Ein geniales Wochenende vor der Wahl

Freunde, Feuer, Whiskey, aus alten Gläser mit Kirchheimbolander Wappen

Die Zeit ging mal wieder sehr schnell vorbei und die Wahl am Sonntag steht schon vor der Tür.
Das Wochenende war wirklich genial, begann es quasi nahtlos mit dem letzten Klick Arbeit. Geplant war eigentlich, am Freitag früher Feierabend im Homeoffice zu machen. Da machten mir aber so einige Dinge und Telkos einen Strich durch die „Rechnung“, was nur halb so schlimm war, habe ich doch das Office nach draußen an die frische Luft verlegt.
Ab circa halb 5 versammelte sich langsam aber stetig die Nachbarschaft spontan im Garten. Somit war es quasi mit einem „Klick“ Wochenende.
Spontanes, gemeinsames Grillen, Schorle und Feuer – genau mein Ding!
Ungezwungen, jeder bringt was zum Essen mit und der Abend ist offen, klingt mit einem oder mehreren Gläschen gutem Whiskey am Feuer aus. Perfekte Entspannung einer Arbeitsreichen Woche, oder auch eine Einstimmung auf eine ziemlich straffe Woche mit spannenden Themen.

Am Samstag waren Wolfgang und ich wieder mit unserem Wahlstand in Kibo vertreten. Mit uns waren leider recht wenige Besucher in der Stadt, aber dafür hatten wir sehr gute Gespräche mit potentiellen Wählern, aber auch zukünftige Wähler, der Jugend, stellten uns kritische Fragen die sehr bereichernd waren. Man hat eindeutig gemerkt, dass sich etwas tun muss und wir damit auf dem richtigen Weg sind. Auch zukünftige Generationen haben enormes Potential und Ideen.
Schön wäre es und dafür werde ich mich auch einsetzten, die Jugend stärker mit zu integrieren. Denkbar wäre sicher auch ein „Jugend-Rat“ der sich stetig mit der Jugend, Stadt und VG-Rat austauschen könnte. Projekte die dadurch entstehen könnten, gemeinsam zu unterstützen und das Engagement und Ehrenamt weiter zu stärken.

Diese Woche wird es sehr spannend. Zum einen steht ein sogenanntes Offsite mit meinem Team aus. Hier werden wir eine geniale Zeit in Kibo und Umgebung haben. Stärker zusammenwachsen werden und noch motivierter sein als zuvor.
Und ich bin schon sehr stolz, dass ich meinem Team, meine Heimat präsentieren darf. Beginnend bei unserem protesken Turmzimmer mitsamt der Stadtmauer und Überblick unserer schönen Stadt. Auch, dass ich einige Geschichten zu unserer Stadt erzählen und direkt zeigen darf, freue ich mich schon heute.

Am Sonntag ist es dann soweit und meine tolle, kleine große Tochter wird 6 Jahre. Und natürlich die Wahl an der sich hoffentlich zeigt, dass sich etwas in die positive Richtung ändern wird.
Ich freue mich natürlich auf den Tag, aber ich bin schon extrem traurig, dass ich den Tag nicht mit meiner Tochter zusammen feiern kann. Desto mehr freue ich mich auf den Montag, denn da habe ich mir frei genommen und werde einen Papa-Finja-Tag machen, ein Tag ganz alleine mit meiner Tochter etwas schönes unternehmen.
Am Sonntag werde ich auch zum ersten Mal Wahlhelfer sein und ich bin gespannt was mich da so erwartet.
Es ist schon erstaunlich was alles im Hintergrund für eine Wahl so alles läuft. Besonders für die Angestellten ist die Zeit vor der Wahl recht stressig und voller Arbeit, wie ich mitbekommen habe. Ein fettes „Merci“ an dieser Stelle an die Menschen, die eine solche Wahl ermöglichen.
Einen tollen Austausch hatte ich hierzu mit einem Freund, der schon einige Wahlen mitgemacht hat und auf meine Aussage „Ich bin gespannt was auf mich als Wahlhelfer so alles zukommt…“, noch mehr mein Interesse geweckt hat. Er meinte: „Nick, wenn Du diese Wahl hinter dir hast, dann kommen Dir alle anderen Wahlen wie eine Kleinigkeit vor“.
Ich bin also bereit für die kommenden Herausforderungen und freue mich darauf:)

Vielen Dank an dieser Stelle für das Vertrauen, die bereits ihre Stimme per Briefwahl, für mich gegeben haben. Ich werde Euch nicht enttäuschen.

Kibo weltweit im Gespräch

Da ich meinenen Kolleginnen und Kollegen, egal ob aktuelle oder ehemaligen, über meinen Heimatort Kibo erzählte, wissen sie von Kirchheimbolanden. Und so erreichten und erreichen mich Anrufe und Nachrichten, dass Kibo in deren „Tagesblatt“ oder Fernsehen erschienen ist.

