Familie Janson

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Residenzfest und Pfalzsteine Gewinnspiel

Resi-Shirt

Neben der Kundenzufriedenheit steht soziales Engagement bei uns an oberster Stelle.
Während wir festgestellt haben, dass die #Pfalzsteine Gruppe, die seit knapp 3 Jahren fast 13.000 tolle Mitglieder hat, wollten wir ein kleines Gewinnspiel ins Leben rufen.

Die Resonanz im Vorfeld war recht positiv, letztendlich haben aber nicht viele teilgenommen. Aber auch mit geringer Teilnahme freuen wir uns über engagierte Mitglieder, die jeden Tag die Welt ein Stück schöner machen.

Aber es kreisen auch schon länger die Gedanken darum, der Skaterbahn und dem Verein, der noch etwas präsenter werden müsste, unterstützen zu können.
Die Idee mit unserem Resi-Merch war geboren.
Aktuell haben wir Resi T-Shirts und Resi-Bags für unser Residenzfest realisiert. Dabei kommen Residenzfest Fans voll auf ihre Kosten und unterstützen zudem noch ein geniales Projekt in Kirchheimbolanden, der Skaterbahn auf dem Schillerhain in Kirchheimbolanden.
Die Skaterbahn ist ein wahrer Magnet der Jugend im Umkreis, ist jedoch schon etwas in die Jahre gekommen.
Dank einigen fleißigen Helferinnen und Helfer, wird daran gearbeitet, dass auch dieser Platz zu einer sehr coolen Location wird.

Resi-Bags

Mit unserem Beitrag, dem „Resi-Merch„, hoffen wir finanziell noch weiter unterstützen zu können.
Aktuell haben wir Resi-Shirts und Resi-Bags im Angebot. Die es auch an einigen Stellen in Kibo, so arbeiten wir daran, zu erwerben geben wird.
Die Resi-Bags gibt es für 10 Euro, die Resi-Shirts für 10 Euro.
Also zu sehr erschwinglichen Preisen. Davon gehen 1,50 Euro bei den Resi-Bags und sogar 2,50 Euro bei den T-Shirts als direkte Spende zugunsten der Skaterbahn ab.

An dieser Stelle möchten wir auch das geniale Engagement von Heidi Decker, Nele Denzer und Joachim Didier hervorheben.
Diese rocken wirklich das Projekt.
Klasse, dass es Euch gibt!

Für die ewigen Nörgler und deren nörgelnden Nachkommen, die ich selbst schon an der Skaterbahn mitbekommen habe und sie sich über die Skaterbahn und den Fortschritt echauffiert haben: Nicht motzen, machen! Engagiert euch doch zur Abwechslung mal und bringt euch ein.
Nicht nur „DIE“, sondern auch „DU“ kannst dich beteiligen.


KönigskindDesigns – So wertvoll wie Du!

KönigskindDesigns Logo
www.koenigskinddesigns.com

Seit Anfang des Jahres bauen wir unsere Marke KönigskindDesigns® aus und füllen kontinuierlich unseren Webshop mit schönen Produkten.

Dabei findet ihr neben Zubehör für den Cameo 4 und Portrait 3 Schneidplotter, sowie kleine Geschenke und veredelte Textilien.

Nachhaltigkeit und faire Rohprodukte

Wir verwenden bei unserer Produktion überwiegend unseren eigenen PV-Strom. Mehrbedarf decken wir mit Ökostrom aus Erneuerbaren Energien unseres Energieversorgers ab.
Aber auch bei unseren Rohstoffen, die wir verwenden, achten wir auf Nachhaltigkeit.
So sind zum Beispiel Earthaware Produkte bei uns überwiegend in Verwendung. Deren Produktion setzt auf Wind und Sonnenenergie. Darüber hinaus wird auf eine faire Produktion geachtet, welche man auch bei diesem Video nachschauen kann.

Grundsätzlich verwenden wir nur Hersteller bei Folien, die öko und vegan zertifiziert sind. Somit pressen wir unsere Designs mit höchsten Anforderungen auf fairwear Textilien.

Ihr erhaltet also keine 08/15 Ware, sondern Produkte, das in ganzer Linie mit viel Verantwortung und Liebe hergestellt wurden.

