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Kategorie: KiTa

Broschüre „Grundlagen der Elternmitwirkung in rheinland-pfälzischen KiTas “ für den Donnersbergkreis kostenfrei erhältlich

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Die nun fast eineinhalb Jahre der Pandemie sind in vielerlei Hinsicht „besonders“, so auch die Herausforderungen an die Eltern.

Broschüre der Elternmitwirkung in rheinland-pfälzischen KiTas

Ein Satz, der mir seit den Anfängen des KEA durch Veronika Snider-Wenz noch sehr gut in Erinnerung ist: „Der Elternausschuss ist weder eine Opposition, noch ein Festkomitee!“

Ein Satz, der in dieser besonderen Zeit ebenfalls noch an Bedeutung gewinnt.
Der KEA-Donnersbergkreis wurde 2015, noch (kurz) vor dem „KiTa-Streik“ gegründet und zeigte damals schon was gute EA-Arbeit bedeutet und so wertvoll macht.
Der EA ist vielmehr als Feste zu organisieren, oder eine Art Opposition einzunehmen. Der EA soll von der KiTa als vollwertiger Partner angesehen und respektiert werden. Ebenso sollte, sofern es notwendig wird, bereits schon frühzeitig zu konstruktiver Kritik durch den EA kommen und gemeinsam für das Wohl des Kindes/Kinder eingestanden werden.

EA-Arbeit kann ungemütlich werden, dies weiß ich durch jahrelange Tätigkeit im EA selbst recht gut.
Manchmal gibt es Einrichtungen, die nicht auf Augenhöhe mit dem Elternausschuss arbeiten. Mir sind sogar Berichte vom Austausch einiger Kolleginnen und Kollegen aus den KEA / StEA bekannt, wo die Leitung schlichtweg Unsinn verbreitet hat und der EA sich „machtlos“ gefühlt hat.

Die Broschüre zeigt auf knapp 70 Seiten, DIN A4 gebunden, die Grundlagen der Elternmitwirkung in Rheinland-Pfalz und zeigt deutlich:
Haltung, Aufgaben und Rechte der Elternausschüsse (EA), Stadt Elternausschüsse (StEA), Kreiselternausschüsse (KEA) sowie des Landeselternausschuss (LEA), auf.

Die Broschüre wird, so ist es vorgesehen, jeweils ein Exemplar an die KiTa und ein Exemplar an den Elternausschuss gegeben.

Wir als KEA Donnersbergkreis haben die Freude, dass wir einige Exemplare zusätzlich erhalten haben, die für die interessierte Elternschaft verteilt werden kann.
Bei Interesse an der Broschüre bitte eine Mail an:
kea.dob@gmail.com

Da der KEA Donnersberg über keine Gelder verfügt, können die Broschüren leider nicht verschickt werden und sollten in Kirchheimbolanden abgeholt werden.
Gegebenenfalls besteht auch die Möglichkeit das ein oder mehrere Exemplare für weitere Interessenten gebündelt werden und auf den Weg gebracht werden könnten. Hierzu bitte einfach in der Mail anfragen.

Herzliche Grüße, bleiben Sie gesund und genießen Sie das tolle Wetter.

Für den KEA Donnersbergkreis,
Nick Janson
Vorsitzender

Kindertagesstätten und Schulen im Donnersbergkreis öffnen wieder

Öffentliche Bekanntmachung des Donnersbergkreises (Stand: 11.05.21)

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Sehr geehrte Elternschaft, sehr geehrte Betreuende,

Eine erfreuliche Nachricht sind die seit ein paar Tagen sinkenden Werte bei uns im Kreis.
Resultierend daraus, öffnen die Kindertagesstätten, wie auch die Schulen im Donnersbergkreis wieder.
Die Kindertagesstätten werden, soweit keine Einschränkungen in der/den Einrichtung/en sind, am 12. Mai 2021 vom Notbetrieb in den Regelbetrieb übergehen.

Bei einigen Einrichtungen kann dies jedoch planungstechnisch, sowie durch den Feiertag am 13. Mai 2021 (Christi Himmelfahrt) und einem „Schließtag“ am Freitag, 14. Mai abweichen.
Die Öffnung sollte dann am 17. Mai in diesem Fall erfolgen.

Wenden Sie sich bitte zur genaueren Regelung an Ihre Einrichtung.

