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Schlagwort: Familie

Noch 30 Tage bis…

Nikolaus mit Zähler - 30 Tage bis Weihnachten
In 30 Tagen ist Heilig Abend

Noch ein Monat, genauer 30 Tage bis Heilig Abend.

Wahnsinn wie die Zeit rennt… Gefühlt war eben noch Sommer und kurz davor Ostern und jetzt ist Weihnachten schon so greifbar.

Dieses Weihnachten wird ganz anders als die anderen Weihnachten werden, das wissen wir bereits schon seit ein paar Wochen. Vielleicht wird es aber ja ein Weihnachten bei dem man ohne Hektik besinnlich im familiären Kreis feiern kann. Ich bin mir sicher das der größte Teil die Zeit genießen kann und wird.
Ich bin dankbar für meine Familie und das wir uns an guter Gesundheit erfreuen.

Ich wünsche mir, dass meine Familie und Freunde auch eine tolle Zeit, trotz mancher Einschränkungen haben und blicke optimistisch auf 2021.
Ebenfalls wünsche ich mir, dass die plärrende Gruppe der Verschwörungsbommel leise wird, denn es nervt ungemein, dass mit jedem Tag der beginnt, zig neuer Irrsinn verbreitet und geglaubt wird und das schreien diese Vögel noch mit „wir sind das Volk“.

Fehlen wird mir tatsächlich unser Christkindlmarkt in Kibo, speziell das gemütliche Beisammensein mit Glühwein und durch die Stände schlingern.
Eine Tolle Idee fand ich von einer Bekannten, die den Christkindlmarkt in unseren schönen Schlossgarten verlagert hätte. Somit wäre eine Art „Einbahnstraße“ möglich geworden und durch den Schlossgarten aufgelockert und romantisch zugleich geworden. Natürlich kann man auf der anderen Seite auch die Bedenken nachvollziehen die eine Stadt zu entscheiden hat. Vielleicht wird es nächstes Jahr dann umso schöner und die Idee fließt vielleicht noch mit in die Planung und verbindet unsere schöne Altstadt mit dem tollen Schlossgarten..

Diabetes Selbststudie – Teil 8

Spaziergang auf dem Donnersberg in Richtung Adlerbogen

Ausblick in die Pfalz vom Donnersberg
Ausblick in die Pfalz vom Donnersberg, am Adlerbogen

Am Sonntag (8. November) ging es mit Freunden zu einem Spaziergang auf den Adlerbogen. Meine Kondition müsste Euch von den vorherigen Teilen ja schon bekannt sein, auch wenn die Verbesserungen erheblich waren, so stellten die Höhenmeter und mein Gewicht, besonders in Kombination mit dem sch… Diabetes eine ordentliche Herausforderung dar.

Der Spaziergang/Wanderung begann bei Marc und Jasmin, ungefähr bei P2 „Golddelle“ und auf „direktem Weg“ zum Adlerbogen.
Geschafft habe ich es leider bis auf circa 100m vorm Ziel nicht, da ich trotz minimieren der Basalrate in den Unterzucker gefallen bin.

Irgendwo auch nachvollziehbar, da meine Kondition derzeit noch jede Menge Potential hat. So haben, wie schon so oft, die Beine bzw. Oberschenkel angefangen zu „brennen“ und das ist für mich ein Indiz, dass der Blutzucker bald recht schnell sinken wird und so war es leider auch wieder.

Weniger als 2/3 Traubenzucker benötigt

Es reichte also leider „nur“ bis zur unteren Bank bevor man am Adlerbogen ist. Aber ich sehe es positiv, ich habe ein Ziel das ich hoffentlich bald erreichen werde.
Ebenfalls positiv ist mir die recht schnelle „Regeneration“ aufgefallen und auch in der Nacht nach dieser Anstrengung.


Normalerweise hatte ich einiges an BE/KE Traubenzucker gebraucht um den Unterzucker wieder abzufangen, dieses Mal als „Test“ nur rund 1 BE. Also weniger als ein Drittel des Traubenzuckers den ich normalerweise benötige.

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Bereits beim Abstieg habe ich schon gemerkt, dass es besser war als sonst. Zudem muss man noch bedenken, dass ich noch vom Samstag Muskelkater hatte.
Vor noch gut 3 Wochen hätte ich das definitiv nicht gemacht und diesen Tag „versäumt“.

Ein Tag für den ich wirklich dankbar und auch auf das Geleistete stolz bin.
Es geht aufwärts und nicht nur auf den Donnersberg 🙂

Kostbarer als alles Geld der Welt…

… ist die Zeit mit der Familie!