Nun genug geschrieben! Schaut gerne bei uns im Shop unter
www.koenigskinddesigns.com vorbei. Wir freuen uns dir mit unseren Produkten eine Freude zu machen.

Was war das denn bitte für eine MPK und was bitte ist in Deutschland los?!

Gestern erschien unser kleiner Rückblick über unsere Corona-Infektion.
Am Abend verfolgte ich dann die Minister-Presse-Konferenz und dachte mir, ich leide doch mehr als gedacht an Folgeschäden.
Aber tatsächlich war das absolut real, was auch ein Kommentar der Tagesschau zeigt und absolut mein Empfinden widerspiegelt: Kommentar der Tagesschau vom 16.Februar 2022

Generell versuche ich Dinge, gerade von der Politik, nicht durch eine Überschrift zu „verurteilen“ oder abzuhaken, zu groß sind da meist die Zusammenhänge.

Aber bei allem Verständnis und Respekt, was ist da in den letzten Wochen nur los? Und auch hier stütze ich mich nicht auf dubiose Quellen oder irgendwelche Kanäle oder „Internetfunde“. Es sind ganz konkret die Öffentlich Rechtlichen. Ja genau die, die während der Corona-Zeit die durch unseren invisible Bundeskanzler trotz noch immer hohen Zahlen usw. am 20. März zu enden scheint, als „Lügenpresse“ und „Staats-Propaganda“ aus diversen Gruppen verschrien wurde.

Was ist denn da los?
Ein Bundeskanzler, mit sehr fraglichem Hintergrund zu denen er sich nicht mehr erinnern kann, „verschwindet“ einfach mal so von der Bildfläche und ringsum kochen Themen auf, wo man meiner Meinung nach das Staatsoberhaupt Stellung beziehen muss.


Apropos Stellung, unsere Bundesministerin für Verteidigung (Profil) hat sicherlich ihre Stärken, aber dies erscheint mir absolut nicht in ihrer aktuellen Position zu sein.

Apropos Position, wenn ich mir die Positionen unserer aktuellen Außenministerin (Profil) anhöre oder sehe, dann läuft es mir eiskalt den Rücken runter. Sie vertritt im Ausland die Positionen von Deutschland, wird jedoch im eigenen Land nicht ernst genommen und im Ausland meiner Beobachtungen auch nicht. Ich wünsche mir da eine Außenministerin, die ganz klar Stellung bezieht und sich auch ausdrücken kann.

In meinen Augen liefern die Vertreter unseres Staates aktuell ein trauriges Bild. Man steht nicht hinter dem Bündnis und schickt alte Helme in eine Krisenregion und gibt vor einen Plan zu haben, der keine Minute der Logiküberlegung standhält.
Ich glaubte ja kurz bei diversen Bildern unseres Bundeskanzlers, dass dieser in einer Bewerbung bei Putin sitzt. Einer Bewerbung um unseren ehemaligen Bundeskanzlers Gerhard Schröder (Profil) in Rente zu schicken…

Es bleibt jedoch bei mir der Eindruck, dass wir auf eine Lage hinsteuern, wo jeder das macht was er will, aber keiner das was „ER/SIE/ES“ soll…

Unsere Corona-Infektion – Ein Rückblick

Trotz allen Vorkehrungen trotzdem letztes Jahr an Corona erkrankt und lange damit zu kämpfen.

Statistiken können wir lesen und verstehen. Spaziergänge machen wir mit der Familie und nicht wenn uns irgendein Heini über Telegram aufruft.
Wir sind also Schlafschafe…

Im November erhielten wir einen Anruf der Grundschule Kirchheimbolanden. Unser Sohn wurde durch einen Schnelltest der Schule positiv getestet. Man wiederholte ihn zu Sicherheit und es bestätigte sich erneut.
Wir wurden ebenfalls gefragt, was mit unserer Tochter passieren soll, auch sie hat die Grundschule getestet und eine Testung zur erneuten Probe gemacht. Durch die damaligen Regelungen hätte unsere Tochter in der Schule bleiben können. Wir haben sie jedoch ebenfalls aus der Schule genommen, da sie die ganze Zeit zusammen spielen und auch ein Zimmer teilen.
Die Schule begrüßte auch die Entscheidung, die auch wir nur als logische Folgerung sahen.

