Familie Janson

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Was Corona auch zeigt

Was uns Corona zeigt, sind wirklich geniale Freundschaften.

Nachdem ich gestern von unseren Erfahrungen berichtet habe, sind wieder einige bestätigte Fälle mehr in der VG Kibo und generell im Donnersbergkreis hinzugekommen.

Total genial

…sind unsere Freunde die an uns denken und uns mit allen Dingen versorgen die wir brauchen und darüber hinaus.
Ein fettes DANKE an dieser Stelle nochmal, ihr seid einfach super!

Hier auch nochmal das Schreiben des Gesundheitsamtes mit der Ausnahme:

Ausnahme der Quarantäne trotz positiver Kinder im Haushalt

Nach wie vor zweifle ich an der Regelung, besonders bei den aktuellen Zahlen im Kreis und besonders in der VG Kirchheimbolanden:

Corona Fallzahlen Donnersbergkreis vom 01. Dezember 2021 – Quelle: donnersberg.de

Nun haben auch wir Corona im Haus…

Egal wie stark man sich schützt, man ist nicht 100% geschützt vor Corona.

Aber alles der Reihe nach:
Unser Sohn kam letzte Woche heim und berichtete, dass ein Mitschüler einen positiven Schnelltest hatte und von der Schule abgeholt wurde.

Der Anruf
Aber wohl auch eine Mitschülerin, die schon ein paar Tage fehlte.
Am nächsten Tag erhielt ich einen Anruf der Schule, mein Sohn hätte einen positiven Schnelltest und ich sollte ihn von der Schule abholen.

Da unsere Tochter ebenfalls auf der Grundschule ist, wurde sie nach dem Ergebnis nochmals getestet und der Schnelltest war negativ. Jedoch habe ich sie gleich mitgenommen, was mir und auch der Schule sicherer erschien.

Abklärung durch PCR-Testung
Der positive Schnelltest unseres Sohnes mussten wir natürlich mit einem PCT-Test abklären lassen. Und damit begann auch ein weiteres Problem.
Wir fuhren zur offiziellen Teststelle an der Kreisverwaltung Donnersbergkreis und stoßen dort auf eine recht lange Schlange und erfuhren, dass wir nur mit Termin eine Testung erhalten würden.
Nachdem wir endlich telefonisch zum Gesundheitsamt durchgekommen sind, wurden wir informiert, dass man (warum auch immer) nicht mit Symptomen an der Teststelle einen Test erhält, sondern beim Haus-/Kinderarzt.

Bis dahin hatten die Kinder jedoch „keine“ Symptome, bis auf einen kurzen Husten unseres Sohnes. Ehrlich wie man jedoch ist, wurde dies dann aber so eingeordnet und wir haben einen Termin durch eine liebe Bekannte erhalten.
Allerdings erst einen Tag später am Mittag zum Wochenende hin.
Unsere Tochter haben wir ebenfalls gleich mit unserem Sohn testen lassen.

Das Ergebnis
Am Samstag erhielten wir dann zuerst das Ergebnis unserer Tochter: positiv
Wir hatten die Kontakte bereits nochmal deutlich seit der Schnelltests in der Schule eingeschränkt und auch unsere große Tochter vorsichtshalber aus der Schule genommen und uns „abgeschottet“.
Aber nach dem offiziellen Ergebnis unserer Tochter, die am Vormittag vor dem PCR-Test einen negativen Schnelltest hatte, haben wir uns in häusliche Quarantäne begeben und ringsum eine Info gegeben.

Der Anruf des Gesundheitsamtes mit den Ergebnissen
Am Montag erhielten wir dann einen netten Anruf eines Mitarbeiters des Gesundheitsamtes.
Das offizielle Ergebnis unseres Sohnes wurde, wie auch das Ergebnis unserer Tochter dem Gesundheitsamt bereits übermittelt. Zu diesem Zeitpunkt war durch die „Labor-App“ das Ergebnis unseres Sohnes noch ausstehend.
Aber auch er wurde positiv getestet.

