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Schlagwort: Eisenmangel

Diabetes Selbststudie – Teil 20

Ein Meilenstein ist geschafft und weitere Löcher folgen

Es geht jetzt in die fünfte Woche, abgesehen von einer kleinen Erkältung die ich mir „geleistet“ habe, sind nach wie vor die „Beschwerden“ wie ausgeschaltet.

Die kleine Erkältung und nein, es war kein Corona, auch wenn ich mich selbst „isoliert“ habe, kam dadurch, dass ich mit Flies Jacke gelaufen bin und geschwitzt habe. Die Jacke zog ich aus und stand jedoch noch knapp zwei Stunden so draußen und ja… meine Frau hatte Recht, ich hätte…
„Hätte, hätte, Christbaumkette! 😉

Nun, der Tacho auf unserer Waage zeigt fast 1,5 Kilo weniger seit den letzten Wochen an. Muskelmasse (an den Beinen) scheint besser zu werden, was auch das Schwanken des Gewichts erklärt.
Auch die Kleinsten tragen mit Ihrer Motivation für ein besseres Befinden bei: „Papa, Du siehst schon viel dünner aus…“ 🙂


Und in der Tat, ich habe an Bauchumfang verloren. Dies zeigt mein Gürtel, den ich problemlos um ein Loch enger schnallen konnte.

Das Alles ohne Einschränkungen und auch mal mit Chips auf der Couch und Netflix

Vielleicht sollte ich das Thema „Diabetes Selbststudie“ eher in ein „Diabetes Tagebuch“ ändern…

Diabetes Selbststudie – Teil 18

Homeoffice

Seit März 2020 ist mein Homeoffice Anteil auf 100% gegangen.
Da hat sich so Einiges zu meinem vorherigen zwei Tage-Homeoffice geändert. Besonders auch der generelle Tagesablauf.

Die ersten Wochen im Homeoffice hatten so einige Herausforderungen, jedoch brachte mich mein Chef auf eine gute Idee um zumindest meine Mittagspause zu organisieren.
Ganz simple: Kalendereintrag in Office. So sehen Kollegen, dass hier kein „freier Slot“ ist und stellen nicht automatisch irgendeine Abstimmungsrunde oder ähnliche Termine ein.
Das klappt nicht immer, aber doch schon sehr gut. Dies spiegelt sich natürlich auch in den Blutzuckerwerten ab. Der Arbeitstag ist zwar sehr voll, jedoch strukturierter als „normal“. Dies hat natürlich auch schon damit zu tun, dass ich nicht fahren und gut über zwei Stunden auf der Autobahn sein muss.

Was ich noch verbessern werde, ist der generelle Tagesablauf. Kombinieren möchte ich dies mit einem Essensplan.
Nach nun knapp vier Wochen habe ich „nur“ knapp ein Kilo abgenommen, jedoch ohne besondere Einschränkungen. Eigentlich keinerlei Einschränkungen.
Durch die Einnahme der Eisentabletten und Vitamine hat sich mein Hunger/Nahrungsbedarf verringert. Leider war ich die Woche gesundheitlich etwas angeschlagen und somit war an Bewegung nicht wirklich möglich.

Der „Drang“ zu Sport und Bewegung ist seit meinem Selbstversuch auch wieder da. Am liebsten würde ich direkt mit diversen Sportarten wieder beginnen, hauptsächlich mit Krav Maga.

Diabetes Selbststudie – Teil 17

Glykämischer Index

Schnelle und langsame Kohlehydrate. Der Glykämische Index (GI) ist noch wenigeren Menschen bekannt als der Unterschied zwischen Diabetes Typ1 und Typ 2. Auch hier habe ich schon haarsträubende Meinungen gehört, die man kaum zu glauben mag.
Es wird auch gerne der (falsche) Bezug zum Insulin-Index gemacht. Das ist jedoch falsch, denn jeder Körper hat einen anderen Stoffwechsel und reagiert anders, besonders bei Diabetikern. Das konnte ich von anderen Diabetikern in einer Schulung erfahren und sehen. So gibt es einige Diabetiker die z.B. Eis ohne oder mit geringen Mengen Insulin essen, bei anderen steigt der Blutzuckerspiegel schon fast beim zusehen.

