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Kategorie: Allgemein Seite 25 von 30

Kostbarer als alles Geld der Welt…

… ist die Zeit mit der Familie!

Nach einer extrem harten Zeit von fast 4 Monaten, bei dem wir die Tage schon fast an einer Hand abzählen konnten, bei dem der Papa Zuhause war, haben wir uns einen super tollen Urlaub in unserem Lieblingsurlaubsort Norddeich verbracht. 
Ein wirklich toller Urlaub bei dem wir endlich wieder Zeit für uns hatten.







Zeit um richtig schöne Dinge zu unternehmen und die Zeit einfach zu genießen. Auch bei den zwei Regentagen kam keine Langeweile auf, Langeweile ist eh ein Fremdwort 😉
Selbst eine ganze Straße haben wir zum Lächeln gebracht, denn wir verschönerten das graue Pflaster des Bürgersteigs vorm Haus mit bunter Kreide und hatten richtig tolle Gespräche, auch wenn selbst Münchhausen vor Lachen nicht mehr gekonnt hätte… 
Unser Kunstwerk wurde von wirklich vielen Leuten bestaunt und täglich wurden wir von den Nachbarn auf das wachsende Kunstwerk angesprochen, selbst die Enten schauten vorbei 🙂

Sogar bei Nacht erstrahlte das Kunstwerk in die Dunkelheit
Auch wenn uns absolut klar war, dass unser Kunstwerk beim Regen verblasst oder gar verschwindet, kann uns keiner die tolle Zeit miteinander nehmen.





„Sandburgen“ die höher als ein Strandkorb und breiter als drei Strandkörbe waren haben wir gebuddelt, die selbst mit der Webcam von Norddeich sichtbar waren. Unser persönliches Stück Heimat, der Donnersberg, in Norddeich 🙂

Ein Stück Heimat oder besser gesagt Hausstand hatten wir auch an Board… 




Bepackt mit Thermomix, Grill, Flavor Shaker, Klettersachen, Wathose, Roller, Sonos Lautsprecher, Spielzeug, Klamotten, Fahrrädern und und und… sind wir von der Tankstelle in Kibo bis zur Erdgastankstelle in Norddeich exakt 555,5 km mit einer Tankfüllung gefahren. Fast unglaublich, wenn man bedenkt, was wir alles dabei hatten und auf dem Dach den „Schrank“, also die Dachbox und den Fahrradträger am Heck hatten.


Öffentliche Verkehrsmittel? Brauchen wir nicht, wir sind mit unserem Partybus flexibler, Umweltschonender und günstiger, denn die Hinfahrt hat uns damit knapp 26 Euro gekostet 🙂










Wir waren durchweg gut gelaunt und hatten beim Einkaufen, Strand, Reiten oder auch bei der wirklich schönen, 40 Kilometer langen Fahrradtour von Norddeich nach Greetsiel und wieder zurück, immer Spaß.
Die Blümchen wurden angeschaut, gerupft und teilweise auch gegessen während Papa und Mama im Strandkorb etwas gedöst haben 😀
Und beim Wetter hatten wir auch, bis auf zwei Regentage super angenehmes Wetter.
Klar gab es auch zu Meckern, aber dies war eigentlich nur wegen dem diesmal schlechten Service von Interhome. Wir wurden zwar wieder super nett empfangen, aber so einige Sachen waren absolut nicht akzeptabel.
Wir konnten die Wohnung erst um 16:00 Uhr in die Wohnung bzw. den Schlüssel abholen, da angeblich das Haus noch gereinigt werden müsste und es vorher leider nicht gehen würde. Nachdem wir angekommen waren, haben wir die Krümel auf dem Tisch, der Couch und auf den Teppichen festgestellt… Aber damit nicht genug, denn auch zwischen den Betten und unterm Bett waren Staub und Hundehaare, also weit entfernt von einer „Endreinigung“ für die der Vorgänger sicherlich auch bezahlt hat. Aber auch noch weitere kleine Sachen waren störend, sodass wir eine Liste geschrieben und an Interhome Vorort gegeben haben und zur Dokumentation auch nochmals an Interhome per Mail geschickt haben (hier warten wir eigentlich bis heute noch auf eine Antwort…). Es wurde auch versucht uns auf dem Mobiltelefon zu erreichen, aber während einer langen Fahrradtour hört man das Telefon nicht oder schaut ununterbrochen auf das Telefon… Zudem war ich natürlich nicht gerade begeistert von Terminen, hatte ich doch Urlaub…!
Bei der Übergabe der Schlüssel empfing man uns nicht mehr so freundlich wie am Anfang, enttäuschender noch die Reaktion auf meinen Schlüssel „Ach, das ist Eurer“, so die Aussage einer Dame zu zwei sitzenden Damen.
Aber wir wollten uns ja nicht ärgern, sondern Urlaub machen…
Ob wir jedoch mit Interhome wieder Urlaub machen ist eine andere Sache!










iPhone Display Reparatur und danach kein Netz…

Heute habe ich (wieder) ein iPhone repariert. Soweit nichts Neues für mich, schließlich bin ich der WAHRE Tech-Nick!

