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Kategorie: Erneuerbare Energien

Eine weitere Kategorie die wir super finden: Erneuerbare Energien und eine Abhängigkeit zu reduzieren.

Das Kraftwerk ist aktiv

Unser Balkonkraftwerk ist montiert und aktiv

Heute klingelte erneut der freundliche Zusteller von Emons, welcher letztens das defekte Modul mit abgeladen und betrachtet hatte.

Kurzer Check und das Modul war top eingepackt und nicht beschädigt und konnte dank der Vorarbeiten diese Woche, direkt in der Mittagspause montiert werden. Weniger als 15 Minuten hatte ich gebraucht um das Modul in die Halterung zu bekommen, festzuschrauben und die Steckverbindungen miteinander zu verbinden.

Nun ist unser Balkonkraftwerk, bis auf ein paar Dinge die ich noch schöner mache, fertig und produziert trotz der wenigen Sonne doch schon einige Watt die für unsere Standby-Geräte reichen.
Ich bin gespannt wie es die Tage wird und die Sonne sich wieder mehr blicken lässt.
Ein Starkes Kraftwerk im super günstigen Komplettpaket von Solar Socket was ich bisher absolut empfehlen kann.

Balkonkraftwerk an der Fassade montiert.
Balkonkraftwerk an der Hausfassade – übrigens ist das Bild schief, nicht die Anlage 🙂

Martkstammdatenregister

Seit heute ist unser Balkonkraftwerk registriert.

Da man bei uns in Deutschland nicht einfach so ein Balkonkraftwerk, wie eine MiniPV oder Stecker-Solar auch nennt, betreiben darf, muss es im Marktstammdatenregister registriert werden.

Das Schwerste bei der Anmeldung ist das Wort „Marktstammdatenregister“.
Es gibt einen sehr guten automatisierten Prozess der durch die Anmeldung führt und innerhalb 10 Minuten durchgeführt ist.
Die Anmeldung unserer MiniPV ging bisher innerhalb von 15 Minuten, inklusive der Meldung bei unserem EVU, dem EWR in Worms und der Eintragung ins Marktstammdatenregister.

Jetzt fehlt nur noch das neue Modul um die komplette Anlage in Betrieb nehmen zu können und einen Teil unseres Energiebedarfs selbst produzieren zu können.
Laut meinem Händler Weber-Solar bzw. Solar-Socket ist das neue Modul bereits auf dem Weg zu uns 🙂

MiniPV

Die Halterungen sind montiert und das erste Modul hängt.

Halbe Installation

Die Bestellung verlief super, der Kontakt zu Solar Socket war klasse und der Versand wurde schnell angewiesen. Die Lieferung wurde in zwei Pakete aufgeteilt, Wechselrichter und Wandhalterungen als ein Paket und die Module in einem anderen Paket.

Der Wechselrichter und die Halterungen wurden super schnell geliefert, die Module machten aber erhebliche Probleme.
Die Lieferung wurde durch Emons angekündigt und für den nächsten Tag avisiert. Am „nächsten Tag“ wurde ich vor dessen Ablauf vom LKW-Fahrer angerufen und platt mit „ich komme heute nicht mehr“ informiert.
Auf die Nachfrage wo er denn sei, da schon seit der Einladung knapp 5 Stunden vergangen sind und das Lager quasi tatsächlich um die Ecke liegt (kleiner als 1h Fahrzeit).
Er war zu diesem Zeitpunkt angeblich nur eine halbe Stunde vom Lager entfernt. Die Geschichten waren aber extrem wirr und er sollte mich direkt nach seinem Kontakt zum Disponenten anrufen.
Nach einer halben Stunde ohne einen Anruf vom LKW-Fahrer habe ich ihn dann versucht anzurufen. Der Fahrer hatte aber sein Handy ausgeschaltet und der Disponent erreichte ihn nur über das System und war selbst sauer.