Natürlich dreht es sich hierbei um den „Verdienst“ von bzw. mit Liesel Heise, der derzeit wohl bekanntesten 100 Jährigen weltweit.
Immer mit ein Thema: Das / ein Freibad in Kibo
Ein aktuell sehr emotionales und stark diskutiertes Thema, welches durch eine Petition (Datenkrake Change.org* Anmerkung1) und wilden Behauptungen zusätzlich befeuert wird.

Einige Fakten Vorab:
Das Freibad ist seit 2011 geschlossen
Baumängel, ein Knick durch die Mitte der Wanne war der Grund der Schließung
Der Untergrund hatte sich gesenkt, eine Sanierung wurde damals aus Kostengründen abgelehnt (* Anmerkung2).
Die Unterhaltskosten waren und wären sehr hoch.
Liesel Heise und „Wir für Kibo“ streben ein Schwimmerbecken, kein „Spaßbad“, wie das Freibad Kibo einmal war, an. Also kein Kleinkind-/Nichtschwimmerbereich, Wasserdüsen etc. !
Eigentlich kein Thema des Stadtrates Kibo, sondern ein Thema des VG Rats Kibo.

Auch wenn ich Respekt vor dem Alter und Engagement habe, bringt es mich doch zum Schmunzeln. Ein Thema das 2011 durch fast alle Beteiligten bestimmt wurde, nun 9 Jahre, also knapp zwei Legislaturperioden später, so stark aufkocht ist schon ein Fragezeichen wert.
Nun sind also fast 10 Jahre vergangen in denen immer mal wieder diskutiert, aber nicht viel passiert ist. Einige waren damals noch nicht geboren, recht klein oder auch Stammgäste, aber ein Freibad braucht eben einen sehr starken Zuspruch und ist nur wenige Tage im Jahr nutzbar – sofern es keine Rekordsommer sind. Einige in meiner Jugend, als das Freibad noch geöffnet war, liesen sich nach Alzey oder Eisenberg fahren, dies verstand ich weder damals noch heute, aber dies wird gerne vergessen oder ausgeblendet. Das Freibad auf dem Weierhof gab es damals, zumindest eine zeitlang auch noch… Somit deckten sich damals schon die Einnahmen sich bei Weitem nicht.
Aber zurück zur Kandidatur von Liesel Heise.
Ich wünsche Ihr noch ein langes, gutes und gesundes Leben, sehe sie aber nicht wegen diesem einen Thema im Stadtrat. Ich sehe vielmehr ein Muss, dass sich der Stadtrat verjüngt und viel mehr umgesetzt wird.
Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass sie recht viele Stimmen erhält. Sie wurde dadurch bis in die weite Welt bekannt und auf den ersten Blick ist die Geschichte ganz „klor“ und man mag denken „wieso nicht“.
Würde man die Rallye Dakar mit einem Fahrzeug antreten, bei dem der Motor das Durchschnittsalter bereits seit einigen Jahren erreicht hat? Klar besteht die Möglichkeit, aber für eine komplette Legislaturperiode?

Ich schätze Thomas und Klaus von „Wir für Kibo“, haben wir doch schon geniale Dinge vorangetrieben und umgesetzt.
Die Kandidatur halte ich auch für einen gelungenen PR-Gag, aber es braucht eben mehr als ein Thema das 2011 geschlossen wurde und eine Person die über 100 Jahre als und weltbekannt ist.


Anmerkung 1:
Onlinepetition
Die Ausgewählte Plattform „Change.org“, wie übrigens eine solcher Plattformen auch, bedienen sich der Daten und geben diese auch an deren Netzwerke weiter. Dies kann man durch einige Beiträge im Netz selbst recherchieren.
Also sind die Petitionen nicht kostenlos, sondern werden mit den Daten der Unterzeichner „bezahlt“. Wen bzw. welche Organisationen man damit unterstützt kann man mit einiger Recherche ganz leicht herausfinden.
Die Initiatorin würde sich auch für eine Spendenaktion bereiterklären, fein! Mehrere Miliionen Euro an Spenden zu sammeln, hinzu noch die laufenden Kosten… ich bin gespannt!
Selbst als absoluter Optimist sehe ich hier weder bei der Initiatorin der Petition, noch dem von Thomas Bock vorgesehenen „Lösung“ ein umsetzbares Konzept, welches sich weitgehend selbst finanzieren und nicht die Einwohner zusätzlich belasten würde.

Übrigens suggeriert die Plattform eine ständiges Wachstum. Glaubt ihr nicht, dann lasst sie Seite einfach mal offen, merkt euch die „Unterschriften“. Öffnet sie mit einem anderen Browser erneut und ihr bemerkt, dass sich die Gesamtzahl der Unterschriften wieder verkleinert hat und dann sekündlich „steigt“….