Nachdem ich alles wieder zusammengebaut hatte, startete ich das iPhone, leider blieb es ohne Netz.
Selbst nach mehrmaligen Auseinanderschrauben und neustarten blieb es ohne Netz, obwohl alles prima war.
Suchen im Internet brachte auch keine brauchbaren Ergebnisse…
Daher schreibe ich nun die Zeilen um vielleicht auch einigen „Helfern“ die doch so geringe Zeit zu ersparen.
Genug, Du bist ja beim Lesen dieser Zeilen weil Du mich entweder kennst oder genau deswegen auf meine Seite gestoßen bis 😉
Die Lösung ist so simple und einfach zugleich:
Handy an
Die SIM-Karte während dem Betrieb entfernen
Abwarten bis „Keine SIM“ erscheint
SIM-Karte wieder einstecken
Entsperren
Glückwunsch, Du hast wieder Netz!

Facebook und wie es einem auf die Nerven geht…

Was waren das noch für Zeiten… Zeiten als es noch nicht so „einfach“ war und nicht jeder, der eine Taste mit den Fingern drücken kann, online war.
Tolle Zeiten als man noch zu LAN-Partys gefahren ist und sich „ausgetauscht“ hatte, Falschmeldungen sich noch auf einen kleinen Kreis bezogen und von den „alt Bekannten“ weitererzählt wurden, die es entweder eingestellt hatten diesen Müll zu erzählen, oder eben dann vom Nächsten dann belächelt wurden oder aber auch weiter verbreitet wurden. Spieleanfragen waren entweder auf LAN-Partys, wenigen Spielen die man über das Internet spielen konnte, oder eben Zuhause. 
Heute wird der Irrsinn aber täglich übertroffen! Einige die mich bereits schon länger kennen, bekommen immer mal wieder solche „Aufreger“ von mir mit. Scheinbar bin ich neben dem „TechNICK“ auch noch der „KritikNick“ aber ich scheine doch nicht so „alleine“ mit meiner Kritik zu sein, welche ich doch manchmal schon geglaubt habe. Mein letzter Aufreger war der sinnlose „Facebook-Film“, welcher auf meiner Startseite fast 100 Mal aufgetaut ist, gemischt mit „…ich nominiere… Biertrink-Videos“, haben da so viele den Knall nicht gehört, oder verdummt nun die ganze Gesellschaft durch die Verblödmich-TV Ausstrahlungen oder den übermäßigen Konsum von Facebook?!? Ich glaube wirklich an einen solchen Zusammenhang, denn ich kannte manche Leute mal anders oder habe ein anderes Bild von manchen meiner Kontakte die in meiner „Liste“ stehen oder gestanden haben.
Nach einer größeren „Filteraktion“ habe ich aus dieser doch recht großen Liste rund 100 Kontakte entfernt und wurde durch meine Kritik von knapp 7 Leuten aus deren Liste entfernt und sogar von einem geblockt. Darunter sind Leute die ich zwar kenne, aber keinen bis sehr wenigen Kontakt hatte oder habe, welche mich irgendwann mal angefragt hatten. Unter den Filter sind auch schon länger Leute gefallen die täglich irgendwelche „Daily Horoscope“, „schlaue Sprüche“, immer wieder „Falschmeldungen“ (HOAX) teilen, oder auch einem auf irgendwelchen Bildern verlinken.
Auf meine Kritik bzw. Postings haben sich auch Einige mit „dann lösche doch Deinen Account…“ beteiligt, warum sollte ich jedoch meinen Account löschen, nur weil Leute aus meiner Liste (oder auch „Ex-Kontaktlistenmitglieder“) hirnloses Schwachsinn verbreiten und sich teilweise dabei extrem toll finden?! -Nein, ich wandere ja auch nicht in die Wildnis aus, nur weil sich die Anzahl der Idioten weiter ausdehnt!
Ich nutze Facebook neben einem Teil für den Kontakt zu Freunden oder alten Bekannten zu denen man nicht mehr kommt, sei es durch Zeitmangel, oder weil sie einfach weit weg gezogen sind, auch um mich über diverse Hobbys auszutauschen, da manche Gruppen in Facebook sehr aktiv sind, was leider noch nicht bei Google + der Fall ist (aber sicherlich noch kommt). 
Aber scheinbar geht dies über den IQ so mancher Leute hinaus und können dies nicht nachvollziehen, da sie Facebook für Schwachsinnsteilungen, Spiele nutzen oder sich über irgendwelche Verblödmich-TV Beiträge austauschen. Für solche Dinge ist mir meine Zeit, welche durch meine Arbeit schon sehr ausgefüllt ist, zu schade um mich mit solchem Mist zu befassen, zudem finde ich solche Dinge total uninteressant, ja sogar arm.
Und warum schreibe ich dies nun, wenn doch meine Zeit knapp bemessen ist? Ganz einfach, ich hänge bereits schon seit gut einer Stunde in diversen Warteschleifen, nein nicht bei der Telekom, sondern interne Belange 😉

