Kurzes Interview vom SWR

Es war ein tolles Interview vom SWR über die Pfalzsteine.
Leider konnte das ganze Interview, bedingt durch die wenige Zeit, nicht komplett gesendet werden.

WOW! Hammer Woche!

Bild mit Pfalzsteinen
Bild mit Pfalzsteinen

#Pfalzsteine

Wahnsinn was die letzten Tage alles gewesen ist und die Woche ist noch nicht vorbei!
Am Montag war der Bericht über die #Pfalzsteine in der Rheinpfalz: Link zum Beitrag
Gefolgt von einem tollen Interview das ich heute mit dem SWR zum Thema #Pfalzsteine haben durfte und weitere Menschen motivieren durfte an der tollen Aktion teilhaben zu können.
Geniale Geschichten, wenngleich auch manche traurige dabei sind, haben mich in der letzten Zeit berührt. Die Kunstwerke der #Pfalzsteine machen, wie ich es gerne sage, die Welt noch ein Stück schöner.
Die Steine finden sehr oft zur richtigen Zeit und Moment, genau die Menschen, die es brauchen und zaubern ein Lächeln ins Gesicht.

Jugendhilfeausschuss Donnersbergkreis

Dienstag wurde ich mich den anderen Kolleginnen und Kollegen aus dem Donnersbergkreis als Beratendes Mitglied „verpflichtet“.
Die Berichte lassen einen guten Start in die Periode erahnen. Aktiv mitgestallten ist auch hier angesagt und bringt unserer Gesellschaft Positives!

Starke Schiene

Am heitigen Tag habe ich „vom Vorstand der Deutschen Bahn“, ein Glückwunschschreiben und die Einladung zur Starken Schiene erhalten.
Ich wurde mit weiteren Kolleginnen und Kollegen zum Projekt ausgewählt und darf in der nächsten Zeit in Berlin an dem AusbauCamp „Raus aus den Silos“ teilhaben.
Ich freue mich schon meine und deren Ideen und Verbesserungen mit den Kolleginnen und Kollegen ausarbeiten zu dürfen.
Frei nach meinem Motto: Bewegen statt meckern! Aktiv teilhaben und die Chancen ergreifen!
Ich freue mich schon, von den Tagen berichten zu können.
Weitere Informationen hierzu findet Ihr unter diesem LINK

Hier wurden bereits #Pfalzsteine gefunden und/oder versteckt

Gerne könnt ihr im Kommentar weitere Fundorte melden, wir tragen sie dann gerne für Euch ein.

Mach die Welt ein Stück schöner und habe Spaß dabei!

Mach die Welt ein Stück schöner!
Rückseite der #Pfalzsteine

Bereits seit sehr langer Zeit malen bzw. gestalten wir viele Dinge.
Schneckenhäuschen und Muscheln werden von den Kids schon seit langer Zeit bemalt, aber auch Steine und genau darum geht es in diesem Beitrag.

Steine bemalen, schon seit den Höhlenmalereien ein Trend 😉
Wir bemalen schon schon recht lange Zeit immer mal wieder Steine, hört sich komisch an, ist aber so und macht Spaß.
Steine sind tolle natürliche Unikate die man noch genialer machen kann. In vielen stecken Formen die sich perfekt für lustige oder interessante Kunstwerke eignen.
Finja hatte einen schönen Stein gefunden, welcher mit Serviettentechnik „bemalt“ wurde und darauf der Hinweis auf eine Gruppe bei Facebook.
Küstensteine war die Gruppe und da wir in der schönen Pfalz leben und nicht an der Küste, haben wir unsere Steine dann mit #Pfalzsteinen ausgewildert und die Gruppe in Facebook gegründet. Aber für den Urlaub und den Standort im Norden, kommen auch von uns ein paar Küstensteine dazu und die gefundenen reisen natürlich mit 🙂

Derzeit (Stand 14. August 2019) sind weit über 1000 Steine von denen wir wissen, in der ganzen Pfalz „ausgewildert“ worden und warten auf Menschen die sie glücklich machen.
Neben den #Pfalzsteinen, haben wir auch die #Bayernsteine , #Hessensteine und #Familiensteine auf Facebook gegründet und auch recht viele Steine in diesen Regionen ausgewildert.