Der Glykämische Index ist wichtig bei Diabetiker um das Essen besser einschätzen zu können, dies hatte ich bereit zuvor schon in einem anderen Beitrag erwähnt.
Um Nahrung von den Kohlehydraten einschätzen zu können empfiehlt sich das Buch: Kalorien mundgerecht . Mit dem Buch und einer Waage hat man für den Anfang ein gutes Instrument um eine Mahlzeit weitgehend einschätzen zu können.
Man sollte sich jedoch recht schnell vom Wiegen jeder Mahlzeit verabschieden und zum Schätzen übergehen, sobald die Kohlehydrate gut eingeschätzt werden können.
Im Restaurant, Kantine usw. lässt sich das fertig zubereitete Essen schlecht wiegen. Oder man erhält schlechte Informationen.
So ging es mir damals in einer Kantine wo ich nach der Soße gefragt habe. Zur Antwort auf die Frage was in der Soße ist, erhielt ich „Keine Ahnung, ist eben weiße Soße“. Sie hat die Soße zwar „gekocht“, wusste aber deren Zusammensetzung nichts und hatte es nur zusammengerührt.
Hier auch ein Tipp: Bei solchen Sachen lasst das Zeug lieber weg, das kann teilweise mehr BE/KE beinhalten als das gesamte Essen…

Wie kann man sich das alles ganz leicht vorstellen?
Der Glykämische Index wird in:
Niedrig <50
Mittel >50 bis 70
Hoch >70
angegeben.
Je niedriger der Glykämische Index, desto langsamer lässt er den Blutzuckerspiegel ansteigen. Je höher, desto schneller.
Eine kleine Übersicht findet man z.B. hier: Bericht aber auch bei Kalorien mudgerecht müssten sich die Werte wieder finden, bloß finde ich aktuell meine Ausgabe nicht…

Nehmen wir Weißbrot als Beispiel, dies hat einen hohen GI und geht, sofern es nicht belegt oder bestrichen ist.
Das Weizenmehl geht also direkt ins Blut und lässt den Blutzuckerspiegel schnell ansteigen. Man ist schnell satt, den „Effekt“ kennt man besonders gut bei den Schachtelwirten… kaum gegessen bereut man es und hat kurz danach wieder Hunger.
Isst man hingegen Pumpernickel, ebenfalls ohne Belag, so steigt der Blutzuckerspiegel nur langsam an. Isst man also die gleiche Menge Kohlehydrate mit Pumpernickel wie mit Weißbrot, ist man noch einige Stunden danach satt.
Sicherlich spielen hier auch die Ballaststoffe eine Rolle und auch der Verdauungstrakt selbst, aber man sieht direkt den Unterschied.

Ebenfalls kann man sehr gut sehen, dass sich die Mahlzeit und der GI dann ändert, wenn man sich die Mahlzeit zusammenstellt.
Als Beispiel: Nehme ich das Weißbrot und belege es mit Leberwurst, so wird der Effekt des Weißbrotes geschwächt.
Nehme ich das Pumpernickel und bestreiche es mit Marmelade oder Honig, gelangt steigt der Blutzuckerspiegel schneller.
Es kommt also auf die gesamte Mahlzeit an.

Ein kleiner Tipp für die Hobby-Bäcker:
Wir setzen seit einiger Zeit auf Dinkelmehl (Type 630) wenn wir backen. Dies hat einen niedrigeren GI als Weißbrot und bekommt uns besser.
Generell schmeckt Selbstgemachtes uns besser 😉

Diabetes Selbststudie – Teil 13

Erste Resultate vom niedrigeren Insulin-/Nahrungsbedarf

Insulinbedarf von knapp 240 Einheiten / Tag, inklusive Korrekturen (vor meinem Selbstversuch)

In den vergangen Teilen habe ich von weniger Hunger gesprochen. Dies zeigt auch meine Insulinpumpe.