Schuhabdrücke auf dem Paket mit "Vorsicht Glas..." und dem zerstörten Modul
Schuhabdrücke auf dem Paket mit „Vorsicht Glas…“ und dem zerstörten Modul

Der Disponent von Emons war jedoch sehr hilfsbereit und arrangierte eine Lieferung für den nächsten Tag mit einem extra Fahrer / Anlieferung.
Dieser Kollege war dann sehr hilfsbereit und hat sogar mitgeholfen die Panels noch ein paar Meter in den Garten zu tragen.
Auch ihm war aufgefallen, dass das Paket ziemlich mitgenommen war und einige Schuhabdrücke zu sehen waren.
Er war wie wir sehr geschockt als wir das Paket geöffnet hatten und ein in tausende kleine Teile zersprungenes Modul gesehen haben.

Zersprungenes Pvotovoltaik Modul
Zerstörtes Modul

Nun warten wir sehnlichst auf unser zweites Modul um die Anlage endlich komplett in Betrieb zu nehmen.
Vorbereitet ist soweit alles schon und auch die Sat-Schüssel höher gehängt, es kann also dann direkt losgehen…

Es geht weiter mit der Optimierung

Mini-PV bestellt

Ich bin ein Fan der Erneuerbaren Energien.
Wer unseren Blog kennt, weiß bereits über unsere Optimierungen bei unserem Energieverbrauch.
In unserem 5-Köpfigen Haushalt haben wir einen niedrigen Energiebedarf. Dies hat zum einen damit zu tun, dass wir bereits beim Einzug überall LED-Technik einsetzen. Einzige Ausnahme bildet der Backofen, sowie der Mikrowellen-Backofen, hier sind leider noch keine brauchbaren LED-Lampen verfügbar (einfach zu heiß).

Zudem haben wir nur Geräte angeschafft und im Einsatz, die einen extrem niedrigen Energiebedarf haben. Die Heizung läuft nur dann, wenn wir sie tatsächlich benötigen. Gleiches gilt für unsere Warmwasseraufbereitung.

Das warme Wasser heizen wir nur dann zu, wenn wir es auch benötigen, also am Morgen zum Duschen. Die Wassertemperatur ist auch an unseren „Wohlfühlbereich“ angepasst und wird nicht unnötig geheizt und auch warmgehalten. Sollte das Wasser nicht die gewünschte Temperatur haben, so wird sie per „Einmalladung“ entsprechend aufgeheizt.
Der Schichtspeicher (150L + 150L) ist nicht nur sehr gut isoliert, sondern vom Aufbau auch super.
Der Speicher wird von unten mit gespeist. Dort findet auch die Erwärmung mittels der Solarthermie statt.
Das Wasser kommt mit circa 12 Grad ins Haus und wird durch die Solarthermie je nach Verfügbarkeit aufgeheizt. Warmes Wasser wird am Schichtspeicher oben abgenommen. Da warmes Wasser nach oben steigt, ist also der obere Bereich mit 150L immer mit einer höheren Temperatur.
Reicht die Temperatur (Soll-Temperatur) nicht aus, wird nur das Delta des oberen Bereiches erhitzt.

Diese Kombination des Schichtspeichers, der Solarthermie und der Programmierung nach Bedarf beschert uns einen sehr geringen Gasbedarf.

Den Strombedarf mittels einer Photovoltaik noch weiter zu optimieren schlug schon mehrere Male fehl, da unser Bedarf an Strom einfach zu gering war und eine PV sich erst sehr sehr spät bezahlt gemacht hätte.
Wir hatten schon einige Vertreter bei uns die kräftig gerechnet hatten. Der letzte Vertreter sah eine Chance mit einem Speicher, verwarf nach einer kurzen Rechnung dann diese Idee und sah dann ebenfalls ein, dass eine Einspeisevergütung von knapp 23 Cent im Monat nicht rentabel ist.