Wie wir mitbekommen haben, freuen sich manche Finder über die Steine, haben aber kein Facebook und sammeln die Steine und freuen sich daran.
Andere posten die Funde über ihr Profil, wissen aber nichts von einer Gruppe.
Schön wäre es, wenn die Finder ein Bild des Fundes in der Gruppe posten würden, damit sich auch die Künstler über den Fund freuen können.
Es macht nämlich sehr viel Spaß die Steine zu verstecken und auch zu sehen, wie sie ihren Weg nehmen oder ob sie gesammelt werden.

Möchtest auch Du die Welt ein Stück schöner machen? Dann mach mit!

 
Pfalzsteine
Geschlossen Gruppe · 1.829 Mitglieder
Gruppe beitreten
Was sind #Pfalzsteine ? #Pfalzsteine sind Kunstwerke. Steine, die schön gestaltet und auf der Rückseite mit dem Hasttag #Pfalzsteine , nach Möglichke…
 

Schluss mit dem Shitstorm zur und über die Bahn!

Ich finde meinen Arbeitgeber super!

Bahntower in Berlin am Potsdamer Platz
Bahntower in Berlin

Ein Thema das mich schon recht lange nervt ist der Shitstorm über die Bahn.
Viele sogenannte „Experten“ schmipfen über die Bahn. Wissen genau, obwohl sie kein Bahnmitarbeiter sind, wo die Probleme liegen.
Sogar Lösungen von Verkauf und sonstigen Dingen empfehlen diese „Experten“.
Auf welcher Grundlage wird denn hier diskutiert?!

Seit knapp 10 Jahren bin ich bereits bei der Bahn als „kleines Zahnrädchen“ in der Bahn erfolgreich und habe bereits so einige Dinge erleben dürfen.
Klar läuft bei der Bahn nicht alles rund. Aber bei über tausend Tochtergesellschaften und Unmengen an Stakeholdern ist dies auch nicht verwunderlich.


„Früher war alles besser…“
Ja, eine Phrase die gerne und überall genutzt wird, wo man sie als Mensch, der sich ungern mit den Fakten teifer beschäftigen möchte, nutzt.
Früher waren manche Dinge auch anders, oder noch früher zu der Zeit der Ludwigseisenbahn , die den Eisenbahnverkehr einläutete.
Damals, 7. Dezember 1835, also wirklich „früher“, hielt der Pfarrer von Schwabach den „Adler“ als „rauchendes Ungeheuer“. Die Eisenbahn sollte aus der Hölle kommen und die Menschen die mit ihr fuhren, geradewegs in die Hölle bringen, so der Pfarrer.
Auch damals gab es sie schon, die „Experten“, Ärzte die vor Gehirnerkrankungen warnten, wenn man nicht vorher an einer Lungenentzündung sterben würde…
Was uns so einige „Experten“ schon vorhergesagt, oder bewertet haben, können oder sollten wir also daran Zweifel haben.

Die Bahn ist weit mehr als nur Bahn!
Vielen und so ging es auch mir vor meiner „Bahnzeit“, mag es nicht auffallen, welche komplexen Zusammenhänge bei der Bahn zusammenspielen.
Weiter noch, diese komplexen Zusammenhänge ermöglichen erst unser modernes Leben und ermöglichen viele Dinge die wir zuerst nicht die Bahn vermuten.
Besonders wir bei DB Cargo haben dabei einen sehr großen Anteil.
Dabei hat DB Cargo eine menge an Marktbereichen und auch dort recht viele Töchterunternehmen.
Viele davon tragen dazu bei, dass unser Alltag gelingt.
Wie zum Beispiel die Transporte der Chemie, Holz, Autoteile, Autos, Schuttgüter, Container…
Aber auch zahlreiche andere Bereiche wie Sicherheit, Netze, Training, Immobilen, Energie, Engineering, Consulting usw. tragen dazu bei und haben teilweise wenig mit der Schiene zu tun, sind aber sogenannte „Ermöglicher.