Die Korrekturen, die ab und an nötig sind, wenn man sich mit den Mahlzeiten verschätzt hat, oder auch zum Beispiel durch eine aufkommende oder bereits existierende Krankheit (Erkältung usw.) korrigieren muss, verringern sich ebenfalls.

Insulinbedarf von knapp 180 Einheiten / Tag, inklusive Korrekturen (aktuell)

Natürlich ist dies eine recht kleine Zeitspanne, jedoch waren in dieser Zeit schon einige Dinge die sich zugetragen haben.
Jedoch kann man schon eine erhebliche Veränderung sehen. Zum einen die weniger gewordene Nahrungsaufnahme und der Gesamtinsulinbedarf.

Trotz des Fortschrittes und der Minimierung der Menge an Nahrung, spüre ich kein Hunger oder auch Heißhunger. Ich ernähre mich ganz normal wie auch zuvor, jedoch tritt eben das Sättigungsgefühl schon früher ein. Dadurch esse ich weniger, ich denke der zuvor beschriebene Ausgleich hilft.

Bitte macht solche Selbstversuche nur wenn ihr schon einige Jahre Erfahrung gesammelt habt und euch weitgehend sicher seid. Besprecht es am besten mit eurem Diabetologen, am besten einem Diabetologen einer Schwerpunktpraxis!


Diabetes Selbststudie – Teil 12

Unterzuckerung abfangen

Durch den Sensor lässt sich eine Unterzuckerung frühzeitig erkennen und gegensteuern, das hatte ich bereits in Teil 10 beschrieben.

Heute hatte ich mit dem Dachausbau weitergemacht, nachdem wir gestern die Dachfenster eingesetzt bekommen haben. Das Frühstück war mit einem frischen „Ingwer-Shot“ und einem leckeren Gebäck von der lieben Nachbarin.
Den Inger-Shot mit Orangensaft habe ich mit dem Gebäck auf circa 2,5 BE geschätzt, was wohl auch in den normalen Tagen so wäre. Ich denke jedoch, dass sich auch mein Insulinbedarf sich gerade neu anpasst.

Nachdem ich begonnen hatte, habe ich circa 30 Minuten nach Anfang das Basal-Insulin auf 50% reduziert, dies reichte jedoch leider nicht, denn nach circa 2 Stunden merkte ich eine Unterzuckerung.
Ja, ich merkte sie, da ich eine Kalibrierung nicht gemacht hatte. Und hier war das Problem, was ich auch in Teil 10 mit den Kalibrierungen beschrieben hatte.
Eine Messung zeigte dass ich bei 60mg/dl war und der Blutzuckerwert weiter sank.
Ich musste also weiter gegensteuern und habe dieses Mal länger mit der Unterzuckerung zu kämpfen gehabt, jedoch noch immer nicht so lange wie die anderen Male noch vor ein paar Wochen.

Ich muss, nein ich darf also den Insulinbedarf anpassen und bin gespannt in wie weit ich diesen verringern kann.
Was ich noch anmerken möchte ist, dass ich seit zwei Tagen die Eisentabletten halbiert habe, dies habe ich jedoch weiterhin im Blick.


Diabetes Selbststudie – Teil 11

Hungergefühl vs. Nahrungsaufnahme

Gestern, nach rund drei Wochen, habe ich festgestellt, dass mein Hungergefühl scheinbar ebenfalls positiv betroffen ist.

Diabetes und Nahrungsaufnahme sind schon eine ganz spezielle Sache für sich, so habe ich zumindest die Erfahrung gemacht.
Oft ist es so, dass ich trotz hoher Blutzuckerwerte noch „Hunger habe, was total daneben ist, denn das hätte nochmals steigende Blutzuckerwerte zur Folge.
Ebenso verhält es sich bei einer Unterzuckerung, da ekel ich mich vor der Nahrungsaufnahme, muss jedoch Kohlenhydrate zu mir nehmen um den Blutzuckerspiegel wieder nach oben zu bekommen.