Einen PCR-Test haben wir dann durch eine Bekannte machen können, die uns noch „dazwischen geschoben“ hat, da die Praxis bereits seit Wochen am Limit gearbeitet hat und noch immer eine irre Leistung bringt.
Die PCR-Testung konnte durch die Auslastung der Praxis erst einen Tag später erfolgen.
Bis dahin waren die Schnelltests bei unserer Tochter negativ. Samstag war dann direkt ein positives Corona Testergebnis der Tochter und Montag dann das positive Ergebnis unseres Sohnes vorgelegen.

Eine Absonderung wurde jedoch nur für die Kinder ausgesprochen, da wir zu der damaligen Regelung zählten und durch die Impfung nicht in Quarantäne mussten.
Wir begaben uns jedoch freiwillig in Quarantäne, einmal schon wegen der Krankheit der Kids und besonders auch, da meine Frau in einer KiTa arbeitet.
Durch mein mobiles Arbeiten konnte dies super umgesetzt werden.

Knapp eine Woche später stellten sich bei meiner Frau Symptome ein und weitere 4 Tage dann auch bei mir. Unsere große Tochter blieb bisher verschont, sehr wahrscheinlich auch durch ihre Impfung, die damals noch sehr frisch war.

Alles an Symptomen stellten sich bei uns ein, besonders hart war auch der Verlust des Geruchs und Geschmackssinns, Erschöpfung, Konzentration und Belastung.
Jetzt, knapp 3 Monate später, sind wir wieder soweit fit.

Wir müssen also noch die „letzten Ausläufer“ der Delta-Variante aufgeschnappt haben und in unserer Petrischale (Haushalt) dann fast durchgängig weitergegeben haben.
Ich bin mir sicher, dass ich als Diabetiker (Typ1) und ohne Impfung diesen Beitrag vielleicht hätte nicht mehr schreiben können.

Zu „unserer Infektionszeit“ waren die Zahlen recht hoch, aber aktuell sind sie fast doppelt so hoch und man spricht von Lockerungen. Bei mir nicht ganz nachvollziehbar wie man nun so eine 180 Gradwendung als Regierung abliefern kann.
Die Glaubhaftigkeit hat meiner Meinung nach sehr darunter gelitten.

Bleibt abzuwarten was noch so alles auf uns zukommt und wie sich die Lage verändert.

Der Donnersbergkreis hat einen neuen KEA Vorstand

Gestern, am 12.01-2022 wurde in Göllheim ein neuer Vorstand des Kreis Elternausschusses Donnersbergkreis gewählt.

Abschied & Vollversammlung KEA Donnersbergkreis im Haus Gylnheim

Unter den aktuell schwierigen Voraussetzungen für eine Präsenzveranstaltung fanden sich eine nicht geringe Zahl an Delegierten im Haus Gylnheim ein, zu dem die Kreisverwaltung Donnersbergkreis geladen hat.
Durch das neue KiTa-Gesetz wurde dies notwendig und wurde gemeinsam mit der Kreisverwaltung und mir, als nun ehemaligen KEA Donnersbergkreis Vorstand, durchgeführt.