Anmerkung 2:
Technischer Ansatz der Sanierung
Das Becken setzte sich damals um gut 4cm ab. Ein Rheinpfalz-Artikel aus dem Jahr 2015 hierzu: https://www.rheinpfalz.de/lokal/artikel/kirchheimbolanden-aus-schwimmbad-wird-spielplatz/
Die Kosten wurden damals einem Neubau gleichgesetzt.
Ob die technischen Möglichkeiten, wie sie z.B. im Gleis oder Tunnelbau eingesetzt werden, auch geprüft oder in Betracht gezogen wurden, kann ich leider nicht sagen. Ich denke eher, dass die Möglichkeiten nicht in Gänze angefragt wurden.


RHEINPFALZ-Talk zur Bürgermeisterwahl in Kibo

Wie Andreas Bahner in seiner Ansprache begonnen hat – absolut geniales Angebot der Redaktion mit Hilfe der beteiligten Profis.

Da ich diese Woche bis Donnerstag geschäftlich in Bremen unterwegs war, habe ich es leider nicht mehr rechtzeitg zum Talk geschafft. Aber durch die geniale Zusammenarbeit von Kibo Media und der Rheinpfalz bin ich sehr dankbar, dass ich die Themen Baubesprechung und Infrastruktur auch erfolgreich in Bremen auf den Weg bringen konnte und mich auf die Aufzeichnung freuen durfte.
Mit Spannung habe ich also auf die heutige Veröffentlichung gewartet und möchte in diesem Beitrag die Wirkung der Kandidaten und Anmerkungen von mir schreiben.

RHEINPFALZ-TALK zur Bürgermeisterwahl in Kirchheimbolanden mit Sebastian Stollhof

Was wirklich super ist, sind die sechs Bewerbungen zum Amt des Bürgermeisters, also Menschen die die Verantwortung als Bürgermeister übernehmen möchten.
Darunter sind folgende Kadidaten: Thomas Bock (Wir für Kibo); Siggi Gross (SPD); Jamill Sabbagh (Grüne); Alexander Groth (FWG); Marc Muchow (CDU) und Wolfgang Kolodzik (FDP).
Fast alle unter den Kandidaten sind bereits im Stadtrat seit einigen Jahren vertreten, umso mehr freute ich mich auf die Runde, bei dem Themen angesprochen wurden, die schon seit etlichen Jahren, wie auch Wolfgang Kolodzik anmerkte, nicht umgesetzt oder angegangen wurden. Themen wie die Sicherheit und Ausbau des Fahrradweges, Touristik, Parkdeck, „Freibad“ usw. sind Themen gewesen die angesprochen wurden.

Mit einigen der Kandidaten habe ich bereits in der Vergangenheit recht positive Gespräche oder auch tolle Projekte begonnen oder auf einen guten Weg gebracht.
Ein Kandidat ist mir in der Vergangenheit aufgefallen und dies nicht immer positiv, oder überwiegend negativ. Überheblichkeit mir gegenüber, ging bisher auch nur von einem Kandidaten aus, wohlgemerkt außerhalb des Wahlkampfes. Man sehe mir also eventuell sehr kritische Aussagen nach und möge sich selbst ein Urteil bilden.

Interessant fand ich das Thema „Freibad“. Natürlich finde ich es auch schade, dass wir als Kreisstadt kein Freibad mehr haben. Damals hatte ich bereits stark kritisiert, dass man keine Unternehmungen gemacht hat, das Becken zu stützen – technisch nicht realisierbar oder zu hohe Kosten. Auch damals gab es schon die technischen Möglichkeiten das Becken zu stützen. Den Ansatz von Thomas finde ich auch nicht umsetzbar, aber über die plumpe Wahlwerbung von der CDU, angeführt von Marc Muchow, führte mich zu Kopfschütteln. Wie Alex schon anmerkte, sind hygienische Vorkehrungen zu treffen, sofern man eine Liegewiese realisieren wolle. Die Frage die sich für mich stellt, wo soll denn die Wiese hin, geschweige ein Außenbecken, wie es bei Marc Muchow schon mal angesprochen wurde. Mal geschaut wie es dort aussieht: Karte? . Auch ich bin ein Kerchemer-Bub und bin hier aufgewachsen und weiß um die Diskussionen und Ideen die es schon seit Jahrzehnte gibt. Locker die gleiche Zeit weiß man, dass dieses Gebiet ein Sumpfgebiet ist. Ich selbst habe „DIE Fischbach“ schon oft die Felder überfluten gesehen.
Ich erinnere mich aber auch noch an die Zeit, als es das Freibad in Kibo und das Schwimmbad auf dem Weierhof gab, eine schöne Zeit. Aber auch eine Zeit bei der es noch nicht so viele Vorschriften gab die man zu beachten hatte.
Eine Idee die man vielleicht ohne viel Geld umsetzen könnte, wäre eine „Generations-Wiese“, angelehnt an den „Dino-Park“ in Kaiserslautern, also dem BuGa-Gelände.
Man könnte die Quelle mit kleinen Staustufen oberirdisch laufen lassen, ein Bolzplatz und weitere Dinge hätten Platz, wie auch kleine Grillplätze könnte man realisieren.
Das Gelände sollte weiterhin eingezäunt bleiben und auch ein kleiner Beitrag erhoben werden. Zum einen um den Ort nicht „zum Gammeln“ freizugeben, zum anderen um kleinere Restaurationen oder Anschaffungen besser finanzieren zu können.
Den Kritikern zu Öffnungszeiten und Co. kann ich nur den Blick in die Hauptstadt, genauer der Nutzung des Flughafengeländes Tempelhof empfehlen. Hier herrscht buntes Treiben und es läuft! Auch wenn die Quelle in einem Rekordsommer vielleicht nicht mehr fließen sollte, aber dann ist es so, wir wollen in die Natur und das ist Natur!