Roter Knallfrosch und ein idiotischer Plan…

… kaum sind ein paar Tage vergangen als ich mich über die Energieverschwendung ausgelassen habe, kommt ein roter, dick-wangiger Knallfrosch mit idiotischen Plänen um die Ecke und möchte das ohnehin schon bremsende EEG weiter beschneiden und Deutschland weiter an der Entwicklung hindern.
Es ist mir noch immer ein Rätsel wie man solchen Müll, extrem unqualifizierter Quatsch von sich geben kann! Schlimmer noch, es wird immer wieder verbreitet, dass das EEG den Bürger extreme Kosten bereitet und dies wird von Vielen auch noch geglaubt, obwohl dies so nicht stimmt und den großen Stromkonzernen natürlich passt.
Großverbraucher zahlen, anders als der normale Verbraucher, weniger für den Strom und sind zudem von den Umlagen befreit, dies dürfte oder sollte eigentlich den Meisten klar sein?!
Als Beispiel auch die Werbung eines bekannten Konzerns der „Vorweggehen“ will und scheinbar ein Ökoimage aufbauen möchte, betreibt jedoch das momentan zweitgrößte Europas, vom irrsinnigen CO2 Ausstoß möchte ich jetzt mal nichts erwähnen, vielmehr das extrem unterstützte „OFFSHORE VORHABEN“ bei dem nicht nur der Bau solcher Anlagen extreme Mengen an Geld verschlingt, sondern auch die Anbindung an das Stromnetz und der Transport des Stroms. Offshore Windparks ist ja vom Gedanken her keine schlechte Idee, aber im Meer bei den Anlagen sitzen keine Abnehmer und alleine für die Befeuerung werden diese Anlagen ja nicht aufgestellt, es bedarf dafür natürlich einer Anbindung an das Festland. Die Wartung und der Bau der Anlagen, welche extremen Wetter ausgesetzt sind, kosten natürlich ebenfalls eine Menge. Jedoch sind an der Küste nicht die Großabnehmer oder Menge an Leuten die den Strom nutzt(en kann) und um den Strom zu den Abnehmern bringen zu können, müssen die Trassen ausgebaut, manche Trassen sogar neugebaut werden, da die Kapazität noch oder nicht mehr vorhanden ist. Und da hätten wir wieder die Bezuschussung der „Großen“ durch die Allgemeinheit. Eine Energiereform ist anders und setzt auf dezentrale Energieversorgung und reduziert damit den Trassenausbau, welches bei einem dezentralen Energiekonzept nicht notwendig ist, dies jedoch passt den Konzernen nicht und somit schließt sich der Kreis der Lobby. Neben der wirklich idiotischen Absicht, der Bremsung des eigentlichen Vorreiters Deutschland ist die Geschwindigkeit die sie in das Vorhaben einsetzten um zu Bremsen, wirklich wichtige Entscheidungen werden jedoch von Jahr zu Jahr verschleppt.