Ein großer Faktor war das Gerüst und die noch nutzbare Dachfläche. Trotz direkter Ausrichtung nach Süden und mit wenig Verschattung wäre und ist es einfach unrentabel.
Ein Gedanke bleibt, nämlich die in Zukunft geplante Garage mit Modulen zu belegen. Dafür würde kein Gerüst benötigt und die Ausrichtung ist ebenfalls komplett nach Süden ausgerichtet und ohne Verschattung.
Bis es jedoch soweit ist, werden noch ein paar Jahre ins Land gehen. Wir wollten jedoch den Gedanken eines Balkonkraftwerkes, einer sogenannten Mini-PV oder Stecker-PV auch schon früher umsetzen.

Die Erlaubnis vom Energieversorgungsunternehmen (EVU) hatten wir seit 2016 für 500 Watt. Komischerweise hat unser EVU uns immer wieder so geführt, dass wir bereits eine Anlage hätten. Hatten wir jedoch nicht, da es sich etwas schwieriger herausgestellt hatte um ein effizientes Balkonkraftwerk zu finden, das zudem nicht die Leistung übersteigen durfte.
Aktuell darf man (zu klären mit dem eigenen EVU) 600 Watt Leistung am Wechselrichter betreiben und anmelden, ohne große Anstrengungen.
Ich hatte immer wieder Vergleiche gelesen und mit unserem Bedarf abgeglichen.
Die Mini-PV sollte an der Fassade mit einer Befestigung, also nicht parallel, sondern im Winkel an die Fassade angebracht sein.
Seit ein paar Wochen gesellte sich noch ein kleines Metallgartenhäuschen dazu.
Ich wollte das Gerätehaus soweit wie nur möglich nach „vorne“ zum Rasen stellen und den hinteren Bereich zum Haus dafür nutzen um Dinge die nicht so schön anzusehen und im Weg wären, dort zu verstauen. Perfekt mit einer Überdachung damit die Sachen trocken stehen.
Und da kam wieder verstärkt der Wunsch nach einer Mini-PV, denn eine Art „Dachüberstand“ wollte ich mit den Modulen ermöglichen.

Dieses Wochenende war es soweit und ich habe ein super Angebot von Weber-Solar erhalten. Weber-Solar bietet genau das was wir brauchen und das zu einem sehr guten Preis.
Der Kontakt über die Webseite: www.solar-socket.de der absolut freundlich und kompetent war, hat mich dann direkt überzeugt.
Bald werden wir stolze Besitzer des Komplettpaketes „BKK-750“ sein, eine Mini-PV mit kompletten Zubehör das Plug & Play verspricht.
Die Anlage werde ich natürlich ordnungsgemäß und fest installieren, wie es für einen Fan von Erneuerbaren Energien mit Elektrotechnik-Background gehört.

Mit der Gesamtleistung der Module von 750 Watt, wird der Wechselrichter optimal versorgt, ist jedoch auf die erlaubten 600 Watt reguliert. Abzüglich diverser Faktoren, gehe ich davon aus, dass wir doch recht nahe an die 600 Watt kommen und unseren Energiebedarf noch optimieren werden.

In weiteren Beiträgen werde ich von der Ankunft und dem Aufbau der Anlage berichten. Natürlich auch davon, wie sich die Anlage bei uns eingliedern wird.
Ich denke und bin überzeugt, dass die Auswahl auf Weber-Solar und das BKK750 die Richtige war und uns viel Freude bereiten wird.

Unser Stromzähler ist smart!

ISKRA Smart Meter
ISKRA Smart Meter

Letzte Woche wurde uns von unserem EVU (Energie Versorgungs Unternehmen) der Stromzähler ausgetauscht.

Dies, so urteilte das EVU, sei durch die Mini-PV notwendig geworden. Jedoch haben wir aktuell noch keine Mini-PV, die ist zwar geplant und soll recht zeitnahe umgesetzt werden, jedoch existiert noch keine.

Da die alten Ferrariszähler nach und nach ausgetauscht werden müssen, zog man mich wohl mit meiner Absicht einer Mini-PV Anlage vor.