Fahrradweg vom Bahnhaltepunkt auf dem Bahndamm als „Flaniermeile“ – Hä?! Ich könnte also, wie es auch bemerkt wurde, vom Bahnhaltepunkt, vorbei am Dach von Lidl, dem Dach von Hit bis zur Feuerwehr fahren, bis ich dort abruppt vom Fahrrad auf die Straße falle, oder soll es da dann eine Brücke geben, die ich dann noch für ein paar Meter befahren könnte um vom Bahndamm wieder runter zu kommen. Bald beginnt die Lebenshilfe nämlich dort zu bauen, hat man das vergessen, ausgeblendet oder hat man das bei einem Termin für Fotos einfach nicht gesehen?!
Der Anschluss an die Fahrradwege ins Zellertal oder nach Orbis finde ich eine tolles Vorhaben, was man sicher angehen könnte. Speziell auch für Familien, die den Selztalweg zum Spielplatz in Morschheim fahren möchten.

Extrem Schmunzeln musste ich über die Idee von Jamill, die Vorstadt über das Wochenende zu sperren. Weshalb hat er ja auch gesagt, aber die komplette Fußgängerzone ist gesperrt und die Menge der Menschen die sich dort gesamt befinden, könnten bei uns im Hof Platz finden 😉 Selbst am Residenzfest, reicht es mit der kleinen Sperrung von den paar Metern mehr.
Es fehlt an Angebot in der Altstadt, auch hier erinnere ich mich noch gerne an meine Kindheit, als es noch sehr viele Geschäfte gab und das Warenangebot die Augen funkeln lies.
Klar ändert sich die Zeit und eben auch das Einkaufsverhalten hin zum Onlinehandel, aber es ändert sich auch der Arbeitsmarkt und man muss sich da orientieren. Kibo hat da tatsächlich ein Problem. Alleine schon mit der Ansiedlung kleiner Geschäfte. Es war immer zu beobachten, dass „Amazon von Kibo“, jeweils das Warenangebot der sich ansiedelden Geschäfte auch in deren Sortiment aufgenommen hat und somit die Konkurrenz in wenigen Wochen wieder weg hatte. Das ist aber auch wieder Marktwirtschaft, deshalb meide ich diesen Laden weitgehend, kaufe meine Bücher bei Annissa Kahla, bei der man mit einem Lächeln bedient, kompetent beraten und einen netten Plausch bekommt.

Das „kostenlose Parken“ in Kibo möchte ich auch nicht unkommentiert lassen. Toll fand ich den Einwand von Jamill, der hier mit „Kosten im Wahlkampf sind nicht sexy“ klar aufgezeigt hat, dass es eben nicht kostenlos ist, sondern uns alle kostet – egal bei was das Geld dann fehlt. Die Antwort von Siggi konnte ich hier leider nicht nachvollziehen, denn auch wenn es „nur“ 67k Euro wären und man den Haushalt damit nicht retten kann, so kann man ihn zumindest um diese Kosten minimieren, oder wie auch vorgeschlagen wurde, woanders investieren. Auf den Punkt brachte es Thomas, der eben auch nicht wegen des kostenlosen Parkens nach Eisenberg fährt – die aber etwas mehr Geschäfte rings um die Parkmöglichkeiten haben, meine ich zumindest.
Deshalb finde ich den Gedanken eines Parkautomaten definitv nicht abwegig und würde einem kleinen Beitrag mich auch nicht verschließen.