Jedoch habe ich heute bemerkt, dass mein Sättigungsgefühl bereits schon früher eintritt und das finde ich sehr gut. Ich weiß nicht ob ich mir das einbilde oder ob es tatsächlich so ist, dass der Körper mittlerweile weiß, dass er keinen Mangel mehr hat (denke ich) und es weniger Nahrung bedarf.
Ich bin weiter gespannt und hoffe, dass sich diese Besserung nochmal verbessert.

Diabetes Selbststudie – Teil 9

Chrom

Durch die Gespräche von Sonntag, bin ich auf ein weiteres , wichtiges Spurenelement gestoßen das bei Diabetikern, Chrom.

Nachdem ich nun einige Berichte über das Spurenelement gelesen habe, bin ich öfter über Artikel gestoßen die für Diabetiker Typ 2 diesen Mangel beschreiben, jedoch wesentlich öfter bei Typ 1.

Chrom kommt in folgender Nahrung vor: Fisch, Meeresfrüchte, Fleisch, Leber, Eier, Nüsse, Birnen, Tomaten und Pilzen (und sicherlich auch noch in anderen Lebensmitteln 😉 ).

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Trotz guter Ernährung scheint es eine nicht geringe Menge an Diabetikern zu geben, bei denen Chrom nicht in ausreichender Form aufgenommen wird und es zu Problemen der Zuckerverwertung kommt.

Die Deutsche Apothekerzeitung hat einen längeren Bericht, den ich hier wohl auch betrachten werde, veröffentlicht: Bericht
Da gibt es also noch mehr was meinen Gesundheitszustand noch verbessern könnte.

Ich bin echt „baff“ was auch der Stoffwechsel ein komplexes Thema ist. Was ich die letzten Tage bemerke und auch geschrieben habe, ist ein „besserer Stoffwechsel“ und ich scheine ohne großes Zutun auch etwas abzunehmen.
Wenn das so weitergeht, dann kann ich auch meinen Stoff eine Nummer kleiner wechseln, sorry für das Wortspiel, aber das musste sein 😉

Auch nochmal an dieser Stelle: Ich bin kein Arzt, kein Apotheker, noch habe ich keinerlei medizinische Ausbildung. Ich bin nur ein langjähriger Diabetiker der seine Erfahrung teilt.

Diabetes Selbststudie – Teil 6

Schwere Arbeit
Gestern habe ich die letzten Meter Holz mit der Kreissäge geschnitten und aufgesetzt.

Auch bei dieser Arbeit hatte ich in der letzten Zeit sehr zu kämpfen.
Vor noch ein paar Wochen musste ich ziemlich mit mir kämpfen und war am Abend komplett fertig. Zwar war ich gestern auch fertig und müde, aber kein Vergleich als noch zuvor.

Die Anstrengung, durch die Arme und Beine, tat in den vorherigen Wochen richtig weh, das war jedoch gestern nicht der Fall. Natürlich merke ich die Anstrengung und sicherlich kommt es auch zu einem Muskelkater, jedoch war die Anstrengung schon „angenehm“.

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Was ich weiter beobachten werde sind die Werte bei diesen Anstrengungen. Bei vergangen Anstrengungen in dieser Form kam es recht schnell zu einer Unterzuckerung, trotz einstellen der Insulinpumpe.
Gestern handelte ich exakt gleich und bin sogar mit einem niedrigeren Blutzucker in die Arbeit gestartet.
Die Basalrate hatte ich wie die anderen Male zuvor auch angepasst, hatte aber keinen so starken Abfall des Blutzuckers und es stabilisierte sich bei rund 80 mg/dl.

Ich bin nach wie vor total begeistert wie sich die Verbesserungen eingestellt haben.

Hier wieder die Empfehlung einer Onlineapotheke mit satten Rabatten, sofern die lokale Apotheke zu oder überfüllt ist: Apotheke
Ebenfalls wieder an dieser Stelle: ich bin kein Arzt und habe keine medizinische Ausbildung, auch bin ich kein Apotheker. Ich bin nur ein Diabetiker der über seine Erfahrungen schreibt.