Konkurrenz und Wirtschaftlichkeit.
Konkurrenz
Die Bahn hat nicht nur im Bereich des öffentlichen Nah und Fernverkehr seit „früher“ Konkurrenz bekommen. In manchen Bereichen finde ich es ein absout ungleiches Verhältnis, denn das Schienennetz wird ebenfalls von der Konkurrenz und nicht selten von minder ausgebildetem Personal auf deren Zügen besetzt.
Die Bahn hat und da kann man wirklich stolz sein, ein klasse Ausbildungsprogramm, welches sich über viele Bereiche erstrekt.
Ein besonderes Beispiel hierfür ist die Ausbildung zum Lokführer, die in der Regel 2,5 – 3,5 Jahre dauert. Als Quereinsteiger mit einer erfolgreichen Vorausbildung, dauert die Umschulung zwischen 6 und 8 Monate.
Als Gegenbeispiel der Konkurrenz, bei dem ein Freund von mir einen Quereinstieg als Lokführer wagte, dauerte die Umschulung/Ausbildung knapp 3 Monate.
Durch inoffizielle Meldungen erhielt ich schon oft die Info, dass genau hier recht viele Gründe der Verspätung von DB Zügen hervorgeht. Werden Signale von „frischen Lokführern“ mal übersehen, oder missachtet, so bremst dies unter Umständen eine ganze Region und den Fahrplan aus, dies kann ggf. auch im Fernverkehr spürbar werden.
Streckenkenntnis ist hier wahrscheinlich auch ein großes Problem der Privatbahnen, aber es fällt eben auch auf ein gemeinsam genutztes Streckennetz, was die Abläufe im Nah-, Fern- und Güterverkehr der Bahn beeinflusst.

Wirtschaftlichkeit
Die Wirtschaftlichkeit spielt natürlich auch im Bahnbetrieb eine große Rolle.
Viele Strecken wurden in der Vergangenheit stillgelegt oder zurückgebaut. „Lostplaces“, von denen ich privat sehr angetan bin, sind oftmals Zeitzeugen und zeigen die Logsitik aus einer „vergangenen Zeit“.
In dieser Zeit war an Verkehere mit dem LKW noch schwer zu denken, oder eben noch unwirtschaftlich.
Lager waren nicht auf die Straße gepackt, sondern wurden teilweise durch die Güter getaktet.
Vieles erinnert mich beim Nachdenken über diese Situation, an die der Lebensmittel.
Wir „verweigern“ Lebensmittel aus dem Inland und beziehen es lieber günstiger aus dem Ausland.
Was hat dies jetzt mit der Bahn und Logistik zu tun, mag man denken? Nun, dazu schaut man sich im nächsten Stau mal die Nummernschilder der LKW an, die in einer schier endlosen Schlange neben einem stehen.

CargoBeamer
Ob der CargoBeamer nun ein Konkurrent oder Partner der Bahn ist, kann ich nicht sagen, gerne kann der Beitrag auch dahingehend kommentiert werden.
Der CargoBeamer finde ich eine super Lösung für unser Zeitalter und Anforderungen.
Super denkbar wäre die Verlagerung auch bei LKW Transporten zwischen und von Amazon-Lager, natürlich auch anderen größeren Bedarfsträger.
Extrem häufig befahrene Verkehrsachsen könnten dadurch erheblich entlastet und die Kosten für die Allgemeinheit veringert werden.

Besonders im Hinblick auf die aktuelle Klimapolitik wäre auch ier eine Antwort.
Neue Strecken und Elektrifizierungen dieser Strecken, könnte auch aus dem „Hinterland“ mit Ökostrom aus den vorhandenen Quellen gespeist oder unterstützt werden.
Ein Ausbau der Schienenstrecken würde auch dem Personenverkehr sicherlich spürbar helfen.



Suizide und Vandalismus
Ein trauriges Thema sind die Verzögerungen oder Ausfälle durch Suizid und Unfälle.
Dachte ich noch vor meiner Zeit bei der Bahn, dass diese Themen nicht so häufig sind, wurde ich damals durch einen Kollegen in der Disposition geschockt. Denn Suizide und Unfälle kommen häufiger vor als man denkt.
Besonders die Betreuung der Lokomotivführen und das involvierte Personal hat sehr lange damit zu kämpfen. Teilweise wechseln die Zugführer den Arbeitsbereich durch die schrecklichen Erlebnisse.
Auch Vandalismus ist ein großes Thema, nicht nur bei Transporten von Atomabfall, bei dem Gleise manipuliert, sabotiert und Stellwerke beschädigt werden. Auch viele „Streiche“ enden in Vandalismus, was zu Verzögerungen kommt.

Zunehmende Verblödung
Wie ich finde, tragen auch die zunehmend sehr fraglichen Aktionen so mancher Menschen dazu bei, den Ablauf zu stören.
Mutproben, Selfies, S-Bahn-Surfen oder Filmdrehs kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen. Aber hierzu findet man sehr viel „Material“ in „Sozialen Medien“.

