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Schlagwort: Unterzucker

Diabetes Selbststudie – Teil 12

Unterzuckerung abfangen

Durch den Sensor lässt sich eine Unterzuckerung frühzeitig erkennen und gegensteuern, das hatte ich bereits in Teil 10 beschrieben.

Heute hatte ich mit dem Dachausbau weitergemacht, nachdem wir gestern die Dachfenster eingesetzt bekommen haben. Das Frühstück war mit einem frischen „Ingwer-Shot“ und einem leckeren Gebäck von der lieben Nachbarin.
Den Inger-Shot mit Orangensaft habe ich mit dem Gebäck auf circa 2,5 BE geschätzt, was wohl auch in den normalen Tagen so wäre. Ich denke jedoch, dass sich auch mein Insulinbedarf sich gerade neu anpasst.

Nachdem ich begonnen hatte, habe ich circa 30 Minuten nach Anfang das Basal-Insulin auf 50% reduziert, dies reichte jedoch leider nicht, denn nach circa 2 Stunden merkte ich eine Unterzuckerung.
Ja, ich merkte sie, da ich eine Kalibrierung nicht gemacht hatte. Und hier war das Problem, was ich auch in Teil 10 mit den Kalibrierungen beschrieben hatte.
Eine Messung zeigte dass ich bei 60mg/dl war und der Blutzuckerwert weiter sank.
Ich musste also weiter gegensteuern und habe dieses Mal länger mit der Unterzuckerung zu kämpfen gehabt, jedoch noch immer nicht so lange wie die anderen Male noch vor ein paar Wochen.

Ich muss, nein ich darf also den Insulinbedarf anpassen und bin gespannt in wie weit ich diesen verringern kann.
Was ich noch anmerken möchte ist, dass ich seit zwei Tagen die Eisentabletten halbiert habe, dies habe ich jedoch weiterhin im Blick.


Diabetes Selbststudie – Teil 8

Spaziergang auf dem Donnersberg in Richtung Adlerbogen

Ausblick in die Pfalz vom Donnersberg
Ausblick in die Pfalz vom Donnersberg, am Adlerbogen

Am Sonntag (8. November) ging es mit Freunden zu einem Spaziergang auf den Adlerbogen. Meine Kondition müsste Euch von den vorherigen Teilen ja schon bekannt sein, auch wenn die Verbesserungen erheblich waren, so stellten die Höhenmeter und mein Gewicht, besonders in Kombination mit dem sch… Diabetes eine ordentliche Herausforderung dar.

Der Spaziergang/Wanderung begann bei Marc und Jasmin, ungefähr bei P2 „Golddelle“ und auf „direktem Weg“ zum Adlerbogen.
Geschafft habe ich es leider bis auf circa 100m vorm Ziel nicht, da ich trotz minimieren der Basalrate in den Unterzucker gefallen bin.

Irgendwo auch nachvollziehbar, da meine Kondition derzeit noch jede Menge Potential hat. So haben, wie schon so oft, die Beine bzw. Oberschenkel angefangen zu „brennen“ und das ist für mich ein Indiz, dass der Blutzucker bald recht schnell sinken wird und so war es leider auch wieder.

Weniger als 2/3 Traubenzucker benötigt

Es reichte also leider „nur“ bis zur unteren Bank bevor man am Adlerbogen ist. Aber ich sehe es positiv, ich habe ein Ziel das ich hoffentlich bald erreichen werde.
Ebenfalls positiv ist mir die recht schnelle „Regeneration“ aufgefallen und auch in der Nacht nach dieser Anstrengung.


Normalerweise hatte ich einiges an BE/KE Traubenzucker gebraucht um den Unterzucker wieder abzufangen, dieses Mal als „Test“ nur rund 1 BE. Also weniger als ein Drittel des Traubenzuckers den ich normalerweise benötige.

Bereits beim Abstieg habe ich schon gemerkt, dass es besser war als sonst. Zudem muss man noch bedenken, dass ich noch vom Samstag Muskelkater hatte.
Vor noch gut 3 Wochen hätte ich das definitiv nicht gemacht und diesen Tag „versäumt“.

Ein Tag für den ich wirklich dankbar und auch auf das Geleistete stolz bin.
Es geht aufwärts und nicht nur auf den Donnersberg 🙂

Diabetes Selbststudie – Teil 6

Schwere Arbeit
Gestern habe ich die letzten Meter Holz mit der Kreissäge geschnitten und aufgesetzt.

Auch bei dieser Arbeit hatte ich in der letzten Zeit sehr zu kämpfen.
Vor noch ein paar Wochen musste ich ziemlich mit mir kämpfen und war am Abend komplett fertig. Zwar war ich gestern auch fertig und müde, aber kein Vergleich als noch zuvor.

Die Anstrengung, durch die Arme und Beine, tat in den vorherigen Wochen richtig weh, das war jedoch gestern nicht der Fall. Natürlich merke ich die Anstrengung und sicherlich kommt es auch zu einem Muskelkater, jedoch war die Anstrengung schon „angenehm“.

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Was ich weiter beobachten werde sind die Werte bei diesen Anstrengungen. Bei vergangen Anstrengungen in dieser Form kam es recht schnell zu einer Unterzuckerung, trotz einstellen der Insulinpumpe.
Gestern handelte ich exakt gleich und bin sogar mit einem niedrigeren Blutzucker in die Arbeit gestartet.
Die Basalrate hatte ich wie die anderen Male zuvor auch angepasst, hatte aber keinen so starken Abfall des Blutzuckers und es stabilisierte sich bei rund 80 mg/dl.

Ich bin nach wie vor total begeistert wie sich die Verbesserungen eingestellt haben.

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Ebenfalls wieder an dieser Stelle: ich bin kein Arzt und habe keine medizinische Ausbildung, auch bin ich kein Apotheker. Ich bin nur ein Diabetiker der über seine Erfahrungen schreibt.

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