Diabetes Selbststudie – Teil 5

Verbesserungen

Seit knapp zwei Wochen läuft bereits meine Diabetes Selbststudie.
In dieser Zeit habe ich erhebliche Verbesserungen meiner Gesundheit wahrgenommen.
In einem weiteren, noch folgenden Teil werde ich nochmal genauer auf die Einschränkungen und Befinden in der Vergangenheit eingehen, jedoch soll dieser Teil die Verbesserungen darstellen.

Reduzierung der „inneren Unruhe“

Wie beschreibt man „innere Unruhe“? Ich würde für meinen Teil würde es so beschreiben als würde man in die Pedale treten und kein Stück vorwärts zu kommen.
Also irgendwo eine Art Anspannung die man nicht so recht greifen kann.
Dies hat sich innerhalb der kurzen Zeit erledigt und ist nicht mehr spürbar.

Reduzierung von Müdigkeit & Abgeschlagenheit

Das Bedürfnis nach „BCM“ Bett-Couch-Bett um es mal überspitzt zu schreiben, war tätlich sehr hoch.
Direkt nach dem Aufstehen wäre ich am liebsten schon wieder ins Bett gegangen. War der Tag mit anstrengenden Meetings „bestückt“, so war ich am Abend derart platt das ich direkt ins Bett gegangen bin.
Dies ist glücklicherweise nun auch ordentlich reduziert.
Es ist wohl schon noch ein wenig „Winterschlaf-Modus“, aber gefühlt nur ein ganz kleiner Bruchteil wie es noch vor knapp zwei Wochen war.

Kein Beinkribbeln aktuell

Oft, besonders in den Abendstunden kribbelten die Beine.
Zucken und eine Art Schmerz in den Beinen, recht nahe den Beschreibungen zu RLS – Restless Legs Sysndrom. Das nervte ungemein und trug nochmal zusätzlich zum Schlafproblem bei.
Diese Beschwerden sind in den letzten zwei Wochen ebenfalls verschwunden.

Reduzierung von „Schwindel“ und besserer Kreislauf

Es mag nahe liegen, dass der Kreislauf bei geringer Bewegung auch leidet, aber das war jetzt im Nachhinein nicht der einzige Grund, sondern lässt ebenfalls auf den Mangel zurückführen. Gleiches gilt natürlich auch bei den Beschwerden über Schwindel.
Schwindelgefühle waren ebenfalls sehr oft und auch sehr heftig.
Dies hat erheblich abgenommen und es macht wieder Spaß sich mehr zu bewegen.

Besserer Schlaf

Ein ganz wesentlicher Teil unserer Gesundheit ist ein guter Schlaf.
Karsten Kroll www.karstenkroll.de hat gesunden Schlaf sogar zu seinem Kernthema gemacht. Eine Empfehlung an dieser Stelle auch bei Karsten mal auf der Seite vorbeizuschauen.
Mein Schlaf hat sich seit meiner Selbststudie extrem verbessert.
Meine letzten Jahre waren geprägt von schlechtem Schlaf, mehrfachen Unterbrechungen des Schlafs und wohl sehr stark fehlenden Tiefschlafphasen. Nun kann ich einige Stunden am Stück schlafen und merke, dass es von Nacht zu Nacht besser wird.

Entspannterer Puls

Da ich meinen „Stress“ via Samsung-Health-App checke, habe ich auch bemerkt, dass sich mein Puls ebenfalls gesenkt hat.
Mein Ruhepuls war immer mindestens um die 100 Schläge pro Minute vor meiner Selbststudie. Viel zu hoch, das wusste ich und das sagte mir auch mein Hausarzt immer wieder. Es sollte mehr Bewegung in mein Leben kommen, was jedoch durch die oben genannten Probleme eine Hürde war, die es kaum zu überwinden ging.
Mein Ruhepuls bewegt sich derzeit um die 80 Schläge pro Minute.

Blutzuckerwerte

Ebenfalls ist eine Besserung der Blutzuckerwerte sichtbar.
Die Spitzen nach einer Mahlzeit haben sich verbessert, sowie die übrigen Zeiten am Tag und auch in der Nacht. Demnächst wird hier auch nochmal eine Einstellung der Pumpe erfolgen um die neuen Werte besser anpassen zu können.