Unverständlich und unlogisch – Trotz positiver Fälle keine Quarantäne
Wir haben also offiziell zwei positive Corona-Fälle in unserem Hausstand.
Zwei kleine Kinder, die man nicht einfach mal „absondern“ kann und auch will.
Da meine Frau bereits schon sehr früh durch ihre Arbeit im Kindergarten geimpft wurde, meine Tochter und ich ebenfalls zwei Impfungen hatten und als „vollständig geimpft“ zählen, wurde keine Quarantäne nach der aktuell geltenden Verordnung ausgesprochen.
Wir könnten uns also trotz der täglich steigenden Zahlen, dem sinkenden Personal trotz positiver Fälle im Hausstand, ganz „normal“ bewegen und überall teilnehmen wo wir wollen.
Das eine Impfung keinen 100%igen Schutz bietet weiß man eigentlich schon vor Corona, wenn man keine Schaukel hatte, die zu nah an der Wand stand. Ebenfalls weiß man, dass man sehr wohl eine, wenn auch geringere Menge an „Viruslast“ haben kann.
Und das es Impfdurchbrüche, was ja die logische Schlussfolgerung des nicht 100%igen Schutzes sein können, ist auch klar. Inkubation usw. lasse ich jetzt mal weg.
Ich kann beim besten Willen nicht nachvollziehen, warum eine solch´ beknackte Vorgabe in der Verordnung steht.
Und auch heute, am 1.Dezember wo weitere Schritte durch die Regierung und Landesregierung besprochen wurden, hat man hier nicht nachgebessert.

Wir bleiben mit unseren Kindern in häuslicher Quarantäne
Auch wenn wir nach der Verordnung also in Clubs usw. abhängen könnten, bleiben wir natürlich bei unseren Kindern.
Natürlich bleiben wir auch in häuslicher Quarantäne der Gesellschaft und auch dem Personal des Gesundheitswesens wegen.
Aber ich bin zu tiefst sicher, dass wir hier eher einer kleinen Menge an Bürger angehören die so handeln.

Aktuelle Corona Fallzahlen Donnersbergkreis
Zahlen vom 30.November 2021 Quelle: donnersberg.de


Wenn man mitbekommen hat, wie schnell es sich aktuell trotz Hygienemaßnahmen ausbreitet, die Schlangen an Teststellen wachsen und die Bearbeitungszeit dauert, dann kann man nur hoffen, dass hier nochmal nachgebessert wird.

Für uns alle natürlich eine „besondere“ Zeit.
Eine nette Idee ist da vielleicht auch das Empfinden und die Zeit niederzuschreiben, hierin als Beispiel: Corona-Tagebuch für Kinder

Bleibt oder werdet schnell gesund und habt eine schöne Adventszeit.

Eine Schocknachricht die mich heute getroffen hat

Heute erreichte mich eine geschäftliche Mail von René, die mich sehr geschockt und getroffen hat.

René kenne ich bereits durch ein Projekt mit Daimler in Bremen schon seit 2 1/2 Jahren. Das Arbeiten mit ihm war, auch wenn es nicht immer einfach war, immer toll.

Es wäre schön, wenn Ihr René, Kathrin und Jonas unterstützen könntet.
Direkter Link zum Unterstützen der Famile von René: Unterstützung

Der Zeitungsartikel des Weser-Kurier ist hier zu finden:
Weser-Kurier

Seine Hilferuf:

