eine Dokumentation von History HD aufmerksam geworden und waren begeistert von den dort gesehenen Ergebnissen. 
Bei Ordnung und mehr www.ordnungundmehr.com haben wir unsere Blunt Regenschirme gekauft, hier haben wir neben einer sehr schnellen und super verpackten Lieferung auch exzellenten, netten Service erhalten, vielen Dank nochmals hierfür! Wir können diese Adresse nur wärmstens für Euch empfehlen, denn neben den super Schirmen, findet ihr noch weitere tolle Produkte.
Den Karton vom Versand ausgepackt, fanden wir auch hier wieder eine sehr wertige Verpackung, die bereits Freunde auf die eigentlichen Schirme wachsen lies. Wir wurden absolut nicht enttäuscht, sondern wir hielten extrem wertige Schirme in der Hand die noch auf ihren Einsatz warteten, aber der Sommer hatte ja jede Menge von heftigen Regenschauern zu bieten, so konnten wir bereits einige Tage später die Schirme testen.

Es tobte ein heftiger Regenschauer mit extrem starken Wind, bei dem man eigentlich nach drinnen flüchtet, ich jedoch suchte genau nach einem solchen Tag um mal zu schauen was die Schirme so bringen und ob es stimmte was man gesehen hat… Es war einfach irre, bei dem Wetter freiwillig nach draußen zu gehen, doch mit den Regenschirmen war dies ein wahrer Spaß 🙂 Der Wind peitschte extrem durch die Gegend, doch die Schirme waren davon nicht beeindruckt und hielten dem Regen und Wind ohne Probleme stand. Am Ende des Tests schüttelte ich die Schirme aus und war nochmals begeistert, denn die Schirme waren fast trocken um sie wieder ordentlich einzupacken. 
Gerne hätte ich noch weitere, etwas heftigere Tests mit den Schirmen veranstaltet und diese mit einem anderen Produkttest kombiniert, aber hierzu hatte die Werbeagentur in Deutschland nicht ganz das Interesse gezeigt. Zwar traue ich den Schirmen noch mehr „Extremsituation“ zu, aber um zum Beispiel einem Wasserstrahl bei einer Feuerwehrübung, wollte ich meine Schirme jetzt nicht gerade versuchen, obgleich ich ihnen dies gut zutrauen würde. Aber, vielleicht ändert sich die Situation noch und ich bekomme für diesen Zweck eine positive Antwort, vielleicht auch vom Hersteller aus Australien selbst, sofern der der Brief in Australien ankommt…
Die Preise für die Schirme beginnen bei rund 50 Euro und sind ihr Geld wirklich wert, denn hier kauft man, anders als bei Billigschirmen, nur einmal, sofern man ihn nirgends liegen lässt 😉
Hier ein kleines Video, damit ihr sehen könnt, was ich mit Wind meinte, eigene Videos versuche ich demnächst mal zu drehen…


Quelle: Youtube

Maut Idiotie, Social Freezing Kappes & Flüchtlings Bürokratie

Warum muss man bei dem Thema Maut eine solche Idiotie an den Tag legen?
Dabei haben wir doch funktionierende und akzeptierte Mautmodelle bei unseren Nachbarn!
Schweiz oder Österreich als Beispiel sind die einfachsten und „kostengünstigen“ Mautmodelle, wie ich finde. Eine einfache Plakette die man erweben kann / muss und damit hat es sich.

  • – Keine Datenschutzfragen
  • – Keine überhöhte Kosten durch zusätzliche Elektronik
  • – Kein unnötiger Dritter, der die Anlagen betreibt und daran gut verdient
  • – Einfach eine Plakette
Jeder der die Straßen in Deutschland nutzt, soll auch dafür einen Beitrag zahlen, egal ob Pendler, Urlauber oder sonstiger Nutzer der Autobahnen bzw. Landstraßen. Da der deutsche Autofahrer für den Erhalt der Straßen mehrfach zur Kasse gebeten wird, muss dieser auch entlastet werden und sollte dadurch die Maut bei der Steuer geltend machen können.
Ein Muss ist ebenfalls die feste Bindung an Sanierung und des Erhalts unseres Straßennetzes und keine andere Verwendung.