Abschließen möchte ich mit einer Frage an Marc Muchow, der in seinem Video berichtete, dass er gerne Glas, also Lichtwellenleiter für schnelles Internet (in der Fachsprache FTTH (Fiber to the Home) oder FTTB (Fiber to the Building) nennt, in allen Häusern haben möchte. Warum hat er nicht schon längst damit begonnen? Baute Primacom doch noch vor der Telekom ein Netz von Leerrohren in Kibo auf, durch die Telekom also doppelt! Oder hat bei zahlreichen Baustellen, Straßenerneuerungen, nicht bereits Leerrohre verlegen lassen? Die Kosten sind gering und überschaubar und könnten bzw. hätten den Anbietern auch vermietet werden können.
Oder liegt es daran, dass man ihn (zumindest ich) bei diversen Veranstaltungen die wenig Glanz hatten, ihn als Beigeordneten nicht gesehen hat, wo Klaus Urlaub hatte oder anderweitig verhindert war?
Zumindest habe ich immer das Vergnügen mit Peter Stumpfhäuser (1. Beigeordneter) gehabt. „Glanz-Veranstaltungen“ in Frankreich oder anderen Fototerminen im Wahlkampf bilden die Ausnahme.

Ich unterstütze Wolfgang Kolodzik und wünsche allen Kandidaten viel Erfolg. Sollte es zu einer Stichwahl kommen, die sehr wahrscheinlich ist, bin ich gespannt wer das Rennen bis dahin macht.
Der beste Abschlusskommentar kam wie ich fand, von Jamill Sabbagh 😀

P.S. Und daran denken, bei Briefwahl oder im Wahllokal, anstatt drei Kreuzchen im Kalender, auch drei Stimmen für mich 🙂

Facebook 2.0

Facebook 2.0

Es ist sehr interessant was ich in der letzten Zeit Fragen gestellt bekomme. Speziell seit ich es öffnentlich gemacht habe, dass ich für den Stadtrat und den Verbandsgemeinderat kandidiere.
Vielleicht werde ich die ein oder andere Frage die ich gestellt bekommen habe auch in unserem Blog beantworten – interessant und zum Teil auch sehr denkwürdig.

Zu diesen Fragen zählt auch, weshalb wir denn auf Facebook keine Freunde wären.
Dies liegt daran, dass ich Anfang 2014 meinen Facebook-Account beendet hatte. Facebook 1.0 ging mir dermaßen auf die Nerven und nervte mich unendlich. Damals mit knapp 2000 „Freunden“ von denen ein Großteil jeden Mist geteilt, geglaubt und eingeladen hat. Ich dachte damals, ich müsste viele Dinge kommentieren oder kritisieren, besonders die Falschmeldungen. Ein Thema das ich heute fast gänzlich abgelegt habe.

Aber warum habe ich mich dann wieder angemeldet? Es lag an meinem Kumpel Marc, der mir schon länger in den Ohren mit der Bitte um Hilfe lag und um den Förderverein der KiTa. Bei Marc mit den technischen Dingen rund um Schottlers
Und beim Förderverein der KiTa mit unseren Aktivitäten, diese haben wir aber dieses Jahr wengen diversen DSGVO Vorgaben deaktiviert.
Also habe ich mir einen neuen Account angelegt und wunderte mich, dass ich auf einen Schlag so viele „alte Freunde“ als Vorschlag bekommen habe. Sehr komisch, wenn man bedenkt, dass Facebook in den gut drei Jahren „Abstinenz“ doch die Daten irgendwo verbunden hat. Marc hatte es ruck zuck mitbekommen und war der „erste Freund“ in meiner Liste, gefolgt von meiner Frau, die ich als Einzige als „Freund“ angefragt habe. Auch jetzt wundere ich mich über die seltsamen Eigenschaften von Facebook, besonders dann, wenn ich eine Info bekomme „X hat deine Freundschaftsanfrage angenommen“ – Meine Frau ist un bleibt die Einzigste bei der ich angefragt habe , wie soll also eine Anfrage von mir kommen ?! 😉

Zurück zur Frage, ,also der warum wir auf Facebook keine Freunde (mehr) sind. Da ich aktiv keine Freundschaftsanfragen sende, aber wohl enige Anfragen annehme.
Wenn also keine Anfrage auf „Facebook 2.0“ gestellt wurde, wir aber mal auf „Facebook 1.0“ befreundet waren, dann findet man sich eben nicht in der „Liste“ 😉
Dies ist auch nicht böse gemeint, aber einfach ein Grundsatz den ich mir selbst gestellt habe und mich daran halte.
Mit Freundschaft, Bekanntschaften, Netzwerk usw. hat dies im realen Leben nichts zu tun. Da pflege ich weiterhin die Verbindungen, auch ohne Facebook 🙂

Fühlt Euch also nicht abgeschreckt oder ausgegrenzt!
Und natürlich beantworte ich Euch auch gerne weiterhin Fragen zur Kandidatur usw. sofern es geht, auch wenn ihr nicht in der Liste seid oder wir uns (noch) nicht kennen sollten.
Wir wünschen euch einen schönen ersten Mai mit viel Sonne und lieben Leuten, besonders im realen Leben, außerhalb von Facebook und Co. 😉

Infos zur Kandidatur findet ihr hier

Panaschieren – so gut wie ein paniertes Schnitzel!