Hallo zusammen, ich weiß ich bewege mich in einer extremen Grauzone da ich es über die Firma verteile, aber in der Verzweiflung werde jede Möglichkeit nutzen. Bitte lasst es um die Welt gehen. Hallo ihr Lieben!
Wir wenden uns in unserer Verzweiflung an euch!
Auf unsere kleine Familie warteten in der Vergangenheit schon einige Herausforderungen – doch keine in einem Ausmaß, wie wir es nun erleben müssen. Von einem Tag auf den nächsten ist unsere schöne, heile Welt, wie wir sie kannten und liebten, zerstört.
Am 20. Juni 2021 habe ich Kathrin, meine Frau und die Mutter unseres 4-jährigen Sohnes, durch den Krankenwagen ins Krankenhaus bringen lassen. Sie hatte starke Kopfschmerzen. Was zunächst nach einem über vorsorglichen Handeln klingen mag, erwies sich als die richtige Entscheidung.
Einen Tag und zwei MRT-Untersuchungen späterer hielten wir die niederschmetternde Diagnose: Hirntumor. Glioblastom. Bösartig. Unheilbar.
Uns bleibt die Hoffnung, dass Kathrin die OP samt anschließender Bestrahlung und Chemo gut übersteht und uns dadurch noch einige gemeinsame Monate bleiben.
Was man nach einer solchen Diagnose tut? Wie man damit umgeht? Man weint. Man wartet darauf, gezwickt zu werden und zu erfahren, dass man schlecht geträumt hat. Man schöpft Hoffnung. Man möchte stark sein, auch für unseren Sohn. Man verzweifelt. Man möchte für die verbleibende Zeit dankbar sein. Aber eigentlich möchte man einfach nur weg.
Nach dem ersten Schock, unzähligen Besuchen und Nachrichten von Freunden und Familie, stellt man sich Fragen und Ängsten, denen sich niemand stellen möchte. Eine davon: Können wir in unserem Zuhause bleiben, wenn ich als Vater nicht mehr in Vollzeit arbeiten werde können?
Zwei Tage vor seinem 3. Geburtstag bekam unser Sohn die Diagnose Diabetes Typ 1, eine Stoffwechselerkrankung. Dadurch ist er dauerhaft auf Unterstützung angewiesen. In den Kindergarten kann er nur, weil ihm eine begleitende Assistenz dies ermöglicht. Zuhause werde ich es sein, der ihn unterstützt.
Die Angst, er könne nicht nur seine Mutter, sondern auch sein Zuhause verlieren, schnürt uns den Atem ab. Wir wünschen uns, dass er in seiner vertrauten Umgebung bleiben kann und bitten euch um eure(finanzielle) Unterstützung. Wir werden gemeinsam als Familie kämpfen, aber einige Schlachten kann man nur gemeinsam schaffen. Bitte helft uns. Wir würden uns über jede mögliche Unterstützung freuen und sind für jeden Euro dankbar.
Danke!
Rene & Kathrin

Paypal https://paypal.me/pools/c/8AIh2SyyH2
Spendenkonto: DE78 5001 0517 5582 0445 02

Bei solchen Gewinnspielen mache ich ja gerne mit…

Ein gesunder Baumbestand ist nicht nur wichtig für unsere Rohstoffe und für die Bauwirtschaft und Hobby. Sondern auch für ein gutes Klima brauchen wir einen gesunden Baumbestand.

Sinnvolle Aufforstung ist also im Interesse aller. Da kam mir ein Gewinnspiel von Energizer genau richtig 🙂
Energizer setzt hierbei auf Plant for the Planet und wir haben nun auch einen Teil daran 🙂

Übrigens auch passend ist unser gerade frisch veröffentlichter Labcache durch den Schlossgarten in Kirchheimbolanden.
Die Runde zeigt einige tolle und besondere Bäume in unserem Schlossgarten, welche man nicht überall und in solcher Pracht finden kann.

Hier der Link zum Adventure: Kleine Baumrunde
Auf den Bonus muss noch etwas gewartet werden, denn da benötige ich noch die Freigabe. Sobald er veröffentlicht wird, kann man ihn unter GC9C92T angeln 😉

Broschüre „Grundlagen der Elternmitwirkung in rheinland-pfälzischen KiTas “ für den Donnersbergkreis kostenfrei erhältlich

Logo KEA DOB

Die nun fast eineinhalb Jahre der Pandemie sind in vielerlei Hinsicht „besonders“, so auch die Herausforderungen an die Eltern.

Broschüre der Elternmitwirkung in rheinland-pfälzischen KiTas

Ein Satz, der mir seit den Anfängen des KEA durch Veronika Snider-Wenz noch sehr gut in Erinnerung ist: „Der Elternausschuss ist weder eine Opposition, noch ein Festkomitee!“

Ein Satz, der in dieser besonderen Zeit ebenfalls noch an Bedeutung gewinnt.
Der KEA-Donnersbergkreis wurde 2015, noch (kurz) vor dem „KiTa-Streik“ gegründet und zeigte damals schon was gute EA-Arbeit bedeutet und so wertvoll macht.
Der EA ist vielmehr als Feste zu organisieren, oder eine Art Opposition einzunehmen. Der EA soll von der KiTa als vollwertiger Partner angesehen und respektiert werden. Ebenso sollte, sofern es notwendig wird, bereits schon frühzeitig zu konstruktiver Kritik durch den EA kommen und gemeinsam für das Wohl des Kindes/Kinder eingestanden werden.

EA-Arbeit kann ungemütlich werden, dies weiß ich durch jahrelange Tätigkeit im EA selbst recht gut.
Manchmal gibt es Einrichtungen, die nicht auf Augenhöhe mit dem Elternausschuss arbeiten. Mir sind sogar Berichte vom Austausch einiger Kolleginnen und Kollegen aus den KEA / StEA bekannt, wo die Leitung schlichtweg Unsinn verbreitet hat und der EA sich „machtlos“ gefühlt hat.