Mein Wunsch, nach nun knapp 7 Jahren als Vorsitzender des KEA den Staffelstab weiterreichen zu können, wurde durch eine recht hohe Beteiligung aus der Elternschaft und deren Bereitschaft einen Vorstand zu bilden, erfüllt.
Die vergangenen knapp 7 Jahre waren geprägt von einem harmonisch, pragmatisch und immer erfolgreicher Zusammenarbeit mit dem Jugendamt, vertreten durch die klasse Leitung von Heike Frey. Ich erinnere mich noch sehr gut an das erste Gespräch mit Frau Frey, damals 2015 während sich der KiTa-Streik am laufen, der KEA sich gerade frisch gegründet hat und unser Sohn geboren wurde.
Die damalige Zeit, mit allen Herausforderungen die aufgekommen sind, bildeten die Basis für eine tolle Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Auch während den Anfängen der Pandemie wurde die Zusammenarbeit erstklassig weitergeführt.
Es waren nicht wenige Abende bei denen wir noch recht spät an einem Freitag oder Samstag telefonierten und die Vorgaben des Landes besprochen haben, die dann an folgenden Montag umgesetzt werden mussten/sollten. Teilweise wurden wir dadurch vor Herausforderungen gestellt, die es bei uns auf dem Land und im Kreis nicht einfach oder nicht umsetzbar waren. 
Aber auch die schwierigsten Themen haben wir pragmatisch zu einer Lösung geführt.
In den über 6 Jahren Arbeit als Vorsitzender des KEA Donnersbergkreis habe ich viele Gespräche mit der Elternschaft, aber auch Einrichtungen und Lokalpolitik geführt. Nicht immer war es einfach zu vermitteln, jedoch führte ein Austausch zur Abhilfe und einer gemeinsamen Lösungsfindung.

Ich verabschiede mich also mit einem lachenden und einem weinenden Auge und wünsche dem sich neu gegründeten Vorstand viel Erfolg, Spaß, Kommunikation auf Augenhöhe und immer den Blick auf das Wohl unserer Kinder gerichtet.


In den kommenden Tagen, so haben wir gestern Abend besprochen, werden wir uns telefonisch zu diversen Themen austauschen. 
Darunter auch die eventuelle weitere Nutzung der Mailadresse des bisherigen KEA: kea.dob@gmail.com
Auch möchte ich die Gelegenheit in diesem Beitrag nutzen und allen Beteiligten in den vergangenen Jahren danken, die am KEA mitgewirkt und sich engagiert haben.
Und ganz besonders nochmal bei Frau Heike Frey für die jahrelange tolle Zusammenarbeit.

P.S. in eigener Sache zum Blog: 
Wer den „Jahresvorausblick“ vermisst hat – dieser kommt mit einer Überraschung verspätet… 😉

Was Corona auch zeigt

Was uns Corona zeigt, sind wirklich geniale Freundschaften.

Nachdem ich gestern von unseren Erfahrungen berichtet habe, sind wieder einige bestätigte Fälle mehr in der VG Kibo und generell im Donnersbergkreis hinzugekommen.

Total genial

…sind unsere Freunde die an uns denken und uns mit allen Dingen versorgen die wir brauchen und darüber hinaus.
Ein fettes DANKE an dieser Stelle nochmal, ihr seid einfach super!

Hier auch nochmal das Schreiben des Gesundheitsamtes mit der Ausnahme:

Ausnahme der Quarantäne trotz positiver Kinder im Haushalt

Nach wie vor zweifle ich an der Regelung, besonders bei den aktuellen Zahlen im Kreis und besonders in der VG Kirchheimbolanden:

Corona Fallzahlen Donnersbergkreis vom 01. Dezember 2021 – Quelle: donnersberg.de

Nun haben auch wir Corona im Haus…

Egal wie stark man sich schützt, man ist nicht 100% geschützt vor Corona.

Aber alles der Reihe nach:
Unser Sohn kam letzte Woche heim und berichtete, dass ein Mitschüler einen positiven Schnelltest hatte und von der Schule abgeholt wurde.

Der Anruf
Aber wohl auch eine Mitschülerin, die schon ein paar Tage fehlte.
Am nächsten Tag erhielt ich einen Anruf der Schule, mein Sohn hätte einen positiven Schnelltest und ich sollte ihn von der Schule abholen.

Da unsere Tochter ebenfalls auf der Grundschule ist, wurde sie nach dem Ergebnis nochmals getestet und der Schnelltest war negativ. Jedoch habe ich sie gleich mitgenommen, was mir und auch der Schule sicherer erschien.

Abklärung durch PCR-Testung
Der positive Schnelltest unseres Sohnes mussten wir natürlich mit einem PCT-Test abklären lassen. Und damit begann auch ein weiteres Problem.
Wir fuhren zur offiziellen Teststelle an der Kreisverwaltung Donnersbergkreis und stoßen dort auf eine recht lange Schlange und erfuhren, dass wir nur mit Termin eine Testung erhalten würden.
Nachdem wir endlich telefonisch zum Gesundheitsamt durchgekommen sind, wurden wir informiert, dass man (warum auch immer) nicht mit Symptomen an der Teststelle einen Test erhält, sondern beim Haus-/Kinderarzt.