Die öffentliche Bekanntmachung des Donnersbergkreises finden Sie unter diesem Link auf der Webseite des Donnersbergkreises: Öffentliche Bekanntmachung 11. Mai 2021
Aktuelle Informationen, sowie den Beitrag des Kreises und die Regelungen finden Sie unter: donnersberg.de

Herzliche Grüße und bleiben Sie und ihre Lieben gesund,

Nick Janson
Vorstand Kreiselternausschuss Donnersbergkreis

Aktuelles Rundschreiben LJA RLP

Information des KEA Donnersbergkreises über das Rundschreiben des LJA RLP

Das aktuelle (zweite) Rundschreiben des Landesamtes für Soziales, Jugend und Versorgung zum Thema „Fortführung Regelbetrieb bei dringendem Bedarf“, inhaltlich gerichtet an Eltern und Fachkräfte.

Das Rundschreiben betrifft die aktuelle Regelung für das Land Rheinland-Pfalz und kann hier heruntergeladen und eingesehen werden*:


*erster Download ist für die Elternschaft, zweiter Download ist für Fachkräfte

Der KEA Donnersbergkreis wünscht den Kindern und Eltern ein tolles neues Jahr und hofft gemeinsam mit den Kindern und Eltern auf eine baldige Zeit in der wieder „Normalität“ stattfinden kann.

Für den KEA Donnersbergkreis
Nick Janson

Vorlesetag 2020

Bildung ist eines der wichtigsten Pfeiler unserer Gesellschaft. Lesen ist ein Werkzeug zur Bildung.

Uns stehen derart viele Quellen für Wissen zur Verfügung, man braucht nur danach zu schauen.
Der Spaß am Lesen beginnt schon in der Kindheit und sollte auch dort gefördert werden. Daher ist es sehr wichtig, auch im Kindergarten den Spaß am Lesen zu fördern. Vor doch schon recht langer und in meiner aktiven Zeit im Elternausschuss, habe ich von dem Vorlesetag erfahren und diesen in die Kita gebracht. Es waren immer tolle Aktionen und die Kinderaugen leuchteten und die Ohren hörten gespannt zu.
Genial fand ich auch, dass dieses Jahr „unsere Kita“ Louhans eine Auszeichnung als „Buchkindergarten“ erhalten hat.

Wie besonders diese Auszeichnung ist, zeigt ein Beitrag im Wochenblatt-Reporter: „Kita Louhans erhält Auszeichnung für hervorragende Leseförderung“.

Eine Empfehlung für einen tollen Buchladen im Donnersbergkreis ist der „Manar Buchladen“. Gemütlich und absolut kompetent. Zudem beteiligt sich Annissa Kahla an diversen Aktionen für die Kitas und Schulen.

Mehr über den Vorlesetag, der jedes Jahr im November stattfindet, könnt ihr unter: www.vorlesetag.de erfahren.

Aktuelles Rundschreiben des LSJV für den Kita-Betrieb

Das Rundschreiben 70-2020 vom 30. Oktober 2020 des Landesamtes für Soziales, Jugend und Versorgung – Landesjugendamt Rheinland-Pfalz informiert über die aktuelle Situation.
Ich möchte in diesem Beitrag das Schreiben als Vorstand des Kreiselternausschuss Donnersbergkreis (KEA-Donnersberg) der Elternschaft bereitstellen und dieses Schreiben nicht weiter kommentieren.

Der KEA-Donnersbergkreis steht im stetigen Austausch mit dem Jugendamt und lobt die bisherige Zusammenarbeit und bittet um die Beachtung der Vorgaben.

Das Schreiben ist hier als Download verfügbar:

Aktuelles Rundschreiben des Landes (RLP) zur – Öffnung der Kitas in Rheinland-Pfalz

Im Aktuellen Rundschreiben des Landes wird sowohl auf die Pläne vom 15. Juni 2020 eingegangen, sowie auf die geplante Öffnung zum 1. August 2020 in den „Regelbetrieb“ der Kitas in Rheinland-Pfalz.

Großzügig wurde in der Konferenz am 15. Juni 2020 auf die Ausweitung bis zu 25 Kindern pro Gruppe gesprochen. Einschränkungen dazu gab es, wenngleich man es erst genauer nachlesen musste, auch zu dem Termin.

Im aktuellen Schreiben zum geplanten Regelbetrieb am 1. August 2020 gelten auch wie bisher Einschränkungen.
Konkret: Kann die Einrichtung aufgrund fehlenden Personals, Räumlichkeiten usw. den Bedarf nicht decken, so kann die Größe der Gruppen nicht übernommen werden.