Die Broschüre zeigt auf knapp 70 Seiten, DIN A4 gebunden, die Grundlagen der Elternmitwirkung in Rheinland-Pfalz und zeigt deutlich:
Haltung, Aufgaben und Rechte der Elternausschüsse (EA), Stadt Elternausschüsse (StEA), Kreiselternausschüsse (KEA) sowie des Landeselternausschuss (LEA), auf.

Die Broschüre wird, so ist es vorgesehen, jeweils ein Exemplar an die KiTa und ein Exemplar an den Elternausschuss gegeben.

Wir als KEA Donnersbergkreis haben die Freude, dass wir einige Exemplare zusätzlich erhalten haben, die für die interessierte Elternschaft verteilt werden kann.
Bei Interesse an der Broschüre bitte eine Mail an:
kea.dob@gmail.com

Da der KEA Donnersberg über keine Gelder verfügt, können die Broschüren leider nicht verschickt werden und sollten in Kirchheimbolanden abgeholt werden.
Gegebenenfalls besteht auch die Möglichkeit das ein oder mehrere Exemplare für weitere Interessenten gebündelt werden und auf den Weg gebracht werden könnten. Hierzu bitte einfach in der Mail anfragen.

Herzliche Grüße, bleiben Sie gesund und genießen Sie das tolle Wetter.

Für den KEA Donnersbergkreis,
Nick Janson
Vorsitzender

Eine Klang-Offenbarung

Wie eine Mail von Amazon das Gehör verändert

Bereits seit langer Zeit sind wir Kunden von Amazon Music. Gerade für die Kids macht sich das Streaming „bezahlt“.
Amazon Music Unlimited , damit die ganze Familie ihre eigene Lieblingsmusik hören kann, war schon eine feine Sache.
Aber wie es eben so ist war, war es eben in entsprechender Qualität und reichte für den normalen Gebrauch.

Heute, zumindest hat der Tag echt klasse angefangen und ich habe einen Kumpel von früher, den ich schon sehr lange nicht mehr gesehen habe, getroffen und mich riesig gefreut.
Zuhause angekommen las ich eine Mail von Amazon die von einem kostenfreien Upgrade auf HD Musik informierte.
Geschaut und sogar Ultra HD Inhalte sind Möglich – einfach ein absolut geiler Scheiß! 🙂
Mit ordentlichen Kopfhörer hört man nun noch mehr und fühlt die Musik in jeder Frequenz.

Perfekt zwischen den Onlinemeetings, für Mails oder auch die Pause mit Musik in höchster Qualität zu genießen.

Wer Interesse hat, dem sei wärmstens das Upgrade empfohlen:
Amazon Music HD

Eine schöne Restwoche und viel Vergnügen beim Mehrhören.

Dachausbau

Es geht nun endlich weiter! Seit langer Zeit werkeln wir immer wieder an unserem Dachboden um ihn endlich für unsere große Tochter nutzen zu können.

Als wir unser Haus vor über 6 Jahren gekauft haben, fanden wir auch den bereits vorbereiteten Dachboden vor. Ein komplettes Geschoss mit stabiler Decke, massivem Balkenwerk und jeder Menge Platz.

Seit unserem Einzug in unser Zuhause werkeln wir also immer ein Stückchen daran. Immer? Naja, ehrlich gesagt nicht immer, denn im Sommer war zu heiß und im Winter zu kalt.
Gedämmt war es zwar bereits mit ein paar zusammengeschnittenen Dämmplatten aus einer Art Bauschaum… aber auch etliche Ritze sorgten für ordentlich Durchlüftung im Geschoss.

Blick aus dem Dachfenster in den Süden in Richtung restlicher Pfalz.
Herrlicher Blick

Letztes Jahr haben wir zwei Dachfenster einbauen lassen um mehr Licht in das Dachgeschoss zu bekommen, lüften zu können und auch die herrliche (unverbaute) Aussicht in die Pfalz genießen zu können.
Einen extrem guten Job hat Eric Lüdke aus Bolanden (Webseite) gemacht.
Eric hat mit seinem Kollegen die Fenster extrem professionell, in Ruhe und Sorgfalt, aber in Windeseile erledigt.
Wir sind immer noch vom Ergebnis erstaunt und können diesen erstklassigen Handwerksbetrieb absolut empfehlen.