Denkanstoß
Einen tollen Denkanstoß gab mir ein recht junger Kollege, der die Verspätungen mit den Verzögerungen im Verkehr, mal in einer Diskussion zur Sprache brachte.
Sehr interessant, da wir auf der Straße auch Verzögerungen von weit mehr Minuten in Kauf nehmen bzw. keine größere Beachtung schenken.

Ich bin stolz auf unsere „große Familie“

Ich für meinen Teil, besonders jetzt, bin stolz auf die „große Familie“.
Natürlich gibt es, wie in jeder Familie, auch Fehlentscheidungen oder auch Entscheidungen die von außen „getrieben“ werden.
Ich war schon seit Beginn an, auf meine Kolleginnen und Kollegen stolz, die Tag für Tag und teilweise hartem Einsatz, für unser aller Gemeinwohl sorgen.
Durch meinen internen Wechsel, kann ich meine Stärken voll ausspielen, darf komplexe Projekte leiten und mit interessanten Menschen zusammenarbeiten. Neue tolle Kollegen kennenlernen und Herausforderungen meistern.

Du möchtest bei etwas Großem mitwirken und aktiv an der Situation etwas verbessern?
Schau doch mal auf unserem Jobportal der Bahn !
Vielleicht nicht gleich als Vorstand…
Wobei der Vorstand auch nicht gerade ein leichtes „Los“ hat, muss er sich der Öffentlichkeit und der Belgschaft gleichermaßen stellen und ein weitgehend verträgliches Klima schaffen.

Bürgermeister von Kibo

Der neue Bürgermeister von Kirchheimbolanden heißt Marc Muchow (CDU).

Gestern am 16.6. 2019 wurde der neue Bürgermeister von Kirchheimbolanden, welcher den noch amtierenden Bürgermeister Klaus Hartmüller ablösen wird, per Stichwahl gewählt.
Marc Muchow (CDU) wurde mit 59.5% (1.429 Stimmen) zum Bürgermeister gewählt.
Jamill Sabbagh (Grüne) erreichte 40,5% (972 Stimmen).

Die Wahlbeteiligung bei der Stichwahl am 16.6.2019 lag bei 41,8%, gegenüber 54,7% Wahlbeteiligung am 26.5.2019.

Konkret in Zahlen ausgedrückt bedeutet dies:
Am 26.5.2019 waren 5.829 Menschen wahlberechtigt, davon haben 3.190 bei der Wahl zum Stadtbürgermeister gewählt.
Zur Stichwahl am 16.6.2019 waren 5.837 Menschen (8 Wahlberechtigte mehr) wahlberechtigt, gewählt haben jedoch nur 2.438 Menschen.
Dies bedeutet, dass 752 Menschen weniger ihre Stimme abgegeben haben.

2.639 Menschen war es also am 26.6.2019 egal wer in Zukunft der Stadtbürgermeister wird, dies wurde nochmals an der Stichwahl am 16.6.2019 mit 3.399 Menschen, die nicht zur Wahl gegangen oder die Briefwahl genutzt haben „getoppt“.
Dies ist sehr schade, ist unsere demokratische Wahl doch so wertvoll und hart erkämpft!

Eine sehr spannende Wahl ist somit beendet. Glückwünsche an den neuen Bürgermeister und auch den Gegenkandidaten.

Wahlen 2019 – Stichwahl am 16.6.2019

Wer die Wahl hat, hat die Qual ? – NEIN, der bestimmt aktiv mit!

Urkunde zur Anerkennung Wahlhelfer im Namen der Bundesrepublik Deutschland 2019
Urkunde zur Anerkennung „Wahlhelfer“

Es sind bereits einige Tage seit der Kommunalwahl vergangen und es ist mit einer der spannendsten Abschnitte in meinem Leben die ich aktiv erleben darf.
So auch mein erstes Mal als Wahlhelfer am 26. Mai 2019 – Gleich mit der krassesten Form beginnen, so hat es ein Freund von mir ausgedrückt und er hatte Recht behalten.
Ich durfte an dem Tag später anfangen, denn meine kleine große tolle Tochter hatte Geburtstag. Danach ging es dann aber zum Wahllokal. Bis tief in die Nacht wurde ausgezählt und geprüft.