Bis dahin hatten die Kinder jedoch „keine“ Symptome, bis auf einen kurzen Husten unseres Sohnes. Ehrlich wie man jedoch ist, wurde dies dann aber so eingeordnet und wir haben einen Termin durch eine liebe Bekannte erhalten.
Allerdings erst einen Tag später am Mittag zum Wochenende hin.
Unsere Tochter haben wir ebenfalls gleich mit unserem Sohn testen lassen.

Das Ergebnis
Am Samstag erhielten wir dann zuerst das Ergebnis unserer Tochter: positiv
Wir hatten die Kontakte bereits nochmal deutlich seit der Schnelltests in der Schule eingeschränkt und auch unsere große Tochter vorsichtshalber aus der Schule genommen und uns „abgeschottet“.
Aber nach dem offiziellen Ergebnis unserer Tochter, die am Vormittag vor dem PCR-Test einen negativen Schnelltest hatte, haben wir uns in häusliche Quarantäne begeben und ringsum eine Info gegeben.

Der Anruf des Gesundheitsamtes mit den Ergebnissen
Am Montag erhielten wir dann einen netten Anruf eines Mitarbeiters des Gesundheitsamtes.
Das offizielle Ergebnis unseres Sohnes wurde, wie auch das Ergebnis unserer Tochter dem Gesundheitsamt bereits übermittelt. Zu diesem Zeitpunkt war durch die „Labor-App“ das Ergebnis unseres Sohnes noch ausstehend.
Aber auch er wurde positiv getestet.

Unverständlich und unlogisch – Trotz positiver Fälle keine Quarantäne
Wir haben also offiziell zwei positive Corona-Fälle in unserem Hausstand.
Zwei kleine Kinder, die man nicht einfach mal „absondern“ kann und auch will.
Da meine Frau bereits schon sehr früh durch ihre Arbeit im Kindergarten geimpft wurde, meine Tochter und ich ebenfalls zwei Impfungen hatten und als „vollständig geimpft“ zählen, wurde keine Quarantäne nach der aktuell geltenden Verordnung ausgesprochen.
Wir könnten uns also trotz der täglich steigenden Zahlen, dem sinkenden Personal trotz positiver Fälle im Hausstand, ganz „normal“ bewegen und überall teilnehmen wo wir wollen.
Das eine Impfung keinen 100%igen Schutz bietet weiß man eigentlich schon vor Corona, wenn man keine Schaukel hatte, die zu nah an der Wand stand. Ebenfalls weiß man, dass man sehr wohl eine, wenn auch geringere Menge an „Viruslast“ haben kann.
Und das es Impfdurchbrüche, was ja die logische Schlussfolgerung des nicht 100%igen Schutzes sein können, ist auch klar. Inkubation usw. lasse ich jetzt mal weg.
Ich kann beim besten Willen nicht nachvollziehen, warum eine solch´ beknackte Vorgabe in der Verordnung steht.
Und auch heute, am 1.Dezember wo weitere Schritte durch die Regierung und Landesregierung besprochen wurden, hat man hier nicht nachgebessert.

Wir bleiben mit unseren Kindern in häuslicher Quarantäne
Auch wenn wir nach der Verordnung also in Clubs usw. abhängen könnten, bleiben wir natürlich bei unseren Kindern.
Natürlich bleiben wir auch in häuslicher Quarantäne der Gesellschaft und auch dem Personal des Gesundheitswesens wegen.
Aber ich bin zu tiefst sicher, dass wir hier eher einer kleinen Menge an Bürger angehören die so handeln.

Aktuelle Corona Fallzahlen Donnersbergkreis
Zahlen vom 30.November 2021 Quelle: donnersberg.de


Wenn man mitbekommen hat, wie schnell es sich aktuell trotz Hygienemaßnahmen ausbreitet, die Schlangen an Teststellen wachsen und die Bearbeitungszeit dauert, dann kann man nur hoffen, dass hier nochmal nachgebessert wird.