Ich persönlich finde die Zähler sehr genial, da ich meinen Bedarf so noch besser im Blick haben kann. Speziell die angestrebte Kombination mit der Stecker-PV bietet wie ich finde einen Vorteil um genau den Eigenverbrauch im Auge zu behalten und zu optimieren.
Die neuen Smart Meter zeigen den aktuellen Verbrauch in Watt an, können aber auch mittels „Taschenlampe“ nach weiteren Werten abgefragt werden.
Man „blinkt“ also den Zähler, genauer die Opto-Sensorik des Zählers an und kann dadurch die Abfrage starten.
Ebenfalls gibt es Geräte die diese Werte auch an ein zusätzliches Display übermitteln können.

Vor einiger Zeit hatte ich in Facebook eine Werbung zum Smart Metering bzw. einem Smart Meter Gateway. Diese Werbung wollte ich suchen, da sie in meiner Erinnerung ganz gut mein Bedarf an Informationen abdecken könnte. Ich habe also auf Facebook danach gesucht und bin prompt auf mehrere Alubommel-Beiträge gestoßen. Es existiert sogar (min.) eine Seite die vor dem Einsatz warnt. Aber sie warnt natürlich nicht nur vor dem Einsatz einer Smart-Meters, sondern generell vor so vielen Dingen. Corona wäre ein Fake und 5G… sind nur einige Dinge dieser irren Seite.


Es ist tatsächlich recht schwer geworden unter allem Unfug den diese Bekloppten unter die Menschheit bringen, relevante Informationen zu erhalten. Es scheint so, dass täglich Unmengen an solchem Verschwörungsmist generiert, gepostet und mehrfach geteilt wird, dass selbst Google die Suche mit dem Schwachsinn als Vorschlag zeigt.


Noch immer warmes Wasser

Temperatursensoren der Solarthermie
53°C am unteren Temperatursensor bedeutet 300L Wasser mit min. 53°C Entnahmetemperatur oben.

Der Sonne sei Dank, wir haben trotz den kalten Temperaturen noch immer ordentlich warmes Wasser.

Durch die Solarthermie haben wir seit Mitte Februar nur circa 6 Mal das Wasser um ein paar Grad erwärmt.
Genial, denn der Gasverbrauch ist seit dem Zeitpunkt fast bei Null.
Seit knapp 5 Jahren haben wir nun die Solarthermie mit dem Schichtspeicher und es ist eine Investition die sich absolut rechnet.

Solarthermie: Wie Sonne zu Wärme wird (Technik im Fokus)

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In einem früheren Beitrag hatte ich bereit schon einmal von unserer Verbrauchsabrechnung geschrieben und diese ist noch immer niedrig.

Geplant habe ich eine Mini-PV oder auch Stecker-PV genannt, bei uns zu installieren. Dies ist bisher jedoch noch nicht passiert. Dies wird jedoch in den nächsten Monaten hoffentlich noch passieren. Derzeit bin ich am vergleichen der Angebote, die doch recht abweichend sind, Meinungen auseinander gehen und Vorgaben zu beachten sind.

Falls jemand einen Tipp für mich haben sollte, wäre es toll mich zu kontaktieren.

Verbrauchsabrechnung und extrem stolz auf die extreme Reduzierung der Energie bei mehr Komfort