Ich sehe und spüre also auf allen Ebenen aktuell eine wesentliche Verbesserung meiner Gesundheit und meines Lebens.

Auch hier nochmal eine meine Empfehlung zu einer Online-Apotheke mit sehr günstigen Preisen, wenn die lokale Apotheke gerade nicht geht:
Apotheke.

Auch wieder ein Hinweis: Ich bin weder Arzt, noch habe ich eine medizinische Ausbildung genossen und berichte hier nur über meine eigenen Erfahrungen.

Diabetes – Selbststudie Teil 4

Dieser Teil soll, wie auch die Teile zuvor, von einem Thema meines Selbstversuches berichten. In diesem Fall: Eisenmangel

Eisenmangel

Wow! Ich hätte nicht gedacht, dass ein nur so kleiner Mangel eine derartige Wirkung hat.
Eher durch Zufall bin ich auf diese Möglichkeit gestoßen, was nun aber sehr viele Dinge erklärt, die sich glücklicherweise sehr stark verbessert haben.

Vorab auch eine Empfehlung/Werbung, falls die lokale Apotheke einen großen Ansturm hat oder man gerne online bestellt, kann hier recht viel sparen, hat schnell die Produkte und erhält Prozente: Apotheke

Blut – eines der genialsten und gleich komplexesten Dinge die unser Leben erst ermöglichen.
Immer wieder war ich erstaunt, was und wie dieser hochkomplexe Lebenssaft aufgebaut ist und wirkt und welche Abhängigkeiten existieren.
Man hat das Thema zwar mal in der Schule durchgenommen, jedoch kratzte dies nur an der Oberfläche, auch wenn man damals anders dachte…
Und gerade als ich diesen Beitrag schreibe, kommt mir die Titelmelodie einer Serie in den Kopf, die ich als Kind gerne geschaut hat, die Titelmelodie jedoch schrecklich ist, der Inhalt aber genial: Es war einmal das Leben

Meine Blutwerte habe ich mir immer mal wieder sagen lassen und bin auch mit meinem Verständnis über die Werte gegangen.
Im Nachhinein habe ich bei dem Wert von Ferritin immer eine Erhöhung festgestellt, wohingegen der Hämoglobinwert sich zwar im „normal Bereich“ befand, aber tendierend im unteren normal Bereich und auch stetig abgenommen hat.
Der Hämoglobinwert ist nicht mit dem Hämoglobinwert A1c (HbA1C) zu verwechseln, welcher bei Diabetiker ein wichtiger Langzeitblutzuckerwert darstellt.
Auch wenn die Erythrozyten sich noch im „normal Bereich“, wenngleich unteren Bereich befinden, hat das bei Diabetikern auch eine Auswirkung auf den Langzeitblutzuckerwert HBA1C. Als Beispiel wird in diesem Artikel darauf kurz eingegangen: „Eisenmangel hat Einfluss auf den HbA1c-Wert“

Das ein B12 Mangel ebenfalls ein „Spieler“ in diesen Werten ist, hatte ich bereits vermutet und auch gelesen. Über einen Vitaminmangel bin ich bereits in Teil 3 eingegangen. Einen Beitrag hierzu findet man hier: „Vitamin-B12-Mangel“.

Eine sehr gute Seite die einem Nichtmediziner die Blutwerte verständlich macht und man sie besser verstehen kann ist praktischArzt
Hier werden die Werte verständlich erklärt, egal ob es sich um ein kleines Blutbild oder ein großes Blutbild handelt.

In Teil 5 werde ich von meinen erheblichen Verbesserungen berichten, die ich in den letzten Tagen erlebt habe und sehr glücklich darüber bin.
In dem Teil werde ich auch nochmal genauer auf die Beschwerden im einzelnen eingehen und ein paar Tipps geben.

Auch an dieser Stelle wieder: Ich bin weder Arzt, noch Apotheker oder habe eine medizinische Ausbildung genossen. Ich bin lediglich ein Diabetiker mit viel Erfahrung 🙂

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