Das Verlängerte Wochenende und den Feiertag hindurch haben wir ein ordentliches Stück an Dämmung geschafft und so die Südseite und den Giebel mit der Zwischensparrendämmung in Südrichtung gedämmt.
Man merkte gleich das andere, angenehme Klima. Ebenso konnten wir auch einen Teil der Aufsparrendämmung, die wir noch zusätzlich mit 40mm auf die Zwischensparrendämmung aufbringen erledigen.
Gerade bei dem Dauerregen was die Tage herrschte, machte dies Akustisch nochmal einiges aus.

Wer mich kennt, weiß das ich bei Werkzeug und auch bei ein paar anderen Dingen, gleich auf die richtige Qualität setzte, normalerweise…
Beim Elektrotacker habe ich ein Lehrgeld gezahlt.
Bei unserem Start vor knapp 3 Jahren (eine kleine Ecke) hat sich der bereits schon betagte Elektrotacker von meinem Vater verabschiedet.
Dieser hatte immer mal wieder Aussetzer, verklemmte Tackernadeln und überhitzte recht schnell.
Ich hatte mir einen neuen Tacker in der mittleren günstigen Preisklasse bestellt und ihn öfter mal benutzt. Aber auch dieses Teil machte ähnliche Mucken wie der Tacker zuvor. Krasser noch, er zerlegte sich am Ende selbst in einige Einzelteile.
Für unser Vorhaben, die Südseite und den Giebel zu dämmen, musste also ein ordentlicher Tacker her und das besonders schnell.
Dieses Mal habe ich aber gleich auf ordentliche Qualität gesetzt und mir diesen genialen Tacker zugelegt: Elektrotacker
Hätte ich das bereits schon früher gemacht, hätte ich mir so manchen Ärger ersparen können und wäre vielleicht auch schon ein Stück weiter.

Kindertagesstätten und Schulen im Donnersbergkreis öffnen wieder

Öffentliche Bekanntmachung des Donnersbergkreises (Stand: 11.05.21)

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Sehr geehrte Elternschaft, sehr geehrte Betreuende,

Eine erfreuliche Nachricht sind die seit ein paar Tagen sinkenden Werte bei uns im Kreis.
Resultierend daraus, öffnen die Kindertagesstätten, wie auch die Schulen im Donnersbergkreis wieder.
Die Kindertagesstätten werden, soweit keine Einschränkungen in der/den Einrichtung/en sind, am 12. Mai 2021 vom Notbetrieb in den Regelbetrieb übergehen.

Bei einigen Einrichtungen kann dies jedoch planungstechnisch, sowie durch den Feiertag am 13. Mai 2021 (Christi Himmelfahrt) und einem „Schließtag“ am Freitag, 14. Mai abweichen.
Die Öffnung sollte dann am 17. Mai in diesem Fall erfolgen.

Wenden Sie sich bitte zur genaueren Regelung an Ihre Einrichtung.

Die öffentliche Bekanntmachung des Donnersbergkreises finden Sie unter diesem Link auf der Webseite des Donnersbergkreises: Öffentliche Bekanntmachung 11. Mai 2021
Aktuelle Informationen, sowie den Beitrag des Kreises und die Regelungen finden Sie unter: donnersberg.de

Herzliche Grüße und bleiben Sie und ihre Lieben gesund,

Nick Janson
Vorstand Kreiselternausschuss Donnersbergkreis

Ab Montag 26. April 21 Kitas im Donnersbergkreis im Notbetrieb

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Liebe Elternschaft, liebe Betreuende,

Wie Sie eventuell bereits erfahren haben, werden ab Montag 26. April 2021 die Kitas im Donnersbergkreis auf einen Notbetrieb gehen.

Sie finden das aktuelle Schreiben vom 23. April 2021 des Landesamtes für Soziales, Jugend und Versorgung hier zur Einsicht:

Bleiben Sie gesund!
Herzlichst,
Nick Janson
Vorstand für den KEA Donnersbergkreis

Diabetes Selbststudie – Teil 25

13 Kilo – Insulinbedarf halbiert – immer fitter

Nun war es schon etwas länger ruhig, besonders während der Feiertage und dem Jahresbeginn, also höchste Zeit für einen kleinen Zwischenstand.