Kommentar:

Gerade bei uns im Donnersbergkreis, einem Kreis bei dem man auf tolle Wälder, Felder und Land stolz sein kann, birgt dies aber auch große Herausforderungen.
Erzieher/innen wachsen nicht an Bäumen.
Eine Ausbildung dauert gut 5 Jahre (abgesehen von neuen Möglichkeiten die sich dieses Jahr ergeben haben).
Also wäre qualifiziertes Personal gerade dieses Jahr erst fertig geworden, hätte die Ausbildung beim damaligen Streik vor 5 Jahren begonnen…
Ein Beruf, der in der Ausbildung, die bis zur Einstellung bei einem Träger keinen Cent bekommen – Wer von den „ganz lauten Eltern“ wäre dazu denn bereit eine solche Ausbildung für unsere Zukunft, für unsere Kinder auf sich zu nehmen?
Die aktuelle Zeit stellt uns alle vor schwierige Herausforderungen, deckt einige Engpässe auf und gibt uns die Chance es für die Zukunft besser zu machen.
Motzen, Druck aufbauen bringt hier nach meiner Meinung keine Lösung.

Wir haben das Glück, dass wir in Rheinland-Pfalz keine Kita-Gebühren zahlen müssen.
Ich habe, in den Vergangenen Monaten immer wieder die Forderungen nach Geld für die eigenen Kinder gelesen und musste mir an den Kopf greifen und finde es traurig.
Ist die Entscheidung bei manchen Eltern nicht bewusst getroffen worden?
„Wo soll ich denn meine Kinder unterbringen?“ Teilweise war das wie eine Last zu lesen.
Sowas macht mich traurig. Natürlich ist es eine Herausforderung.
Natürlich freue ich mich auch, wenn an manchen Tagen unsere drei Kinder schlafen.
Ja, manchmal bringen mich unsere drei Kinder auch an den Rand meiner Nerven – wie muss es dann erst mit einer Gruppe von 15 Kinder und mehr sein, bei meist nur zwei Erzieher/innen?

Freie Beiträge wie wir sie bei unserem Förderverein für die Kita haben, werden nur selten von Eltern getragen.
„Warum soll ich mein Geld für die Kita spenden“ um nur mal einen Satz zu erwähnen, den ich mal persönlich gesagt bekommen habe, als ich auf unseren Förderverein aufmerksam gemacht habe. Bei einem Mitgliedsbeitrag von einem Euro pro Monat, also 12 Euro pro Jahr – da ist Netflix im Monat, oder ein Essen beim Schachtelwirt teurer…

Notbetreuung in Kitas im Donnersbergkreis

Stand: 19.03.2020 11:00 Uhr

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

wir, der KEA Donnersbergkreis, arbeiten mit Jugendamt des Donnersbergkreises stark zusammen und sind im stetigen Austausch.
Das folgende Schreiben wurde durch gemeinsame Gespräche durch das Jugendamt geschrieben und auch auf www.donnersberg.de veröffentlicht.

Wir bitten Sie das Schreiben zu beachten und auch sonst die Empfehlungen und Richtlinien zu befolgen, zu Ihrer und der Gesundheit Anderer.

Liebe Eltern, 

mit dem Auftreten des Corona-Virus stehen wir in Deutschland vor einer bislang nicht gekannten Herausforderung. Der einzig derzeit denkbare Weg, der Situation zu begegnen, ist, die Ausbreitungsgeschwindigkeit des Virus einzudämmen. Das ist nur zu erreichen über eine massive Einschränkung sozialer Kontakte. 

Als einen dieser Bausteine hat die Landesregierung am 13.03.2020 beschlossen, die Kindertagesstätten und Schulen landesweit für den Regelbetrieb zu schließen. Damit fehlt es vorübergehend an der gewohnten Betreuungsmöglichkeit insbesondere für Kinder berufstätiger Eltern. Die Familien sind aufgerufen, zunächst in Eigenregie intensiv nach Betreuungsalternativen zu suchen. Es wird davon ausgegangen, dass alle Eltern und Sorgeberechtigten, soweit es ihnen möglich ist, eine häusliche Betreuung sicherstellen. Dies dient insbesondere dem Schutz des Kindes und der Familie selbst durch die Vermeidung von sozialen Kontakten mit Anderen. Für Kinder, deren Eltern oder Sorgeberechtigten eine private Betreuung nicht organisieren können, ist ein Notfallbetreuungsangebot grundsätzlich in jeder Kita vorgesehen. Ausnahmen sind möglich in Einrichtungen, die aufgrund von Infektions-Verdachtsfällen geschlossen wurden, oder bei denen außergewöhnliche personelle Gründe vorliegen (z.B. Personal mit besonderen gesundheitlichen Risikofaktoren). 