Energiekosten… „Mir doch egal!“

… So oder so ähnlich muss es in manchen Köpfen verankert sein!
Es ist Montag Morgen, ich laufe von der Tiefgarage in Richtung Treppenhaus, es sind 3 Grad, die Tür zum Treppenhaus/Aufzug steht vollkommen weit offen, die Heizung des Vorraumes auf voller Stufe.
Mein erster Gang geht in die Kaffeeküche bei unserer Ecke und ich kann sehen, dass erneut eine Abteilung die über einen extra Druckerraum verfügt, erneut das Licht hat brennen lassen, kann passieren, passiert sogar öfter und über das Wochenende ohne Sinn und Zweck angeschaltet zu sein. Zurück zu meinem Büro kann ich ebenfalls ein kräftiges Leuchten durch einen Spalt von zwei Türen sehen, es sind die Toiletten im noch dunklen Bereich eines Mietbereiches, welche sicherlich auch über das Wochenende brannten. Komische „Piepsgeräusche“ kommen aus dem dunklen Bereich, ich schaue nach und sehe dass das Fax ein Problem hatte, auf dem Weg wird es wärmer und wärmer? Ja, tatsächlich wurden in einem großen Raum circa 9 Heizkörper auf vollste Stufe gestellt, die den Flur auf sicherlich 25 Grad gleich mitheizten und dies sicherlich auch über das ganze Wochenende…
Weiter geht es etwas später bei dem der Wasserkocher sehr oft bis zum Maximum bis zum Abschalten hochgeheizt wird um sich eine Tasse Tee zuzubereiten, oder es wird schon mal hochgeheizt für vielleicht den nächsten Kollegen, dies wurde mir schon einmal gesagt…
Angekommen am Mittag, geht es durch die Stadt um ein paar Dinge zu besorgen, vorbei an Geschäften bei denen die komplette Front offen steht und das Türschleiergerät auch auf höchster Stufe brummt.
Zurück im Büro geht es dann an Besprächungsräumen vorbei, bei denen noch immer das Licht brennt, die Besprechung aber schon länger fertig sein müsste, aber das interessiert auch niemanden…
Der Arbeitstag ist zu Ende und es geht wieder vorbei an der offenen Tür im Eingangsbereich, wo wieder jemand die Heizung hochgedreht hat, die Tür aber weiterhin komplett offen steht. 
Auf meinem Heimweg fahre ich sicherlich an zahlreichen solchen Fällen vorbei und so summiert es sich gewaltig, was an Energie sinnlos verschwendet wird, Energie die man sich sparen könnte!
Oft bekomme ich aber auch „Diskussionen“ über Windkraftanlagen oder Photovoltaikfelder mit und wie schlimm diese doch sind… Zugegeben, ein Windpark ist nicht unbedingt ein Augenschmaus, aber nötig um den Energiekonsum ökologisch zu decken, anders als AKW und fossile Kraftwerke das tun. Gerne wird dann hier „günstig“ und „effizienter“ als sogenanntes Gegenargument gebracht, was definitiv falsch ist, da die fossilen Brennstoffe eben auch gefördert werden müssen und riesige Flächen dafür notwendig sind, oder die seit Jahren andauernde Lüge Atomstrom sei günstig, was passiert denn mit dem Müll in den Zwischenlagern oder den immer neuen Müll?! Hier haben wir noch tausende Jahre zu „zahlen“, Raten die die Kinder unserer Kinder unserer… zu zahlen haben. 
Dann kommen  die „Argumente“ wenn es dunkel und Windstill ist… Ja, dies stellt ein Problem dar, aber kein unlösbares Problem, denn hier gibt es erfolgreiche Forschungen und Piloten zu „Windgas“ die in einer Biogasanlage eingesetzt werden können. 
Beim Thema Biogasanlage sträuben sich mir auch die Haare bei der Meinung von den Kritikern. „Kein Essen für Energie“, „Geruchsbelästigung“, „Monokulturen“…
Zu „Kein Essen für Energie“ könnte ich auf meinen Arbeitsalltag zurückblicken, bei dem derart viel Essen alleine in der Kantine weggeworfen wird oder aber auch an der Angebotsvielfalt in nur einem Supermarkt der täglich Unmengen an Lebensmittel entsorgt… 
Der Geruch ist tatsächlich nicht angenehm, aber ein paar Meter vom Kraftwerk entfernt ist es es nicht mehr so schlimm, geht man noch ein Stück weiter, bekommt man nichts mehr vom Geruch mit, erst recht, wenn der Wind geht. Was das Thema Monokulturen angeht, wir haben etliche Flächen die brach liegen bei denen man im Rotationsverfahren den Mais anbauen kann, daher sind die „Argumente“ auch nicht wirklich relevant wie ich finde. 
Die gern von Politik und Lobby genutzten „Der Ausbau von den Trassen kostet uns derart viel Geld…“ kann ich in keinster Weise teilen, denn dies ist nicht nötig, sofern man sinnvoll und dezentral die Stromnetze aufbaut und vorhandene Infrastruktur nutzt, aber eine dezentrale Versorgung ist eben nicht im Sinn der Energiekonzerne!