Leckeres Schnitzel

Ähnlich wie das Panieren beim Schnitzel, ist das Panaschieren beim Wählen, erst die richtigen Zutaten machen es aus.

Panaschieren ist seit ich wählen darf, mein Favorit und bringt meiner Meinung nach wirklich einen Vorteil der Gemeinschaft. Aber zuerst zum Wort „Panaschieren“ – dies kommt vom Französischen „panacher“, farbig machen, mischen.
Genau dies beschreibt es eigentlich auch schon recht gut, werden die Parteien meist in Farben „eingeteilt“. Und wie die Farben ein schönes Bild geben können, so kann auch eine Wahl zu einer guten Wahl werden.


In der letzten Zeit ist einige Wahlwerbung bei uns eingetroffen, viele Werben mit „Ihre Stimme für unsere Liste“, also die komplette Stimme für eine Partei und deren Listenmitgliedern.
Ich tendiere zwar zu einer Partei die meine Interessen am besten vertritt, finde aber auch andere Punkte anderer Parteien ganz sinnvoll, besonders auf kommunaler Ebene. Speziell auf kommunaler Ebene spielt dies meiner Meinung nach eine große Rolle, denn dort macht es sehr viel Sinn, nach „Nase“ zu wählen.
Warum sollte also eine Partei und deren Listenmitglieder alle meiner Stimmen erhalten, wenn nur wenige sich die Stimme(n) verdient haben?
Warum sollte ich mit einer Listenwahl einem oder mehrerer Mitglieder meine Stimme geben, die sich noch nie oder wenig in der Gemeinschaft eingebracht, vielleicht sogar gegen Interessen verstoßen haben?
Ich würde also mit einer Listenwahl die wirklich Aktiven und Engagierten „abstrafen“ und die Falschen in ein Amt bringen, wo sie meine Interessen vertreten sollen, die sie vielleicht garnicht selbst haben!
Auf kommunaler Ebene kann ich auch die Kandidaten ausschließen, die mit alten Ideen um die Ecke kommen und bisher nur leere Versprechungen erreicht haben, oder Versprechungen machen, die nicht umsetzbar sind – damit bringt man eine Gemeinschaft nicht in die Zukunft.
Auf kommunaler Ebene kenne ich viele die sich gerade in verschiedenen Parteien befinden, die ich wegen ihrer Person oder ihrem Engagement sehr schätze und die meine Stimme erhalten, egal ob Gelb,Rot, Grün, Schwarz, Orange… Denn die Personen selbst und nicht die Partei haben die Stimme verdient!


Natürlich würde ich mich auch über Eure Stimme(n) und Vertrauen bei meiner Kandidatur für den Stadt und VG-Rat freuen.

Willkommen Popcorn-Maschine!

Im Sommer findet doch schon das ein oder andere Mal ein OpenAir-Kino mit Freunden, Familie und Nachbarschaft statt.

Privates OpenAir Kino

Da wird schon jede Menge an leckeren Sachen aufgetischt, jeder bringt was, Schorle und (Craft-)Bier sind eiskalt gekühlt und jeder zufrieden. Jedoch kommt es schon mal vor, wenn man Popcorn nicht fertig kauft und im Topf macht, dass es dabei zu einem „rauchigen Aroma“ und weniger Popcorn kommt 😉
Durch einen weiteren Produkttest bin ich zu dieser Maschine gestoßen und habe sie dann auch direkt für unsre Abende bestellt. Aber auch für diverse kleinere Feste in der KiTa, Büro oder sonstwo ist sie geeignet.
Super einfach zu bedienen und der Experimentierfreunde sind keine Grenzen gesetzt.
So stehen jetzt nach den normalen Zucker, Zucker-Zimt- Popcornvariationen noch einige weitere, auch mit Chili und Co. an.
Neben dem total leckeren Popcorn ist es noch ein super Raumduft der dabei entsteht.
Wir sind mehr als begeistert und freuen uns schon auf die kommende OpenAir-Abende.

Letzter Post…

…für dieses Jahr – Aus und ein kleiner Rückblick auf das bzw. die spannenden Jahre.

Heute, an dem wir fast 100% (bis auf wenige Stunden) von 2018 erreicht haben, wird es wieder Zeit um einen Ausblick auf 2019 zu werfen und einen Rückblick auf das fast vergangene Jahr zu werfen.

2018 war ein absolut füllendes Jahr, viele erfreuliche Dinge durften wir erfahren und an Herausforderungen wachsen. Viele Erfahrungen und auch Enttäuschungen haben wir gemacht und Verantwortung für unsere Entscheidungen übernommen.

Bis auf mehr Fitness und mehr Zeit für Hobbys, haben wir alle Ziele, die wir uns vor einem Jahr gesetzt haben, auch wenn es bei manchen Zielen eine Verzögerung gab, erreicht und erfolgreich umgesetzt. So freue ich mich schon auf mein neues Team und Aufgabengebiet bei einem neuen Arbeitgeber und bleibe dem Konzern weiterhin treu. Ich bin sicher, dass wir als Team rocken werden und werde mein Bestes geben.