Wahnsinn welche eine Vorbereitungen für eine Wahl getroffen werden. Aber auch an dem Wahltag und den folgenden Tagen ebenfalls.
Die Auszählungen gingen bis spät in die Nacht und es war anstrengend, besonders nach einem Kindergeburtstag 😉
Es war mir aber auch eine sehr große Ehre, mit einer Menge an tollen Leuten an den Wahlen aktiv teilhaben zu dürfen.

Besonders spannend wird es morgen, 16.6.2019 bei der Stichwahl, der Stichwahl zum Bürgermeister von Kirchheimbolanden.
Hier entscheidet es sich, ob der zukünftige Bürgermeister für Kirchheimboladen Marc Muchow (CDU) oder Jamill Sabbagh (Grüne) sein wird.
Ich hoffe, dass die Menschen in Kibo sich aktiv an der Wahl beteiligen oder sich bereits an der Wahl mittels Briefwahl beteiligt haben. Ebenfalls hoffe ich auf eine Steigerung der Wahlbeteiligung gegenüber dem 26. Mai.

Es bleibt also weiterhin spannend und ich blicke hoffnungsvoll in eine positive Zukunft.

Stichwahl zum Bürgermeister von Kibo

Bronze des Kirchheimbolander Wappentiers - dem Keiler
Sitzender Keiler – Wappentier Kirchheimbolandens

Zuerst möchte ich mich beim Vertrauen meiner Wähler bedanken und den übrigen Wahlgängern am letzten Sonntag. Dies war die erste Wahl für mich als Kandidaten und Wahlhelfer. Absolut spannende Themen über die ich sicherlich in den kommenden Tagen nochmal eingehen werde.

Ein sehr wichtiges und zukunftsweisendes Thema wird die Stichwahl am 16. Juni 2019 sein. Hier wird Kirchheimbolanden seinen zukünftigen Bürgermeister wählen.
Es könnte sich nach 20 Jahren, in dem Klaus Hartmüller (CDU) der Stadtbürgermeister war, grundlegend etwas ändern.

Bei der Stichwahl am 16. Juni wird Jamill Sabbagh (Grüne) gegen Marc Muchow (CDU) antreten. Ich gehe von einer sehr spannenden Wahl aus und lasse mich über den Ausgang überraschen, lag ich mit meiner Einschätzung doch etwas daneben.
Mit vielen Leuten mit denen wir sprechen durften, oder in diversen Medien war von Veränderung speziell positiver Veränderung die Rede. Das Wahlergebnis zeigt meiner Meinung nach etwas ganz anderes. Vielleicht zeigte der immense Invest in Wahlwerbung oder aber auch die „traditionelle Treue“ Wirkung und führte zu dem Ergebnis.

Für meine Familie und mich war und ist eine Erneuerung wichtig.
Eine positive Entwicklung bei der unsere Belange wie Familie, KiTa, Tourismus, Ehrenamt und einige Dinge mehr, angegangen, weiter gefestigt und ernstgenommen werden.
Dies natürlich unter der Berücksichtigung unseres Haushaltes und ein ordentlicher Umgang mit den zur Verfügung stehenden Geldern.

Ich persönlich werde am 16. Juni Jamill wählen.
Die oben genannten Punkte, die für mich zukunftsweisend sind, sehe ich mehr bei Jamill, als dem anderen Kandidaten.
Auch wenn ich mich in einigen Teilen der grünen Politik nicht finde, so habe ich einige Kandidaten kennen und schätzen gelernt. Menschen mit denen man durchaus kritische Diskussionen angehen kann. Respektvolles Miteinander war während des Wahlkampfes und auch bei der Wahlfeier gegeben.
Jamill konnte ich bisher als sehr kritikfähig, lustig und zielorientiert und unter Einbeziehung unterschiedlicher Interessen erleben.
Seinen letzten Satz bei der Podiumsdiskussion „Ich kann ohne Probezeit starten“, kann ich mir gut vorstellen und bin gespannt ob Kirchheimbolanden dies auch und für einen Neuanfang bereit ist.

Die Zusammensetzung des Stadtrates mit einigen Personen, parteiübergreifend lässt mich positiv hoffen, auch wenn ich manche Bedenken habe von denen ich mich gerne eines Besseren überzeugen lasse.

Jamill, ich drücke Dir die Daumen und mache für Dich ein Kreuz am 16. Juni!

An dieser Stelle nochmals ein fettes Merci an die Kandidaten, die sich einbringen und mit denen wir eine tolle Zeit im Wahlkampf hatten!