Wir wünschen ein frohes und tolles neues Jahr :)

Wir wünschen Euch und Euren Familien einen super Beginn des neuen Jahres und hoffen ihr könnt das neue Jahr gut starten.
Wir hatten ein tolles Weihnachtsfest, schöne Geschenke und vor allem eine super Zeit. Das lag nicht nur an dem Umstand, dass ich Urlaub hatte, auch wenn der Urlaub gefühlt nur zwei Tage ging 😉

Das neue Jahr haben wir mit Freunden gut verabschiedet und prima begonnen, ganz unkompliziert, gediegen und wirklich toll 🙂

Dieses Jahr wird sich auch mehr im Blog tun, da ich mit etwas begonnen habe und sicherlich öfter über den (hoffentlichen) Erfolg berichten werde. 

Ruck zuck verging die Zeit erneut…

Eigentlich hätte ich ja meinen wohlverdienten Urlaub, eigentlich! Doch so viele Dinge mussten und müssen noch erledigt werden.
Der „Plan“ war eigentlich jeden Tag ein Türchen des Geocaching Donnersberg Adventskalenders loggen zu können, gemütlich in „unserer“ Kafferösterei Weidmann mehrmals die Woche einzukehren und vielleicht ein paar Weihnachtsmärkte zu besuchen.
Naja, bisher verlief es eher stressig als gediegen und aus „jedem Tag ein Türchen“ wurden bisher nur 3 Türchen, zwei Betatests die nicht erfolgreich waren und zwei Betatests die erfolgreich geloggt werden konnten. Zwei Weihnachtsmarktbesuche und drei kurze Spaziergänge…
Und natürlich tolle Sachen aus dem Thermomix, wie z.B. die bisher besten Lebkuchen die ich jemals gegessen habe 🙂

Gestern konnte nun auch endlich unser Beitrag, das zwanzigste Türchen fertiggestellt werden. Wahnsinn was dieses Mal an Zeit und Nerven im „Türchen“ steckt. Absolut noch unbegreiflich ist die Tatsache, dass meine Schaltung, welche exakt 1:1 auf dem Breadboard funktionierte und die Optokoppler steuern konnte, auf dem eigentlichen „Brett“ nicht funktionierte? Ein Bug oder ein Hamster?

Nun ja, es musste also eine Lösung her, dingend!
Auch diese Lösung konnte relativ schnell gefunden und umgesetzt werden, somit konnte gestern endlich das Türchen fertiggestellt werden. Das Listing haben wir gestern auch nochmals angepasst und Probleme die beim Betatest aufgefallen sind, entschärft und verbessert werden.
Ein geniales Gesicht machte auch ein Muggel, welcher mich mit dem Laptop an dem Briefkasten sah, als ich die Schaltung programmierte 😀

Eine weitere Überraschung kam gestern per Post von der Kletter Spezial Einheit 🙂

Vielen lieben Dank nochmals an dieser Stelle für die Überraschung!

Jetzt in der (Vor-)Weihnachtszeit aktuell… Efox-Shop.com ein Warnhinweis

Jetzt kommt wieder die Zeit bei dem einige Shops mit dubiosen Angeboten locken, hier sei generell Vorsicht geboten!
Bei solchen Shops die man nicht kennt, oder auch wenig zu lesen findet, ist es ratsam die Zahlungen mittels PayPal durchzuführen, so hat man wenigstens die Möglichkeit einen Käuferschutzantrag stellen zu können.

Ich habe aktuell einen Fall bei dem ich umgehend eine Stornierung der Bestellung aufgegeben habe. Bei EFOX-SHOP.COM hatte ich ein Tablet bestellt, jedoch kurz nach der Bestellung wieder storniert und die Rückzahlung umgehend angefordert.
Das „Unternehmen“ reagierte jedoch nicht auf die Stornierung und Aufforderung der Rückzahlung und so habe ich einen Fall bei PayPal eröffnet.
Auf Facebook hatte ich auch ein Kommentar hinterlassen, mit der Bitte um Rückzahlung aber dies war dann ebenfalls sinnlos, da ich geblockt und die Kommentare gelöscht wurden (klar, waren ja kein positives Feedback).
Der „Support“ versuchte mich mit Sätzen wie: „Hallo, wenn Sie heute den Fall schließen, werden Sie heute das Geld erhalten…aber wenn der Fall geöffnet bleibt, werden Sie nach drei Tagen das Geld erhalten. :)“
einzulullen, was ich jedoch nicht machen werde und jedem davon abrate!
Denn schließt man einen Fall vorzeitig, kann man ihn nicht erneut öffnen und hat keine Handhabe gegen solche Unternehmen und kommt so wohl nie an sein Geld.