Das Angebot richtet sich vor allem an Eltern aus „systemrelevanten Berufsgruppen“, deren Tätigkeit also zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung des Staates und der medizinischen/pflegerischen und der Grundversorgung notwendig sind, wie z. B. Angehörige von Gesundheits- und Pflegeberufen, Polizei, Feuerwehr etc., und denen keine anderweitige Betreuung zur Verfügung steht, sowie entsprechend für Alleinerziehende und andere Härtefälle. Nähere Informationen zu den Voraussetzungen sowie andere wichtige Informationen erhalten Sie auf der Homepage des Landesjugendamtes unter:   https://www.rlp.de/de/buergerportale/informationen-zum-coronavirus/schulen-und-kitas/. bzw bei der Hotline des Landes unter 06131/967-500. Zusammen mit dem Land gehen wir davon aus, dass von diesem Angebot in verantwortungsbewusster Weise Gebrauch gemacht wird.

Im Donnersbergkreis bieten bereits nahezu alle Kitas eine Notfallbetreuung an. Eltern wenden sich bitte bei entsprechendem Bedarf an die örtliche Kita-Leitung bzw. den Träger, damit der individuelle Anspruch geklärt werden kann. Das Jugendamt steht in ständigem Austausch mit Trägern und Kita-Leitungen. 

Alle Einrichtungen halten sich bei der Umsetzung der Notbetreuung an die vom Gesundheitsamt herausgegebenen Empfehlungen, um auch in den Einrichtungen die Infektionsgefahr zu minimieren. Trotzdem gilt: je weniger Kinder (und Kontaktpersonen) dort zusammenkommen, um so wirkungsvoller ist auch der Schutz für jedes Einzelne.

Erkrankte Kinder oder Kinder mit erhöhtem Infektionsrisiko können nicht aufgenommen werden.

Das ÖPNV-Referat steht mit den Kitas, die Notgruppen anbieten, wegen der Busverbindungen im Austausch.

Oberstes Ziel aller Maßnahmen ist, die Ausbreitung des Virus zu bremsen. Behördliche Anordnungen alleine reichen hier nicht aus. Sozial verantwortliches und solidarisches Handeln jeder/jedes Einzelnen ist unverzichtbar, um der Situation angemessen zu begegnen. Vorübergehende deutliche Einschränkungen des persönlichen und beruflichen Lebens und des sozialen Miteinanders stellen für alle eine große Herausforderung dar, werden aber nicht zu vermeiden sein. 

Die dynamische Situation, täglich neue Erkenntnisse und die daraus entstehenden Notwendigkeiten werden uns zu einer stetigen Überprüfung und Anpassung unserer Empfehlungen und Handlungsweisen zwingen. Wir werden die Informationen auf der Homepage bei maßgeblichen Änderungen fortlaufend aktualisieren und steht hierzu mit dem Kreiselternausschuss des Donnersbergkreises im engen Kontakt. Bei den Familien und allen anderen Akteuren der Kindertagesstätten bedanken wir uns für die aktive Mithilfe und ihr Verständnis bei der Bewältigung dieser außerordentlichen Situation.

Stichworte im Überblick:

  • vorgesehen für: vorrangig Kinder von Eltern in systemrelevanten Berufen, daneben berufstätige Alleinerziehende, die keine andere Betreuungslösung haben, und Eltern in Notsituationen; Eltern haben glaubhaft darzulegen, dass sie zur genannten Personengruppe zählen und keine anderweitige Betreuungsmöglichkeit im engsten sozialen Umfeld zur Verfügung steht
  • grundsätzlich in jeder Kita, für die ein begründeter Bedarf angemeldet wird (Ausnahme: Schließung durch Gesundheitsamt wegen Verdachtsfall verfügt bzw. personelle Gründe)
  • ausgeschlossen: Kinder mit erhöhtem Risiko und erkrankte Kinder
  • Ansprechpartner: Kita bzw. Leitung vor Ort
  • keine neue Eingewöhnung – Gruppenstrukturen möglichst erhalten, auch damit keine neuen Infektionsketten entstehen
  • regelmäßiges Lüften, tägliche Reinigung und Desinfektion, Beachtung der Hygieneregeln, Zugangskontrollen

Für weitere Fragen steht Ihnen auch Ihr Jugendamt unter der Nummer 06352/710-560 zur Verfügung.