Erneuerbare Energien und Einsparung von unnötiger Energie ist in den letzten Jahren zu einem meiner Hobbys bzw zu einer Leidenschaft geworden. Energie zu sparen ist eigentlich ganz einfach, eigentlich…
Aber Gerade bei vielen Dingen ist der Mensch generell faul und uneinsichtig. Als Beispiel dient ein einfaches Haushaltsgerät, der Wasserkocher…
Hier beobachte ich immer wieder die sinnlose Verschwendung der Energie, ganz speziell im Büro.
Im Büro wird sehr gerne für eine Kaffeetasse (circa 0,3L) der Wasserkocher nochmal komplett bis knapp 2 Liter gefüllt und dann erhitzt bis der Wasserkocher sich von alleine wieder ausschaltet…
Warum muss mal also knapp 1,7 Liter mehr als benötigt erhitzen? Bekloppter noch, der nächste macht diese Prozedur exakt gleich und das Tag für Tag, Jahr für Jahr…
Zuhause erhitzen wir nur die Menge, die wir auch wirklich benötigen und auch nicht, oder meist nicht, bis zum Abschalten des Wasserkochers, sondern bis die Temperatur in circa erreicht ist. Dies haben wir mit der Zeit im Gefühl gehabt 😉
Alle Lampen/Leuchten im Haus, bis auf die Lampe im Herd, sind LEDs, „Verbraucher“ die nicht benötigt werden, sind ausgeschaltet bzw. vom Netz getrennt. Hier haben wir einen zweiphasigen Zwischenstecker verwendet, zweiphasig, da bei einphasigen die Möglichkeit besteht, dass die stromführende Phase nicht ausgeschaltet wird und dies zu „Problemen“ führen kann.
Aber auch beim Kauf von Elektrogeräten achten wir auf Energieeffizienz der Geräte unter Berücksichtigung der Nutzung der Geräte.
Lustig ist, dass zuletzt ein Kollege von einer ordentlichen Reduzierung in seinem Haushalt gesprochen hat, hier hat er fast die Einsparung bei sich gehabt, die wir als Jahresverbrauch haben… 🙂
Wirklich eine super geniale Einsparung findet bei uns im Bereich vom Erdgasverbrauch statt, der knapp 800% beträgt. Ja, eine solch „krasse“ Einsparung haben wir durch die Sonne erreicht, diese wärmt nämlich schon mit geringen Sonnenstrahlen unser Wasser auf. Hierbei ist der Speicher so aufgebaut, dass das Wasser vorgewärmt wird und nur im Bedarfsfall durch die Gastherme zugeheizt werden muss. 150 Liter, die im oberen Bereich, also wo auch die Temperatur hoch ist, durch die Gastherme erhitzt werden, diese 150 Liter sind jedoch meist auf eine höhere Temperatur als sie aus dem Wassernetz kommt, durch die Sonne vorgeheizt. Dadurch muss nur die Differenz der Solltemperatur zugeheizt werden. So erhitzt die Sonne an vielen Tagen im Jahr 300 Liter Wasser und nur wenige Male, außer die Kinder finden die Steuerung wieder interessant ;), müssen die oberen 150 Liter Wasser geheizt werden.
Dieses System, etwas testen und vergleichen und so zu programmieren wie es am besten zu unserem Verhalten passt, hat zu dem genialen Ergebnis geführt. Aber auch die Dämmung, welche noch weiter ausgebaut wird, führen zu einem solchen Ergebnis. Die Optimierung führte sogar dazu, dass während einem Anruf bei unserem Energieversorger e-rp  die Frage gestellt wurde, ob ich denn den Zählerstand richtig abgelesen hätte 🙂
Aber auch der „HeizCheck“ war ungläubig und bringt immer wieder ein „unplausibel“, aber wir haben tatsächlich nur einen solchen geringen „Verbrauch“, wie man auch auf der Abrechnung sehen kann. Für das kommende Jahr sind noch einige Optimierungen geplant, besonders eine kleine Photovoltaikanlage, die hauptsächlich die Energie für die sowieso schon sehr optimierte Umwälzpumpe der Solarthermie, aber auch die Kühlschränke liefern soll.
Die Auswahl des Energieversorgers fiel bei unserem Hauskauf übrigens bewusst auf e-rp, da diese im gesamten Vergleich, auch wirklich 100% Erneuerbare Energien aus Deutschland bezieht und zudem sich noch am „Leben“ in unserer Region beteiligt, was auch noch ein wichtiger Punkt war und auch ist.

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