Für uns alle natürlich eine „besondere“ Zeit.
Eine nette Idee ist da vielleicht auch das Empfinden und die Zeit niederzuschreiben, hierin als Beispiel: Corona-Tagebuch für Kinder

Bleibt oder werdet schnell gesund und habt eine schöne Adventszeit.

Eine Schocknachricht die mich heute getroffen hat

Heute erreichte mich eine geschäftliche Mail von René, die mich sehr geschockt und getroffen hat.

René kenne ich bereits durch ein Projekt mit Daimler in Bremen schon seit 2 1/2 Jahren. Das Arbeiten mit ihm war, auch wenn es nicht immer einfach war, immer toll.

Es wäre schön, wenn Ihr René, Kathrin und Jonas unterstützen könntet.
Direkter Link zum Unterstützen der Famile von René: Unterstützung

Der Zeitungsartikel des Weser-Kurier ist hier zu finden:
Weser-Kurier

Seine Hilferuf:

Hallo zusammen, ich weiß ich bewege mich in einer extremen Grauzone da ich es über die Firma verteile, aber in der Verzweiflung werde jede Möglichkeit nutzen. Bitte lasst es um die Welt gehen. Hallo ihr Lieben!
Wir wenden uns in unserer Verzweiflung an euch!
Auf unsere kleine Familie warteten in der Vergangenheit schon einige Herausforderungen – doch keine in einem Ausmaß, wie wir es nun erleben müssen. Von einem Tag auf den nächsten ist unsere schöne, heile Welt, wie wir sie kannten und liebten, zerstört.
Am 20. Juni 2021 habe ich Kathrin, meine Frau und die Mutter unseres 4-jährigen Sohnes, durch den Krankenwagen ins Krankenhaus bringen lassen. Sie hatte starke Kopfschmerzen. Was zunächst nach einem über vorsorglichen Handeln klingen mag, erwies sich als die richtige Entscheidung.
Einen Tag und zwei MRT-Untersuchungen späterer hielten wir die niederschmetternde Diagnose: Hirntumor. Glioblastom. Bösartig. Unheilbar.
Uns bleibt die Hoffnung, dass Kathrin die OP samt anschließender Bestrahlung und Chemo gut übersteht und uns dadurch noch einige gemeinsame Monate bleiben.
Was man nach einer solchen Diagnose tut? Wie man damit umgeht? Man weint. Man wartet darauf, gezwickt zu werden und zu erfahren, dass man schlecht geträumt hat. Man schöpft Hoffnung. Man möchte stark sein, auch für unseren Sohn. Man verzweifelt. Man möchte für die verbleibende Zeit dankbar sein. Aber eigentlich möchte man einfach nur weg.
Nach dem ersten Schock, unzähligen Besuchen und Nachrichten von Freunden und Familie, stellt man sich Fragen und Ängsten, denen sich niemand stellen möchte. Eine davon: Können wir in unserem Zuhause bleiben, wenn ich als Vater nicht mehr in Vollzeit arbeiten werde können?
Zwei Tage vor seinem 3. Geburtstag bekam unser Sohn die Diagnose Diabetes Typ 1, eine Stoffwechselerkrankung. Dadurch ist er dauerhaft auf Unterstützung angewiesen. In den Kindergarten kann er nur, weil ihm eine begleitende Assistenz dies ermöglicht. Zuhause werde ich es sein, der ihn unterstützt.
Die Angst, er könne nicht nur seine Mutter, sondern auch sein Zuhause verlieren, schnürt uns den Atem ab. Wir wünschen uns, dass er in seiner vertrauten Umgebung bleiben kann und bitten euch um eure(finanzielle) Unterstützung. Wir werden gemeinsam als Familie kämpfen, aber einige Schlachten kann man nur gemeinsam schaffen. Bitte helft uns. Wir würden uns über jede mögliche Unterstützung freuen und sind für jeden Euro dankbar.
Danke!
Rene & Kathrin

Paypal https://paypal.me/pools/c/8AIh2SyyH2
Spendenkonto: DE78 5001 0517 5582 0445 02

Bei solchen Gewinnspielen mache ich ja gerne mit…

Ein gesunder Baumbestand ist nicht nur wichtig für unsere Rohstoffe und für die Bauwirtschaft und Hobby. Sondern auch für ein gutes Klima brauchen wir einen gesunden Baumbestand.