Ein weiterer Schwachsinn in meinen Augen: „Social Freezing“, welches Facebook und Apple für seine Mitarbeiterinnen fördert! 
Hier sollen die Frauen „gemolken“ werden, oder besser gesagt ihre Eizellen abgeben und einfrieren lassen. Das alles für die Karriere und irgendwann den Kinderwunsch zu erfüllen. Überall wo man hinblickt wird es doch bekloppter und es zählen nur noch Zahlen und man ist sich selbst der Nächste, zumindest empfinde ich dies in letzter Zeit bei vielen Punkten und nun ein weiterer Schwachsinn in meinen Augen bei dem es nur um Karriere geht. Ich finde es einfach nur falsch, bei einem solchen Thema einen „Invest“ zur Verzögerung der Schwangerschaft durchzuführen anstatt an einem ordentlichen Modell einer wirklichen „Work-Life-Balance“ zu arbeiten, bei dem man Familie UND Karriere unter einen Hut bringen kann, aber das scheint bei diesen Unternehmen nicht kalkulierbar und wohl auch nicht gewünscht zu sein, ist es doch einfacher einen fixen Betrag anstatt in eine ordentliche Zukunft zu investieren. Vielleicht fällt es den Befürwortern im hohen Alter irgendwann mal auf, wenn sie ihre Kinder in die Schule bringen, während sie kurz vor der Rente stehen…

Warum wird beim aktuellen Thema „Asylbewerber“ nicht „einfach“ gehandelt? Es gibt extreme Engpässe bei den Wohnungen und die Menschen dürfen sich nicht einbrigen.
Warum macht man aus dieser Not keine Tugend? Viele unter den Flüchtlingen möchten sich einbringen und sind fähig, ordentliche Arbeit zu leisten und gerne würden diese Menschen an den Unterkünften für die Menschen mit gleichem Schicksal arbeiten, aber sie dürfen nicht, sie müssen in ihren Unterkünften sitzen und die Zeit „totschlagen“ und hier sehe ich eine große Gefahr, dass diese Menschen abdriften und zu denen Menschen werden, die sie selbst nicht sein wollten. Ein sehr guter Beitrag lief hierzu bei ARD (Kontraste) und zeigte einige Beispiele wie es sein könnte und wie die „Rechtslage“ dies verhindert. 





Samstag haben wir die „Ofensaison“ eröffnet

Samstag war es soweit und wir haben die diesjährige Ofensaison bei uns eröffnet.
Wie jede Saison entzünden wir, das heißt der Papa mit den Kids, den Ofen mit Wunderkerzen 🙂
So hat dieses Jahr auch unsere kleine Tochter ganz stolz und voller Begeisterung den Ofen mit einer Wunderkerze angezündet. Klappt übrigens prima mit den Wunderkerzen und Ofenanzünder 😉

Lifehack: Banana 2 Go

Banana 2 Go, so sagen wir zu „unserer Lösung“ 😉

Eltern kennen die Problematik beim Füttern von einer Banane bei den Kleinen, sie landet meist irgendwo im Kinderwagen, Hochsitz oder sonstwo, gibt man den Kleinen die Banane direkt in die Hand oder macht sie in kleine Scheibchen.
Aber genau portioniert mit dem Löffel, funktioniert es prima! Man teilt hierzu einfach die Banane und nimmt einen Kinderlöffel, dieser passt perfekt und man kann die Banane einfach „auslöffeln“. 
Frischhaltefolie schützt den Rest gegen Fliegen, Austrocknen und anderen Dingen die den Geschmack nicht gerade fördern 😉 Falls man die Banane im Kühlschrank aufbewahren möchte, reicht auch ein einfacher Untersetzer, auf den man die Banane mit der geschnittenen Seite auf den Untersetzer „stellt“.
Wir wurden und werden oft auf unsere „Banana 2 Go“ angesprochen, auch von „Mehrfach-Eltern“, vielleicht hilft Euch auch unsere „Banana 2 Go“ bei Euren Kindern 🙂

Lifehack: Finger verbrannt

Bei dem Tipp, den ich vor etlichen Jahren aufgeschnappt und probiert habe, ernte ich meist zuerst ein Lächeln oder Lachen, bis die Personen es selbst mal probiert haben: Das Ohrläppchen zum Kühlen bei einer (kleinen) Verbrennung.
Es ist ziemlich schnell passiert und man hat sich den Finger verbrannt, zum Beispiel bei einem Camping-Kocher den man nicht lange genug hat abkühlen lassen, ja, das ist mir schon mal passiert und schmerzt ziemlich! 
Wenn ich mir die Finger verbrenne, wandert der Finger direkt an ein Ohrläppchen und lindert damit ganz rasch den Schmerz und entzieht der Stelle die Hitze. 
Klar funktioniert dies nicht bei Verbrennungen zweiten oder dritten Grades, aber bei kleinen Verbrennungen wirkt es Wunder.
Natürlich wirkt kaltes Wasser besser, aber man befindet sich ja eher selten an einer kalten Bergquelle 😉
Eine weitere Möglichkeit ist Spucke (finde ich jetzt nicht so toll, hilft aber auch) die an betroffener Stelle „aufgebracht“ wird und mit pusten dadurch die Hitze entzieht. Dies sind Kleinigkeiten die man sehr schnell anwenden kann und lindert damit, zumindest bis man kaltes Wasser gefunden hat, die Schmerzen.

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