2018 war auch das Jahr der Umsetzungen und anpacken der Ideen. Dies wird auch 2019 so sein und verstärkt umgesetzt. 2018 habe ich CRAFTtanken gegründet. CRAFTtanken steht für Events mit Charakter. Zu unterschiedlichen Themen finden Beiträge der Erwachsenen-/Persönlichkeitsbildung von Speaker, Trainer, Coaches und Persönlichkeiten statt. Diese Events finden an besonderen Orten, in einem kleinen und angenehmen Kreis von bis zu 40 Menschen statt. Bei den Veranstaltungen stehst „DU“ im Vordergrund! Genuss, Gemeinschaft, Netzwerken bei einer Wohnzimmeratmosphäre werden Kontakte geknüft und Freundschaften geschlossen. „Höher, schneller, weiter“ stehen wir nicht im Weg, unser Motto ist jedoch ruhiger, tiefgründiger, nachhaltiger. Eben aus dem Alltag heraus, genießen und gestärkt sich neuen Herausforderungen stellen. Wie auch bei der Herstellung von CRAFTbier, benötigt es Ruhe, Geduld und Liebe zum Detail, alles Andere wäre Junk-Food!
Das Team um CRAFTtanken wächst stetig und hat bereits schon jede Menge motivierte Mitglieder. Daher wird der Fokus in 2019 der weitere Ausbau des Teams, der Webseite und den Veranstaltungen im deutschsprachigen Raum sein.
Schon Fan auf Facebook, Instagram, Twitter? Auf diesen Kanälen werdet Ihr auch von unseren Mitgliedern und Partner Beiträge sehen. Natürlich finden auch ab und an Verkostungen durch Wolfgang Kolodzik, meinem Nachbarn und Partner von CRAFTtanken statt.

2019 werde ich einige Dinge überdenken und von Themen abschied nehmen, die mir zu viel Energie rauben und nichts bringen. Dies ist bereits seit längerer Zeit der Fall, aber ein stetiger Prozess. Ein Tag hat 24 Stunden und wir sind der Regiseur.

Wir wünschen Euch einen super Start ins neue Jahr und viele tolle Stunden mit Menschen die Ihr liebt!

Zeichen setzen, aufhören mit „blöd“!

Geschenke an die KiTa
Geschenke an die KiTa

Setzt wir wir ein Zeichen und ändert die Welt! Mehr dazu weiter unten im Text.

In den letzten Tagen erhielt ich mehrere Anfragen in diversen „social Media“. Eigentlich in dem Kontext schon ein a-social Media!
Und noch immer erhalte ich die Anfragen beider „Lager“, ich werde jedoch keinem der Gruppen beitreten, da sie meiner Meinung nach „Zeichen setzen, aufhören mit „blöd“!“ weiterlesen

erp WLAN in Kibo und die Lüge von „FREI“

Knoten im Rathaus
Knoten im Rathaus

e-rp WLAN ist nicht „frei“!

Am 18. September erschien in der Rheinpfalz (Zeitungsartikel) ein Beitrag mit der Überschrift „Freies W-Lan in der gesamten Innenstadt“. Eine Lüge!

Eine Lüge deshalb, da das Angebot von E-RP vielleicht kostenlos für 2 Stunden ist, ggf. für Kunden von E-RP auch länger, aber es werden Daten gesammelt, gefiltet und auch laut der Stadtratssitzung zur Vorstellung deren Pläne gespeichert. Also alles andere als frei!

Als ich letztes Jahr diesen Beitrag zu schreiben begann, hörte man oder man laß hier und da von der neuen DSGVO. Die Fusion von erp und EWR (Bericht) war noch ein Gerücht bzw. es wurde immer mal wieder darüber gesprochen, aber es waren wohl noch nicht alle Posten „einig“. Hinter EWR steht zudem der Konzern Innogy SE, wie man auch in dem Beitrag Allgemeine Zeitung lesen kann.

Was bedeutet dies aber nun im Hinblick auf das Angebot vom „erp-WLAN“ in Kirchheimbolanden?
Nun, zum einen ist es sehr weit entfernt von dem eigentlichen Sinn von „frei“, also dem Barrierefreien, ungefilterten, datensammelden und generell beschränkten Zugang. Die Nutzung des WLAN geschieht über eine Landingpage mit Anmeldedaten und hier beginnt bereits die Datensammlung.
Gefolgt davon ist dann das Verhalten des eingeloggten Benutzers, welches beschränkt und jede Aktivität gespeichert wird. Dies hatte auch die ausführende Firma Gasser mit dem Chef der erp genau so erklärt, ok nicht in dieser direkten Weise, aber verstanden haben es nur Wenige im Stadtrat an dem Abend, diese waren vielleicht abgelenkt von dem Satz „der Stadt Kirchheimbolanden entstehen keine Kosten…“ – klar, denn die werden für die Installation und den Betrieb woanders stattfinden.