Sinnvolle Aufforstung ist also im Interesse aller. Da kam mir ein Gewinnspiel von Energizer genau richtig 🙂
Energizer setzt hierbei auf Plant for the Planet und wir haben nun auch einen Teil daran 🙂

Übrigens auch passend ist unser gerade frisch veröffentlichter Labcache durch den Schlossgarten in Kirchheimbolanden.
Die Runde zeigt einige tolle und besondere Bäume in unserem Schlossgarten, welche man nicht überall und in solcher Pracht finden kann.

Hier der Link zum Adventure: Kleine Baumrunde
Auf den Bonus muss noch etwas gewartet werden, denn da benötige ich noch die Freigabe. Sobald er veröffentlicht wird, kann man ihn unter GC9C92T angeln 😉

Broschüre „Grundlagen der Elternmitwirkung in rheinland-pfälzischen KiTas “ für den Donnersbergkreis kostenfrei erhältlich

Logo KEA DOB

Die nun fast eineinhalb Jahre der Pandemie sind in vielerlei Hinsicht „besonders“, so auch die Herausforderungen an die Eltern.

Broschüre der Elternmitwirkung in rheinland-pfälzischen KiTas

Ein Satz, der mir seit den Anfängen des KEA durch Veronika Snider-Wenz noch sehr gut in Erinnerung ist: „Der Elternausschuss ist weder eine Opposition, noch ein Festkomitee!“

Ein Satz, der in dieser besonderen Zeit ebenfalls noch an Bedeutung gewinnt.
Der KEA-Donnersbergkreis wurde 2015, noch (kurz) vor dem „KiTa-Streik“ gegründet und zeigte damals schon was gute EA-Arbeit bedeutet und so wertvoll macht.
Der EA ist vielmehr als Feste zu organisieren, oder eine Art Opposition einzunehmen. Der EA soll von der KiTa als vollwertiger Partner angesehen und respektiert werden. Ebenso sollte, sofern es notwendig wird, bereits schon frühzeitig zu konstruktiver Kritik durch den EA kommen und gemeinsam für das Wohl des Kindes/Kinder eingestanden werden.

EA-Arbeit kann ungemütlich werden, dies weiß ich durch jahrelange Tätigkeit im EA selbst recht gut.
Manchmal gibt es Einrichtungen, die nicht auf Augenhöhe mit dem Elternausschuss arbeiten. Mir sind sogar Berichte vom Austausch einiger Kolleginnen und Kollegen aus den KEA / StEA bekannt, wo die Leitung schlichtweg Unsinn verbreitet hat und der EA sich „machtlos“ gefühlt hat.

Die Broschüre zeigt auf knapp 70 Seiten, DIN A4 gebunden, die Grundlagen der Elternmitwirkung in Rheinland-Pfalz und zeigt deutlich:
Haltung, Aufgaben und Rechte der Elternausschüsse (EA), Stadt Elternausschüsse (StEA), Kreiselternausschüsse (KEA) sowie des Landeselternausschuss (LEA), auf.

Die Broschüre wird, so ist es vorgesehen, jeweils ein Exemplar an die KiTa und ein Exemplar an den Elternausschuss gegeben.

Wir als KEA Donnersbergkreis haben die Freude, dass wir einige Exemplare zusätzlich erhalten haben, die für die interessierte Elternschaft verteilt werden kann.
Bei Interesse an der Broschüre bitte eine Mail an:
kea.dob@gmail.com

Da der KEA Donnersberg über keine Gelder verfügt, können die Broschüren leider nicht verschickt werden und sollten in Kirchheimbolanden abgeholt werden.
Gegebenenfalls besteht auch die Möglichkeit das ein oder mehrere Exemplare für weitere Interessenten gebündelt werden und auf den Weg gebracht werden könnten. Hierzu bitte einfach in der Mail anfragen.

Herzliche Grüße, bleiben Sie gesund und genießen Sie das tolle Wetter.

Für den KEA Donnersbergkreis,
Nick Janson
Vorsitzender

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