Durch einen genialen Glücksfall habe ich einen größeren Betrag, als Gutschein, durch die DEVK bei Bike-Discount gewonnen.
Diesen habe ich in diverse Anschaffungen getätigt.
Darunter auch die Garmin Tactix Delta, eine der genialsten Uhren.

Was hat nun aber der Gewinn zu tun?
Zuerst hat das weniger mit dem Gewinn zu tun, als mit der stetig sich verbessernden Fitness, was man in den letzten Teilen gut lesen konnte.
Der Stoffwechsel ist kräftig angekurbelt und meine Muskulatur baut sich wieder auf, die Schmerzen sind weg und somit verbessert sich meine Gesundheit von Tag zu Tag.
Und nun kommt die Uhr, denn diese zeichnet die Verbesserungen bzw. meine Bewegung täglich auf und verschafft mir zusätzlich einen Überblick.

Als kleines Beispiel das meine Aktivität verdeutlicht:
Google sagte mir am Ende des letzten Jahres „46 Kilometer gelaufen“. Ja, man kann sich durchaus streiten ob man das Tracking über Google macht oder eben nicht, aber das steht in diesem Artikel nicht zur Diskussion, denn mein Handy habe ich so gut wie immer an mir, besonders wenn ich laufe.

46 Kilometer in einem Jahr hört sich schon ziemlich wenig an, jedoch hat es mich nach einer Überlegung noch mehr geschockt, denn von den 46 Kilometer sind bereits einige, knapp 20 Kilometer vom Dezember mit inkludiert!
Kurzum, extrem übel was ich in 2020 nur gelaufen bin.
Zum Vergleich mit diesem Jahr, also seit 1. Januar bis heute zum 25. Januar bin ich schon fast 140 Kilometer gelaufen.

Wer bisher meine Beiträge gelesen hat weiß von meinem bisher sehr hohen Insulinbedarf von min 3ml , also mindestens 300 Einheiten pro Tag!
Diesen Bedarf habe ich um gut die Hälfte reduziert.

Ja, absolut richtig gelesen, mein Insulinbedarf habe ich um die Hälfte reduziert und das in den paar Wochen!
Bei meinen letzten Laborwerten waren u.a. die Eisenwerte durch die Einnahme der Eisentabletten sehr hoch, weswegen ich diese dann wieder abgesetzt habe.
Ein Freund von mir, der mir immer wieder mal mit „seinem Daily“ in den Ohren lag, überredete mich dann doch mal zu probieren.
Denn ich merkte, dass mir irgendwas fehlte und ich nicht so richtig „wach“ war, ich weiß nicht wie ich es sonst beschreiben könnte 🙂

Jedenfalls haben wir, meine Frau und ich seit Dezember nun das Daily im Selbstversuch und das Gefühl hat sich definitiv geändert. Nicht direkt am zweiten Tag, aber doch nach einer kurzen Zeit.
Der Geschmack ist tatsächlich gewöhnungsbedürftig, Melly vergleicht es mit einer ungesalzenen Suppe, ich nenne es gerne Komposthaufen, aber es ist wirklich nicht schlimm und verbessert jedenfalls das Befinden.
Kostet weniger als ein Kaffee am Tag.
Woran ich gemerkt habe das es mir gut tut? Wie ich schon mal geschrieben habe, sind meine Fingernägel öfter eingerissen, dies hat sich jetzt nach einem Monat komplett geändert. Die Fingernägel wachsen irgendwie wie Unkraut (überspitzt gesagt 😀 ) und sind extrem hart und flexibel zugleich.
Zudem berichtet meine Frau von einer Besserung bei ihren Haaren… OK, ich bin ein Mann, ich kann dazu echt nichts weiter sagen 😉

Jedenfalls waren wir am Anfang skeptisch, sind jetzt davon überzeugt und trinken jeden Morgen unseren „Komposthaufen“.
Und Komposthaufen ist nicht negativ zu verstehen, sondern wie der Komposthaufen für eine gute Erde beiträgt, so trägt es unserem Körper mit den ganzen Inhaltsstoffen bei. Als Beispiel ist da jede Menge gesundes Gemüse in konzentrierter Form enthalten, welches bei mir nicht den Weg in den Einkaufswagen schaffen würde…

Wer es gerne mal testen möchte schaut hier vorbei: Webshop und sucht nach Daily.

Demnächst steht auch wieder mein Quartals-Check mit Blutbild an, ich bin jedenfalls sehr gespannt auf die Verbesserungen.

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