Aber anhand eines Beispiels möchte ich die Problematik verdeutlichen.
Friedel Fuchs nutzt sein Handy und auch sein Handy und Tablet sehr gerne und sehr häufig. Um sein Datenvolumen nicht zu verbrauchen nutzt er, da er sich im Bereich des erp-WLAN befindet, dieses sehr gerne und zudem ist er auch noch Kunde von erp. Super, denn damit kann er sich mit seinen Vertragsdaten 24 Stunden ins WLAN der erp einloggen und weitgehend seiner Lieblingsbeschäftigung nachgehen. Doch da erp filtert, kann er nicht auf verschiedene Seiten, auch nicht seiner geliebten „Schmuddelseiten“, aber er kann seine Mails abrufen, denn dies hat er dank der Coputerbild glänzend hinbekommen, nach dem vierten Anlauf, aber hey… *schmunzel*. Dank des WLAN von erp kann er nach super vielen Dingen suchen, nach Urlaub schauen, Produkte vergleichen und noch einige andere Dinge mehr, dazu sei eurer Fantasie keine Grenzen gesetzt. Jetzt werden die Daten, also Suchen usw. bei erp oder dem Betreiber gespeichert, was damit geschieht und welche Dinge man damit anstellen kann… Auch da sei Eurer Fantasie keine Grenze gesetzt. Im Hinblick aber auf die Fusion hat dies ein starkes „Geschmäckle“ wie ich finde.

Sein Freund aus Ritten und auch der Verwandte von Friedel aus Louhans kommen anlässlich der 650 Jahre Kirchheimbolanden zu besuch und hmm, da sie keine Kunden der erp sind, haben sie nur zwei Stunden, oder sie besorgen sich ein Ticket wofür dann bezahlt werden muss.So war zumindest die Absicht, was daraus wurde? Ich weiß es nicht, jedenfalls ist dies nicht Gastfreundlich und ein falsches Stadtmarketing und mehrere Schritte zurück.

Wie die ganze Geschichte mit der DSVO umgesetzt ist/wurde oder auch nicht, kann ich an dieser Stelle nicht beurteilen, einloggen werde ich mich in das „Angebot“ von erp nicht.

Die Kosten für das WLAN für rund 75.000 Euro, angedachte Kosten, die tatsächlichen Kosten sind mir derzeit nicht bekannt, hätten aber ausgereicht, um mit Freifunk jede Stelle in Kirchheimbolanden zu erreichen. Bürger und Besucher mit wirklich freiem WLAN beglücken zu können und es wäre noch locker 50.000 Euro übrig!
Die wenigen Installationspunkte die erp/Gasser genutzt haben, sind zudem auch (fast) alle umgesetzt worden, die wir Freifunker mit der Stadt aber auch mit einem Vertreter der erp besprochen hatten.

Freifunk ist übrigens ein freies Netz von Bürger für Bürger und jeder kann daran teilnehmen und teilhaben. Informationen gerne über mich oder auch www.freifunk.net oder z.B. freifunk-westpfalz.de der Community, welche Kibo „angehört“.
Wer Freifunk schon mal genutzt hat oder nutzt, sollte sich übrigens auch nicht die Frage stellen „was habe ich von Freifunk“. Aber hierzu auch ein Beitrag von little Ben, den ich euch hierbei gerne näher bringen möchte: Freifunk, was es ist und….

Firtzbox 6590 Cable Mesh (Laborversion)

Lange habe ich auf dieses Update bzw. die Laborversion gewartet um endlich Mesh in meinem Heimnetzwerk nutzen zu können. Die Fritzbox 9590 gilt als das „neue“ Flaggschiff im Bereich von den Kabl-Router von AVM.
Aber mit den Updates ist AVM ausgerechnet bei den Cable-Modellen total weit hintendran. Desto mehr freute ich mich als die Laborversion endlich rausgekommen ist.
Hmm, zwei mögliche Updates waren im Paket. Die erste Version brachte nicht die erhoffte Mesh-Möglichkeit. Daher für die, die suchen und auch unsicher waren ob sie denn die andere Version istallieren sollen: JA! (auf eigene Verantwortung!). Denn diese bringt die Funktionalität.

Fritzbox Laborversion für MESH

Die Version mit 33.230 KB brachte schließlich das notwendige Update und auch die Repeater 1750E, welche sich in meinem Netz befinden, wurden mit einem Update versorgt. Denn die Repeater waren alle „aktuell“, nach dem Update haben sie jedoch (aktuell) die Version 56815 BETA.
Das Netz läuft prima, die Ausleuchtung hat nun auch ordentlich Dampf und die Ecken die vorher etwas schmalbrüstig waren, sind eindeutig besser.

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