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KiTa Betreuung – Notgruppen

Stand: 17.3.2020
17:00 Uhr

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte von Kindern in Kindergärten/Kindertagesstätten,

In diesem Schreiben/Beitrag möchte ich mich als Vorsitzender des Kreiselternausschuss (KEA) Donnersberg an Sie wenden und so gut es geht die bisherigen Fragen beantworten.
Bitte beachten Sie bitte, dass es mir nicht möglich ist, diesen Andrang an Fragen durchgängig zu beantworten. Weiter im Schreiben verweise ich auf Informationsquellen auf die ich mich stütze, kontaktiert habe oder anfrage.

Derzeit sind viele Eltern und Erziehungsberechtigte in einer uns noch nicht bekannten Situation betroffen.
Jedoch ist kein Grund zur Panik und überall sind die Notprogramme angelaufen und gestartet.
Da ich leider auf meine zweite Anfrage für unseren Kreis (Donnersbergkreis) erst jetzt eine Reaktion erhalten habe und die Info, dass man nicht auf individuelle Anfragen eingehen könne, fasse ich die Informationen hier zusammen, da die Fragen aus der Elternschaft des Kreises an mich herangetragen wurden.

Nach Rücksprache mit der extra eingerichteten Hotline zu Fragen zur KiTa-Betreuung:
06131 967 500 
Erreichbarkeit von Mo-Fr. 8:00  Uhr – 18:00 Uhr und am Wochenende von 10:00 Uhr – 15:00 Uhr
Sind folgende Punkte aktuell geltend:

– Die KiTa,, die Ihr(e) Kind(er) betreut, werden Notgruppen einrichten, bzw. haben diese eingerichtet.
– KiTa`s werden nicht zusammengelegt.
– Ansprechpartner ist die KiTa direkt.
– Die Notgruppen sind aktuell nur für Kinder, deren Eltern aus folgenden Berufsgruppen sind: 

  • Angehörige von Gesundheits- und Pflegeberufen,
  • Polizei,
  • Justiz und Justizvollzugsanstalten,
  • Feuerwehr,
  • Lehrkräfte,
  • Erzieherinnen und Erzieher,
  • Angestellte von Energie- und Wasserversorgung

    Achtung: Eine Anpassung erfolgt voraussichtlich morgen, 18.3.2020

– Die KiTa kann geschlossen werden, sollte ein Corona-Fall auftreten.- Gegebenenfalls ist eine Reduzierung des KiTa-Personals durch sogenannte „Risiko-Gruppen“ möglich.
– Neuanmeldungen von Kindern sind derzeit in einigen KiTa`s eingeschränkt/nicht möglich.

Bitte bilden Sie selbst keine Gruppen. Bringen Sie bitte auch Ihre Kinder in keine privat angebotenen Gruppen bei denen mehrere Kinder unterschiedlicher Familien zusammenkommen.
Sehen Sie bitte davon ab, die Kinder zu Großeltern oder Menschen die einem höheren Risiko ausgesetzt sind und befolgen die Vorschriften der Behörden.

Ich werde, sobald gravierende Neuerungen erscheinen, erneut hier über diesen Blog hinweisen. 

Bleiben Sie gesund!


Herzliche Grüße,
Nick Janson

Nützliche Verweise:
Hotline zur KiTa-Betreuung: 06131 967 500 Mo-Fr: 8-18 Uhr, Wochenende 10-15 Uhr
Das Land RLP: LINK
Ansprechpartner Kreisverwaltung Donnersbergkreis für KiTa-Service: LINK
Ja, die Informationen bezüglich KiTa`s im Kreis sind auf www.donnersberg.de noch sehr dünn, dies ändert sich vielleicht noch im Laufe der Zeit, daher führe ich die Seite auf.

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Louhans "Sprach-KiTa"

Louhans „Sprach-KiTa“

In einer kleinen Feierstunde wurde die KiTa Louhans gestern offiziell als „Sprach-KiTa“ eingeweiht und eine Plakette am Eingang montiert.

Kommunikation ist ein sehr wichtiger Punkt in unserer Gesellschaft, nur durch Kommunikation kann man

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