Ich kann nur von solchen Shops abraten!

Waldemar das Eichhörnchen

Nach einer Woche voller Termine,darunter noch eine Geschäftsreise mit einigen Staus war nun Wochenende, endlich! 🙂

Am Sonntag musste jedoch noch eine Wartung auf unserem Mailsystem durchgeführt werden, welche doch länger als erwartet gedauert hat und dann konnten wir einen kleinen Spaziergang (dieses Mal keinen Cache 😉 ) durch den Schlossgarten machen.
Nach dem Schaukeln und Enten betrachten ging es dann ein Stückchen weiter und da sahen wir ein Eichhörnchen, nicht am Baum, sondern es lag komisch auf dem Boden.
Wir haben uns leise ein wenig an das Eichhörnchen angenähert, es bewegte sich komisch und sehr ängstlich, kam aber kaum vom Fleck. Wir wollten also schnell helfen und so ging ich zurück zum Auto und holte meine Handschuhe und eine Tasche. Wir füllten die Tasche mit Laub um es Waldemar auf dem Weg zu uns Nachhause etwas gemütlicher zu machen. Als ich das Eichhörnchen dann hoch genommen hatte und wir uns es anschauten, schaute es uns an und beruhigte sich. Das Eichhörnchen fühlte sich recht kalt an, blutete nicht und sah auch nicht so aus, als hätte es eine Vergiftung, so nahm ich eine Unterkühlung an und wir wärmten es im Auto. Während wir es wärmten, haben wir bei Freunden, einem Tierarzt angerufen und uns erkundigt was wir machen könnten, wir machten bereits alles richtig und auch unsere weiteren „Pläne“ waren gut, also ging es dann Nachhause in den Heizungskeller wo wir einen Schuhkarton als sein vorübergehendes Heim einrichten wollten. Ein Einmalhandschuh gefüllt mit heißem Wasser, ein Handtuch, ein paar Nüsse und Wasser sollten das Eichhörnchen wieder aufpeppeln. Immer wieder schauten wir kurz und ganz leise nach ihm und es kuschelte sich in der Tasche und atmete noch. Aber als wir es dann herausnehmen, in sein temporäres Heim einquartieren und ihm etwas Wasser mit der Spritze (ohne Nadel 😉 ) geben wollten, schien es zu schlafen. Ich hob es aus der Tasche und merkte es wird (leider) nicht mehr aufwachen. 
Es war schon traurig, aber Waldemar das Eichhörnchen machte einen zufrieden sogar glücklichen Eindruck. Wir bauten sein „Zuhause“ dann wieder um und bastelten zusammen ein Kreuz und fuhren es zu einem schönen Ort an dem wir das Eichhörnchen begraben haben. Liljanas Worte zum „Abschluss“: „Jetzt geht es Dir besser und ich habe Dich im Herzen“… 
Es seht entspannt aus…
… und auch irgendwie als würde es lächeln.

Handtuch gegen die Blätter getauscht und die Nüsse für das Eichhörnchen gelassen. 
Und an einem schönen Ort begraben…

Update 2.0 zur „großen Runde“ auf dem Schillerhain/Friedwald

Vorab möchte ich, wider so manchen Mutmaßungen zu meiner Person die in G+ geschrieben wurden klar stellen, dass ich keineswegs „Cacher-Polizei“ spiele oder manchmal spielen möchte. Auch distanziere ich mich von der Unterstellung von mangelnder Sozialkompetenz oder Toleranz die neben anderen Äußerungen aufgekommen sind.
Das letzte Update, nennen wir es Update 1.0 habe ich überhitzt durch einen Logbeitrag eines gewissen „Kollegen“ geschrieben, ohne ihn zu kontaktieren, dazu aber mehr in den folgenden Zeilen.

Ein Powertrail ist für mich eine Anhäufung von Caches die gerade so mit der Abstandsregel noch durchgegangen sind, immer wieder gleich sind und viele „Funde“ innerhalb kurzer Zeit „versprechen“.
Dazu gibt es, man mag es kaum glauben eine „Regel“ die ich hier gerne von gc-reviewer.de zitieren möchte:

[Übersetztes Zitat]
“Denke darüber nach, warum Du Leute an einen Ort führst, wenn Du einen Geocache versteckst. Wenn der Geocache der einzige Grund ist, finde einen besseren Ort.” – briansnat
[Original: „When you go to hide a geocache, think of the reason you are bringing people to that spot. If the only reason is for the geocache, then find a better spot.“ – briansnat]

Der Schillerhain und auch die Ecke Friedwald sind schöne Ecken, ohne Zweifel, aber auch dort sind manche Ecken nicht gerade toll oder ein „Muss“ um genau an diesem Ort eine Dose zu verstecken.