Nach einer extrem harten Zeit von fast 4 Monaten, bei dem wir die Tage schon fast an einer Hand abzählen konnten, bei dem der Papa Zuhause war, haben wir uns einen super tollen Urlaub in unserem Lieblingsurlaubsort Norddeich verbracht. 
Ein wirklich toller Urlaub bei dem wir endlich wieder Zeit für uns hatten.







Zeit um richtig schöne Dinge zu unternehmen und die Zeit einfach zu genießen. Auch bei den zwei Regentagen kam keine Langeweile auf, Langeweile ist eh ein Fremdwort 😉
Selbst eine ganze Straße haben wir zum Lächeln gebracht, denn wir verschönerten das graue Pflaster des Bürgersteigs vorm Haus mit bunter Kreide und hatten richtig tolle Gespräche, auch wenn selbst Münchhausen vor Lachen nicht mehr gekonnt hätte… 
Unser Kunstwerk wurde von wirklich vielen Leuten bestaunt und täglich wurden wir von den Nachbarn auf das wachsende Kunstwerk angesprochen, selbst die Enten schauten vorbei 🙂

Sogar bei Nacht erstrahlte das Kunstwerk in die Dunkelheit
Auch wenn uns absolut klar war, dass unser Kunstwerk beim Regen verblasst oder gar verschwindet, kann uns keiner die tolle Zeit miteinander nehmen.





„Sandburgen“ die höher als ein Strandkorb und breiter als drei Strandkörbe waren haben wir gebuddelt, die selbst mit der Webcam von Norddeich sichtbar waren. Unser persönliches Stück Heimat, der Donnersberg, in Norddeich 🙂

Ein Stück Heimat oder besser gesagt Hausstand hatten wir auch an Board… 




Bepackt mit Thermomix, Grill, Flavor Shaker, Klettersachen, Wathose, Roller, Sonos Lautsprecher, Spielzeug, Klamotten, Fahrrädern und und und… sind wir von der Tankstelle in Kibo bis zur Erdgastankstelle in Norddeich exakt 555,5 km mit einer Tankfüllung gefahren. Fast unglaublich, wenn man bedenkt, was wir alles dabei hatten und auf dem Dach den „Schrank“, also die Dachbox und den Fahrradträger am Heck hatten.


Öffentliche Verkehrsmittel? Brauchen wir nicht, wir sind mit unserem Partybus flexibler, Umweltschonender und günstiger, denn die Hinfahrt hat uns damit knapp 26 Euro gekostet 🙂










Wir waren durchweg gut gelaunt und hatten beim Einkaufen, Strand, Reiten oder auch bei der wirklich schönen, 40 Kilometer langen Fahrradtour von Norddeich nach Greetsiel und wieder zurück, immer Spaß.
Die Blümchen wurden angeschaut, gerupft und teilweise auch gegessen während Papa und Mama im Strandkorb etwas gedöst haben 😀
Und beim Wetter hatten wir auch, bis auf zwei Regentage super angenehmes Wetter.
Klar gab es auch zu Meckern, aber dies war eigentlich nur wegen dem diesmal schlechten Service von Interhome. Wir wurden zwar wieder super nett empfangen, aber so einige Sachen waren absolut nicht akzeptabel.
Wir konnten die Wohnung erst um 16:00 Uhr in die Wohnung bzw. den Schlüssel abholen, da angeblich das Haus noch gereinigt werden müsste und es vorher leider nicht gehen würde. Nachdem wir angekommen waren, haben wir die Krümel auf dem Tisch, der Couch und auf den Teppichen festgestellt… Aber damit nicht genug, denn auch zwischen den Betten und unterm Bett waren Staub und Hundehaare, also weit entfernt von einer „Endreinigung“ für die der Vorgänger sicherlich auch bezahlt hat. Aber auch noch weitere kleine Sachen waren störend, sodass wir eine Liste geschrieben und an Interhome Vorort gegeben haben und zur Dokumentation auch nochmals an Interhome per Mail geschickt haben (hier warten wir eigentlich bis heute noch auf eine Antwort…). Es wurde auch versucht uns auf dem Mobiltelefon zu erreichen, aber während einer langen Fahrradtour hört man das Telefon nicht oder schaut ununterbrochen auf das Telefon… Zudem war ich natürlich nicht gerade begeistert von Terminen, hatte ich doch Urlaub…!
Bei der Übergabe der Schlüssel empfing man uns nicht mehr so freundlich wie am Anfang, enttäuschender noch die Reaktion auf meinen Schlüssel „Ach, das ist Eurer“, so die Aussage einer Dame zu zwei sitzenden Damen.
Aber wir wollten uns ja nicht ärgern, sondern Urlaub machen…
Ob wir jedoch mit Interhome wieder Urlaub machen ist eine andere Sache!










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