Zukunft der Stadt und VG Kibo

Knoten im Rathaus
Freifunk-Knoten im Rathaus

Morgen am Sonntag (26. Mai 2019) ist es endlich soweit. Alle Wählerinnen und Wähler der Stadt und Verbandsgemeinde waren und sind aufgerufen, mit Ihrer Stimme für die Zukunft zu entscheiden. Eine Chance die JEDER ergreifen sollte.

Was ich bei diesem Wahlkampf lernen, Gespräche führen und Verhalten beobachten durfte, fand ich sehr spannend und bin dankbar für diese Erfahrungen.

Heute war ein toller Abschluss vor der Wahl mit unserem Wahlständchen. Dieses Mal haben Wolfgang Kolodzik und ich uns quasi einen Standort mit der FWG geteilt.
Absolut super Gespräche, mit viel Witz und Tiefgang aber auch durchaus kritischer Austausch wurde auf Augenhöhe geführt. Natürlich wurde auch mit „Siggi`s -Truppe“ im Unimog, der auch kurz bei uns stand, ein super Austausch geführt.
Man hat gemerkt, dass vielen Menschen in Kibo und unserer VG, die Zukunft wichtig ist.
Eine Generation in meinem Alter, viele die ich kenne und wie auch ich Kinder und Familie haben, sich aktiv in unserer Gesellschaft engagieren und dies über „Parteigrenzen“ hinweg. Es lässt also hoffen, dass die Menschen etwas bewegen, sofern sie die Chance dazu erhalten und dies hoffe ich für die Zukunft, die bereits morgen beginnen könnte.

Auch hoffe ich, dass sich ein deutliches Ergebnis abzeichnet, welches nicht durch unendlich viel Werbung und damit Geld für den Wahlkampf entstanden ist.
Ich mag den leckeren Kaffee von der Kaffemanufaktur Weidmann.
Ich mag die RHEINPFALZ und noch einige Dinge mehr.
Diese „Produkte“ sind ihren Preis wert und ich kenne ihn, ebenfalls kenne ich auch die Kosten um bei Facebook, Instagram und sonstigen Medien Werbung zu schalten.
Mich würde es verwundern, wenn der Wähler auf fragliche Wahlversprechen, die unendliche Schaltung an Wahlwerbung oder jeder Menge Kaffee „hereinfallen“.
Natürlich findet man immer einen geeigneteren Weg einen Geldbeitrag sinnvoll zu inevstieren. Z.B. in Sport-/Turnvereinen für neue Bälle, Geräte, Matten usw. zu sorgen. Oder aber auch was meine Frau bzw. Familie noch außerhalb des Wahlkampfs der KiTa gespendet haben: neues Sandspielzeug und damit eine Investition in unsere gemeinsame Zukunft war.
Ich finde es alles andere als es im „neuen Song“ mit „sportlich und immer fair“ behauptet wird.
Sportlich war es sicherlich die Menge an Plakaten usw. zu platzieren.
Fair mit einem scheinbar unerschöpflichen Budget erscheint mir zumindest als weit ab von fair.
Und Wahlkampfstände wie Schleusen im Einkaufsmarkt zu positionieren, wo jede andere Partei sich frei den Bürgern stellt, erinnert mich eher an die Zeugen Jehovas. Was auch wieder eine weitere Frage des Anfangbuchstabens aufkommen lässt, aber lassen wir es dabei.
Fair ist das was ich bei den anderen Parteien erlebt habe, besonders bei der FWG am heutigen Tag. Hier wurden gemeinsam Luftballons aufgepustet, sich gegenseitig ausgeholfen und das Wichtigste: damit wurden Kinderaugen zum leuchten gebracht!
Leuchtende Kinderaugen sind für mich, vielleicht liegt es am jahrelangen Engagement als Ni(c)kolaus 😉 , ein Lohn für noch jede hohe Anstrengung. Eine Investition in eine noch bessere Zukunft allemal!

Ich wünsche allen meinen Mitkandidaten, die sich mit Leib uns Seele einbringen, viel Erfolg und hoffe auf einen tollen Stadt und VG Rat mit denen man viel Gutes bewegen kann.
Dazu hoffe ich auch auf viel Unterstützung durch die Wahlberechtigten und setze auch außerhalb der Wahlzeit auf viel Engagement.
Allen eine super Zeit!