Aber ich muss etwas weiter ausholen um die Thematik besser zu erklären, denn damit hoffe ich auch die „jeder darf und soll doch Cachen wie er will“ Kollegen mit in die Thematik einzuführen, auch wenn es da sicherlich andere Ansichten gibt.
Wie sicherlich jeder schon mindestens einmal mitbekommen hat, dass Geocaching nicht bei allen Leuten „beliebt“ ist und wir durch unseren letzten Geocaching Donnersberg Adventskalender T5-Edition auch so manche Probleme bekommen hatten, wurde der Dialog mit verschiedenen Leuten aufgenommen.
Sehr gute Gespräche wurden geführt und auch andere Ansichten besser und gemeinsam erklärt, somit auch Kritik aller „Seiten“ als Aufgabe mitgenommen.
Durch diesen Dialog ist ein recht gutes, man kann schon fast von einem „freundschaftlichen“ Kontakt sprechen, sind wir (einige Cacher aus unserer Region) doch willkommene Gäste im Forsthaus und es wurde bisher immer eine Lösung gefunden.
Einige Caches wurden gemeinsam mit den jeweiligen Förstern abgegangen/abgesprochen und tolle Verstecke gemeinsam gefunden.
Daher teile ich auch nicht die Meinung „soll doch jeder das Spiel so spielen wie er möchte“, denn es gibt immer irgendwo schwarze Schafe oder Grobmotoriker, schlimmer noch „Cacher“ über die man in anderen Medien lesen kann.

Auf der bemängelten Runde wurde ebenfalls der Cache mit dem Revierförster abgesprochen. Die Idee des Owners war eigentlich auch eine ganz Andere und ihm war das Thema mit der Problematik eines Powertrails bekannt. Er will und wollte dies auch nicht, ebenfalls dem Revierförster, wie mir zu Ohren gekommen ist, wollte auch nicht solche Arten von „Besuch“. Aus den über 27 Dosen hat der Owner nun vor ein paar Multis daraus zu machen, welche in eine kleine, mittlere und große Runde zzgl. Bonus aufgeteilt wird. Somit wird der Bereich nicht „zugepflastert“, wie es mit 92% der Runde war, was ihm ebenfalls zugute kommt, da er die Runde nun besser gestalten kann und nicht oder nur bedingt an die Abstandsregeln stößt.
Weitere Gründe waren zwei geplante Letterboxen des diesjährigen Donnersberger Adventskalender – Letterbox Edition, bei dem der Owner selbst eine Letterbox in dem Gebiet legen wird, aber auch ein weiterer Cacher, somit gab es erhebliche Probleme, da ein geeignetes Final kaum noch zu realisieren war, selbst der Owner hatte Probleme und das nicht nur bei der Letterbox, sondern auch bei der Runde.
Wie man also auf Anhieb erkennen kann, gab es hier schon einige Gründe um die Serie anzuzweifeln.
Ich kannte die Idee des Owners und fand die Idee nicht schlecht, wusste jedoch nicht von den vielen Dosen, bis ich einige Tage zuvor von der Menge gelesen hatte. Aber um mir ein Urteil zu bilden wollte ich die Runde angehen. Klar stellt sich so mancher Leser nun die Frage „Warum ist der Knaller denn losgeflitzt…“, die Frage ist berechtigt, kann aber ganz leicht erklärt werden 😉 An diesem Tag hatte ich mir Gleitzeit genommen und ein paar Dinge erledigt bis eben die Mails vom Publish in meiner Homezone gekommen sind, was meinen FTF-Jagdinstinkt geweckt und das FTF-Fieber gesteigert hatte, klar mag dies so manch einem auch idiotisch vorkommen, wobei ich keinen Einzigen kenne, der nicht so handelt oder handeln würde 😉

Als ich die Tour gemacht habe, war ich vorsichtige, man konnte jedoch Spuren erkennen. Die Spuren würden sich sicherlich bei dem zu erwartendem Ansturm der punktehungrigen Cachern noch verstärken und sicherlich nicht positiv zu dem oben genannten Dialog beitragen, was der Owner ebenfalls nicht möchte.