Ein geniales Wochenende vor der Wahl

Freunde, Feuer, Whiskey, aus alten Gläser mit Kirchheimbolander Wappen

Die Zeit ging mal wieder sehr schnell vorbei und die Wahl am Sonntag steht schon vor der Tür.
Das Wochenende war wirklich genial, begann es quasi nahtlos mit dem letzten Klick Arbeit. Geplant war eigentlich, am Freitag früher Feierabend im Homeoffice zu machen. Da machten mir aber so einige Dinge und Telkos einen Strich durch die „Rechnung“, was nur halb so schlimm war, habe ich doch das Office nach draußen an die frische Luft verlegt.
Ab circa halb 5 versammelte sich langsam aber stetig die Nachbarschaft spontan im Garten. Somit war es quasi mit einem „Klick“ Wochenende.
Spontanes, gemeinsames Grillen, Schorle und Feuer – genau mein Ding!
Ungezwungen, jeder bringt was zum Essen mit und der Abend ist offen, klingt mit einem oder mehreren Gläschen gutem Whiskey am Feuer aus. Perfekte Entspannung einer Arbeitsreichen Woche, oder auch eine Einstimmung auf eine ziemlich straffe Woche mit spannenden Themen.

Am Samstag waren Wolfgang und ich wieder mit unserem Wahlstand in Kibo vertreten. Mit uns waren leider recht wenige Besucher in der Stadt, aber dafür hatten wir sehr gute Gespräche mit potentiellen Wählern, aber auch zukünftige Wähler, der Jugend, stellten uns kritische Fragen die sehr bereichernd waren. Man hat eindeutig gemerkt, dass sich etwas tun muss und wir damit auf dem richtigen Weg sind. Auch zukünftige Generationen haben enormes Potential und Ideen.
Schön wäre es und dafür werde ich mich auch einsetzten, die Jugend stärker mit zu integrieren. Denkbar wäre sicher auch ein „Jugend-Rat“ der sich stetig mit der Jugend, Stadt und VG-Rat austauschen könnte. Projekte die dadurch entstehen könnten, gemeinsam zu unterstützen und das Engagement und Ehrenamt weiter zu stärken.

Diese Woche wird es sehr spannend. Zum einen steht ein sogenanntes Offsite mit meinem Team aus. Hier werden wir eine geniale Zeit in Kibo und Umgebung haben. Stärker zusammenwachsen werden und noch motivierter sein als zuvor.
Und ich bin schon sehr stolz, dass ich meinem Team, meine Heimat präsentieren darf. Beginnend bei unserem protesken Turmzimmer mitsamt der Stadtmauer und Überblick unserer schönen Stadt. Auch, dass ich einige Geschichten zu unserer Stadt erzählen und direkt zeigen darf, freue ich mich schon heute.

Am Sonntag ist es dann soweit und meine tolle, kleine große Tochter wird 6 Jahre. Und natürlich die Wahl an der sich hoffentlich zeigt, dass sich etwas in die positive Richtung ändern wird.
Ich freue mich natürlich auf den Tag, aber ich bin schon extrem traurig, dass ich den Tag nicht mit meiner Tochter zusammen feiern kann. Desto mehr freue ich mich auf den Montag, denn da habe ich mir frei genommen und werde einen Papa-Finja-Tag machen, ein Tag ganz alleine mit meiner Tochter etwas schönes unternehmen.
Am Sonntag werde ich auch zum ersten Mal Wahlhelfer sein und ich bin gespannt was mich da so erwartet.
Es ist schon erstaunlich was alles im Hintergrund für eine Wahl so alles läuft. Besonders für die Angestellten ist die Zeit vor der Wahl recht stressig und voller Arbeit, wie ich mitbekommen habe. Ein fettes „Merci“ an dieser Stelle an die Menschen, die eine solche Wahl ermöglichen.
Einen tollen Austausch hatte ich hierzu mit einem Freund, der schon einige Wahlen mitgemacht hat und auf meine Aussage „Ich bin gespannt was auf mich als Wahlhelfer so alles zukommt…“, noch mehr mein Interesse geweckt hat. Er meinte: „Nick, wenn Du diese Wahl hinter dir hast, dann kommen Dir alle anderen Wahlen wie eine Kleinigkeit vor“.
Ich bin also bereit für die kommenden Herausforderungen und freue mich darauf:)

Vielen Dank an dieser Stelle für das Vertrauen, die bereits ihre Stimme per Briefwahl, für mich gegeben haben. Ich werde Euch nicht enttäuschen.