Aber nun zu einem weiteren Grund des Ärgernisses, dem Verhalten der „befürchteten Besucher“.
Hatten die „Wanderfreunde“ doch Dienstags (5.11.) beschlossen die Tour zu machen, welche aber bereits am 8.11 deaktiviert wurde, ging die Gruppe am 10.11. also „Wanderrunde“ an. Sie trafen wohl auch den Owner an, der ihnen die Gegenargumente unterbreitete, welche sie auf keinen Fall teilen wollen, wozu auch.
Bei zwei, zwar etwas „spitzen“ Logs dachte ich „komm, die Punktehungrigen…“ aber der dritte Log („Logdatum vom 11.11.) mit :

Endlich mal wieder raus auf Ortungstour. 
Viel zu lange hatte ich das vernachlässigt. Deshalb kam es gut, dass ajokoira und Eichelhaeher diese Runde machen wollten. Schnell hatte ich mich den beiden angeschlossen und es wurde ein netter Sonntag  Das einzig störende an dieser erstklassigen Runde war heute das Wetter, lieber Owner, daran solltest Du wirklich noch ein bisschen arbeiten ansonsten, lass dich nicht von Dummschwätzern und möchtegern Cachern verwirren. Du hast hier etwas geschaffen was zu dem Besten an wander Caches gehört was ich bisher gemacht habe. 11KM und 32 Caches in 5 Stunden hat nichts mit Powertrail zu tun ( auf dem ET Highway hatte ich bis zu 90 founds die Stunde  ) , es ist einfach eine klasse Runde und Du solltest sie lassen wie sie ist. Sehr empfehlenswert.

DFDC

brachte mir einen doch erhöhten Puls, was mich auch dazu bewegte einen doch polemischen Blogbeitrag zu schreiben. Dies war nicht im Gedanken eines Dialogs, da ich über den „Kollegen“ geschrieben habe, ohne mit ihm geschrieben zu haben. In diesem Beitrag kritisierte ich auch seine knappen 6000 Funde, bei der die Mehrheit aus Powertrailrunden- Tradis, -„Multis“ oder -„Mysterys“ besteht, wofür ich ebenfalls kritisiert wurde und ich angeblich das Profil analysierte, wobei es auf den ersten Blick erkennbar ist worauf der „Kollege“ Wert legt.
Ich habe ihm am 13.11. geschrieben und auch die Hintergründe erklärt, darauf habe ich bis heute keine Antwortmail bekommen, wurde aber heute auf einem Event auf einen Log von ihm angesprochen.
Ein Log vom Bonus, welcher ebenfalls seit 8.11. deaktiviert ist, aber die Wandergruppe sich wohl fest vorgenommen hat, den Bonus trotz deaktiviertem Listing, am 13.11. auch diesen zu loggen.
Hier äußerte sich der „Kollege“ mit folgendem Log:

Es ist erschreckend das einzelne Dumpfbacken unser schönes Hobby für ihre eigenen Krabenkriege missbrauchen. Dies war eine der besten Serien die ich gemacht habe. Eine Schande das es sie nicht mehr gibt.

DFDC

Was er mit Krabenkrieg meint? Naja, ein Multi der sich im Umkreis befindet ist es zumindest mal nicht, denn die schönen oder generell die Multis im Umkreis haben die Wanderfreunde ja nicht gemacht.
Bis heute hat er mir noch immer nicht zurückgeschrieben, was mich bei den Logs auch nicht wundert.

Da bei G+ auch bemängelt wurde, dass ich solche Serien ja auch ignorieren könnte und mir es ja Wurscht sein kann, möchte ich dies ebenfalls mal zum überdenken zurückgeben:
Liegen in einer doch übersichtlichen Region Caches die Besucher auch aus ferneren Gegenden anzieht um z.B. die verbliebenen T5 Caches oder diverse andere schöne Caches zu machen, schrecken genau diese Cacher eine „zugeworfene“ Gegend ab und darunter fallen auch gute Caches.

Auch wurde der ET Powertrail auf den der „Kollege“ mit 90 Funden pro Stunde so stolz war, mit einem rollierenden Logbuch erklärt, dabei sind es 1 1/2 Funde pro Minute. Also eineinhalb Caches pro Minute bei dem man den Cache sucht, logt, versteckt und zum min. 161m entfernten Cache fährt.  Mir ist die Erklärung schon klar, auch wenn ich sie nicht nachvollziehen kann, aber trotzdem sind suchen, loggen, verstecken und die Strecke doch sehr sehr „sportlich“?

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